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	<title>Guggat emol Blog &#187; Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 22:53:01 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;. Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt. Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;.<br />
Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt.<br />
Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt sein und die Softwarekomponenten müssen auf die speziellen Hardwarekomponenten angepasst sein.<br />
Diese Anforderungen waren mit Ubuntu so ohne weiteres nicht möglich.<br />
Weiterhin wollte ich mir diesmal ein System mit XFCE4 zusammenbasteln, dass auf Gnome und KDE vollständig verzichtet. Bei Gnome muss ich später eventuell noch ein paar Komponenten nachinstallieren, aber um KDE komm ich diesmal herum.<br />
Der Asus soll &#8220;nur&#8221; noch</p>
<ul>
<li>mailen</li>
<li>RSS Feeds lesen</li>
<li>Blog schreiben</li>
<li>PDF ansehen</li>
<li>Bisschen Open Ofice machen</li>
<li>Video Streams betrachten</li>
<li>Digitalkameras mit dem Internet verbinden (Upload usw.)</li>
</ul>
<p>Also es soll eine sauschnelle, kleine Schnittstelle zu den Servern des Netzes darstellen.<br />
Jetzt kann ich auch mit dem Asus auf Barcamps und habe somit zwei Subnetbooks die ich unterschiedlich einsetze. Den HP mit seiner hohen Auflösung und der guten Tastatur sowie seiner Akkulaufzeit für meistens offline Arbeiten im Zug und der Asus zum Kochen, Mailen, RSSlen und Bloggen.</p>
<h3>Die gesamte Installation dauerte zwei Tage</h3>
<p>Gentoo muss immer noch alles übersetzen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das ist ja auch der Grund, warum ich Gentoo für die Maschine einsetzen will. Bei jedem Projekt wird zwischen Dauer und Aufwand unterschieden.<br />
Ich startete die Installation mit einem USB-DVD Reader.<br />
Die Konfiguration der /etc Dateien und das manuelle Downloaden der Sourcen kostete mich insgesamt etwa vier Stunden Aufwand.<br />
Das bedeutet, diese Zeit musste ich vor der Maschine verbringen und den Kernel konfigurieren, die /etc Dateien anpassen und etwa zwei Stunden benötigte ich, um mein XFCE4 überhaupt starten zu können. Da auf der Büchse nichts weiter als ein XFCE4 vorhanden war, zickte mein xdm beim Starten&#8230;<br />
Wie immer bei Linux, wenn man nicht weiss wie es geht, dann dauert es halt ein wenig länger <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die restliche Zeit ließ ich den kleinen einfach alleine seine Sourcen übersetzten.<br />
Nach der ersten Nacht konnte ich die DVD abhängen und da System lief. Der zweite Tag wurde benötigt um Firefox, Thunderbird, OpenOffice, vim usw. zu installieren.</p>
<h3>Netzwerk konnte ich während der Installation gleich mit wpa_supplicant konfigurieren</h3>
<p>Ihr habt vermutlich mitbekommen dass ich ein geistiger Tiefflieger bin, was Computernetzwerke betrifft. Ich habe das zwar studiert und kann irgendwie immer alles zum Laufen bringen. Aber wenn ich damit Geld verdienen müsste, dann hätte ich sicher kein Übergewicht, da ich am Hungertuch nagen müsste <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber nach einem halben Jahr Dirk und Roman, diversen Barcamps ohne Netz und tagelangem Rumgefluche verstehe ich mittlerweile die Funktionsweise der Wireless-Konfiguration von Linux.<br />
Im Nachhinein wundere ich mich über mich selbst. Wenn man mal weiss wie es geht, dann ist es im Prinzip ein Spaziergang. Egal, jetzt klappt mein Hirn und somit klappt auch Wireless auf Linux.<br />
Die Netzwerkkarte wurde bei der aktuellen Gentoo Installations-CD einwandfrei erkant. Im geladenen Disk-Image kannst du unter /etc/wpa_supplicant die notwendige wpa_supplicant.conf Datei erstellen. In /etc/resolv.conf kannst du noch einen Nameserver angeben und dann kannst du die Wireless-Schicht laden.<br />
Das erleichtert das Installieren ungemein, zumindest bei mir zuhause, da ich sonst die unsäglichen Ethernet-Kabel in der Wohnung herumziehe. Das freut die weiteren Bewohner der Wohnung, da sie nicht tagelang über meine Kabel stolpern müssen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und es freut mich. Denn ich war letzte Woche krank im Bett und konnte dort schön gemütlich die Maschine vor sich hin surren lassen. Alle paar Stunden, schaute ich mal rein ob es ihr gut geht oder ob ich noch eingreifen muss.</p>
<h3>Hat es sich gelohnt?</h3>
<p>Auf alle Fälle! Jetzt  habe ich einen Rechnerzoo beieinander der so funktioniert wie ich es haben will. Die Maschinen werden für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt und funktionieren jeweils wunderbar.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächste Schritte im Kampf gegen schlecht funktionierende Rechner</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 04:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[hp2133]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die Entscheidung ist gefallen! Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten. Rechnerupgrade Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt Nachteile die ich lösen muss sind: Zu langsamer Prozessor Mit seinen 900MHz ist er einfach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die Entscheidung ist gefallen!<br />
Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten.</p>
<h3>Rechnerupgrade</h3>
<p>Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Nachteile die ich lösen muss sind:</p>
<dl>
<dt>Zu langsamer Prozessor</dt>
<dd>Mit seinen 900MHz ist er einfach ein bisschen zu schwach. Der zieht mir zu wenig Speck vom Brot und deshalb brauche ich einen etwas flotteren für die Arbeit. Unter Gentoo war dieses Problem nicht so schlimm, doch unter Ubuntu werde ich einfach nicht mehr froh.</dd>
<dt>Zu wenig persistenten Speicher</dt>
<dd>Mit seinen 20GByte Gesamtspeicher ist leider nicht genug Platz vorhanden, um z.B. ein Dual-Boot System einzurichten. Nachdem es mir meinen ext3 formatierten USB Stick zerbröselt hat, werde ich davon abkommen ein zweites Betriebssystem auf einem ausgelagerten USB-Stick zu installierenn. Eine externe Festplatte ist keine Alternative, da ich mit diesem Winzling im Zug rumhänge und dort all meine Arbeiten erledige. Wenn ich zuhause sitze, nehme ich lieber einen &#8220;richtigen&#8221; Rechner mit genug Monitor und genug Geschwindigkeit.</dd>
<dt>Zu wenig Auflösung</dt>
<dd>Viele Programme erwarten mindestens 700 Pixel vertikale Auflösung um die Konfigurationen durchzuführen. (Amarok, KDE-Menüleiste usw. Es ist ziemlich blöd, wenn man nicht sehen kann auf welchen Button man da so drücken kann.</dd>
<dt>Zu wenig Akkulaufzeit</dt>
<dd>Ok, ich kann so um die 2,5 Stunden ohne Stromanschluss auskommen. Manchmal sitze ich aber in einem Flugzeug und dann in einem Bus und dann habe ich schon mal auf einen anderen Rechner umsteigen müssen da der Saft ausging. Weiterhin habe ich ab November einen Job bei dem ich ca. drei Stunden pro Tag im Zug sitze und keine geschickte Möglichkeit zum Aufladen habe. Und ein Erstklasse-Ticket kaufen nur um den Akku vollzuladen ist wohl doch ein bisschen teuer <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </dd>
</dl>
<p>Der kleine Asus ist immer noch eine tolle Maschine. Ich habe nur ernsthafte Probleme mit dem derzeitigen Kubuntu, Ubuntu System auf dem Ding. Der große Vorteil war für mich, dass bei Kubuntu der KNetworkManager funktionierte. Dieser Vorteil hat sich nach meiner Xdiskusage Installation aufgelöst. Und ich habe keine Lust nun Stunden nach dem Fehler zu suchen. Bei der nächsten Konfigurationsänderung kann ich darauf warten, dass ein anderes Problem auftaucht.<br />
Ich bin mit aptitude und dem Paketmanagement von Ubuntu nicht so zufrieden wie mit emerge bei Gentoo und werde daher einfach wieder dahin gehen, wo ich mich wohlfühle.<br />
Der KNetworkManager wird mir fehlen, aber es gibt ja auch noch von Gnome einen Netzwerkmanager und an den kann man sich auch gewöhnen gelle?<br />
Für die oben genannten Probleme bin ich gerade dabei einen <a href="https://wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/HP2133">HP Subnotebook</a> aufzusetzen..<br />
Begründung:</p>
<ul>
<li>Mit unter 300&euro; ist das Ding ziemlich günstig</li>
<li>Es hat immerhin 120GByte Festplattenspeicher drin</li>
<li>4,5 Stunden Akkulaufzeit ist immer noch nicht die Welt aber reicht für meine Reisetätigkeit sehr gut aus</li>
<li>667MHz Frontside Bus sollte auch ein bisschen Speck vom Brot ziehen. Erste Gehversuche, wie beispielsweise das Schreiben dieses Artikels, zeigen dass die Büchse wirklich schön läuft.</li>
