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	<title>Guggat emol Blog &#187; Syntax Error bei Einsatz von Python 3.1</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
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		<title>Syntax Error bei Einsatz von Python 3.1</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim revdep-rebuild bekam ich seit kurzem immer wieder Python Syntax errors. Also irgendwas wie: &#160; &#160; except GetoptError, e: &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; ^ SyntaxError: invalid syntax Ich verwendete Python 3.1. Dummerweise sind noch nicht alle Programme auf diese neue Version angepasst worden. (Hätte mich auch irgendwie gewundert&#8230;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim revdep-rebuild bekam ich seit kurzem immer wieder Python Syntax errors.<br />
Also irgendwas wie:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; except GetoptError, e:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ^</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">SyntaxError: invalid syntax</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich verwendete Python 3.1.<br />
Dummerweise sind noch nicht alle Programme auf diese neue Version angepasst worden. (Hätte mich auch irgendwie gewundert&#8230;)<br />
Das Problem kannst du lösen indem du auf eine ältere Python Version zurückgehst.<br />
Also</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">$ eselect python list</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Available python interpreters:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; <span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">1</span><span class="br0">&#93;</span> &nbsp; python2<span class="nu0">.6</span> </div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; <span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">2</span><span class="br0">&#93;</span> &nbsp; python3<span class="nu0">.1</span> <span class="sy0">*</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">$ eselect python <span class="kw1">set</span> <span class="nu0">1</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">$ eselect python list</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Available python interpreters:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; <span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">1</span><span class="br0">&#93;</span> &nbsp; python2<span class="nu0">.6</span> <span class="sy0">*</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; <span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">2</span><span class="br0">&#93;</span> &nbsp; python3<span class="nu0">.1</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Danach kannst du wieder fröhlich übersetzen. Später mal musst du vielleicht wieder auf 3.1 wechseln Das wird dir dann dein System schon sagen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine neue Liebe: Sabayon Linux</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/meine-neue-liebe-sabayon-linux</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/meine-neue-liebe-sabayon-linux#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Guggat emol]]></category>
		<category><![CDATA[sabayon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ha, ich habe mal wieder eine Distribution ausprobiert. Mittlerweile weiss ich, dass ich mit Ubuntu nur begrenzt umgehen kann. Wir zwei sind nicht so ganz kompatibel Gentoo ist und bleibt meine Lieblingsdistribution. Da kann ich frei nach Lust und Liebe installieren, konfigurieren und jeden Tag endlose Stunden mit Updates verbringen Tja, zwischendurch sollte ich vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, ich habe mal wieder eine Distribution ausprobiert.<br />
Mittlerweile weiss ich, dass ich mit Ubuntu nur begrenzt umgehen kann. Wir zwei sind nicht so ganz kompatibel <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Gentoo ist und bleibt meine Lieblingsdistribution. Da kann ich frei nach Lust und Liebe installieren, konfigurieren und jeden Tag endlose Stunden mit Updates verbringen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Tja, zwischendurch sollte ich vielleicht noch mit dem Rechner arbeiten.<br />
Da blieb mir nichts anderes übrig als doch noch einmal eine weitere Distribution zumindest mal schräg anzuschauen.<br />
Und diesmal hatte ich gerade eine DVD herumliegen, Urlaub und einen leichten Sonnenbrand, also alles was es braucht um mal wieder einen Desktop-Rechner neu aufzusetzen.<br />
Dirk hat ja mal irgendwann mal mir gebeichtet, dass er eventuell auch mal was anderes als Ubuntu ausprobieren würde. (Böser Schlingel, so als Ober-Ubuntu-Guru&#8230; Grinsen&#8230;)<br />
