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	<title>Guggat emol Blog &#187; ACPI Hibernate und Deprecated /proc/acpi files Einstellung</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
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		<title>ACPI Hibernate und Deprecated /proc/acpi files Einstellung</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/acpi-hibernate-und-deprecated-procacpi-files-einstellung</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/acpi-hibernate-und-deprecated-procacpi-files-einstellung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[acpi]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mit meiner Wireless Karte ja schon so viel Spaß hatte, wollte beim Xten Kernel-Konfigurieren plötzlich auch mein Suspend to Disk (Hibernate) nicht mehr funktionieren. Ich musste, da ich eine Windows Partition benötigte, meine Swap Bereiche verschieben und deshalb den Kernel anfassen. Dabei schaltete ich die Deprecated /proc/acpi files im ACPI Menü aus. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mit meiner Wireless Karte ja schon so viel Spaß hatte, wollte beim Xten Kernel-Konfigurieren plötzlich auch mein Suspend to Disk (Hibernate) nicht mehr funktionieren.<br />
Ich musste, da ich eine Windows Partition benötigte, meine Swap Bereiche verschieben und deshalb den Kernel anfassen.<br />
Dabei schaltete ich die Deprecated /proc/acpi files im ACPI Menü aus. Ich dachte mir, dass ich das mal probieren kann. Wer will schon altmodisches Zeug im Kernel? <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Doch das war eine doofe Idee.<br />
Irgendwelche Programme greifen doch noch auf diese Dateistruktur zu.<br />
Also:<br />
Wenn du sicher gehen willst, dass dein Suspend To Disk richtig funktioniert, schalte diese Unterstützung ein.<br />
Du findest sie im Menu <strong>Power Management and ACPI options &#8211;> ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) Support</strong><br />
Dort bitte, wie im folgenden Bildchen angedeutet, vorgehen:<br />
<img src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2010/03/kdeACPIAusschnitt.png" alt="kdeACPIAusschnitt" title="kdeACPIAusschnitt" width="484" height="453" class="alignnone size-full wp-image-1908" /><br />
Und schon kann zumindest ich wieder den Deckel zuklappen und die Kiste schläft tief und fest <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kernel für den Asus Eee unter Ubuntu installieren.</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kernel-fuer-den-asus-eee-unter-ubuntu-installieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kernel-fuer-den-asus-eee-unter-ubuntu-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Basiskernel, der mit Ubuntu ausgeliefert wird, ist nicht für den Asus Eee 900 optimiert. Es gibt jedoch einen optimierten Kernel unter Jaunty. Dieser Kernel muss anstelle des Basiskernels verwendet werden. In der Anleitung von Jaunty kannst du die vier Schritte wiederfinden, die zur Installation notwendig sind. Dirk hat bei mir im Verzeichnis /etc/apt/sources.list.d die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Basiskernel, der mit Ubuntu ausgeliefert wird, ist nicht für den Asus Eee 900 optimiert.<br />
Es gibt jedoch einen optimierten Kernel unter <a href="www.array.org">Jaunty</a>.<br />
Dieser Kernel muss anstelle des Basiskernels verwendet werden.<br />
In der <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-jaunty.html">Anleitung von Jaunty</a> kannst du die vier Schritte wiederfinden, die zur Installation notwendig sind.<br />
Dirk hat bei mir im Verzeichnis <strong>/etc/apt/sources.list.d</strong> die Datei <strong>array-apt-key.as</strong> und <strong>array-jaunty.list</strong> eingespielt.<br />
Danach riefen wir folgende Befehle in einer Konsole auf:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">sudo</span> -i</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw3">cd</span> <span class="sy0">/</span>etc<span class="sy0">/</span>apt<span class="sy0">/</span>sources.list.d</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.array.org<span class="sy0">/</span>ubuntu<span class="sy0">/</span>array-jaunty.list</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.array.org<span class="sy0">/</span>ubuntu<span class="sy0">/</span>array-apt-key.asc</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">apt-get update</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">apt-get <span class="kw2">install</span> linux-netbook-eeepc</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Dann noch einmal den Rechner durchstarten und schon rennt die Maschine!