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	<title>Guggat emol Blog &#187; Wenn dein php auf Ubuntu keine deutsche Locals hat</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
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		<item>
		<title>Wenn dein php auf Ubuntu keine deutsche Locals hat</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-dein-php-auf-ubuntu-keine-deutsche-locals-hat</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-dein-php-auf-ubuntu-keine-deutsche-locals-hat#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[de_DE]]></category>
		<category><![CDATA[locale-gen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Ubuntu Server hatte ich gerade das Problem, dass die PHP Funktionen wie Beispielweise strftime(&#8216;%A&#8217;) keine deutsche Wochentage ausgab. Nachdem ich mit locale -a gesehen habe, dass dort kein de_DE sondern nur de_DE.utf8 vorhanden war. Mit locale-gen de_DE konnte ich dann de_DE nachinstallieren. Jetzt klappt es auch mit dem deutschsprachigen Wochentagen. Was mich erschreckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Ubuntu Server hatte ich gerade das Problem, dass die PHP Funktionen wie Beispielweise strftime(&#8216;%A&#8217;) keine deutsche Wochentage ausgab.<br />
Nachdem ich mit <spam class="code">locale -a</spam> gesehen habe, dass dort kein de_DE sondern nur de_DE.utf8 vorhanden war. Mit <spam class="code">locale-gen de_DE</spam> konnte ich dann de_DE nachinstallieren. Jetzt klappt es auch mit dem deutschsprachigen Wochentagen.<br />
Was mich erschreckt ist, dass der Server eigentlich neu installiert und komplett lokalisiert war. Irgendwie befremdend wenn dann doch nur die Hälfte der deutschen Lokalisierung vorhanden ist&#8230;<br />
(Das wäre mir mit Gentoo nicht passiert <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.10 Karmic Koala Update Button</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/ubuntu_koala_updat</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/ubuntu_koala_updat#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Never touch a running system! Ich habe, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hin- und wieder leichtere und schwerere Probleme mit Ubuntu Installationen. Vor kurzem wollte ich auf Ubuntu 9.10 umsteigen. Ich habe einen Rechner auf dem unter Ubuntu nur Gnome im Stande ist, einen Dual-Head Betrieb zu ermöglichen. Dazu habe ich ja mal irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Never touch a running system!<br />
Ich habe, wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hin- und wieder leichtere und schwerere Probleme mit Ubuntu Installationen.<br />
Vor kurzem wollte ich auf <a href="http://www.ubuntu.com/products/whatisubuntu/910features">Ubuntu 9.10</a> umsteigen.<br />
Ich habe einen Rechner auf dem unter Ubuntu nur Gnome im Stande ist, einen Dual-Head Betrieb zu ermöglichen.<br />
Dazu habe ich ja mal irgendwann mal im Juni einen <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/vorlaeufiger-abschluss-zu-kde-und-dual-head-mit-ati-radeon-und-ubuntu">Artikel zum Dual-Head</a> geschrieben.<br />
Genau bei diesem Rechner wollte ich jetzt also den Update durchführen.</p>
<h3>Und warum wollte ich Updaten?</h3>
<p>Weil mir mein Ubuntu immer wieder gesagt hat, dass mein System veraltet, nichts mehr Wert und überhaupt ist.<br />
Da poppen ja immer so schöne, bunte, Updatefenster auf.<br />
Und diesmal sagte ich mir &#8220;Ok, dann tu ich es!&#8221; und habe den Update Knopf gedrückt.<br />
Danach ratterte die Büchse ungefähr eine halbe Stunde lang rum und löschte, installierte, migrierte, fragte und machte rum.<br />
Danach vermeldete der Update Manager dass alles toll ist und ich einen Reboot durchführen soll.<br />
Das habe ich dann auch gemacht.<br />
Tja, und dann war mein Netzwerk weg.<br />
Der Rechner hängt normalerweise mit einer Wireless Karte am Netz. Der Grund hierfür ist ganz einfach. Da wo die Kiste steht, gibt es kein Ethernet.</p>
<h3>Was habe ich jetzt gemacht?</h3>
<p>Ich hatte keine Lust den Fehler zu suchen.<br />
Ich bin einfach hingegangen und habe meinen Arbeitsplatz verschoben. Jetzt hänge ich mit Ethernet Kabel am Netz und tippe vor mich hin.</p>
<h3>Was lerne ich daraus?</h3>
<p>NIE den Update Button drücken!<br />
Es gibt die Möglichkeit alle installierten Pakete auflisten zu lassen.<br />
Dann kann man das System komplett neu installieren und die Pakete anhand der Liste nachinstallieren.<br />
Und nur dann kann man einigermassen sicher sein, dass der Update klappt.<br />
Schade finde ich nur, dass dieser Update Button angeboten wird. Ich würde empfehlen diesen Button einfach nur mit einer Monsterwarnung zu versehen. Oder ganz weg zu machen.<br />