Ich googelte nach der Distribution, die er auch schon mal erwähnt hatte, und kam dann (mal wieder) bei <a href="http://wiki.sabayon.org/index.php?title=Main_Page">Sabayon</a> vorbei.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Ein wunderschönes, buntes Gentoo.<br />
Es hat alles was ich bei Gentoo so liebe. Also emerge, viel saubere Dokumentation, Portage, make.conf usw.<br />
Und warum hat es das?<br />
Ganz einfach, es ist ein Gentoo!<br />
Die Distribution verwendet die Grund-Mechanik von Gentoo.<br />
Sie haben ein Overlay verwendet um ihre binären Sourcen einfach parallel zu den Gentoo Sourcen zu packen.<br />
Das macht dieses System wirklich sehr interessant.</p>
<h3>Zweiter Eindruck</h3>
<p>Ich musste das System zweimal installieren. Warum? Ich hatte zuerst die falsche DVD heruntergeladen und dann noch meinen Kernel so dermassen kaputt gemacht, dass ich einfach nochmal anfangen musste. Wenn ihr euch jetzt fragt wieso ich schon wieder einen Kernel übersetzen musste, wenn es bei Sabayon doch schon alles drin gibt, ist das ganz einfach. Ich hatte eine Wireless-PCI Karte die nicht im Standardkernel drin ist. Für die musste ich die Sourcen neu übersetzen.<br />
Dabei fummelte ich falsch an der Konfiguration rum (jaja, die Sonne&#8230;) und dann war es einfach nochmal von vorne anzufangen.</p>
<h3>Dritter Eindruck</h3>
<p>Nach einem Tag mit dem System rumspielen und bereits dem zweiten (binär) Update, läuft das System wie ich es von Gentoo gewohnt bin.<br />
die make.conf habe ich meinen Wünschen nach etwas verändert, aber sonst habe ich eigentlich die Finger vom System gelassen.<br />
Mit <strong>equo</strong> (Das emerge von Sabayon) installiere ich die binären Pakete. Meistens nehme ich sogar das <strong>sulfur</strong>, welches eine grafische Oberfläche besitzt.<br />
Falls es was bei Sabayon nicht gibt, dann nehme ich mein gutes, altes emerge und installiere es halt.<br />
Schlussendlich ist es einfach nur ein Gentoo das man in einer Stunde komplett installieren kann.<br />
Wirklich saucool!<br />
Das Design ist wirklich schick.<br />
Wenn ihr mal wieder irgendwo ein Linux installieren wollt, kann ich diese Distribution wirklich empfehlen.</p>
<h3>Was hat nicht geklappt?</h3>
<p>Sei ein bisschen vorsichtig mit dem grafischen Installationsprogramm. Ich drückte wohl einmal nicht ganz richtig drauf und da stürzte es ab. So etwas kann da leider passieren.<br />
Der Restart war jedoch problemlos möglich und dann ging es gleich weiter.<br />
Das war bisher das Einzige, dass nicht funktioniert hat.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich arbeite jetzt fröhlich mit der Installation und konnte meine Entwicklungsumgebung kurz mit rsync von meinem Laptop auf diesen Desktop übertragen und bin so glücklich wie es ein Gentoo User sein kann.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Schnellhilfe nach Update von xorgserver und kde</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/schnellhilfe-nach-update-von-xorgserver-und-kde</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/schnellhilfe-nach-update-von-xorgserver-und-kde#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 08:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[xf86-video-intel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den letzten zwei Updates von KDE hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem X. Immer nach dem Update startete der X-Server nicht mehr. Das Problem war, dass das Paket x11-base/xorg-server aktualisiert wurde. Blöderweise waren dann die Kernel Module, die aus dem Paket x11-drivers/xf86-video-intel gezogen wurden, nicht im Abhängigkeitsbaum mit integriert. Und deshalb konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den letzten zwei Updates von KDE hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem X.</p>
<p>Immer nach dem Update startete der X-Server nicht mehr.</p>
<p>Das Problem war, dass das Paket x11-base/xorg-server aktualisiert wurde. Blöderweise waren dann die Kernel Module, die aus dem Paket x11-drivers/xf86-video-intel gezogen wurden, nicht im Abhängigkeitsbaum mit integriert. Und deshalb konnten dann die Treiber für die Grafikkarte nicht mehr gefunden werden.</p>
<p>Um nun dieses Problem schnell zu beseitigen, emerge ich die x11-drivers/xf86-video-intel einfach sofort nochmal. Daran kann man sich ja gewöhnen gelle?</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder ein kleiner Fehler &#8220;checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool&#8221;</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/mal-wieder-ein-kleiner-fehler-checking-for-xmlparser-configure-error-xmlparser-perl-module-is-required-for-intltool</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/mal-wieder-ein-kleiner-fehler-checking-for-xmlparser-configure-error-xmlparser-perl-module-is-required-for-intltool#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1876</guid>