</p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Habt ihr schon einen Kernel für Ubuntu übersetzt?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/habt-ihr-schon-einen-kernel-fuer-ubuntu-uebersetzt</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/habt-ihr-schon-einen-kernel-fuer-ubuntu-uebersetzt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 04:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es üblich für Ubuntu einen eigenen Kernel zu übersetzen? Ich kann mir vorstellen, dass ich damit die Perfomanceprobleme in den Griff bekommen könnte. Meine Frage ist jedoch, ob ich damit die Struktur von Ubuntu zerstöre und somit mehr Probleme generiere als wenn ich einfach für diese Asus Eee 900 Maschine wieder auf Gentoo wechsle&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es üblich für Ubuntu einen eigenen Kernel zu übersetzen?<br />
Ich kann mir vorstellen, dass ich damit die Perfomanceprobleme in den Griff bekommen könnte.<br />
Meine Frage ist jedoch, ob ich damit die Struktur von Ubuntu zerstöre und somit mehr Probleme generiere als wenn ich einfach für diese Asus Eee 900 Maschine wieder auf Gentoo wechsle&#8230;<br />
Tja, die Tuning Typen. Manche schrauben sich an ihren alten Golf einen Spoiler und ich möchte einen Kernel haben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>ati-drivers lässt sich nicht mit Kernel 2.9.29 übersetzen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/ati-drivers-laesst-sich-nicht-mit-kernel-2929-uebersetzen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/ati-drivers-laesst-sich-nicht-mit-kernel-2929-uebersetzen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 05:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[ATI]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Problemchen. Die ati-drivers sind ein bisschen motzig wenn es um die Kernelversion geht. Um nun aber doch den aktuellen Kernel benutzen zu können, kann der normale emerge ati-drivers leider nicht verwendet werden. Da kommt dann eine Meldung, dass dieser Treiber nicht mit dem Kernel will. Zum Glück gibt es findige Gentoo User. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Problemchen.<br />
Die ati-drivers sind ein bisschen motzig wenn es um die Kernelversion geht.<br />
Um nun aber doch den aktuellen Kernel benutzen zu können, kann der normale <span class="code">emerge ati-drivers</span> leider nicht verwendet werden.<br />
Da kommt dann eine Meldung, dass dieser Treiber nicht mit dem Kernel will.<br />
Zum Glück gibt es findige Gentoo User.<br />
Unter <a href="http://www.gentooforum.de/artikel/16733/emerge-ati-drivers-8-573-fehlgeschlagen-kernel-2-6-29-rc5.html">emerge ati-drivers-8.573 fehlgeschlagen (kernel 2.6.29-rc5)</a> findest du (ganz unten) eine wunderschöne, Rolandsichere, Anleitung wie du deinen ATI-Driver an den neuen Kernel gewöhnen kannst.<br />
Dann wird es zwar nicht über emerge installiert, aber immerhin klappts wieder mit den bunten Bildchen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update von Kernel 2.6.25 auf Kernel 2.6.29-r5 generiert Kernel panic</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/update-von-kernel-2625-auf-kernel-2629-r5-fuehrt-zu-kernelpanic</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/update-von-kernel-2625-auf-kernel-2629-r5-fuehrt-zu-kernelpanic#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Da ich die bessere Wireless Unterstützung und ACPI Verbesserungen nutzen wollte, habe ich einen Update von Kernel 2.6.25 auf Kernel 2.6.29-r5 durchgeführt. Mit meinem .config vom Kernel 2.6.25 habe ich den neuen Kernel zwar übersetzen können, doch beim Booten kam immer die Fehlermeldung: Kernel panic &#8211; not syncing No init found. Try passing init = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich die bessere Wireless Unterstützung und ACPI Verbesserungen nutzen wollte, habe ich einen Update von Kernel 2.6.25 auf Kernel 2.6.29-r5 durchgeführt.<br />
Mit meinem .config vom Kernel 2.6.25 habe ich den neuen Kernel zwar übersetzen können, doch beim Booten kam immer die Fehlermeldung:</p>
<p class="code">
Kernel panic &#8211; not syncing No init found. Try passing init = option to kernel
</p>
<p>Alle Googeln half nichts. Ich habe auch auf Kernel 2.6.28 probiert, bekam aber den gleichen Fehler.</p>
<h3>Was hab ich getan um den Kernel zum Laufen zu bringen?</h3>
<p>Da ich mit der alten Konfiguration einfach nicht zurecht gekommen bin habe ich die .config und die .config.old verschoben und den Kernel neu aufgesetzt.<br />
