<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>Guggat emol Blog &#187; Juchu! Ich hab die Kubuntu Handbremse gelöst!</title>
	<atom:link href="http://www.baldenhofer.eu/blog/tag/asus-eee/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.baldenhofer.eu/blog</link>
	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 22:53:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Juchu! Ich hab die Kubuntu Handbremse gelöst!</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/juchu-ich-hab-die-kubuntu-handbremse-geloest</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/juchu-ich-hab-die-kubuntu-handbremse-geloest#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[transparanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1704</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt habe ich wochenlang über die Geschwindigkeit von Kubuntu auf meinem Asus Eee 900 gemeckert und schon wieder begonnen auf einem USB Stick ein Gentoo zu installieren. Und heute morgen sitze ich so im Zug und finde endlich die Handbremse, die da in Wirklichkeit angezogen war. Transparanz abschalten hilft Tja, so einfach ist das. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich wochenlang über die Geschwindigkeit von Kubuntu auf meinem Asus Eee 900 gemeckert und schon wieder begonnen auf einem USB Stick ein Gentoo zu installieren.<br />
Und heute morgen sitze ich so im Zug und finde endlich die Handbremse, die da in Wirklichkeit angezogen war.</p>
<h3>Transparanz abschalten hilft</h3>
<p>Tja, so einfach ist das. Im Standard von Kubuntu sind ziemlich viele schöne Schalter im KDE Umfeld eingeschalten. Unter anderem ist die Transparenz von den einzelnen Seiten aktiviert.<br />
Und da der Asus Eee 900 nun wirklich nicht der absolute Rechenleistungskönig ist, ist dieser Schalter einfach nicht sinnvoll.<br />
Nachdem ich die Transparenz ausgeschalten habe, verhielt sich die Maschine (fast) so wie unter Gentoo.</p>
<h3>Was mach ich als nächstes?</h3>
<p>Damit ich die Performanceunterschiede zwischen Gentoo und Ubuntu nun mal ausprobieren kann, werde ich das Gentoo System fertig konfigurieren. Dann werde ich dort mal die Transparenz einschalten und schauen ob die Maschine auch unter Gentoo zusammenbricht.</p>
<p>Wie Ute schon geschrieben hat, sind wir seit ca. 1,5 Wochen sehr massiv daran unsere Baustelle fertig zu stellen. Ich werde daher nur sehr spärlich zum Bloggen und zum Performance Testen kommen. Aber im Moment sind ja sowieso Sommerferien und da muss ich nicht in gewohnter Manier bloggen gelle?</p>
<p>Ich wünsche euch schöne, warme Sommertage und performante Rechner!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/juchu-ich-hab-die-kubuntu-handbremse-geloest/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Kubuntu hat mir zu viele Fehler</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-hat-mir-zu-viele-fehler</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-hat-mir-zu-viele-fehler#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 04:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[sound]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1639</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich jetzt eine Weile mit Ubuntu und Kubuntu rumprobierte, kann ich für mich sagen, dass Kubuntu für mich selbst keine Alternative mehr ist. Gestern Abend wollte ich mit meinem Asus Eee 900 ein Video auf Youtube anschauen. Naja, das Video lief, aber ich hatte keinen Ton. Die Soundkarte ist richtig konfiguriert und Amarok läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt eine Weile mit Ubuntu und Kubuntu rumprobierte, kann ich für mich sagen, dass Kubuntu für mich selbst keine Alternative mehr ist.<br />
Gestern Abend wollte ich mit meinem Asus Eee 900 ein Video auf Youtube anschauen.<br />
Naja, das Video lief, aber ich hatte keinen Ton.<br />