		<description><![CDATA[Da hat mal wieder ein kleiner Fehler mich wieder etwas verwirrt. Beim KDE 4.4.0 hat emerge den Fehler checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool gemeldet. Die Lösung war wieder mal sehr einfach: emerge XML-Parser hilft da. Danach können die XML Dateien wieder gelesen werden. Ähnliche Beiträgewww.baldenhofer.eu © seit 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat mal wieder ein kleiner Fehler mich wieder etwas verwirrt.<br />
Beim KDE 4.4.0 hat emerge den Fehler<br />
<strong>checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool</strong> gemeldet.<br />
Die Lösung war wieder mal sehr einfach:<br />
<strong>emerge XML-Parser</strong> hilft da.<br />
Danach können die XML Dateien wieder gelesen werden.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Den Schalter &#8211;emtpytree nicht vergessen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/den-schalter-emtpytree-nicht-vergessen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/den-schalter-emtpytree-nicht-vergessen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 12:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[emptytree]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mal wieder vor einer Gentoo Büchse gelegen und konnte nicht nachvollziehen wieso ein Programm (in dem Fall minitube) einfach nicht laufen will. Falls revdep-rebuild und all unsere Freunde keine Schwierigkeiten erkennen, kann es im allerletzten Notfall sinnvoll sein, sich dem Befehl emerge &#8211;emptytree PROGRAMM anzuvertrauen. Dieser Befehl geht durch alle Abhängigkeiten durch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal wieder vor einer Gentoo Büchse gelegen und konnte nicht nachvollziehen wieso ein Programm (in dem Fall minitube) einfach nicht laufen will.<br />
Falls revdep-rebuild und all unsere Freunde keine Schwierigkeiten erkennen, kann es im allerletzten Notfall sinnvoll sein, sich dem Befehl<br />
<strong>emerge &#8211;emptytree PROGRAMM</strong> anzuvertrauen.<br />
Dieser Befehl geht durch alle Abhängigkeiten durch und übersetzt alle Programme nochmals, die es zu dem benötigten Programm braucht.<br />
Danach sind zumindest alle Abhängigkeiten ganz sicher wieder gegeben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber du brauchst deinen Rechner dann eine Zeitlang nicht mehr mit anderen Tätigkeiten nerven. Die Maschine ist dann sicherlich extrem beschäftigt und übersetzt alle nur denkbaren Programme.<br />
Es ist ein sehr durchgreifender und reinigender Befehl.<br />
Falls du mal &#8220;ausversehen&#8221; diverse Programme fälschlicherweise gelöscht oder zerstört hast, kannst du mit diesem Befehl das System wiederherstellen und auf den aktuellen Stand bringen.<br />
Happy emerging!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;. Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt. Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;.<br />
Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt.<br />
Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt sein und die Softwarekomponenten müssen auf die speziellen Hardwarekomponenten angepasst sein.<br />
Diese Anforderungen waren mit Ubuntu so ohne weiteres nicht möglich.<br />
Weiterhin wollte ich mir diesmal ein System mit XFCE4 zusammenbasteln, dass auf Gnome und KDE vollständig verzichtet. Bei Gnome muss ich später eventuell noch ein paar Komponenten nachinstallieren, aber um KDE komm ich diesmal herum.<br />
Der Asus soll &#8220;nur&#8221; noch</p>
<ul>
<li>mailen</li>
<li>RSS Feeds lesen</li>
<li>Blog schreiben</li>
<li>PDF ansehen</li>
<li>Bisschen Open Ofice machen</li>
<li>Video Streams betrachten</li>
<li>Digitalkameras mit dem Internet verbinden (Upload usw.)</li>
</ul>
<p>Also es soll eine sauschnelle, kleine Schnittstelle zu den Servern des Netzes darstellen.<br />
Jetzt kann ich auch mit dem Asus auf Barcamps und habe somit zwei Subnetbooks die ich unterschiedlich einsetze. Den HP mit seiner hohen Auflösung und der guten Tastatur sowie seiner Akkulaufzeit für meistens offline Arbeiten im Zug und der Asus zum Kochen, Mailen, RSSlen und Bloggen.</p>
<h3>Die gesamte Installation dauerte zwei Tage</h3>
<p>Gentoo muss immer noch alles übersetzen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das ist ja auch der Grund, warum ich Gentoo für die Maschine einsetzen will. Bei jedem Projekt wird zwischen Dauer und Aufwand unterschieden.<br />
Ich startete die Installation mit einem USB-DVD Reader.<br />
Die Konfiguration der /etc Dateien und das manuelle Downloaden der Sourcen kostete mich insgesamt etwa vier Stunden Aufwand.<br />
Das bedeutet, diese Zeit musste ich vor der Maschine verbringen und den Kernel konfigurieren, die /etc Dateien anpassen und etwa zwei Stunden benötigte ich, um mein XFCE4 überhaupt starten zu können. Da auf der Büchse nichts weiter als ein XFCE4 vorhanden war, zickte mein xdm beim Starten&#8230;<br />