Oberflächen sind ja ganz nett, aber wenn sie nicht 100%ig laufen, dann nerven sie nur.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächste Schritte im Kampf gegen schlecht funktionierende Rechner</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 04:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[hp2133]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die Entscheidung ist gefallen! Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten. Rechnerupgrade Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt Nachteile die ich lösen muss sind: Zu langsamer Prozessor Mit seinen 900MHz ist er einfach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die Entscheidung ist gefallen!<br />
Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten.</p>
<h3>Rechnerupgrade</h3>
<p>Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Nachteile die ich lösen muss sind:</p>
<dl>
<dt>Zu langsamer Prozessor</dt>
<dd>Mit seinen 900MHz ist er einfach ein bisschen zu schwach. Der zieht mir zu wenig Speck vom Brot und deshalb brauche ich einen etwas flotteren für die Arbeit. Unter Gentoo war dieses Problem nicht so schlimm, doch unter Ubuntu werde ich einfach nicht mehr froh.</dd>
<dt>Zu wenig persistenten Speicher</dt>
<dd>Mit seinen 20GByte Gesamtspeicher ist leider nicht genug Platz vorhanden, um z.B. ein Dual-Boot System einzurichten. Nachdem es mir meinen ext3 formatierten USB Stick zerbröselt hat, werde ich davon abkommen ein zweites Betriebssystem auf einem ausgelagerten USB-Stick zu installierenn. Eine externe Festplatte ist keine Alternative, da ich mit diesem Winzling im Zug rumhänge und dort all meine Arbeiten erledige. Wenn ich zuhause sitze, nehme ich lieber einen &#8220;richtigen&#8221; Rechner mit genug Monitor und genug Geschwindigkeit.</dd>
<dt>Zu wenig Auflösung</dt>
<dd>Viele Programme erwarten mindestens 700 Pixel vertikale Auflösung um die Konfigurationen durchzuführen. (Amarok, KDE-Menüleiste usw. Es ist ziemlich blöd, wenn man nicht sehen kann auf welchen Button man da so drücken kann.</dd>
<dt>Zu wenig Akkulaufzeit</dt>
<dd>Ok, ich kann so um die 2,5 Stunden ohne Stromanschluss auskommen. Manchmal sitze ich aber in einem Flugzeug und dann in einem Bus und dann habe ich schon mal auf einen anderen Rechner umsteigen müssen da der Saft ausging. Weiterhin habe ich ab November einen Job bei dem ich ca. drei Stunden pro Tag im Zug sitze und keine geschickte Möglichkeit zum Aufladen habe. Und ein Erstklasse-Ticket kaufen nur um den Akku vollzuladen ist wohl doch ein bisschen teuer <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </dd>
</dl>
<p>Der kleine Asus ist immer noch eine tolle Maschine. Ich habe nur ernsthafte Probleme mit dem derzeitigen Kubuntu, Ubuntu System auf dem Ding. Der große Vorteil war für mich, dass bei Kubuntu der KNetworkManager funktionierte. Dieser Vorteil hat sich nach meiner Xdiskusage Installation aufgelöst. Und ich habe keine Lust nun Stunden nach dem Fehler zu suchen. Bei der nächsten Konfigurationsänderung kann ich darauf warten, dass ein anderes Problem auftaucht.<br />
Ich bin mit aptitude und dem Paketmanagement von Ubuntu nicht so zufrieden wie mit emerge bei Gentoo und werde daher einfach wieder dahin gehen, wo ich mich wohlfühle.<br />
Der KNetworkManager wird mir fehlen, aber es gibt ja auch noch von Gnome einen Netzwerkmanager und an den kann man sich auch gewöhnen gelle?<br />
Für die oben genannten Probleme bin ich gerade dabei einen <a href="https://wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/HP2133">HP Subnotebook</a> aufzusetzen..<br />
Begründung:</p>
<ul>
<li>Mit unter 300&euro; ist das Ding ziemlich günstig</li>
<li>Es hat immerhin 120GByte Festplattenspeicher drin</li>
<li>4,5 Stunden Akkulaufzeit ist immer noch nicht die Welt aber reicht für meine Reisetätigkeit sehr gut aus</li>
<li>667MHz Frontside Bus sollte auch ein bisschen Speck vom Brot ziehen. Erste Gehversuche, wie beispielsweise das Schreiben dieses Artikels, zeigen dass die Büchse wirklich schön läuft.</li>
<li>1600MHz Prozessortakt klingt für Asus Eee 900 User ziemlich flott <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Installationsanleitungen für Gentoo und Ubuntu vorhanden</li>
<li>1280*768 Bildschirmauflösung klingt danach, dass die schlecht programmierten Anwendungen, die zu viele vertikale Pixels brauchen, damit laufen sollten.</li>
</ul>
<p>Auf dem Ding habe ich drei Betriebssysteme installiert:</p>
<h4>Windows Vista für Webtests und falls ich mal nativ was probieren muss.</h4>
<p>Eine Lizenz ist beim Kauf der Büchse mit dabei, also kann ich z.B. nativ ein bisschen zocken <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Außerdem traue ich dem kleinen Rechner nicht zu, dass der eine virtuelle Umgebung mit genügend Rechenleistung bereitstellen kann. Also gibt es kein Image sondern ein echtes, natives Windows.</p>
<h4>Gentoo Linux</h4>
<p>&#8230;damit ich wieder da bin wo ich beim Desktop hingehöre. Zu den ewig Installierenden und Konfigurierenden. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Ubuntu Linux</h4>
<p>Das möchte ich haben um weiter damit rumzuexperimentieren und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nochmals umzusteigen.</p>
<h4>Partitionierung</h4>