Die Soundkarte ist richtig konfiguriert und Amarok läuft und DVD anschauen klappt auch.<br />
Als ich dann auf Gnome umgeschalten hatte, lief wieder alles.<br />
Ich habe den Eindruck dass Ubuntu für Gnome erstellt wurde und KDE einfach ein Fremdkörper ist.<br />
Ich bin mir ganz sicher dass all die Funktionen, die ich in letzter Zeit nicht mehr habe, unter KDE funktionieren können.<br />
Ich glaube, dass die Integration von KDE in Ubuntu einfach nicht stabil genug ist.</p>
<h3>Was habe ich jetzt vor?</h3>
<p>Ich schau mir jetzt mal den Gnome an und arbeite damit. Im Moment habe ich keine Zeit schon wieder an dem System rumzuschrauben.<br />
Was dann passiert?<br />
Keine Ahnung. Mir persönlich gefällt der KDE mit all seinen bunten Knöpfen usw.<br />
Ich brauch ihn zwar nicht zum Arbeiten, aber er ist halt mein persönlicher Lieblingsdesktop.<br />
Dafür ist ja Linux da, dass man die Wahl hat gelle?<br />
So, dann versuch ich jetzt mal die Menüs so einzurichten, dass ich meine Programme wiederfinde&#8230;</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/kubuntu-hat-mir-zu-viele-fehler/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Akkuleistung und Stromverbrauch auf dem Asus Eee 900 und Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/akkuleistung-und-stromverbrauch-auf-dem-asus-eee-900-und-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/akkuleistung-und-stromverbrauch-auf-dem-asus-eee-900-und-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1406</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin ja vor mehr als einer Woche auf Ubuntu umgestiegen. Eine große, unbegründete, Sorge war, dass der Akku schneller leer ist, wenn ich nicht mehr mit der optimierten Gentoo Variante arbeite. Ich glaube nun dass diese Befürchtung unbegründet war. Der erste Eindruck ist, dass ich ca. gleich lange damit arbeiten kann. Das bedeutet dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja vor mehr als einer Woche auf Ubuntu umgestiegen.<br />
Eine große, unbegründete, Sorge war, dass der Akku schneller leer ist, wenn ich nicht mehr mit der optimierten Gentoo Variante arbeite.<br />
Ich glaube nun dass diese Befürchtung unbegründet war.<br />
Der erste Eindruck ist, dass ich ca. gleich lange damit arbeiten kann. Das bedeutet dass ich mindestens zwei, eher 2,5 Stunden auf Akku aktiv arbeiten kann.<br />
Bei Gentoo waren es auch so um die 2,5 Stunden.<br />
Ich werde das die nächsten Tage weiter beobachten und noch kontrollieren, welche Komponenten wirklich Strom verbrauchen. Dirk hat mir ja dafür htop zur Kontrolle vorgeschlagen. Das habe ich jetzt hier- und da verwendet und keine schlimmeren &#8220;Stromfresser&#8221; gefunden. Ausser eventuell X, da muss ich noch ein wenig schauen&#8230;</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/ubuntu/akkuleistung-und-stromverbrauch-auf-dem-asus-eee-900-und-ubuntu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Amarok und gtkpod sind bei Ubuntu optimal integriert</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/amarok-und-gtkpod-sind-bei-ubuntu-optimal-integriert</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/amarok-und-gtkpod-sind-bei-ubuntu-optimal-integriert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 03:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[amarok]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[gtkpod]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1487</guid>
		<description><![CDATA[Ich düse annähernd täglich mit den Zug von A nach B. Da habe ich wenig Lust viele elektrisch betriebenen Gimmiks mit mir herumzutragen. Aus diesem Grund habe ich auf dem kleinen Asus Eee so ziemlich alles an Medienwiedergabe draufgepackt was ich mir so wünsche. Amarok Ich bin schon seit einiger Zeit ein Fan von Amarok. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich düse annähernd täglich mit den Zug von A nach B.<br />