<li>1600MHz Prozessortakt klingt für Asus Eee 900 User ziemlich flott <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Installationsanleitungen für Gentoo und Ubuntu vorhanden</li>
<li>1280*768 Bildschirmauflösung klingt danach, dass die schlecht programmierten Anwendungen, die zu viele vertikale Pixels brauchen, damit laufen sollten.</li>
</ul>
<p>Auf dem Ding habe ich drei Betriebssysteme installiert:</p>
<h4>Windows Vista für Webtests und falls ich mal nativ was probieren muss.</h4>
<p>Eine Lizenz ist beim Kauf der Büchse mit dabei, also kann ich z.B. nativ ein bisschen zocken <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Außerdem traue ich dem kleinen Rechner nicht zu, dass der eine virtuelle Umgebung mit genügend Rechenleistung bereitstellen kann. Also gibt es kein Image sondern ein echtes, natives Windows.</p>
<h4>Gentoo Linux</h4>
<p>&#8230;damit ich wieder da bin wo ich beim Desktop hingehöre. Zu den ewig Installierenden und Konfigurierenden. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Ubuntu Linux</h4>
<p>Das möchte ich haben um weiter damit rumzuexperimentieren und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nochmals umzusteigen.</p>
<h4>Partitionierung</h4>
<p>Damit sich die Linuxe nicht in den Weg kommen, werde ich jedem sein eingenes Home geben.<br />
Und damit ich meine Musik nicht zweimal abspeichern muss, werde ich die Musik auf die Windows Partition legen.<br />
Klar, ich könnte auch eigene User usw. anlegen. Aber meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass eine vollständige Trennung immer sinnvoller ist. (Rechteverwaltung, böse Programme die meinen ganz wichtig was schreiben zu müssen usw.)<br />
Also sieht die Partitionierung so aus:</p>
<table>
<th>
<td>Device</td>
<td>size</td>
<td>type</td>
<td>mountpoint</td>
<td>Beschreibung</td>
</th>
<tr>
<td>/dev/sda1</td>
<td>57GByte</td>
<td>ntfs, ntfs</td>
<td>/windows</td>
<td>Das native Windows, welches vom Werk aus drauf installiert war <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda2</td>
<td>7GByte</td>
<td>ntfs</td>
<td>/windows_save</td>
<td>Darauf liegt das Image um Windows wieder zu reparieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda3</td>
<td>10GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_root</td>
<td>Das Root-System für Ubuntu.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda5</td>
<td>19GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/</td>
<td>Das Root-System für Gentoo.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda6</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Schwipp Schwapp (Der Swap)</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda7</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Suspend to Disk Partition.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda8</td>
<td>5.5GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/home</td>
<td>Gentoo Home Verzeichnis</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda9</td>
<td>4.7GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_home</td>
<td>Das Home Verzeichnis von Ubuntu.</td>
</tr>
</table>
<p>Hübsch gelle?<br />
Damit müsste ich ziemlich zufrieden sein.<br />
Da unserere Wohnungs-Baustelle dem Ende entgangen ist, habe ich wieder mehr Zeit mich um meinen Rechnerzoo zu kümmern.. Ich kann mich also bald wieder meinen gewohnten Lebensrhytmus (installieren, konfigurieren, rummeckern, weiterinstallieren, freuen und alles von vorne) zuwenden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin gibt es dann hier auf dem Blog wieder News aus dem Gentoo Umfeld.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Na super, jetzt löst sich mein Kubuntu auf</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/na-super-jetzt-loest-sich-mein-kubuntu-auf</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/na-super-jetzt-loest-sich-mein-kubuntu-auf#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guggat emol]]></category>
		<category><![CDATA[aptitude]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde wohl kein Fan von aptitude werden. Ich wollte mir xdiskusage installieren, um kurz zu beschreiben wie das unter Ubuntu funktioniert. Mit xdiskusage kann man grafisch anzeigen, wie voll die Festplatte ist und das wollte ich bei Romans Blogparade erläutern. Diese Applikation benötigt noch libfltk1.1. Das aptitude hat mich gefragt, ob ich die Pakete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde wohl kein Fan von aptitude werden. Ich wollte mir xdiskusage installieren, um kurz zu beschreiben wie das unter Ubuntu funktioniert. Mit xdiskusage kann man grafisch anzeigen, wie voll die Festplatte ist und das wollte ich bei <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-erste-zwischenbericht">Romans Blogparade</a> erläutern.<br />
Diese Applikation benötigt noch libfltk1.1. Das aptitude hat mich gefragt, ob ich die Pakete installieren will und ich habe blöderweise ja gesagt.<br />
Tja, und jetzt klappts mit dem KNetworkManager nicht mehr. Außerdem scheint mir der hal deamon einen Schlag abbekommen haben, aber das kann ich im Moment noch nicht mit Sicherheit sagen. Zumindest kann ich gerade meinen ext3 formatierten USB Stick nicht mehr mounten und erhalte lustige Fehlermeldungen.<br />
Was mich wirklich angurgt ist, dass aptitude nicht einmal die Basisabhängigkeiten zwischen den Standardkomponenten richtig auflöst.<br />
Als User ist es mir ziemlich egal ob da nun ein Fehler in aptitude oder in dem vom Entwickler bereitgestellten Paket vorhanden ist.<br />
Als verwöhnter emerge-User bin ich halt gewohnt, dass Libraries sich nur in extremen Fällen gegenseitig blockieren und dies von emerge nicht erkannt wird. Meistens passiert das, wenn man eine manuelle Fummelei irgendwie neben emerge durchgeführt hat oder emerge auf eine andere miese Art niedergemetzelt hat.<br />
Ich finde ja die schnelle Installation von Ubuntu schick. Aber die Nebenwirkungen, wenn man sich mal ein Progrämmchen installieren will, sind mir wirklich etwas zu viel.<br />
Wenn ich jetzt wieder ein paar Stunden nach dem Fehler suchen muss, kann ich genausogut wieder Gentoo installieren. Ich werde den Verdacht nicht los, dass ich einfach nicht für Ubuntu gebaut bin.<br />
Wir passen nur sehr bedingt zusammen, denn schlussendlich habe ich entweder die falsche Hardware im Einsatz (Siehe Asus Eee 900 oder mein Dual Head Problem mit meinem Quad-Core Rechner) oder ich erwische Softwarepakete, die mir die Grundinstallation vernichten.</p>
<p>Hört man mir an, dass ich im Moment ziemlich frustriert bin?<br />
Ich fürchte ja <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Naja, ich werde mir das jetzt nochmal ein paar Tage oder so durch den Kopf gehen lassen und mich mit ifup und ein paar anderen manuellen Befehlen ins Netz hangeln. Und dann werde ich mich entscheiden ob ich nun eine weitere Installationssession auf dem Asus durchführe oder ob ich eine Reparatur wage.</p>
<p>Superdoof ist nur, dass ich am Wochenende zum <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/">Barcamp Stuttgart</a> gehe und dann schon wieder keinen Rechner mit Netz haben werde.<br />
Kaum zu glauben, was ich alles für Probleme mit einer einfachen Netzwerkkonfiguration habe.<br />
Klar, ich kann mit NetworkManager und wpasupplicant mich durch das Barcamp hangeln. Aber ich sehe mich schon wieder rumkonfigurieren, rumfluchen und eine Traube von hilfsbereiten Usern um mich herumstehen. Wenn ich mir das so überlege, werde ich wohl oder übel einfach ohne Netzwerk zum Barcamp gehen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Einmal nicht über Netzwerkkonfigurationen reden wäre ziemlich entspannend.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Eindruck von Serendipity</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/erster-eindruck-von-serendipity</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/erster-eindruck-von-serendipity#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[Installieren]]></category>