<p>Damit sich die Linuxe nicht in den Weg kommen, werde ich jedem sein eingenes Home geben.<br />
Und damit ich meine Musik nicht zweimal abspeichern muss, werde ich die Musik auf die Windows Partition legen.<br />
Klar, ich könnte auch eigene User usw. anlegen. Aber meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass eine vollständige Trennung immer sinnvoller ist. (Rechteverwaltung, böse Programme die meinen ganz wichtig was schreiben zu müssen usw.)<br />
Also sieht die Partitionierung so aus:</p>
<table>
<th>
<td>Device</td>
<td>size</td>
<td>type</td>
<td>mountpoint</td>
<td>Beschreibung</td>
</th>
<tr>
<td>/dev/sda1</td>
<td>57GByte</td>
<td>ntfs, ntfs</td>
<td>/windows</td>
<td>Das native Windows, welches vom Werk aus drauf installiert war <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda2</td>
<td>7GByte</td>
<td>ntfs</td>
<td>/windows_save</td>
<td>Darauf liegt das Image um Windows wieder zu reparieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda3</td>
<td>10GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_root</td>
<td>Das Root-System für Ubuntu.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda5</td>
<td>19GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/</td>
<td>Das Root-System für Gentoo.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda6</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Schwipp Schwapp (Der Swap)</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda7</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Suspend to Disk Partition.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda8</td>
<td>5.5GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/home</td>
<td>Gentoo Home Verzeichnis</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda9</td>
<td>4.7GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_home</td>
<td>Das Home Verzeichnis von Ubuntu.</td>
</tr>
</table>
<p>Hübsch gelle?<br />
Damit müsste ich ziemlich zufrieden sein.<br />
Da unserere Wohnungs-Baustelle dem Ende entgangen ist, habe ich wieder mehr Zeit mich um meinen Rechnerzoo zu kümmern.. Ich kann mich also bald wieder meinen gewohnten Lebensrhytmus (installieren, konfigurieren, rummeckern, weiterinstallieren, freuen und alles von vorne) zuwenden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin gibt es dann hier auf dem Blog wieder News aus dem Gentoo Umfeld.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Und noch ne Panne im Ubuntu Umfeld</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/und-noch-ne-panne-im-ubuntu-umfeld</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/und-noch-ne-panne-im-ubuntu-umfeld#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guggat emol]]></category>
		<category><![CDATA[ext3]]></category>
		<category><![CDATA[filecheck]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschuldigt, dass ich im Moment nur noch am Motzen bin. Das wird sich bald ändern, sobald ich wieder mit Gentoo und Ubuntu im Dual Boot vereint unterwegs sein werde Ich wollte auf Gnome umschalten, um irgend etwas auszuprobieren. Dabei ist mein X Server vollkommen eingefroren. Und dann ist die ganze Maschine eingefroren. Ich konnte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigt, dass ich im Moment nur noch am Motzen bin.<br />
Das wird sich bald ändern, sobald ich wieder mit Gentoo und Ubuntu im Dual Boot vereint unterwegs sein werde <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich wollte auf Gnome umschalten, um irgend etwas auszuprobieren.<br />
Dabei ist mein X Server vollkommen eingefroren. Und dann ist die ganze Maschine eingefroren. Ich konnte nicht mehr auf Konsole wechseln und somit nicht mehr geordnet runterfahren.<br />
Alleine schon dieses Verhalten ist für eine Linux Maschine nicht sehr schön. Aber es kann vorkommen, wenn die Komponenten nicht optimiert für die Hardware kombiniert wurden. Immerhin ist KDE, X usw. ein ziemlich komplexer Softwarestack und da passieren leider auch ungewünschte Fehler.<br />
Also drückte ich den Powerbutton und ließ die Maschine stoppen.<br />
Beim Start wurde der Kernel geladen und dann erkannte die Maschine, dass sie auf Batterie läuft, was im Zug häufig der Fall ist <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
Aus diesem Grund hat die Startsequenz beschlossen keinen Disk-Check durchzuführen.<br />
Und da das Filesystem alles andere als sauber war, konnte die Maschine nicht mehr booten.<br />
Ich konnte also den Rest der Reise mich mit dem betrachten der schönen, Schweizer Landschaft beschäfigen. Zwischendurch kann das sehr reizvoll sein.</p>
<p>Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass ich die Idee von Ubuntu wirklich gut finde.<br />
Wenn man einen Server in vier Stunden einschließlich der notwendigen Software hochziehen kann, ist das sicherlich der richtige Ansatz und man kann sich mit schöneren Dingen beschäftigen als Installieren.</p>