Da habe ich wenig Lust viele elektrisch betriebenen Gimmiks mit mir herumzutragen.<br />
Aus diesem Grund habe ich auf dem kleinen Asus Eee so ziemlich alles an Medienwiedergabe draufgepackt was ich mir so wünsche.</p>
<h3>Amarok</h3>
<p>Ich bin schon seit einiger Zeit ein Fan von Amarok.<br />
Es ist einfach cool alle Musikdateien über ein Tool zu verwalten.<br />
Die Wiedergabemöglichkeiten sind enorm und wenn man mal Internet hat, kann man auch einfach mal Radio hören.</p>
<h3>gtkpod und iPod</h3>
<p>Ich habe so eine tragbare Festplatte die auf den Namen iPod hört <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
So ein iPod hat im Vergleich zum Asus Eee 900 ein paar Vorteile:</p>
<ul>
<li>Wenn man nur mit dem Ding unterwegs ist, reicht der Akku länger</li>
<li>Das Teil ist kleiner als der Asus (kaum zu glauben gelle= <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Es passen deutlich mehr Lieder drauf</li>
<li>Es ist einfach für Musik gebaut worden.</li>
</ul>
<p>Aber er hat auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Ich muss, wenn ich mit dem Asus unterwegs bin, zwei Maschinen rumschleppen</li>
<li>Ich vergesse IMMER den iPod aufzuladen.<br />
    Dann muss ich ihn über den Asus aufladen und dann habe ich wieder ein Akku-Laufzeitproblem. Jaja, Layer 8 Probleme sind einfach die hartnäckigsten&#8230;</li>
</ul>
<p>Ein Kompromis ist, dass ich die Wiedergabelisten, die ich in der nächsten Zeit hören will, vom iPod runterlade und auf dem Asus zwischenspeichere.<br />
Das mach ich mit dem gtkpod.<br />
Unter Ubuntu ist dieses Programm out of the box mit dabei.<br />
Mit <strong>aptitude -r install gtkpod</strong> bekommst du alles was du brauchst.<br />
Und dann einschalten, sich zurechtfinden im Programm und glücklich sein.<br />
Eine andere Idee ist, einfach einen dicken USB Stick mitzuführen auf dem die ganze Musiksammlung ist.<br />
Von dort kann ich bei Bedarf ein paar Alben auf meinen kleinen Asus rüberwuchten und somit viel schneller die Musik genießen.</p>
<h3>Kleiner Tipp</h3>
<p>Wenn du den Amarok das erste Mal einschaltest, achte auf die Lautstärke.<br />
Ubuntu steuert die Hardware optimal an.<br />
Das bedeutet auch, dass du morgens im Zug aufwachst, wenn du das vergisst.<br />
Mir sind heute Morgen fast die Ohren abgefallen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Mein Sennheiser Kopfhörer hat wirklich eine super Leistung!<br />
Aber mit Ohrenschützer und Kopfhörer Musik zu hören ist dann vielleicht doch ein bisschen doof&#8230;</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/amarok-und-gtkpod-sind-bei-ubuntu-optimal-integriert/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Systemleistung unter Ubuntu / KDE im Griff halten</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/systemleistung-unter-ubuntu-kde-im-griff-halten</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/systemleistung-unter-ubuntu-kde-im-griff-halten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>
		<category><![CDATA[systemleistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1489</guid>
		<description><![CDATA[Schau ab- und zu mal wie viel Festplattenplatz du noch bei deinem Asus Eee hast. Wenn du einen dickeren Rechner hast, musst du darauf nicht so oft achten, aber manchmal kann das trotzdem helfen. Der Konsole Weg Mit df -h siehst du recht schön wie viel Prozent verbraucht wurden. Wenn du mal in das Verzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schau ab- und zu mal wie viel Festplattenplatz du noch bei deinem Asus Eee hast.<br />
Wenn du einen dickeren Rechner hast, musst du darauf nicht so oft achten, aber manchmal kann das trotzdem helfen.</p>
<h3>Der Konsole Weg</h3>