		<category><![CDATA[serendipity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1702</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe gestern Nacht mal schnell auf meinem kleinen Asus Eee 900 einen Serendipity Blog installiert. Installation Um das auf Ubuntu zu gewährleisten verwendete ich die Installationsanleitung Apache Konfiguration für Buddypress WordPress WordPress MU. Ich musste noch in der .htaccess die php_value Deklarationen auskommentieren. Danach lief das Blog &#8220;wie a ärgele&#8221;! Also sehr gut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern Nacht mal schnell auf meinem kleinen Asus Eee 900 einen Serendipity Blog installiert.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Um das auf Ubuntu zu gewährleisten verwendete ich die Installationsanleitung <a href="http://http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/apache-konfiguration-unter-ubuntu-fuer-buddypress-wordpress-wordpressmu">Apache Konfiguration für Buddypress WordPress WordPress MU</a>.<br />
Ich musste noch in der .htaccess die php_value Deklarationen auskommentieren.<br />
Danach lief das Blog &#8220;wie a ärgele&#8221;!<br />
Also sehr gut und performant.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Ich habe mich gleich in die Administrationsoberfläche verliebt. Die hat viel weniger Klicki-Bunti wie das WordPress.<br />
Ich kann mit dem WYSIWYG Editor auf dem Asus arbeiten und die gefühlte Geschwindigkeit ist schneller als der HTML Texteditor vom WordPress.<br />
Vermutlich ist im Serendipity deutlich weniger JavaScript aktiviert.<br />
Weiterhin glaube ich, dass der Code deutlich besser aufgeräumt ist.<br />
Was ich bisher gesehen habe, lässt mich hoffen, dass es sich hier wirklich um eine schöne Software handelt.<br />
Klar, die Konfiguration der Datenbank und des Adminbereichs ist für mich noch ungewohnt. Eventuell sollte man auch nicht unbedingt ein kompletter Anfänger sein, wenn man das Serendipity installiert.<br />
Doch die Installationsseite war schön übersichtlich und die Schwierigkeiten konnten sich mit ein paar Klicks beseitigen. (Ich hatte noch einen kleinen Fehler mit den Umlauten und der Datenbank. Das hat sich aber relativiert und ist nun sauber).</p>
<h3>Nächste Schritte</h3>
<p>Jetzt werde ich mal ein bisschen damit rumspielen und schauen was mir alles fehlt. Sicher werden mir die Serien fehlen.<br />
Aber da kann man ja zur Not noch was Eigenes hinzubasteln <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Vielleicht ist diese Blogsoftware ein gutes Substitutionsgut für das doch recht überladenes WordPress.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/erster-eindruck-von-serendipity/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Explorer auf Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/internet-explorer-auf-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/internet-explorer-auf-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ie]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1653</guid>
		<description><![CDATA[Wenn du deine Webseiten testen willst, wie sie unter IE aussehen, jedoch einen Ubuntu Rechner hast, dann kannst du die Internet Explorers unter wine laufen lassen. Vorbedingungen Installiere zuerst wine und cabextract. Mit cabextract kannst du Microsoft Cabinet Dateien extrahieren. aptitude install wine aptitude install cabextract aptitude install python-gtk2 GTK2 brauchst du, um die Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du deine Webseiten testen willst, wie sie unter IE aussehen, jedoch einen Ubuntu Rechner hast, dann kannst du die Internet Explorers unter wine laufen lassen.</p>
<h3>Vorbedingungen</h3>
<p>Installiere zuerst wine und cabextract. Mit cabextract kannst du Microsoft Cabinet Dateien extrahieren.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> wine</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> cabextract</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">aptitude <span class="kw2">install</span> python-gtk2</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>GTK2 brauchst du, um die Installation der IEs durchführen zu können.<br />
Hole dir dann die Cabinet Datei mit der die IEs geladen werden können.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.tatanka.com.br<span class="sy0">/</span>ies4linux<span class="sy0">/</span>download.php</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Die Datei <strong>ies4linux-latest.tar.gz</strong> kannst du mit </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">tar</span> zxvf ies4linux-latest.<span class="kw2">tar</span>.gz</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich habe diese Datei im /opt Ordner abgelegt und entpackt.<br />
Mit </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">.<span class="sy0">/</span>ies4linux &#8211;no-gui</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>wird der IE6 installiert.<br />
Wenn das geklappt hat, kannst du mit</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>opt<span class="sy0">/</span>ies4linux<span class="nu0">-2.99</span><span class="nu0">.0</span><span class="nu0">.1</span><span class="sy0">/</span>ies4linux</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>weitere IEs installieren. Z.B. willst du vermutlich noch den IE7 haben. Der ist ja immerhin ein wenig aktueller&#8230; <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Installation ist ein bisschen holprig, aber mit der passenden Anleitung nicht weiter tragisch.<br />
Das ie4linux Paket finde ich äußerst praktisch, da man schnell und einfach testen kann, wie eine Webseite auf den IEs reagiert. Man benötigt keinen Windows Rechner für &#8220;Zwischendurchtests&#8221;</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/internet-explorer-auf-ubuntu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eclipse PHP mit Galileo auf Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/eclipse-php-mit-galileo-auf-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/eclipse-php-mit-galileo-auf-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 22:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[galileo]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1651</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich auf einem weiteren Entwicklungsrechner die PHP Entwicklungsumgebung aufgesetzt. Meine Frage war: Warum nicht einfach mal nur eine Eclipse PHP Umgebung direkt verwenden? Ich entwickle zur Zeit keine Java Programme und wenn schon Eclipse für PHP vorkonfiguriert zu haben ist, ergibt es vermutlich Sinn sich gleich so ein Teil herunterzuladen. Gesagt getan. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf einem weiteren Entwicklungsrechner die PHP Entwicklungsumgebung aufgesetzt.<br />
Meine Frage war:<br />
<strong>Warum nicht einfach mal nur eine Eclipse PHP Umgebung direkt verwenden?</strong><br />
Ich entwickle zur  Zeit keine Java Programme und wenn schon Eclipse für PHP vorkonfiguriert zu haben ist, ergibt es vermutlich Sinn sich gleich so ein Teil herunterzuladen.<br />
Gesagt getan.<br />
Und wenn Galileo installiert ist, kann man ja auch auf die Java-Perspektive wechseln. Also kein Grund über Ganymede oder so zu gehen.</p>
<h3>Herunterladen und Installation von Eclipse Galileo</h3>
<p>Unter <a href="http://www.eclipse.org/downloads/download.php?file=/technology/epp/downloads/release/galileo/R/eclipse-php-galileo-linux-gtk.tar.gz">Eclipse downloads Galileo</a> kannst du dir das aktuelle Galileo besorgen.<br />
Ich habe das Eclipse wieder im <strong>/opt</strong> Verzeichnis abgelegt.<br />
Mit</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;<span class="kw2">tar</span> xzvf eclipse-php-galileo-linux-gtk.<span class="kw2">tar</span>.gz</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>entpackst du das Eclipse.<br />
Und schon kannst du mit <span class="code">/opt/eclipse/eclipse</span> das Eclipse aufrufen und PHP programmieren <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Subclipse noch hinzufügen</h3>
<p>Ich brauch noch ein Subclipse um auf meine SVN Server zu gelangen.<br />
Dazu kannst du beim Menüpunkt <strong>help-&gt;Install New Software</strong> den Pfad zum Subclipse Download eingeben.<br />
Ich verwende da <a href="http://subclipse.tigris.org/update_1.4.x">http://subclipse.tigris.org/update_1.4.x</a><br />
Das wars schon. Mit Galileo für PHP sparst du dir ziemlich viel Rumkonfigurierei und kannst gleich losentwickeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn aptitude ein Installationspaket nicht findet</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-aptitude-ein-installationspaket-nicht-findet</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/wenn-aptitude-ein-installationspaket-nicht-findet#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[aptitude]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1646</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin vom Gentoo portage und emerge doch ziemlich verwöhnt&#8230; Heute wollte ich auf einem Ubuntu Rechner ein Paket installieren. Das ist ja schnell und einfach möglich. Einfach aptitude install PAKETNAME und wenige Sekunden später hast du ja dein neues Progrämmchen. Außer wenn mal wieder etwas nicht stimmt&#8230; Das aptitude sagt nicht viel, aber immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vom Gentoo portage und emerge doch ziemlich verwöhnt&#8230;<br />