<p>Das Problem einer &#8220;one size, fits all&#8221; Distribution ist meiner Meinung nach jedoch, dass die Spezialfälle nicht abgedeckt sein können. Im Fall meines Boot-Versage-Fehlers konnte ich die Maschine erst wieder in Betrieb setzen, als sie am Stromnetz war.<br />
Ich verstehe, warum die Entwickler der Bootkonfiguration den Filecheck nicht auf Batterie durchführen wollen. Wenn während des Checks der Akku niederliegt, kann das Filesystem unwiederuflich beschädigt werden. Also ist es die vernünftige Entscheidung, diesen Prozess genauso aufzubauen. Nicht jeder User ist sich darüber im Klaren, was da alles geschehen kann.<br />
Als Gentoo User möchte ich jedoch selbst entscheiden dürfen wie ich mit meinem Dateisystem umgehe. Wenn ich mir über die Konsequenzen meines Handelns im Klaren bin, dann kann ich abschätzen, ob ein Filecheck auch auf Batterie erlaubt sein soll.</p>
<p>Irgendwie schaffe ich es in der letzten Woche unglaublich viele (für mich) Unschönheiten von Ubuntu auszugraben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte mich bei Ubuntu nicht mit Sonderkonfigurationen, Kernelübersetzen oder Boot-Sequenzen konfigurieren beschäftigen.<br />
Aus diesem Grund werde ich jetzt einen anderen Modus einschlagen:</p>
<ul>
<li>Wenn ich eine komplizierte, nicht Standard Hardware einsetze, werde ich Gentoo verwenden um diese optimiert zu konfigurieren</li>
<li>Standardsysteme (Fileserver, Webserver, falls diese nicht gehärtet werden müssen,  oder einfache Desktop Systeme sind mit Ubuntu schnell und einfach installiert. Diese Systeme bekommen bei mir ein Ubuntu / Kubuntu</li>
<li>Entwicklungsmaschinen bekommen, falls sie nicht 100% nativ mit Ubuntu laufen, ein Gentoo</li>
<li>Falls möglich, erhalten meine mobilen Maschinen ein Dual Boot für Gentoo und Ubuntu. Dann kann ich mit beiden Distributionen rumspielen und mich über beide gleichviel aufregen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Wenn ich mich nur auf eine Distribution festlege, rege ich mich über deren Unzulänglichkeiten auf und fühle mich permament eingeschränkt. Das muss bei Linux ja nun wirklich nicht sein. Wir haben ja schließlich extra Linux gewählt um die Qual der Wahl zu haben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome stellt die Oberfläche nach Neustart nicht mehr wie vorher dar?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/gnome-stellt-die-oberflaeche-nach-neustart-nicht-mehr-wie-vorher-dar</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/gnome-stellt-die-oberflaeche-nach-neustart-nicht-mehr-wie-vorher-dar#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 05:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1681</guid>
		<description><![CDATA[Da bei meinem Entwicklungsrechner der Dual Head Betrieb (Xinerama) mit KDE unter Ubuntu (Kubuntu) nicht funktionierte, betreibe ich diesen Rechner nun mit Gnome. Eine Eigenschaft die mir im Moment überhaupt nicht gefällt ist, dass nach jedem Neustart die Oberfläche leer ist. Beim KDE ist es Standard, dass alle zuvor geöffneten Programme wieder geladen werden. Kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bei meinem Entwicklungsrechner der Dual Head Betrieb (Xinerama) mit KDE unter Ubuntu (Kubuntu) nicht funktionierte, betreibe ich diesen Rechner nun mit Gnome.<br />
Eine Eigenschaft die mir im Moment überhaupt nicht gefällt ist, dass nach jedem Neustart die Oberfläche leer ist.<br />
Beim KDE ist es Standard, dass alle zuvor geöffneten Programme wieder geladen werden.<br />
Kann mir jemand sagen wo ich das bei Gnome einstellen kann?</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/gnome-stellt-die-oberflaeche-nach-neustart-nicht-mehr-wie-vorher-dar/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>10-20% Performance Verlust können ganz schön viel sein.</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/10-20-performance-verlust-koennen-ganz-schoen-viel-sein</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/10-20-performance-verlust-koennen-ganz-schoen-viel-sein#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1677</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe ja als &#8220;Hauptrechner&#8221; einen Asus Eee 900. Der funktioniert ja auch schon richtig gut. Nur in letzter Zeit, mit Ubuntu, geht er mir doch schon ziemlich stark in die Knie. Ich versuche ja drüber wegzusehen, da ich keine Lust habe wieder ein Gentoo zu installieren. Das braucht ja auch seine Zeit und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja als &#8220;Hauptrechner&#8221; einen Asus Eee 900.<br />
Der funktioniert ja auch schon richtig gut.<br />
Nur in letzter Zeit, mit Ubuntu, geht er mir doch schon ziemlich stark in die Knie.<br />
Ich versuche ja drüber wegzusehen, da ich keine Lust habe wieder ein Gentoo zu installieren. Das braucht ja auch seine Zeit und so weiter&#8230;<br />
Aber irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, dass es doch seine Vorteile hat, dieses Gentoo.<br />
Die meisten Programme laufen einfach etwas langsamer.<br />