Wie immer bei Linux, wenn man nicht weiss wie es geht, dann dauert es halt ein wenig länger <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die restliche Zeit ließ ich den kleinen einfach alleine seine Sourcen übersetzten.<br />
Nach der ersten Nacht konnte ich die DVD abhängen und da System lief. Der zweite Tag wurde benötigt um Firefox, Thunderbird, OpenOffice, vim usw. zu installieren.</p>
<h3>Netzwerk konnte ich während der Installation gleich mit wpa_supplicant konfigurieren</h3>
<p>Ihr habt vermutlich mitbekommen dass ich ein geistiger Tiefflieger bin, was Computernetzwerke betrifft. Ich habe das zwar studiert und kann irgendwie immer alles zum Laufen bringen. Aber wenn ich damit Geld verdienen müsste, dann hätte ich sicher kein Übergewicht, da ich am Hungertuch nagen müsste <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber nach einem halben Jahr Dirk und Roman, diversen Barcamps ohne Netz und tagelangem Rumgefluche verstehe ich mittlerweile die Funktionsweise der Wireless-Konfiguration von Linux.<br />
Im Nachhinein wundere ich mich über mich selbst. Wenn man mal weiss wie es geht, dann ist es im Prinzip ein Spaziergang. Egal, jetzt klappt mein Hirn und somit klappt auch Wireless auf Linux.<br />
Die Netzwerkkarte wurde bei der aktuellen Gentoo Installations-CD einwandfrei erkant. Im geladenen Disk-Image kannst du unter /etc/wpa_supplicant die notwendige wpa_supplicant.conf Datei erstellen. In /etc/resolv.conf kannst du noch einen Nameserver angeben und dann kannst du die Wireless-Schicht laden.<br />
Das erleichtert das Installieren ungemein, zumindest bei mir zuhause, da ich sonst die unsäglichen Ethernet-Kabel in der Wohnung herumziehe. Das freut die weiteren Bewohner der Wohnung, da sie nicht tagelang über meine Kabel stolpern müssen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und es freut mich. Denn ich war letzte Woche krank im Bett und konnte dort schön gemütlich die Maschine vor sich hin surren lassen. Alle paar Stunden, schaute ich mal rein ob es ihr gut geht oder ob ich noch eingreifen muss.</p>
<h3>Hat es sich gelohnt?</h3>
<p>Auf alle Fälle! Jetzt  habe ich einen Rechnerzoo beieinander der so funktioniert wie ich es haben will. Die Maschinen werden für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt und funktionieren jeweils wunderbar.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>Nur XFCE4 auf Gento</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/nur-xfce4-auf-gento</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/nur-xfce4-auf-gento#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[xfce4]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein kleiner Asus Eee 900 war in letzter Zeit mit einem deutlich zu trägen Kubuntu ausgestattet. Jetzt habe ich wieder ein Gentoo draufgemacht und als grafische Oberfläche habe ich mich für XFCE4 entschieden. Da diesmal kein Gnome, kein KDE kein gar nichts drauf war, hatte mein xdm ein wenig Probleme das XFCE4 zu starten. Zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Asus Eee 900 war in letzter Zeit mit einem deutlich zu trägen Kubuntu ausgestattet.<br />
Jetzt habe ich wieder ein Gentoo draufgemacht und als grafische Oberfläche habe ich mich für XFCE4 entschieden.<br />
Da diesmal kein Gnome, kein KDE kein gar nichts drauf war, hatte mein xdm ein wenig Probleme das XFCE4 zu starten.<br />
Zuerst dachte ich, dass es an meiner X-Konfiguration liegt. Aber da war soweit alles ok.<br />
Ich habe jetzt einen kleinen Hack gemacht, damit nach dem Anmelden auch auf XFCE4 verwiesen wird.<br />
In der Datei <strong>~.xinitrc</strong> des jeweiligen Users habe ich die Zeile</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">xfce4-session</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>eingetragen.<br />
Und in der Datei <strong>/etc/X11/xdm/xdm-config</strong> änderte ich das Session Verhalten von:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">DisplayManager<span class="sy0">*</span>session: &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>lib<span class="sy0">/</span>X11<span class="sy0">/</span>xdm<span class="sy0">/</span>XSession</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>nach</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">DisplayManager<span class="sy0">*</span>session: &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>bin<span class="sy0">/</span>xfce4-session</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Nicht sonderlich schön, aber dafür kommt jetzt mein XFCE4 hoch und funktioniert wunderbar.</p>
<h3>Toll, dann habe ich den gleichen Setup wie bei Werksauslieferung?</h3>
<p>Nicht ganz.<br />
Ich habe ein vollständiges Gentoo mit allen Möglichkeiten.<br />