<p>Mit <strong>df -h</strong> siehst du recht schön wie viel Prozent verbraucht wurden.<br />
Wenn du mal in das Verzeichnis <strong>/proc</strong> wechselt, wirst du sehr viele Systeminformationen vorfinden.<br />
Zum Beispiel kannst du mit <span class="code">watch cat /proc/cpuinfo</span> schön sehen, wie deine CPU zur Zeit getacktet ist.<br />
Wenn du z.B. auf Akkubetrieb bist, kannst du hier schön sehen wie das ACPI die Drosselung durchführt.</p>
<h3>Der Systemmonitor Weg</h3>
<p>Ok, ich komme von Gentoo. Da nimmt man eigentlich für alles eine Konsole, weil man es gewöhnt ist.<br />
Da ich ja versuche manchmal was dazuzulernen gibt es für die Kapazitätsanalyse auch noch den Systemmonitor.<br />
Weitere spannende Informationen:</p>
<ul>
<li>/proc/partitions<br />
    Zeigt die installierten Partitionen an. Kann helfen wenn du mal eine Partition suchst</li>
<li>watch /proc/diskstats<br />
    Damit kannst du sehen, auf welche Bereiche der Disks gerade geschrieben wird.</li>
<li>/proc/modules<br />
    Gibt Informationen welche Module gerade geladen sind. Kann helfen wenn dir eine Hardware einfach nicht funktionieren will.</li>
<li>uptime<br />
    So was gibts bei Windows nicht <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nö, blöder Spruch, entschuldigung. Hier kannst du nachlesen wie lange dein Rechner nicht mehr gebootet wurde.</li>
<li>/proc/swaps<br />
    Gibt an wie stark die Swap Bereiche ausgelastet sind. Falls du zu wenig RAM aber zu viel Speicherbedarf hast, werden hier Daten ausgelagert. Wenn der zu arg ausgelastet ist, hast du garantiert ein Performance Problem.</li>
</ul>
<p>Wie du siehst, werden im /proc Verzeichnis alle Informationen, wie es um dein Linux System steht, abgelegt. Alle grafischen Tools machen nichts anderes als auf Informationen dieses Verzeichnisses aufzusetzen.</p>
<h3>Grafischer Systemmonitor</h3>
<p>Den findest du im KDE unter Programme-&gt;System-&gt;Systemmonitor.<br />
Auf dem Reiter <strong>Dateisysteme</strong> kannst du die gleiche Information, wie mit df -h vorfinden.<br />
Hüpsch finde ich den Reiter <strong>Ressourcen</strong>.<br />
Die Anzeige, wie viel Speicher und wie viel CPU gerade so verbraucht wird, kann gut helfen erste Analysen bei Performanceproblemen zu liefern.<br />
Ich bin eher der Konsole Typ und schau mir schnell die /proc Dateien an. Wenn man das mal gewohnt ist, ist man oft schneller als mit grafischen Tools. Aber das ist Geschmackssache gelle?</p>
<h3>htop ist auch toll</h3>
<p><a href="http://dirk.deimeke.net/">Dirk</a> hat mich ja mehrfach auf <a href="http://htop.sourceforge.net/">htop</a> hingewiesen.<br />
Ich habe das Teil jetzt installiert und z.B. für mein <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin">DVD Ruckelproblem</a> eingesetzt.<br />
Dieses Werkzeug hat Ähnlichkeiten zu <strong>top</strong> und zeigt schnell und einfach die Auslastung des Systems an.</p>
<h3>Was kann ich dir raten?</h3>
<p>Versuche wenigstens ein bisschen mit den Linux Bordmitteln umzugehen. Du lernst viel über das System und kannst Probleme viel schneller eingrenzen.</p>
<h3>Ja und wo ist die Praxis?</h3>
<p>Zum Beispiel habe ich mit dem Systemmonitor sehen können, dass Skype ca. 10% der CPU belegt.<br />
Wenn ich im Zug sitze, brauch ich kein Skype.<br />
Also schalte ich das Skype jetzt aus und spare Strom, da die CPU weniger Leistung braucht und außerdem kann ich die 10% sehr gut für andere Tasks verwenden. Zum Beispiel fühlt sich jetzt mein Quanta so flott an wie unter Gentoo.<br />
So einfach kann Perfomance Optimierung sein <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/systemleistung-unter-ubuntu-kde-im-griff-halten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wie ich auf die Lösung für das Ruckeln beim DVD anschauen gekommen bin</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 07:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[dvd]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdcss2]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdread]]></category>