Der Bildaufbau ist nicht so flüssig und die Reaktionszeiten gleichen schon eher Lieferzeiten.<br />
Der kleine Rechner reagiert schon fast wie ein Vista System. Schön bunt aber schweine Langsam.<br />
Klar, wenn ich einfach für 250€ eine neue Maschine kaufen würde, könnte ich mit Ubuntu mehr als zufrieden sein.<br />
Auf der anderen Seite ist die Büchse hier gerade mal ein Jahr alt (wenn überhaupt) und das ist nicht sehr ökonomisch.<br />
Was ich mir schon überlegt habe ist, auf einem USB Stick Gentoo parallel zu Ubuntu zu installieren.<br />
Und dann könnte ich eventuell beide Systeme auf dieser Maschine laufen lassen. Damit könnte ich feststellen, wie viel schneller das Gentoo nun wirklich ist.<br />
Klingt irgendwie verlockend oder?<br />
Lasst mir nur einen verregneten, einsamen Abend hier in England und ich glaube dass ich diese Aktion durchziehe <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das Problem ist nur:<br />
Im Moment habe ich keine einsamen und auch keine verregneten Abende&#8230;<br />
Vielleicht muss das alles noch eine Woche warten.<br />
Ich werde euch informieren wie es bei mir weiter geht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Explorer auf Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/internet-explorer-auf-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/internet-explorer-auf-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ie]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du deine Webseiten testen willst, wie sie unter IE aussehen, jedoch einen Ubuntu Rechner hast, dann kannst du die Internet Explorers unter wine laufen lassen. Vorbedingungen Installiere zuerst wine und cabextract. Mit cabextract kannst du Microsoft Cabinet Dateien extrahieren. aptitude install wine aptitude install cabextract aptitude install python-gtk2 GTK2 brauchst du, um die Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du deine Webseiten testen willst, wie sie unter IE aussehen, jedoch einen Ubuntu Rechner hast, dann kannst du die Internet Explorers unter wine laufen lassen.</p>
<h3>Vorbedingungen</h3>
<p>Installiere zuerst wine und cabextract. Mit cabextract kannst du Microsoft Cabinet Dateien extrahieren.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> wine</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> cabextract</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> python-gtk2</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>GTK2 brauchst du, um die Installation der IEs durchführen zu können.<br />
Hole dir dann die Cabinet Datei mit der die IEs geladen werden können.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.tatanka.com.br<span class="sy0">/</span>ies4linux<span class="sy0">/</span>download.php</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Die Datei <strong>ies4linux-latest.tar.gz</strong> kannst du mit </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">tar</span> zxvf ies4linux-latest.<span class="kw2">tar</span>.gz</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich habe diese Datei im /opt Ordner abgelegt und entpackt.<br />
Mit </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">.<span class="sy0">/</span>ies4linux &#8211;no-gui</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>wird der IE6 installiert.<br />
Wenn das geklappt hat, kannst du mit</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>opt<span class="sy0">/</span>ies4linux<span class="nu0">-2.99</span><span class="nu0">.0</span><span class="nu0">.1</span><span class="sy0">/</span>ies4linux</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>weitere IEs installieren. Z.B. willst du vermutlich noch den IE7 haben. Der ist ja immerhin ein wenig aktueller&#8230; <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Installation ist ein bisschen holprig, aber mit der passenden Anleitung nicht weiter tragisch.<br />
Das ie4linux Paket finde ich äußerst praktisch, da man schnell und einfach testen kann, wie eine Webseite auf den IEs reagiert. Man benötigt keinen Windows Rechner für &#8220;Zwischendurchtests&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn aptitude ein Installationspaket nicht findet</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-aptitude-ein-installationspaket-nicht-findet</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-aptitude-ein-installationspaket-nicht-findet#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[aptitude]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1646</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin vom Gentoo portage und emerge doch ziemlich verwöhnt&#8230; Heute wollte ich auf einem Ubuntu Rechner ein Paket installieren. Das ist ja schnell und einfach möglich. Einfach aptitude install PAKETNAME und wenige Sekunden später hast du ja dein neues Progrämmchen. Außer wenn mal wieder etwas nicht stimmt&#8230; Das aptitude sagt nicht viel, aber immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vom Gentoo portage und emerge doch ziemlich verwöhnt&#8230;<br />