Also:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw3">cd</span> <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>src<span class="sy0">/</span>linux</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> .config .config_bak</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> .config.old .config.old_bak</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> clean</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> menuconfig</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Jetzt musste ich zwar den Kernel neu konfigurieren, aber immerhin kann ich jetzt die Büchse wieder starten.<br />
Also, nach der Konfiguration wie gewohnt noch</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> modules_install</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> <span class="kw2">install</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>und ab geht der neue Kernel.<br />
Irgend etwas hat sich zwischen 2.6.25 und 2.6.29 massiv im .config verändert. Aber nach über einer Stunde den Fehler suchen, war mir das wirklich zu doof&#8230;</p>
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kernel konfigurieren</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/kernel-konfigurieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/kernel-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Den Kernel musst du nicht sehr häufig aktualisieren. Der Kernel bildet schlussendlich dein Betriebssystem. Wenn die Maschine funktioniert, und du keine Funktionen vermisst, kann dein Kernel sehr lange so bleiben wie er ist. Ich werde meinen Kernel bald mal wieder aktualisieren, da bei meiner jetzigen Version die Asus Eee Tasten für Wireless an/aus usw. noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kernel musst du nicht sehr häufig aktualisieren. Der Kernel bildet schlussendlich dein Betriebssystem. Wenn die Maschine funktioniert, und du keine Funktionen vermisst, kann dein Kernel sehr lange so bleiben wie er ist. Ich werde meinen Kernel bald mal wieder aktualisieren, da bei meiner jetzigen Version die Asus Eee Tasten für Wireless an/aus usw. noch nicht aktiviert werden können. Aber da ich das im Moment sowieso nicht brauche, habe ich mir nicht die Mühe gemacht den Kernel neu zu konfigurieren.<br />
Bei der Erstinstallation muss der Kernel natürlich konfiguriert werden.<br />
Mein aktueller Kernel ist linux-2.6.28-gentoo-r1. Du wirst vermutlich einen neueren Kernel in /usr/src vorfinden.<br />
Der aktive Kernel wird mit dem symbolischen Link &#8220;linux&#8221; in dem Verzeichnis erstellt. Du kannst dir deinen aktiven Kernel mit <span class="code">ls&#160;-l</span> anschauen. Wechsle bitte in das Verzeichnis /usr/src/linux. Dort muss die Konfiguration vorgenommen werden.</p>
<p>Du kannst dir <a href="/asus/kernel_config.txt">meine Konfiguration</a> herunterladen und verwenden. Öffne die bei dir vorhandene .config Datei und schreibe den Inhalt dort hinein.</p>
<p>Rufe nun <span class="code">make menuconfig</span> auf. Wenn alles klappt zieht das Programm nun die überarbeitete .config Datei und du kannst deine Änderungen durchführen. Im Prinzip läuft diese Kernelkonfiguration auf dem Asus Eee 900. Eventuell willst du noch ein paar Dinge anpassen, die ich vielleicht nicht so gut eingestellt habe. Falls dir was einfällt, gib mir bitte kurz Bescheid. Ich freu mich über Verbesserungsvorschläge. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Du wirst vermutlich den Namen des Kernels anpassen wollen. Das ist auch ein guter Test, ob die Konfiguration von mir bei dir installiert ist.<br />
Gehe dazu zum Menüpunkt General setup. Dort siehst du in der zweiten Zeile _nemo_neu (bei Local version). Wenn dass so ist, verwendest du meine Konfiguration und sparst dir einige Ausprobierzeit.<br />
Wenn du alles fertig gestellt hast, gehst du mit exit heraus und kannst den Kernel übersetzen. Hierzu die Befehle</p>
<p class="code">make<br />
make modules_install<br />
make install</p>
<p>ausführen.<br />
Der Kernel ist nun installiert.</p>
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		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Festplatten Füllgrad beachten</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/festplatten-fuellgrad-beachten</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/festplatten-fuellgrad-beachten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[home]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[sourcen]]></category>
		<category><![CDATA[usr]]></category>
		<category><![CDATA[var]]></category>