Diesmal habe ich die Stärke von Gentoo ausgenutzt um mir eine Distribution zusammenzustellen die voll auf meine Bedürfnisse passt. Ich habe nicht die sehr großen Pakete von KDE installiert und greife auf alternative Software zurück.<br />
Wenn mir eine Software fehlt, kann ich die einfach nachinstallieren.</p>
<h3>Wozu möchte ich den Asus Eee nun verwenden?</h3>
<p>Da ich ja noch meinen HP 2133 mit der höheren Auflösung und längeren Akkulaufzeut habe, werde ich den HP weiterhin für meine täglichen Zugfahrten nehmen.<br />
Auf dem Asus möchte ich morgens bei einem Kaffee meine Mails lesen und Abends Kochrezepte browsen. Er wird dann näher an einer Steckdose sein und ich habe einen Rechner der am Internet angeschlossen ist.<br />
Bei Barcamps usw. ist der Asus natürlich immer noch geschickt um ihn einfach in die &#8220;Jackentasche&#8221; zu stecken. Vielleicht will dann Ute ab- und zu mal den kleinen Rechner verwenden.</p>
<p>Ach übrigens&#8230;<br />
Ich hatte ja geglaubt, dass wenn ich einen HP mit einem 1,6GHz V7 Prozessor kaufe, dieser schneller ist als der Asus. Das war quatsch. Der alte Pentium M im Asus Eee 900 frisst zwar Strom und ist langsam getacktet, kann aber deutlich mehr Instruktionen pro Takt durchfürhen. Doof zu sagen, aber der kleine Asus ist schneller als der HP.<br />
Und das Display spiegelt deutlich weniger und ist heller.<br />
Dafür hat der HP mehr Auflösung, mehr RAM und vor allem mehr Festplatte. Und dann hält der Akku 2,5 mal so lange wie beim Asus Eee900. Ach ja, eine &#8220;richtige&#8221; Tastatur hat er auch noch.<br />
Tja, wenn man die guten Eigenschaften der Beiden miteinander verbinden könnte, dann hätte man meinen Lieblingsrechner <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>lvm2-2.02.51-r2 lässt sich unter Gentoo nicht übersetzen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/lvm2-2-02-51-r2-laesst-sich-unter-gentoo-nicht-uebersetzen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/lvm2-2-02-51-r2-laesst-sich-unter-gentoo-nicht-uebersetzen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[lvm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1779</guid>
		<description><![CDATA[Wenn du eine Maschine ganz neu aufsetzt benötigst du unter anderem lvm2. Ich hatte gestern ein bisschen Schwierigkeiten die Version lvm2-2.02.51-r2 zu übersetzten. Das Teil ist immer mit compile error abgebrochen. Bei Googeln bin ich auf diesen Artikel gestoßen. Wenn es mit der neuen Version von lvm2 nicht klappt, dann übersetze zuerst die 2.02.48 Version. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du eine Maschine ganz neu aufsetzt benötigst du unter anderem lvm2.<br />
Ich hatte gestern ein bisschen Schwierigkeiten die Version lvm2-2.02.51-r2 zu übersetzten.<br />
Das Teil ist immer mit <strong>compile error</strong> abgebrochen.<br />
Bei Googeln bin ich auf <a href="http://bugs.gentoo.org/293272">diesen Artikel</a> gestoßen.<br />
Wenn es mit der neuen Version von lvm2 nicht klappt, dann übersetze zuerst die 2.02.48 Version.<br />
(Dazu kannst du im /etc/portage/package.mask folgenden Eintrag machen:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&gt;</span>=sys-fs<span class="sy0">/</span>lvm2<span class="nu0">-2.02</span><span class="nu0">.49</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Diese Version beinhaltet noch alle notwendigen Abhängigkeiten.<br />
Wenn du danach diese Zeile wieder auskommentierst und nochmal übersetzt klappts auch mit der neuen Version.</p>
<h3>Warum ist dieses Problem aufgetreten?</h3>
<p>Naja, die lieben Entwickler haben da wohl ein wenig zu arg rumgefummelt. Der Fehler ist schon mal aufgetreten. Leider hat sich dieser Fehler wieder in der neuen Version eingeschlichen.<br />
Man kann sich jetzt darüber auslassen ob so was passieren darf oder nicht.<br />
Es ist passiert und die Lösung ist nervig aber machbar.<br />
Eine fehlerfreie Software gibt es halt nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschleunigen der Gentoo Updates / Installation</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/beschleunigen-der-gentoo-updates-installation</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/beschleunigen-der-gentoo-updates-installation#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[portage]]></category>
		<category><![CDATA[sync]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Titel, die letzte Zeit habe ich (wieder) einige Rechner von Ubuntu auf Gentoo umgestellt. Genauergesagt habe ich Gentoo und Ubuntu mit Dual Boot auf den Maschinen um sehen zu können ob ich Ubuntu verwenden kann. Meine Strategie: Wenn ein Rechner mit Ubuntu funktioniert dann nehme ich Ubuntu. Wenn ich eine besondere Hardware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Titel,<br />
die letzte Zeit habe ich (wieder) einige Rechner von Ubuntu auf Gentoo umgestellt.<br />