Heute wollte ich auf einem Ubuntu Rechner ein Paket installieren.<br />
Das ist ja schnell und einfach möglich.<br />
Einfach <span class="code">aptitude install PAKETNAME</span> und wenige Sekunden später hast du ja dein neues Progrämmchen.<br />
Außer wenn mal wieder etwas nicht stimmt&#8230;<br />
Das aptitude sagt nicht viel, aber immerhin hat es gesagt, dass es das Paket nicht herunterladen kann. Es kam ein 404 File not found.</p>
<h3>Erster Gedanke</h3>
<p>Oh Sch&#8230;öne Welt!</p>
<h3>Zweiter Gedanke</h3>
<h3>
Was machst du bei Gentoo?<br />
</h3>
<h3>Lösung</h3>
<p><span class="code">aptitude update</span><br />
Easy gelle?<br />
Irgendwie hat es wohl einen Update in der Paketverwaltung gegeben und mein Aptitude hat das nicht mitbekommen.<br />
Bei Gentoo machst du vor jedem Update ein <span class="code">emerge &#8211;sync</span>. Das entspricht dem  <span class="code">aptitude update</span>.<br />
Und bei Ubuntu brauchst du das eigentlich nicht immer machen. Wenns doch mal schief geht, ist dies eine einfache Art wieder in Harmonie mit den Paketservern zu sein <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Kubuntu und ATI vertragen sich nicht so ganz</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-und-ati-vertragen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-und-ati-vertragen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 14:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ATI]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1578</guid>
		<description><![CDATA[Heute möchte ich mal probieren, ein Kubuntu auf meinem Entwicklungsrechner zu installieren. Bei der Büchse handelt es sich um einen Desktop mit einem Dual Core Pentium 3GHz Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher. Bis auf die Wirelesskarte (Texas Instrument ACX 111 54Mps) sollte eigentlich alles soweit kein Problem sein. Diesen Artikel hier schreibe ich von meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mal probieren, ein Kubuntu auf meinem Entwicklungsrechner zu installieren.<br />
Bei der Büchse handelt es sich um einen Desktop mit einem Dual Core Pentium 3GHz Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher.<br />
Bis auf die Wirelesskarte (Texas Instrument ACX 111 54Mps) sollte eigentlich alles soweit kein Problem sein.<br />
Diesen Artikel hier schreibe ich von meinem kleinen Asus Eee 900 der sich schick neben der Tastatur des Entwicklungsrechners hinstellen lässt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Entwicklungsrechner hat noch zwei Monitore, einen DELL 2407WFP mit 24&#8221; und einen Philips Brillance 200P mit 21&#8221;.</p>
<h3>Samstag, 9:40 Vorbereitung</h3>
<p>Zuerst musste ich mir Kubuntu herunterladen, da die bereits vorhandene Installations CD einen Macken hatte.<br />
Das Ganze dauerte ca. 20 Minuten.<br />
In dieser Zeit hatte ich Zeit einen CD Rohling zu finden, mit Jozo zu scprechen und diesen Artikel hier anzufangen.</p>
<h3>10:09 CD brennen</h3>
<p>Wenn das Gentoo System wüsste, dass es sich seine eigene Todes-CD brennt, es wäre vermutlich zum Verweigerer geworden.<br />
Gentoo- Systeme wissen aber nichts und der K3B brennt alles, Hauptsache es ist rund und passt in den CD-Brenner.</p>
<h3>10:14 Erstes Booten von CD</h3>
<p>So, jetzt kann es losgehen.<br />
Die CD ist frisch gebrannt und liegt immer noch im Laufwerk.<br />
Beim Start werde ich nach der zu verwendenden Sprache gefragt. Da es immer noch kein Schwäbisch gibt, nehme ich halt Deutsch. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das Menü fragt mich, ob ich Kubuntu ausprobieren oder installieren will.<br />
Ich will installieren. Keine Freunde und keine Feinde mehr&#8230;</p>
<h3>10:18 Grundeinstellungen und Festplatten Partitionieren</h3>
<p>Ich stelle ein, dass ich in der Gegend von Berlin wohne, dass ich eine deutsche Tastatur habe und dann kommt die Festplattenkonfiguration.<br />
Dann kommt ein Verwandter meiner Frau zur Türe rein und ich muss kurz unterbrechen&#8230;</p>
<h3>10:25 Es geht weiter</h3>
<p>Der Verwandte ist nun bei meiner Frau und ich darf weiter machen.<br />
Ich möchte nicht sehr viele Partitionen.<br />
Mir tut es der SWAP, der root- und der home-Mountpoint.<br />
Eigentlich will ich ja nur entwickeln.<br />
Also lege ich 80GByte root, 320GByte home und 8GByte SWAP an.<br />
Beim SWAP nehme ich die alte Regel zur Hand, dass man immer doppelt so viel SWAP haben sollte als RAM.</p>
<h3>10:28 Formatierung beendet, Kubuntu wird installiert</h3>
<p>Das Anlegen von ext3 braucht immer noch seine Zeit, aber was solls, man kann sich ja anderweitig beschäftigen.</p>
<h3>Irgendwann vor 10:34</h3>
<p>Das System ist mit der Formatiererei fertig und installiert das Kubuntu Baispaket.<br />
Der Rechner fährt hoch und zeigt mir meine beiden Bildschirme mit relativ kleiner Auflösung.</p>
<h3>10:40 Netzwerk klappt nicht</h3>
<p>Das hätte mich auch irgendwie gewundert.<br />
Ein Blick mit lsmod zeigt mir, dass das Modul acx richtig geladen wurde.<br />
Über den NetworkManager kann ich keinen Access-Point finden.<br />
Ich stoppe mit <span class="code">/etc/init.d/NetworkManager stop</span> den Netzwerkmanager.<br />
Dann konfiguriere ich die Datei <strong>/etc/network/interfaces</strong>.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">auto wlan0</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">iface wlan0 inet static</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; wireless-essid MEINE ESSID</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; wireless-mode managed</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; netmask <span class="nu0">255.255</span>.MEINE.NETMASK</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; gateway MEIN.TOLLES.GATE.WAY</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; address MEINE.STATISCHE.IP.ADRESSE</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; broadcast <span class="nu0">255.255</span><span class="nu0">.255</span><span class="nu0">.255</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; dns-nameservers ERSTER.NAME.SERVER.EINTRAG ZWEITER.NAME.SERVER.EINTRAG</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Die Platzhalter kannst du dir ja mit deinen eigenen Einträgen denken, falls du mal in die manuell zu konfigurierende Ecke kommst.<br />
Mit <span class="code">/etc/init.d/NetworkManager stop</span> stoppe ich den NetworkManager, der mir so (leider) nichts nutzt.<br />
Dann verschiebe ich noch den symbolischen Link /etc/init.d/S50NetworkManager irgendwo hin und erstelle einen neuen Link<br />
<span class="code">ln -s /etc/init.d/networking /etc/rc2.d/S50Networking</span><br />
Damit erreiche ich, dass meine manuelle Konfiguration auch nach dem restart noch funktioniert.<br />
Als Letztes musste ich noch in die Datei <span class="code">/etc/resolv.conf</span> die Nameserver eintragen. Ist ja jetzt alles manuell&#8230;<br />
Also irgendwie sowas:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">nameserver ERSTER.NAME.SERVER.XX</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">nameserver ZWEITER.NAME.SERVER.XX</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Danach starte ich das Netzwerk mit <span class="code">/etc/init.d/network restart</span><br />
Mit <span class="code">aptitude update</span> aktualisiere ich erst einmal meine Paketverwaltung.</p>
<h3>10:59 Firefox installieren</h3>
<p>Ein Rechner ohne Firefox ist für mich ein bisschen langweilig. Also habe ich zuerst mal den Firefox mit <span class="code">aptitude install firefox</span> installiert.</p>
<h3>11:02 Updates installieren</h3>
<p>Das System sagt mir, dass einige Updates vorhanden sind. Bevor ich also mich an Fehlersuche usw. mache, installiere ich zuerst einmal alles was sich updaten lässt.</p>
<h3>Auflösung und Dual Head einstellen</h3>
<p>Meine Grafikkarte ist eine ATI Radeon X1200.<br />
Und da waren sie, meine Probleme.<br />
Da ich zwei Bildschirme habe, möchte ich Dual Head verwenden und so z.B. mit Xinerama einen großen Bildschirm darstellen.<br />
Es ist ein wenig unsinnig, wenn man zwei Bildschirme hat, die einem das gleiche Bild zeigen.<br />