		<category><![CDATA[xdiskusage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[Der Asus Eee ist, wie schon früher erwähnt, nicht gerade ein Festplattenmonster. Um keine unliebsamen Nebeneffekte von überfüllten Speicherplätzen zu erfahren, habe ich hier ein paar Tipps zusammengetragen die dir bei der Pflege deines Asus Eee helfen können. Verzeichnis /usr Bei gentoo wird unter /usr/portage sämtliche Sourcen der Programme installiert. Interessant ist vor allem dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Asus Eee ist, wie schon früher erwähnt, nicht gerade ein Festplattenmonster. Um keine unliebsamen Nebeneffekte von überfüllten Speicherplätzen zu erfahren, habe ich hier ein paar Tipps zusammengetragen die dir bei der Pflege deines Asus Eee helfen können.</p>
<h3>Verzeichnis /usr</h3>
<p>Bei gentoo wird unter /usr/portage sämtliche Sourcen der Programme installiert. Interessant ist vor allem dass Verzeichnis /usr/portage/distfiles. Hier werden die Quelldateien vom Server heruntergeladen und abgelegt. Wenn du auf deiner Maschine später ein Update durchführst, achte bitte mit einem <span class="code">df -h</span> auf den Füllgrad von /usr. Es kann leicht passieren, dass dir die Platte volläuft. Falls du keinen Platz mehr vorfindest, dann geh in dass Verzeichnis /usr/portage/disfiles und räume auf. Ich habe einen DSL Anschluss und führe deshalb einen <span class="code">rm *</span> durch. Die benötigten Sourcen werden dann wieder frisch heruntergeladen und der &#8220;alte Müll&#8221; ist von der Platte entfernt.<br />
Alle paar Monate (und Updates) lohnt es sich unter /usr/src zu schauen wie viele Kernelquellen sich da so rumtümmeln. Im Prinzip braucht man nur den aktiven Kernel. Falls man aber Updates durchführt, werden immer auch die aktuellen Kernelsourcen installiert. Und jede Kernelsource ist um die 350MByte groß. Da lohnt es sich hin- und wieder die nicht benötigten Sourcen zu löschen. Falls dir dass auf den Geist geht, kannst du in /etc/portage/package.mask deinen Kernel eintragen und dafür Sorge tragen dass kein neuer Kernel mehr installiert wird. Der Nachteil ist, dass andere Pakete sich eventuell nicht installieren lassen, da sie die aktuellen Kernelquellen als Bedingung haben. Bei meinen Maschinen (ich habe auch noch seit ein paar Jahren andere Maschinen als den Asus Eee <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) muß ich im Schnitt alle zwei Jahre den Kernel anpassen. Ansonsten laufen die neuen Programme einfach nicht mehr korrekt. Naja, ich bin der Meinung dass alle zwei Jahre ein Betriebssystem Upgrade auch nicht wirklich häufig ist. Je nachdem welche Software du einsetzt, und wie wichtig dir ein absolut aktuelles System ist, wirst du ohnehin nicht darum herumkommen häufiger den Kernel zu wechseln. </p>
<h3>Verzeichnis /var</h3>
<p>Hier werden im /var/tmp und vor allem im /var/log im Lauf der Zeit diverse Informationen abgelegt. Falls <span class="code">df -h</span> ergibt, dass das root (/) Verzeichnis voll läuft, lohnt sich auf alle Fälle mal ein Blick in diese Verzeichnisse. Bitte nicht einfach alles löschen. Hier ist es sinnvoll herauszufinden welche Dateien das System zumüllen und ob du sie noch brauchst. Bei Logdateien kann es sein, dass kein Rotationslog eingestellt ist. Das hat zur Folge, dass eine Logdatei unendlich groß werden kann. Schau mal bei deinene Einstellungen, ob du die <a href="http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml?part=1&#038;chap=9#doc_chap1">Systemlogger</a> konfiguriert hast.</p>
<h3>Verzeichnis /home</h3>
<p>Klar, auch bei sich zuhause muss hin- und wieder geputzt werden. Ich bin ziemlich froh, dass der Eee so wenig Speicherplatz hat. Denn wenn man einmal eine Terrabyte große Festplatte aufräumen muss, dauert dass ziemlich lange. Beim Asus Eee habe ich immer einen relativ gut aufgeräumten Desktop. Und Datenmüll lass ich gar nicht erst lange auf der Kiste liegen. Ich halte es wie beim Frühjahrsputz. Hin- und wieder räume ich auf und packe nicht mehr benötigte Dateien in den Mülleimer (/dev/null) und eventuell noch benötigte Dateien auf einen Fileserver. Ganz nebenbei sichere ich auf diese Weise gleich noch meine mir im Moment wichtigen Daten auf Maschinen, die etwas stabiler sind als der kleine Asus Eee. Immerhin kann man einen Asus Eee viel leichter klauen, als beispielsweise eine <a href="http://de.sun.com/products/midrange/v490.jsp">Sun V490</a> gelle?</p>
<h3>Tool zum Diskplatz anschauen</h3>
<p>Oh, fast hätte ich es vergessen. Mit <span class="code">df -h</span> kann man zwar schnell mal einen Überblick über den gesamten Plattenplatz erhalten, aber eine genauere Analyse ist hiermit ziemlich langweilig. Ich verwende gerne <span class="code">xdiskusage</span> für diese Analyse. Das Tool kannst du verwenden um die Belegung der Platte schön grafisch darzustellen. Es ist immer wieder überraschend, wo einem da der Plattenplatz weggenommen wird;)</p>
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