Genauergesagt habe ich Gentoo und Ubuntu mit Dual Boot auf den Maschinen um sehen zu können ob ich Ubuntu verwenden kann.<br />
Meine Strategie:<br />
Wenn ein Rechner mit Ubuntu funktioniert dann nehme ich Ubuntu.<br />
Wenn ich eine besondere Hardware habe, oder wenn ich aktuellste Versionen brauche, dann nehme ich Gentoo.<br />
Somit lerne ich beide Distributionen und kann die Schönheit der beiden Distributionen für mich optimal nutzen.</p>
<h3>Zurück zum Thema</h3>
<p>Ich habe im Moment einen vollkommen aktuellen Rechner mit maximal zwei Tagen alten Sourcen.<br />
Und das halte ich so:<br />
Abends komm ich heim, verbinde den Rechner mit dem Internet und führe ein Script aus mit folgendem Inhalt:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;<span class="kw2">sync</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;fetchonly &#8211;update &#8211;deep world</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;keep-going &#8211;update &#8211;deep world</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Damit erreiche ich, dass alle Sourcen heruntergeladen werden. Wenn etwas nicht klappt, wird so viel übersetzt wie möglich ist.<br />
Meistens brauche ich dann am nächsten Morgen gar nichts weiter (außer eventuell etc-update) machen.<br />
Ich schau kurz rein und portage sagt zu mir dass alles ok ist.<br />
Damit kann ich mit fünf Minuten Aufwand ein aktuelles System halten.<br />
Klar, wenn ich mal keine Lust habe, dann starte ich dieses Script natürlich nicht.</p>
<h3>Ok, nicht viel Neues, aber hilfreich</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Artikel zeigt, dass auch Gentoo einfach und mit wenig Aufwand aktuell gehalten werden kann. Du brauchst nicht viel manuelle Zeit dafür.<br />
Das Ganze braucht nur wenig mehr Arbeitszeit wie Updates bei Ubuntu oder Windows.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenns kpowersave einfach nicht arbeiten will</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wenns-kpowersave-einfach-nicht-arbeiten-will</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wenns-kpowersave-einfach-nicht-arbeiten-will#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[powermanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem neuen Rechner habe ich alles soweit draufbekommen. Selbst die Netzwerkgeschichte klappt ohne Absturz und das auf meiner Konfiguration Jetzt hatte ich noch das Problem, dass das Powermanagement nicht laufen wollte. Unter sys-power/kpowersave-0.7.3 habe ich dann die einfache und schnelle Lösung gefunden. Du musst mit deinem User natürlich in die plugdev Gruppe aufgenommen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem neuen Rechner habe ich alles soweit draufbekommen.<br />
Selbst die Netzwerkgeschichte klappt ohne Absturz und das auf meiner Konfiguration <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Jetzt hatte ich noch das Problem, dass das Powermanagement nicht laufen wollte.<br />
Unter <a href="http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=213807">sys-power/kpowersave-0.7.3</a> habe ich dann die einfache und schnelle Lösung gefunden.<br />
Du musst mit deinem User natürlich in die plugdev Gruppe aufgenommen werden.<br />
Also kurz noch deinen User zur Gruppe plugdev hinzufügen und dann klappts auch mit dem Deckel zu &#8211; Rechner suspend und runter <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächste Schritte im Kampf gegen schlecht funktionierende Rechner</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 04:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[hp2133]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1762</guid>
		<description><![CDATA[So, die Entscheidung ist gefallen! Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten. Rechnerupgrade Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt Nachteile die ich lösen muss sind: Zu langsamer Prozessor Mit seinen 900MHz ist er einfach ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die Entscheidung ist gefallen!<br />
Ich habe ein paar Änderungen an meinem Rechnerzoo durchgefüht und kann so hoffentlich wieder einigermaßen normal arbeiten.</p>
<h3>Rechnerupgrade</h3>
<p>Mit dem Asus Eee 900 habe ich für meine Anforderungen eine etwas zu kleine Maschine gewählt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Nachteile die ich lösen muss sind:</p>
<dl>
<dt>Zu langsamer Prozessor</dt>
<dd>Mit seinen 900MHz ist er einfach ein bisschen zu schwach. Der zieht mir zu wenig Speck vom Brot und deshalb brauche ich einen etwas flotteren für die Arbeit. Unter Gentoo war dieses Problem nicht so schlimm, doch unter Ubuntu werde ich einfach nicht mehr froh.</dd>
<dt>Zu wenig persistenten Speicher</dt>