Unter KDE habe ich das nicht hinbekommen.<br />
ATI und der neue Kernel mögen sich nicht.<br />
Die Konfigurationsdateien (xorg.conf usw.) wollte ich nicht anlangen.<br />
Und wenn ich einen nativen Treiber verwendete, bekam ich nur noch ein völlig zerstörtes Bild ohne Tastatur usw. hin.<br />
Dann bin ich kurz mal auf Gnome umgestiegen.<br />
Und siehe da, alles ist möglich.<br />
Kubuntu kann also im Moment nicht mit den ATI-Karten richtig umgehen.<br />
Oder anders gesagt, ich kann damit nicht umgehen.<br />
Egal, jetzt ist es 16:00 und ich habe fünf Stunden mit diesem Fehler Reparaturversuch verbracht.<br />
Bis ich Schnarchzapfen mal kapiert habe, dass ich einen ssh Dämon aufschalten sollte um die Konfiguration über einen anderen Rechner rückgängig zu machen, hatte ich insgesamt vier mal eine Neuinstallation durchführen müssen!<br />
Ich bin einfach nicht in der Lage gewesen ohne X den Rechner hochzufahren.<br />
Der Spruch &#8220;Schönheit vergeht, Dummheit bleibt&#8221; ist da wohl wieder mal angebracht <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das war jetzt nicht viel weniger Arbeitszeit als Gentoo installieren <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Dafür habe ich jetzt nicht ganz das System was ich haben wollte&#8230;<br />
Naja, man kann nicht alles haben.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<slash:comments>9</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>CrossOver Office auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/crossover-office-auf-ubuntu-installieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/crossover-office-auf-ubuntu-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[cross over]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1451</guid>
		<description><![CDATA[Auf meiner Software Wunschliste stand unter anderem CrossOver. Diese Software wird von Codeweavers hergestellt und bietet eine sehr gute Integration von Microsoft Windows Programmen in Linux. Es setzt auf wine auf und optimiert die Integration. Um Himmels Willen! Wieso denn Produkte für Windows? Da macht man sich schon im Open Source dick und dann verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Software Wunschliste stand unter anderem CrossOver.<br />
Diese Software wird von <a href="www.codeweavers.com">Codeweavers</a> hergestellt und bietet eine sehr gute Integration von Microsoft Windows Programmen in Linux.<br />
Es setzt auf <a href="www.winehq.org">wine</a> auf und optimiert die Integration.</p>
<h3>Um Himmels Willen! Wieso denn Produkte für Windows?</h3>
<p>Da macht man sich schon im Open Source dick und dann verwendet man doch Windows Programme?<br />
Ja so ist es. Ich zum Beispiel verwende den Enterprise Architect und kenne kein besseres Preis- Leistungsverhältnis.<br />
Die Linux Variante von Enterprise Architect ist meiner Meinung nach ziemlich traurig.<br />
Ich habs ein paar mal probiert und auch ziemlich viele Mails mit dem Support ausgetauscht.<br />
Es funktioniert zwar fast nativ unter Linux, beim letzten Versuch hatte ich aber Probleme bei der Darstellung von Notizen.<br />
Zum Beispiel wurden die falsch angezeigt und liefen von unten nach oben.<br />
So eine ungeschickte Darstellung ist einfach nicht brauchbar.</p>
<h3>Zurück zum Thema</h3>
<p>Da ich von Gentoo komme bin ich basteln und konfigurieren ja gewöhnt.<br />
Aber irgendwann einmal muss ich auch mal Geld verdienen und ein wenig arbeiten.<br />
Und deshalb verwende ich punktuell Windows Programme.</p>
<h3>Installation von CrossOver</h3>
<p>Das war vollkommen unspektakulär.<br />
Ich bin ja lizensierter User und ging einfach auf die Homepage von CodeWeaver.<br />
Dort konnte ich die Debian / Ubuntu Version auswählen und runterladen.<br />
Als das .deb Paket auf meiner Platte herumlag, sagte ich mir &#8220;das hier ist ein Linux Derivat mit dem auch Anfänger klarkommen. Also drücke einfach mal auf das Paket!&#8221;<br />
Und siehe da, der KPackageKit öffnete sich und installierte alle Abhängigkeiten usw.<br />
Supereinfach!<br />
Meine Enterprise Architect Software lag im .wine Verzeichnis in meinem /home/roland Ordner.<br />
Da ich mein Home-Verzeichnis von Gentoo übernommen hatte, konnte ich meinen Enterprise Architect einfach anklicken und losarbeiten.</p>
<h3>Gibt es Unterschiede zu Gentoo?</h3>
<p>Wenn ich den Enterprise Architect starte, flackert kurz der Bildschirm.<br />
Da scheint ein Refresh Problem mit dem X-Server vorzuliegen. Eventuell liegt es daran, dass der X-Server nicht für meinen Celeron Prozessor optimiert ist.<br />
Aber das ist mir ziemlich egal.<br />
Wenn der Enterprise Architect geladen ist, flackert nichts mehr.<br />
Also, Ziel erreicht! Ich kann wieder Bildchen malen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/crossover-office-auf-ubuntu-installieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Kernel für den Asus Eee unter Ubuntu installieren.</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kernel-fuer-den-asus-eee-unter-ubuntu-installieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kernel-fuer-den-asus-eee-unter-ubuntu-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Der Basiskernel, der mit Ubuntu ausgeliefert wird, ist nicht für den Asus Eee 900 optimiert. Es gibt jedoch einen optimierten Kernel unter Jaunty. Dieser Kernel muss anstelle des Basiskernels verwendet werden. In der Anleitung von Jaunty kannst du die vier Schritte wiederfinden, die zur Installation notwendig sind. Dirk hat bei mir im Verzeichnis /etc/apt/sources.list.d die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Basiskernel, der mit Ubuntu ausgeliefert wird, ist nicht für den Asus Eee 900 optimiert.<br />
Es gibt jedoch einen optimierten Kernel unter <a href="www.array.org">Jaunty</a>.<br />
Dieser Kernel muss anstelle des Basiskernels verwendet werden.<br />
In der <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-jaunty.html">Anleitung von Jaunty</a> kannst du die vier Schritte wiederfinden, die zur Installation notwendig sind.<br />
Dirk hat bei mir im Verzeichnis <strong>/etc/apt/sources.list.d</strong> die Datei <strong>array-apt-key.as</strong> und <strong>array-jaunty.list</strong> eingespielt.<br />
Danach riefen wir folgende Befehle in einer Konsole auf:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">sudo</span> -i</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw3">cd</span> <span class="sy0">/</span>etc<span class="sy0">/</span>apt<span class="sy0">/</span>sources.list.d</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.array.org<span class="sy0">/</span>ubuntu<span class="sy0">/</span>array-jaunty.list</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">wget</span> http:<span class="sy0">//</span>www.array.org<span class="sy0">/</span>ubuntu<span class="sy0">/</span>array-apt-key.asc</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">apt-get update</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">apt-get <span class="kw2">install</span> linux-netbook-eeepc</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Dann noch einmal den Rechner durchstarten und schon rennt die Maschine!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Soll ich nun meine nicht Ubuntu Sourcen in /etc/apt/sources.list oder in /etc/apt/sources.list.d ablegen?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/soll-ich-nun-meine-nicht-ubuntu-sourcen-in-etcaptsourceslist-oder-in-etcaptsourceslistd-ablegen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/soll-ich-nun-meine-nicht-ubuntu-sourcen-in-etcaptsourceslist-oder-in-etcaptsourceslistd-ablegen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[paketverwaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1435</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Dirk, hallo Ubuntu Kenner! Ich habe ein paar nicht zum Ubuntu Standard gehörende Pakete installieren müssen. Die Beschreibungen haben mir gesagt, dass ich alles in /etc/apt/sources.list eintragen soll. Das halte ich jetzt aber für eine schlechte Alternative. Wenn ich das richtig verstehe, wird diese Datei beim nächten Update überschrieben, da es sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dirk, hallo Ubuntu Kenner!<br />
Ich habe ein paar nicht zum Ubuntu Standard gehörende Pakete installieren müssen.<br />
Die Beschreibungen haben mir gesagt, dass ich alles in <strong>/etc/apt/sources.list</strong> eintragen soll.<br />
Das halte ich jetzt aber für eine schlechte Alternative.<br />