Heute wollte ich auf einem Ubuntu Rechner ein Paket installieren.<br />
Das ist ja schnell und einfach möglich.<br />
Einfach <span class="code">aptitude install PAKETNAME</span> und wenige Sekunden später hast du ja dein neues Progrämmchen.<br />
Außer wenn mal wieder etwas nicht stimmt&#8230;<br />
Das aptitude sagt nicht viel, aber immerhin hat es gesagt, dass es das Paket nicht herunterladen kann. Es kam ein 404 File not found.</p>
<h3>Erster Gedanke</h3>
<p>Oh Sch&#8230;öne Welt!</p>
<h3>Zweiter Gedanke</h3>
<h3>
Was machst du bei Gentoo?<br />
</h3>
<h3>Lösung</h3>
<p><span class="code">aptitude update</span><br />
Easy gelle?<br />
Irgendwie hat es wohl einen Update in der Paketverwaltung gegeben und mein Aptitude hat das nicht mitbekommen.<br />
Bei Gentoo machst du vor jedem Update ein <span class="code">emerge &#8211;sync</span>. Das entspricht dem  <span class="code">aptitude update</span>.<br />
Und bei Ubuntu brauchst du das eigentlich nicht immer machen. Wenns doch mal schief geht, ist dies eine einfache Art wieder in Harmonie mit den Paketservern zu sein <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Kubuntu hat mir zu viele Fehler</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-hat-mir-zu-viele-fehler</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-hat-mir-zu-viele-fehler#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 04:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich jetzt eine Weile mit Ubuntu und Kubuntu rumprobierte, kann ich für mich sagen, dass Kubuntu für mich selbst keine Alternative mehr ist. Gestern Abend wollte ich mit meinem Asus Eee 900 ein Video auf Youtube anschauen. Naja, das Video lief, aber ich hatte keinen Ton. Die Soundkarte ist richtig konfiguriert und Amarok läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt eine Weile mit Ubuntu und Kubuntu rumprobierte, kann ich für mich sagen, dass Kubuntu für mich selbst keine Alternative mehr ist.<br />
Gestern Abend wollte ich mit meinem Asus Eee 900 ein Video auf Youtube anschauen.<br />
Naja, das Video lief, aber ich hatte keinen Ton.<br />
Die Soundkarte ist richtig konfiguriert und Amarok läuft und DVD anschauen klappt auch.<br />
Als ich dann auf Gnome umgeschalten hatte, lief wieder alles.<br />
Ich habe den Eindruck dass Ubuntu für Gnome erstellt wurde und KDE einfach ein Fremdkörper ist.<br />
Ich bin mir ganz sicher dass all die Funktionen, die ich in letzter Zeit nicht mehr habe, unter KDE funktionieren können.<br />
Ich glaube, dass die Integration von KDE in Ubuntu einfach nicht stabil genug ist.</p>
<h3>Was habe ich jetzt vor?</h3>
<p>Ich schau mir jetzt mal den Gnome an und arbeite damit. Im Moment habe ich keine Zeit schon wieder an dem System rumzuschrauben.<br />
Was dann passiert?<br />
Keine Ahnung. Mir persönlich gefällt der KDE mit all seinen bunten Knöpfen usw.<br />
Ich brauch ihn zwar nicht zum Arbeiten, aber er ist halt mein persönlicher Lieblingsdesktop.<br />
Dafür ist ja Linux da, dass man die Wahl hat gelle?<br />
So, dann versuch ich jetzt mal die Menüs so einzurichten, dass ich meine Programme wiederfinde&#8230;</p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Akkuleistung und Stromverbrauch auf dem Asus Eee 900 und Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/akkuleistung-und-stromverbrauch-auf-dem-asus-eee-900-und-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/akkuleistung-und-stromverbrauch-auf-dem-asus-eee-900-und-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja vor mehr als einer Woche auf Ubuntu umgestiegen. Eine große, unbegründete, Sorge war, dass der Akku schneller leer ist, wenn ich nicht mehr mit der optimierten Gentoo Variante arbeite. Ich glaube nun dass diese Befürchtung unbegründet war. Der erste Eindruck ist, dass ich ca. gleich lange damit arbeiten kann. Das bedeutet dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja vor mehr als einer Woche auf Ubuntu umgestiegen.<br />
Eine große, unbegründete, Sorge war, dass der Akku schneller leer ist, wenn ich nicht mehr mit der optimierten Gentoo Variante arbeite.<br />
Ich glaube nun dass diese Befürchtung unbegründet war.<br />
Der erste Eindruck ist, dass ich ca. gleich lange damit arbeiten kann. Das bedeutet dass ich mindestens zwei, eher 2,5 Stunden auf Akku aktiv arbeiten kann.<br />
Bei Gentoo waren es auch so um die 2,5 Stunden.<br />
Ich werde das die nächsten Tage weiter beobachten und noch kontrollieren, welche Komponenten wirklich Strom verbrauchen. Dirk hat mir ja dafür htop zur Kontrolle vorgeschlagen. Das habe ich jetzt hier- und da verwendet und keine schlimmeren &#8220;Stromfresser&#8221; gefunden. Ausser eventuell X, da muss ich noch ein wenig schauen&#8230;</p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Skype auf Ubuntu und dem Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/skype-auf-ubuntu-und-dem-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/skype-auf-ubuntu-und-dem-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 04:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[Da ich hin- und wieder mal gerne mit Skype herum telefoniere wollte ich das natürlich auch auf dem Ubuntu Asus Eee 900 installieren. Da Skype keine freie Software ist, muss man bei Ubuntu da ein paar Handgriffe durchführen. Unter Gentoo ist das nicht notwendig. Mit emerge skype wird das Paket einfach installiert&#8230; Ubuntu ist an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich hin- und wieder mal gerne mit Skype herum telefoniere wollte ich das natürlich auch auf dem Ubuntu Asus Eee 900 installieren.<br />