<dd>Mit seinen 20GByte Gesamtspeicher ist leider nicht genug Platz vorhanden, um z.B. ein Dual-Boot System einzurichten. Nachdem es mir meinen ext3 formatierten USB Stick zerbröselt hat, werde ich davon abkommen ein zweites Betriebssystem auf einem ausgelagerten USB-Stick zu installierenn. Eine externe Festplatte ist keine Alternative, da ich mit diesem Winzling im Zug rumhänge und dort all meine Arbeiten erledige. Wenn ich zuhause sitze, nehme ich lieber einen &#8220;richtigen&#8221; Rechner mit genug Monitor und genug Geschwindigkeit.</dd>
<dt>Zu wenig Auflösung</dt>
<dd>Viele Programme erwarten mindestens 700 Pixel vertikale Auflösung um die Konfigurationen durchzuführen. (Amarok, KDE-Menüleiste usw. Es ist ziemlich blöd, wenn man nicht sehen kann auf welchen Button man da so drücken kann.</dd>
<dt>Zu wenig Akkulaufzeit</dt>
<dd>Ok, ich kann so um die 2,5 Stunden ohne Stromanschluss auskommen. Manchmal sitze ich aber in einem Flugzeug und dann in einem Bus und dann habe ich schon mal auf einen anderen Rechner umsteigen müssen da der Saft ausging. Weiterhin habe ich ab November einen Job bei dem ich ca. drei Stunden pro Tag im Zug sitze und keine geschickte Möglichkeit zum Aufladen habe. Und ein Erstklasse-Ticket kaufen nur um den Akku vollzuladen ist wohl doch ein bisschen teuer <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </dd>
</dl>
<p>Der kleine Asus ist immer noch eine tolle Maschine. Ich habe nur ernsthafte Probleme mit dem derzeitigen Kubuntu, Ubuntu System auf dem Ding. Der große Vorteil war für mich, dass bei Kubuntu der KNetworkManager funktionierte. Dieser Vorteil hat sich nach meiner Xdiskusage Installation aufgelöst. Und ich habe keine Lust nun Stunden nach dem Fehler zu suchen. Bei der nächsten Konfigurationsänderung kann ich darauf warten, dass ein anderes Problem auftaucht.<br />
Ich bin mit aptitude und dem Paketmanagement von Ubuntu nicht so zufrieden wie mit emerge bei Gentoo und werde daher einfach wieder dahin gehen, wo ich mich wohlfühle.<br />
Der KNetworkManager wird mir fehlen, aber es gibt ja auch noch von Gnome einen Netzwerkmanager und an den kann man sich auch gewöhnen gelle?<br />
Für die oben genannten Probleme bin ich gerade dabei einen <a href="https://wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/HP2133">HP Subnotebook</a> aufzusetzen..<br />
Begründung:</p>
<ul>
<li>Mit unter 300&euro; ist das Ding ziemlich günstig</li>
<li>Es hat immerhin 120GByte Festplattenspeicher drin</li>
<li>4,5 Stunden Akkulaufzeit ist immer noch nicht die Welt aber reicht für meine Reisetätigkeit sehr gut aus</li>
<li>667MHz Frontside Bus sollte auch ein bisschen Speck vom Brot ziehen. Erste Gehversuche, wie beispielsweise das Schreiben dieses Artikels, zeigen dass die Büchse wirklich schön läuft.</li>
<li>1600MHz Prozessortakt klingt für Asus Eee 900 User ziemlich flott <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Installationsanleitungen für Gentoo und Ubuntu vorhanden</li>
<li>1280*768 Bildschirmauflösung klingt danach, dass die schlecht programmierten Anwendungen, die zu viele vertikale Pixels brauchen, damit laufen sollten.</li>
</ul>
<p>Auf dem Ding habe ich drei Betriebssysteme installiert:</p>
<h4>Windows Vista für Webtests und falls ich mal nativ was probieren muss.</h4>
<p>Eine Lizenz ist beim Kauf der Büchse mit dabei, also kann ich z.B. nativ ein bisschen zocken <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Außerdem traue ich dem kleinen Rechner nicht zu, dass der eine virtuelle Umgebung mit genügend Rechenleistung bereitstellen kann. Also gibt es kein Image sondern ein echtes, natives Windows.</p>
<h4>Gentoo Linux</h4>
<p>&#8230;damit ich wieder da bin wo ich beim Desktop hingehöre. Zu den ewig Installierenden und Konfigurierenden. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Ubuntu Linux</h4>
<p>Das möchte ich haben um weiter damit rumzuexperimentieren und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nochmals umzusteigen.</p>
<h4>Partitionierung</h4>
<p>Damit sich die Linuxe nicht in den Weg kommen, werde ich jedem sein eingenes Home geben.<br />
Und damit ich meine Musik nicht zweimal abspeichern muss, werde ich die Musik auf die Windows Partition legen.<br />
Klar, ich könnte auch eigene User usw. anlegen. Aber meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass eine vollständige Trennung immer sinnvoller ist. (Rechteverwaltung, böse Programme die meinen ganz wichtig was schreiben zu müssen usw.)<br />
Also sieht die Partitionierung so aus:</p>
<table>
<th>
<td>Device</td>
<td>size</td>
<td>type</td>
<td>mountpoint</td>
<td>Beschreibung</td>
</th>
<tr>
<td>/dev/sda1</td>
<td>57GByte</td>
<td>ntfs, ntfs</td>
<td>/windows</td>
<td>Das native Windows, welches vom Werk aus drauf installiert war <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda2</td>
<td>7GByte</td>
<td>ntfs</td>
<td>/windows_save</td>
<td>Darauf liegt das Image um Windows wieder zu reparieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda3</td>