Wenn ich das richtig verstehe, wird diese Datei beim nächten Update überschrieben, da es sich um eine Systemkonfiguration des Basispakets handelt.<br />
Ich würde die Eintragungen eher in der <strong>/etc/apt/sources.list.d</strong> Ecke sehen.<br />
Sehe ich das richtig?<br />
Falls ja, sollten wir die Foren, aus denen ich die Information wie man z.B. Skype installiert, informieren und die mehr generische Form verwenden?</p>
<p>Fragen über Fragen. Ich bin mal gespannt was ihr dazu sagt.</p>
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		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Eine BuddyPress Installation durchführen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/eine-buddypress-installation-durchfuehren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/eine-buddypress-installation-durchfuehren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[buddyPress]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress MU]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit BuddyPress kannst du eine WordPress MU Installation um Social Network Funktionalität erweitern. BuddyPress ist im Prinzip nichts weiter als eine Plugin- und Theme Erweiterung von WordPress MU. WordPress MU erweitertet wiederum WordPress, damit mit einer Installation viele Blogs verwaltet werden können. Ich habe über WordPress MU ein wenig berichtet und bin auf die Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://buddypress.org/">BuddyPress</a> kannst du eine <a href ="http://mu.wordpress.org/">WordPress MU</a> Installation um Social Network Funktionalität erweitern.<br />
BuddyPress ist im Prinzip nichts weiter als eine Plugin- und Theme Erweiterung von WordPress MU.<br />
WordPress MU erweitertet wiederum <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a>, damit mit einer Installation viele Blogs verwaltet werden können.<br />
Ich habe über WordPress MU ein wenig berichtet und bin auf die <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux">Installation von WordPress MU</a> eingegangen.<br />
Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/wordpress-mu-firefox-oder-ie-login-klappt-nicht"><br />
WordPress MU Firefox oder IE Login klappt nicht</a> bin ich außerdem noch etwas vertieft auf die Domänenproblematik eingegangen.<br />
So allmählich wird die Installation und Konfiguration der WordPress Instanzen doch etwas kompliziert und unübersichtlich.<br />
Deshalb habe ich mir gedacht, ich schreibe mal einen etwas ausführlicheren Artikel über die Zusammenhänge und die Installation von BuddyPress.</p>
<h3>Systemübersicht</h3>
<p>Ok, wir haben also diverse Softwarekomponenten die aufeinander aufsetzen.<br />
Im folgenden Deploymentdiagramm kannst du die verschiedenen Komponenten sehen.<br />
<img src="/images/blog/buddypress/components.png" alt="Deploymentdiagramm der BuddyPress Komponenten" /><br />
Als erstes möchte ich die Basiskomponenten kurz beleuchten.</p>
<h3>MySQL Datenbankserver</h3>
<p><img src="/images/blog/buddypress/database.png" alt="Datenbankkomponenten" /><br />
Um WordPress, und alle darauf aufbauenden Komponenten, betreiben zu können musst du eine Datenbank zur Verfügung stellen.<br />
Standardmässig wird hier eine MySQL Datenbank vorausgesetzt.</p>
<h4>Komponenten auf dem MySQL Datenbankserver</h4>
<p>Du musst eine Datenbank auf dem Datenbankserver für WordPress erstellen.<br />
In dieser Anleitung nennen wir unsere Datenbank <span class="code">wordpress</span>.<br />
Diese Datenbank kannst du, wie im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#datenbank">Datenbank anlegen</a> beschrieben, anlegen.</p>
<h3>Domain Name Server (DNS) Konfiguration</h3>
<p><img src="/images/blog/buddypress/dns.png" alt="DNS Konfiguration" /><br />
Wenn du unendlich viele Subdomänen auf dein WordPress MU System loslassen willst, musst du entsprechend deinen DNS Server darüber informieren.<br />
Normalerweise hast du keinen eigenen DNS Server sondern verwendest den von deinem Provider.<br />
Falls du nur eine lokale Testinstallation durchführen willst, dann schau dir mal den Abschnitt <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#hosts">hosts</a> an.</p>
<h3>Apache Webserver Basisinstallation</h3>
<p><img src="/images/blog/buddypress/basisinstallation.png" alt="Apache Basisinstallation" /><br />
Alle weiteren Komponenten finden sich auf dem Apache Webserver wieder.<br />
Der Apache Webserver muss PHP verstehen. Weiterhin muss die httpd.conf und die vhost Konfiguration für WordPress MU durchgeführt werden.</p>
<h4>httpd.conf konfigurieren</h4>
<p>Im Artikel <a href=http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#apache_config">Installieren von WordPress MU-&gt;httpd.conf</a> habe ich die Konfiguration von httpd.conf ein wenig beleuchtet.<br />
Dort bin ich nur auf den Schalter <span class="code">LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so</span> eingegangen.<br />
Eventuell musst du, je nach Apache Konfiguration, die Information die ich im Abschnitt 00_default_host.conf konfigurieren beschrieben habe, in die httpd.conf einschreiben.<br />
Das musst du leider selbst entscheiden.</p>
<h4>00_default_host.conf Konfigurieren</h4>
<p>Hierüber werden deine Blogs später vom Apache an die WordPress MU Funktionalität weitergeleitet.<br />
Im Artikel <a href=http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#apache_config">Installieren von WordPress MU-&gt;00_default_host.conf</a> habe ich beschrieben, wie du dedizierte Subdomänen anlegen kannst<br />
Hiermit kannst du sehr genau steuern, welche Blogs bei dir laufen sollen. Falls du also nur bekannte Blogs zulassen willst, kannst du hiermit deine Installation ein wenig absichern.<br />
Normalerweise möchtest du eine unbegrenzte Anzahl von Subdomänen einführen. Deshalb habe ich im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/konfiguration-von-apache-fuer-viele-subdomains-bei-wordpress-mu">Konfiguration von Apache für viele Subdomains bei WordPress MU</a> die Wildcards beschrieben.</p>
<h4>php.ini anpassen</h4>
<p>Da WordPress ein kleiner Speicherfresser ist, musst du deine php.ini entsprechend anpassen. Schau dir mal den Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#php_ini">php.ini anpassen</a> an.</p>
<h3>BuddyPress Komponenten installieren</h3>
<p><img src="/images/blog/buddypress/buddypress.png" alt="BuddyPress Komponenten" /><br />
Ich habe hier angedeutet, dass sich BuddyPress aus WordPress MU und BuddyPress Plugins / Themes zusammensetzt.<br />
Wie unter <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#download">Download der WordPress MU Sourcen</a> beschrieben, kannst du dir die aktuelleste Version von WordPress MU herunterladen.<br />
Weiterhin musst du dir die <a href="http://buddypress.org/download/">aktuellen BuddyPress Sourcen</a> herunterladen.<br />
In diesen beiden Archiven finden sich alle Komponenten von WordPress, WordPress MU und BuddyPress wieder.</p>
<h3>Konfiguration der Sourcen</h3>
<p>Die heruntergeladenen Sourcen müssen wir nun auspacken und die Plugins und Themes versorgen.<br />
Wir werden hierfür alle Sourcen in einem Verzeichnis wordpress_mu vorbereiten. Von dort aus kannst du die Sourcen später in deinen Webspace Document Root hineinschieben.<br />
Damit wir diesen Vorgang mehrmals durchführen können, habe ich folgende Verzeichnisstruktur angelegt:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>buddypress-<span class="kw2">install</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>buddypress-<span class="kw2">install</span><span class="sy0">/</span>sources</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>buddypress-<span class="kw2">install</span><span class="sy0">/</span>sources<span class="sy0">/</span>buddypress.X.X.<span class="kw2">zip</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>buddypress-<span class="kw2">install</span><span class="sy0">/</span>sources<span class="sy0">/</span>wordpress-mu-X.X.X.<span class="kw2">tar</span>.gz</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>buddypress-<span class="kw2">install</span><span class="sy0">/</span>generateBuddyPress.<span class="kw2">sh</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<h4>Script generateBuddyPress.sh erstellen</h4>
<p>Das ist nicht zwingend nötig. Da ich aber sicher stellen wollte, dass ich BuddyPress auf mehreren Servern einsetzen kann, habe ich dieses Script zusammengeschraubt.<br />
Dieses Script nimmt die Sourcen, packt sie aus und schiebt die BuddyPress Dateien an den richtigen Ort.<br />