Da Skype keine freie Software ist, muss man bei Ubuntu da ein paar Handgriffe durchführen.<br />
Unter Gentoo ist das nicht notwendig. Mit <span class="code">emerge skype</span> wird das Paket einfach installiert&#8230;</p>
<p>Ubuntu ist an dieser Stelle also ein wenig strikter und erlaubt zuerst mal nicht ohne weiteres nicht freie Software zu installieren.<br />
Das kann ich verstehen.<br />
Die Installationsquellen können in der Datei <strong>/etc/apt/source.lst</strong> eingeben werden.<br />
Dort habe ich die Zeile</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">deb http:<span class="sy0">//</span>download.skype.com<span class="sy0">/</span>linux<span class="sy0">/</span>repos<span class="sy0">/</span>debian<span class="sy0">/</span> stable non-<span class="kw2">free</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>eingetragen.<br />
Mir kommt es so vor, als ob dieses Konzept dem overlay Konzept von Portage entspricht.<br />
Falls man bei Gentoo ein nicht offiziell vorhandenes Paket installieren will, kann man mit der overlay Technik und dem layman Befehl sich seine unstabilen und nicht supporteten Quellen einbinden.</p>
<h3>Zurück zu Ubuntu und der Installation von Skype!</h3>
<p>Nachdem also das Repository bestimmt war, konnte ich mit </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude update</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> skype</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>den Skype Client installieren.</p>
<h3>Soundprobleme beseitigen</h3>
<p>Die Defaulteinstellung im Skype Client ist unter meinem Asus Eee 900 nicht funktionsfähig.<br />
Nach kurzem probieren habe ich aber herausgefunden, dass wenn man in der Datei <strong>/etc/pulse/daemon.conf</strong> folgende Informationen einträgt, man das Tonproblem in den Griff bekommt:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">default-fragments = <span class="nu0">8</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">default-fragment-size-msec = <span class="nu0">5</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Nach dieser Einstellung muss man noch HDA Intel als Ausgabegerät im Skype Client eintragen.<br />
Ich glaube, es müsste auch ohne die default-fragment-size-msec Information im daemon.conf funktionieren.<br />
Aber naja, jetzt klappt es wenigstens richtig gut.<br />
Happy Skypen!</p>
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Amarok und gtkpod sind bei Ubuntu optimal integriert</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/amarok-und-gtkpod-sind-bei-ubuntu-optimal-integriert</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/amarok-und-gtkpod-sind-bei-ubuntu-optimal-integriert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 03:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[amarok]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[gtkpod]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1487</guid>
		<description><![CDATA[Ich düse annähernd täglich mit den Zug von A nach B. Da habe ich wenig Lust viele elektrisch betriebenen Gimmiks mit mir herumzutragen. Aus diesem Grund habe ich auf dem kleinen Asus Eee so ziemlich alles an Medienwiedergabe draufgepackt was ich mir so wünsche. Amarok Ich bin schon seit einiger Zeit ein Fan von Amarok. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich düse annähernd täglich mit den Zug von A nach B.<br />
Da habe ich wenig Lust viele elektrisch betriebenen Gimmiks mit mir herumzutragen.<br />
Aus diesem Grund habe ich auf dem kleinen Asus Eee so ziemlich alles an Medienwiedergabe draufgepackt was ich mir so wünsche.</p>
<h3>Amarok</h3>
<p>Ich bin schon seit einiger Zeit ein Fan von Amarok.<br />
Es ist einfach cool alle Musikdateien über ein Tool zu verwalten.<br />
Die Wiedergabemöglichkeiten sind enorm und wenn man mal Internet hat, kann man auch einfach mal Radio hören.</p>
<h3>gtkpod und iPod</h3>
<p>Ich habe so eine tragbare Festplatte die auf den Namen iPod hört <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
So ein iPod hat im Vergleich zum Asus Eee 900 ein paar Vorteile:</p>
<ul>
<li>Wenn man nur mit dem Ding unterwegs ist, reicht der Akku länger</li>
<li>Das Teil ist kleiner als der Asus (kaum zu glauben gelle= <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Es passen deutlich mehr Lieder drauf</li>
<li>Es ist einfach für Musik gebaut worden.</li>
</ul>