<td>10GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_root</td>
<td>Das Root-System für Ubuntu.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda5</td>
<td>19GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/</td>
<td>Das Root-System für Gentoo.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda6</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Schwipp Schwapp (Der Swap)</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda7</td>
<td>4GByte</td>
<td>swap</td>
<td>swap</td>
<td>Suspend to Disk Partition.</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda8</td>
<td>5.5GByte</td>
<td>ext4</td>
<td>/home</td>
<td>Gentoo Home Verzeichnis</td>
</tr>
<tr>
<td>/dev/sda9</td>
<td>4.7GByte</td>
<td>ext3</td>
<td>/ubuntu_home</td>
<td>Das Home Verzeichnis von Ubuntu.</td>
</tr>
</table>
<p>Hübsch gelle?<br />
Damit müsste ich ziemlich zufrieden sein.<br />
Da unserere Wohnungs-Baustelle dem Ende entgangen ist, habe ich wieder mehr Zeit mich um meinen Rechnerzoo zu kümmern.. Ich kann mich also bald wieder meinen gewohnten Lebensrhytmus (installieren, konfigurieren, rummeckern, weiterinstallieren, freuen und alles von vorne) zuwenden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin gibt es dann hier auf dem Blog wieder News aus dem Gentoo Umfeld.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/naechste-schritte-im-kampf-gegen-schlecht-funktionierende-rechner/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>sys-apps/util-linux-2.16.1 Failed Patch: util-linux-ng-2.16-20090725.diff!</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/sys-appsutil-linux-2-16-1-failed-patch-util-linux-ng-2-16-20090725-diff</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/sys-appsutil-linux-2-16-1-failed-patch-util-linux-ng-2-16-20090725-diff#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1758</guid>
		<description><![CDATA[Gentoo hat mich wieder! Zumindest teilweise. Im Moment versuche ich einen Rechner aufzusetzen. Dabei trat der Fehler Failed Patch: util-linux-ng-2.16-20090725.diff! auf. Die Lösung des Problems fand ich im Post sys-apps/util-linux-2.14.2. Dort kannst du sehen, dass bei Verwendung von Verschlüsselungskomponenten der besondere Patch gezogen werden soll. Das klappt dann aber nicht, da dieser patch nicht ausgeliefert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gentoo hat mich wieder!<br />
Zumindest teilweise.<br />
Im Moment versuche ich einen Rechner aufzusetzen. Dabei trat der Fehler Failed Patch: util-linux-ng-2.16-20090725.diff! auf.<br />
Die Lösung des Problems fand ich im Post <a href="http://www.mail-archive.com/gentoo-amd64@lists.gentoo.org/msg10699.html">sys-apps/util-linux-2.14.2</a>. Dort kannst du sehen, dass bei Verwendung von Verschlüsselungskomponenten der besondere Patch gezogen werden soll. Das klappt dann aber nicht, da dieser patch nicht ausgeliefert wird.</p>
<h3>Lösung des Problems</h3>
<p>Ich habe schnell mal meine USE Flags auskommentiert. Danach liess sich das Ganze schön übersetzen.<br />
Danach habe ich die USE Flags cli, hardened, loop-aes, pcre, sasl aus meinen Standard-Use Flags gelöscht.<br />
Damit wird der Patch nicht mehr angezogen.<br />
In meinem Fall ist das ok so, denn es handelt sich um eine kleine Maschine die als Desktop eingesetzt werden soll.</p>
<p>Happy Emerging!</p>
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		<title>Fehlermeldung linux/byteorder/swab.h: No such file or directory</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 22:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[gentoolkit]]></category>
		<category><![CDATA[linux-headers]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls du mal die Fehlermeldung linux/byteorder/swab.h: No such file or directory erhälst, wird vermutlich deine libc nicht mehr richtig vorhanden sein. Bei mir hat geholfen, dass ich nochmals emerge libc aufgerufen habe. Danach wurde die Datei wieder korrekt gefunden. Der Fehler trat bei mir bei einer Neuinstallation eines Systems mit Kernel 2.6.30 auf. Vermutlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls du mal die Fehlermeldung linux/byteorder/swab.h: No such file or directory erhälst, wird vermutlich deine libc nicht mehr richtig vorhanden sein.<br />
Bei mir hat geholfen, dass ich nochmals</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge libc</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>aufgerufen habe.<br />
Danach wurde die Datei wieder korrekt gefunden.<br />
Der Fehler trat bei mir bei einer Neuinstallation eines Systems mit Kernel 2.6.30 auf.<br />
Vermutlich sind da die Linux-Headers nicht mehr so wie sie einmal waren.<br />
libc muss entsprechend nachgezogen werden.<br />
Happy emerge!</p>
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