So sieht es aus:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Aufräumen</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rm</span> buddypress.<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">zip</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rm</span> wordpress-mu-<span class="sy0">*</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rm</span> -r wordpress-mu</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rm</span> -r buddypress</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Installationsquellen vorbereiten</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">cp</span> .<span class="sy0">/</span>sources<span class="sy0">/</span>buddypress.<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">zip</span> .</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">cp</span> .<span class="sy0">/</span>sources<span class="sy0">/</span>wordpress-mu-<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">tar</span>.gz .</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Auspacken der Sourcen</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">gunzip</span> wordpress-mu-<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">tar</span>.gz</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">tar</span> -xvf wordpress-mu-<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">tar</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">unzip</span> buddypress.<span class="sy0">*</span>.<span class="kw2">zip</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Alle buddypress Erweiterungen werden ins Plugin Verzeichnis geschoben.</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> buddypress .<span class="sy0">/</span>wordpress-mu<span class="sy0">/</span>wp-content<span class="sy0">/</span>plugins</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Alle buddypress themes werden ins theme Verzeichnis verschoben.</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> .<span class="sy0">/</span>wordpress-mu<span class="sy0">/</span>wp-content<span class="sy0">/</span>plugins<span class="sy0">/</span>buddypress<span class="sy0">/</span>bp-themes .<span class="sy0">/</span>wordpress-mu<span class="sy0">/</span>wp-content</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0">#Das Buddypress Home Theme wird in die themes verschoben.</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> .<span class="sy0">/</span>wordpress-mu<span class="sy0">/</span>wp-content<span class="sy0">/</span>bp-themes<span class="sy0">/</span>bphome .<span class="sy0">/</span>wordpress-mu<span class="sy0">/</span>wp-content<span class="sy0">/</span>themes<span class="sy0">/</span>.</div>
</li>
</ol>
</div>
<h4>Was macht das Script genau?</h4>
<p>Zuerst räumt es eventuell vorhandene Verzeichnisse und Dateien auf. Das mach ich, damit ich dieses Script mehrmals laufen lassen kann.<br />
Danach hole ich mir aus dem /source Verzeichnis die aktuellen Quelldateien.<br />
Diese packe ich in die Verzeichnisse wordpress_mu und buddypress aus.<br />
Zum Abschluss schiebe ich die BuddyPress Dateien noch an den richtigen Ort innerhalb der WordPress MU Installation.<br />
Du solltest dir das Readme.txt im buddypress Ordner mal anschauen. Es erklärt genau was ich da gemacht habe.</p>
<h3>Installation der Sourcen</h3>
<p>Die nun vorliegenden Sourcen installierst du im Document Root deines Webauftritts.<br />
Damit du die Konfiguration abschliessen kannst, musst du noch wie unter <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#rechte">Rechte für die Installation vergeben</a> die Rechte korrekt vergeben.<br />
Dann kannst du deine Konfiguration mit der Weboberfläche durchführen.<br />
Nehme dazu einen Webbrowser, gib die Basisadresse deines Blogsystems an und fülle Datenbankverbindung, E-Mail usw. aus.<br />
Ich habs schon ziemlich oft erwähnt: Nimm bitte nur vollqualifizierte Namen, da du ansonsten dich nicht mit dem IE oder dem Firefox einloggen kannst.<br />
Schau dir dazu den Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/wordpress-mu-firefox-oder-ie-login-klappt-nicht">WordPress MU Firefox oder IE klappt nicht</a><br />
Wenn alles geklappt hat, wird dir das Passwort bekannt gegeben, mit dem du dich das erste Mal einloggen kannst. Speichere es irgendwo und nehme deine Zugriffsrechte wieder weg, damit kein böser Wicht dir deine Konfiguration verhauen kann.<br />
Wenn du dich das erste Mal einloggst, gehe bitte gleich zu Users-&gt;Edit User und gebe deinem Administrator ein passendes Passwort.</p>
<h3>Konfigurieren der Theme und der Plugins</h3>
<p>Zuerst werden unsere Plugins aktiviert. Das machst du im Menüpunkt Site Admin-&gt;Options. Dort findest du ganz unten eine Checkbox die auf den Namen Plugin hört. Diese bitte auswählen.</p>
<h4>Plugins aktivieren</h4>
<p>Gehe zu Plugins und aktiviere BuddyPress Plugins.</p>
<h4>Theme aktivieren</h4>
<p>Die Standard-BuddyPress Theme kannst du unter Site Admin-&gt;Themes auswählen und aktivieren.<br />
Danach kannst du dem jeweiligen Blog mit Appearance-&gt;Themes das BuddyPress Theme zuteilen.<br />
Und schwubs! Du hast einen BuddyPress WordPress MU Blog mit Social Network Funktionalität.<br />
Viel Spaß damit!</p>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Installation von WordPress MU auf Gentoo Linux</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/installation-von-wordpress-mu-auf-gentoo-linux#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress MU]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=900</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem einmal ein WordPress MU installieren dürfen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Installationsanleitung nicht unbedingt einfach zu verstehen ist. Diese Anleitung soll ein paar Punkte der WordPress MU Anleitung genauer beleuchten. Was ist WordPress MU? WordPress MU erweitert das Standard WordPress so, dass mehrere Blogs in einer Installation abgebildet werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzem einmal ein WordPress MU installieren dürfen.<br />
Dabei habe ich festgestellt, dass die Installationsanleitung nicht unbedingt einfach zu verstehen ist.<br />
Diese Anleitung soll ein paar Punkte der WordPress MU Anleitung genauer beleuchten.</p>
<h3>Was ist WordPress MU?</h3>
<p><a href="http://wpmu.de/">WordPress MU </a>erweitert das Standard WordPress so, dass mehrere Blogs in einer Installation abgebildet werden können.<br />
Du kannst also für all deine Freunde jeweils ein eigenes Blogsystem bereitstellen. Der jeweilige Freund hat dann ein völlig eigenes Blog.<br />
Beispiel:<br />
Hans, Eugen und Frida wollen auf einer Domäne (http://www.friendsfromyesterday.de) jeweils eigene Blogs benutzen.<br />
Hans bekommt die Subdomäne http://www.hans.friendsfromyesterday.de.<br />
Eugen die Subdomäne http://www.eugen.friendsfromyesterday.de.<br />
Und Frida die Subdomäne http://www.frida.friendsfromyesterday.de.<br />
Die drei Blogs sind wie gesagt vollständig voneinander getrennt.<br />
Mit WordPress MU kannst du auch Hauptdomänen verwenden.<br />
So könnte Eugen beispielsweise die Domäne http://www.eugensuperduppergscheid.de für seinen Blog anlegen.</p>
<h3>Vorbedingungen</h3>
<p>Um WordPress MU verwenden zu können, benötigst du folgende Software:</p>
<ul>
<li>Einen aktuellen Apache</li>
<li>Einen aktuellen MySQL Datenbankserver</li>
<li>Einen aktuellen PHP Interpreter</li>
</ul>
<p>Zusätzlich benötigst du noch Rechte um</p>
<ul>
<li>Datenbank anzulegen</li>
<li>Apache vhosts zu konfigurieren</li>
<li>Apache restart durchzuführen</li>
</ul>
<p>Weiterhin benötigst du mindestens eine Domäne unter der du mit Subdomänen deine verschiedenen Blogs anlegen kannst.<br />
Falls du keine Subdomänen für die einzelnen Blogs verwenden willst, musst du entsprechend genügend Domänen zur Verfügung haben.</p>
<h4 id="download">Download der WordPress MU Sourcen</h4>
<p>Von der WordPress MU Webseite musst du <a href="http://mu.wordpress.org/latest.tar.gz">die aktuelle wordpress-mu-x.x.tar Datei</a> herunterladen.<br />
In dieser tar-Datei befindet sich auch die Installationsanleitung.</p>
<h3>Auspacken im Webspace</h3>
<p>Ich geh mal davon aus, dass dein Apache, MySQL und PHP schon installiert sind und du weisst, wo dein Webspace liegt.<br />
Standardmässig liegt er irgendwo im /var/www/htdocs. Schau einfach mal nach.<br />
Kopiere die Datei worpress-mu-x.x.tar an den gewünschten Platz.<br />
Packe sie mit <strong>gunzip wordpress-mu-x.x.tar.gz</strong> und<strong> tar -xvf wordpress-mu-x.x.tar</strong> aus.<br />