<p>Aber er hat auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Ich muss, wenn ich mit dem Asus unterwegs bin, zwei Maschinen rumschleppen</li>
<li>Ich vergesse IMMER den iPod aufzuladen.<br />
    Dann muss ich ihn über den Asus aufladen und dann habe ich wieder ein Akku-Laufzeitproblem. Jaja, Layer 8 Probleme sind einfach die hartnäckigsten&#8230;</li>
</ul>
<p>Ein Kompromis ist, dass ich die Wiedergabelisten, die ich in der nächsten Zeit hören will, vom iPod runterlade und auf dem Asus zwischenspeichere.<br />
Das mach ich mit dem gtkpod.<br />
Unter Ubuntu ist dieses Programm out of the box mit dabei.<br />
Mit <strong>aptitude -r install gtkpod</strong> bekommst du alles was du brauchst.<br />
Und dann einschalten, sich zurechtfinden im Programm und glücklich sein.<br />
Eine andere Idee ist, einfach einen dicken USB Stick mitzuführen auf dem die ganze Musiksammlung ist.<br />
Von dort kann ich bei Bedarf ein paar Alben auf meinen kleinen Asus rüberwuchten und somit viel schneller die Musik genießen.</p>
<h3>Kleiner Tipp</h3>
<p>Wenn du den Amarok das erste Mal einschaltest, achte auf die Lautstärke.<br />
Ubuntu steuert die Hardware optimal an.<br />
Das bedeutet auch, dass du morgens im Zug aufwachst, wenn du das vergisst.<br />
Mir sind heute Morgen fast die Ohren abgefallen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Mein Sennheiser Kopfhörer hat wirklich eine super Leistung!<br />
Aber mit Ohrenschützer und Kopfhörer Musik zu hören ist dann vielleicht doch ein bisschen doof&#8230;</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wer ist nun für die Integration verantwortlich?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wer-ist-nun-fuer-die-integration-verantwortlich</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wer-ist-nun-fuer-die-integration-verantwortlich#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 08:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1494</guid>
		<description><![CDATA[Dirk hat in seinem Artikel Und wieder zurück nach Gnome davon gesprochen, dass er unter anderem zu Gnome zurück gegangen ist, da die Übersetzungen nicht komplett durchgeführt wurden. In den Kommentaren kamen einige Stimmen auf, dass sich die Kubuntu Gemeinde um dieses Problem kümmern müssten. Das sehe ich anders Die Sprachpakete von KDE werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk hat in seinem Artikel <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1734-Und-wieder-zurueck-nach-Gnome-....html">Und wieder zurück nach Gnome</a> davon gesprochen, dass er unter anderem zu Gnome zurück gegangen ist, da die Übersetzungen nicht komplett durchgeführt wurden.<br />
In den Kommentaren kamen einige Stimmen auf, dass sich die Kubuntu Gemeinde um dieses Problem kümmern müssten.</p>
<h3>Das sehe ich anders</h3>
<p>Die Sprachpakete von KDE werden von der KDE Gemeinde gepflegt.<br />
Es wäre meiner Meinung nach schlimm, wenn sich eine Distribution auch noch um solche Dinge kümmern muss.<br />
Ich würde es eher gut finden wenn sich Leute, die diesen Misstand stört, an KDE wenden und dort mithelfen würden die Sprachintegration voranzutreiben.<br />
Ok, KDE ist jetzt ein Beispiel.<br />
Das gilt auch für Eclipse, Amarok, Schnickschnack und Co.<br />
Sprachintegration gehört für mich zum Programm und nicht zur Distribution.</p>
<h3>Separation of Concerns</h3>
<p>Mein liebstes Architekturprinzip.<br />
Ubuntu, Kubuntu, Gentoo, Debian, SuSe usw. kümmern sich darum, die Paketverwaltung ihrer Systeme in den Griff zu bekommen.<br />
Die dazu notwendigen Spezialtools (emerge, aptitude, Yast) müssen von den Distributionen verwaltet werden.<br />
Doch das wars. Damit sind die Teams mehr als ausgelastet.<br />
Auf der anderen Seite haben die KDE Entwickler im Moment unglaublich viel zu tun ihre Integration in den Griff zu bekommen.<br />
Ich habe als Beta Tester ein wenig geholfen und hier- und da ein paar Hinweise gegeben was so nicht geht.<br />
Die Jungs und Mädels haben da eine unglaublich große Migration hinter sich.<br />
Ich tippe mal, die Integration ist frühestens mit KDE 4.4 abgeschlossen.<br />
Das man da lieber einen Gnome nimmt kann ich vollkommen verstehen<br />
Mir macht es Spaß mitzuerleben wie das Teil wächst und gedeiht.<br />
Wenn ich an die erste KDE4 Version denke, dann wird mir eher noch schlecht. Die war wirklich noch holprig und unangenehm. Doch man konnte dort schon die enorme Kraft erkennen, die hinter diesem System liegt. </p>
<h3>Was ich mir wünsche</h3>
<p>Ich wünsche mir, dass wir grundsätzlich nach der Ursache eines Problems schauen und nicht unsere Distribution, unseren Gnome, unseren Nachbarn oder wen oder was auch immer mit &#8220;die sollten mal was tun&#8221; angreifen.<br />
Die Welt, zumindest unsere kleine digitale Open Source Welt, kann damit viel einfacher funktionieren <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn die Ursache des Problems beseitigt ist, profitieren alle davon. Klingt gut gelle?</p>
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