In deinem Verzeichnis wir nun ein Unterverzeichnis worpress-mu zu finden sein.<br />
Falls du dieses Unterverzeichnis nicht haben willst, musst du kurz in das wordpress-mu Verzeichnis wechseln und alle darin befindlichen Dateien und Verzeichnisse an den richtigen Platz verschieben.</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">cd wordpress-mu</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">mv</span> <span class="sy0">*</span> ..<span class="sy0">/</span>.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw3">cd</span> ..</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rmdir</span> wordpress-mu</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">rm</span> worpress-mu.x.x.<span class="kw2">tar</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Jetzt sind alle Dateien im Root-Verzeichnis installiert und du kannst die README.txt anschauen. Das ist die Installationsanleitung von WordPress MU.<br />
Ich bin anhand dieser Datei vorgegangen und werde im Folgenden noch die Dateien etwas genauer beleuchten.</p>
<h3 id="apache_config">Apache Konfiguration</h3>
<p>Der Apache muss an mehreren Stellen angepasst werden.</p>
<h4>httpd.conf Datei Anpassungen</h4>
<p>Öffne die Datei /etc/apache2/httpd.conf<br />
Suche nach der folgenden Zeile:<br />
LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so<br />
Mit dieser Einstellung wird erreicht, dass ein eingehender URL umgeschrieben werden kann.<br />
In WordPress ist dies notwendig, da die Artikel in Kategorien abgelegt werden und die Kategorien wie echte URL aussehen. Intern müssen sie jedoch umgewandelt werden, da die jeweiligen URL so nicht auf dem Webserver abgelegt sind.<br />
Falls diese Zeile nicht vorhanden ist, muss dieses Modul (rewrite) noch zum Apache hinzugefügt werden.<br />
Eventuell hilft dir dabei die <a href="http://httpd.apache.org/docs/1.3/mod/mod_rewrite.html">Module mod_rewrite Dokumentation</a>.</p>
<h4>00_default_vhost.conf Datei Anpassungen</h4>
<p>In der Datei /etc/apache2/vhosts.d/00_default_vhost.conf solltest du in etwa diese Eintragungen vornehmen:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">Listen <span class="nu0">80</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>virtualhost karle<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; ServerAdmin root<span class="sy0">@</span>localhost</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; ServerName karle.deinedomain</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; ServerAlias hans.karle.deinedomain</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; ServerAlias eugen.karle.deinedomain</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; Serveralias frida.karle.deinedomain</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; DocumentRoot <span class="st0">&quot;/home/roland/workspace/wordpress&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;</span>directory <span class="st0">&quot;/home/roland/workspace/wordpress&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Options Indexes FollowSymLinks</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; AllowOverride FileInfo Options</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Order allow,deny</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Allow from all</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;/</span>directory<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;</span>ifmodule mpm_peruser_module<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ServerEnvironment apache apache</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;/</span>ifmodule<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;/</span>virtualhost<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich habe hier meinen Rechner, der auf den Namen karle hört, für WordPress MU vorbereitet.<br />
Mein DocumentRoot liegt in meinem Workspace (/home/roland/workspace/wordpress)<br />
Die drei Blogs hören später auf den Namen hans.karle.DOMAINNAME, eugen.karle.DOMAINNAME und frida.karle.DOMAINNAME.</p>
<p>Du kannst hier die Domäne karle.DOMAINNAME erkennen&#8230;</p>
<p>Die wirklich wichtige Information ist jedoch in den Options (FollowSymLinks) und dem AllowOverride FileInfo Options zu sehen.<br />
Diese  Informationen musst du entsprechend eintragen und deine Subdomänen deklarieren.<br />
Falls dein ISP (Internet Service Provider) dir die ServerAlias Einträge konfiguriert, musst du ihm nur die Options mitteilen.</p>
<h4 id="hosts">hosts anpassen</h4>
<p>Falls du WordPress MU, so wie in diesem Beispiel, in einem lokalen Netzwerk verwendest, musst du noch die Aliasse entsprechend verknüpfen.<br />
Im Internet werden diese Informationen natürlich mit den DNS Einträgen deines ISPs gelöst.</p>
<p>Zum Testen habe ich in unserem lokalen Netzwerk die Aliasse hans.karle.DOMAINNAME, eugen.karle.DOMAINNAME und frida.karle.DOMAINNAME jeweils auf die gleiche IP-Adresse in der Datei /etc/hosts  gemappt:</p>
<p>111.222.222.3     hans.karle.DOMAINNAME         hans.karle<br />
111.222.222.3     eugen.karle.DOMAINNAME      eugen.karle<br />
111.222.222.3     frida.karle.DOMAINNAME        frida.karle</p>
<p>Natürlich musst du die IP Adresse (111.222.222.3) an deine echte IP Adresse anpassen.</p>
<h4 id="php_ini">php.ini anpassen</h4>
<p>Schau mal kurz in der Datei /etc/php/apache2-php5/php.ini vorbei.<br />
Suche dort nach memory_limit.<br />
Falls der Wert irgendwo bei 8MB rumdümpelt solltest du ihn, wie in README.txt beschrieben, auf 32 oder 64MB erhöhen.</p>
<p>Im Netz haben globale Variablen nichts verloren. Falls wiedererwarten register_globals=On gesetzt ist, dann korrigiere diesen Wert bitte auf register_globals=Off.</p>
<h3 id="datenbank">Datenbank installieren</h3>
<p>Nun musst du für alle deine Blogs ein Datenbankschema anlegen:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">mysql -u root -p</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#91;</span>PASSWORD EINGEBEN<span class="br0">&#93;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">create database wordpress;</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Falls du nicht den User root verwendest, musst du den entsprechenden User angeben.<br />
Falls du einen anderen Namen für deine Datenbank als wordpress haben willst, nenne sie logischerweise anders.</p>
<h3 id="rechte">Rechte für die Installation vergeben</h3>
<p>Wenn wir die WordPress Index Datei das erste Mal aufrufen, wird WordPress MU seine Konfigurationen automatisch setzen. Dies kann es jedoch nur tun, wenn wir die Rechte hierfür vergeben.</p>
<p>Der Apache Webserver muss auf das Basisverzeichnis und Dateien des wp-content verändern können.<br />
Du kannst die Rechte mit <strong>chmod 777  /home/roland/workspace/wordpress /home/roland/workspace/wordpress/wp-content/</strong> entsprechend setzen.<br />
Verwende hier bitte deinen Document Root. (/home/roland/workspace wird nicht bei Allen funktionieren <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )<br />
Später ist es sinnvoll, die Berechtigungen wieder zurückzunehmen.<br />
Das kannst du mit<br />
<strong>chmod 755  /home/roland/workspace/wordpress /home/roland/workspace/wordpress/wp-content/</strong> erledigen.</p>
<h3 id="mu-config">Konfiguration von WordPress MU durchführen</h3>
<p>Jetzt kannst du die Domäne aufrufen und die Konfiguration durchführen.<br />
WordPress MU stellt dir hierfür eine Oberfläche bereit. Dort musst du den Datenbanknamen, den User (root?), dass Passwort und deine e-Mail Adresse eingeben.</p>
<p>Wenn alles klappt, wird eine Seite erscheinen, die Installation Finished! sagt.</p>
<p>Bitte sichere das generierte Passwort, da es sich hierbei um das Admin-Passwort handelt. Nur mit diesem Passwort kannst du dich einloggen.</p>
<h3>WordPress MU läuft nur mit vollqualifizierten Adressen!!!</h3>
<p>Achtung!!!<br />
Verwende für die Installation nur vollqualifizierte Adressen. Also Beispielsweise karle.deinedomain.<br />
Wenn du nur mit karle deine Blogs konfigurierst, wirst du beim Login mit Firefox und IE einen Loop Erzeugen und immer auf das login.php zurück kommen.<br />
Mit karle.deinedomain fällt dies weg.<br />
Da ich auf dieses Problem nochmal reingefallen bin, habe ich im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/wordpress-mu-firefox-oder-ie-login-klappt-nicht">WordPress MU Firefox oder IE klappt nicht</a> nochmals darauf hingewiesen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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