		<category><![CDATA[ruckeln]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1481</guid>
		<description><![CDATA[Im Artikel Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt habe ich beschrieben, dass das Streaming von DVDs mit schwacher Hardware zu Problemen bei der Wiedergabe führen kann. Dieses Streaming kann man durch stärkeres Caching, also mehr temporärer Buffer für die Daten, optimieren. Was werde ich mit dieser Lösung machen? Es ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt">Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt</a> habe ich beschrieben, dass das Streaming von DVDs mit schwacher Hardware zu Problemen bei der Wiedergabe führen kann.<br />
Dieses Streaming kann man durch stärkeres Caching, also mehr temporärer  Buffer für die Daten, optimieren.</p>
<h3>Was werde ich mit dieser Lösung machen?</h3>
<p>Es ist ja schön, dass ich eine Lösung für mein Problem gefunden habe. Und die meisten werden bei einem ähnlichen Problem hoffentlich meinen Artikel finden und schnell und glücklich DVDs anschauen können.<br />
Doch ich möchte gerne auch die bestehenden FAQ von Ubuntu mit dieser Lösung beglücken. <a href="http://www.onli-blogging.de/">onli</a> hat mir einen Link auf die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Tuning">Tuning Seite von Ubuntu</a> gegeben.<br />
Die Lösung dieses Problems passt da nicht so ganz rein.<br />
Es handelt sich ja nicht um eine Lösung für Ubuntu sondern um eine Lösung die voll und ganz auf den <strong>vlc Media Player</strong> abzielt.<br />
Falls es noch ein DVD Howto Wiki gibt, würde ich dieses gerne ergänzen. (Natürlich nur wenn es da noch nicht drin steht <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )<br />
Ich wäre froh wenn ihr mir schreiben könntet, wie es in der Ubuntu Gemeinde üblich ist solche Lösungen zu beschreiben.</p>
<h3>Analyseschritte zur Problemlösung</h3>
<p>So, genug gelabert! Jetzt wollen wir die Lösung eingrenzen.</p>
<h4>Teststrategie</h4>
<p>Wenn man ein Problem hat, muss man sich zuerst einmal eine Teststrategie überlegen. Man muss schließlich das Problem eingrenzen.<br />
Beim Asus Eee 900 handelt es sich nicht gerade um ein Prozessormonster. Deshalb habe ich zuerst geglaubt, dass der Prozessor beim DVD-Entcrypten zu viel Last bekommt.<br />
Meine Teststrategie war somit:</p>
<ul>
<li>Messe zuerst die Grundlast des Systems ohne einen DVD Player<br />
    Damit bekam ich raus, wie die Maschine ohne zusätzliche Programme ausgelastet ist.</li>
<li>Starte die DVD Wiedergabe</li>
<li>Messe die Last beim Abspielen der DVD so lange es gut läuft</li>
<li>Messe die Last beim Abspielen wenn es anfängt zu ruckeln</li>
</ul>
<p>Für diesen Test verwendete ich <a href="http://htop.sourceforge.net/">htop</a>, nachdem mir Dirk mindestens FÜNF mal den Namen dieses Programms gesagt hat <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
htop zeigt die die CPU Auslaustung, den SWAP und die RAM Belegung in einem Balkendiagramm an. So kannst du schnell mal schauen wie dein System ausgelastet ist.<br />
Die einzelnen Prozesse werden wie bei top angezeigt und du kannst noch schön sortieren oder suchen.</p>
<h4>Der Testlauf</h4>
<p>Meine Testergebnisse zeigten:</p>
<ul>
<li>Im Leerlauf verbrät X bis zu 70% CPU Leistung<br />
    Gut, die Ergebnisse schwanken, aber das ist schon kräftig gelle?</li>
<li>Wenn die DVD ohne ruckeln gespielt wird, schwankt die CPU Leistung zwischen 40% und 70%<br />
    X ist immer noch der dickste Brocken, doch scheint ein Leerlaufprozess ein wenig mehr Most zu benötigen als wenn die Maschine denken muss. Sachen gibts&#8230;</li>
<li>Wenn die DVD ruckelt, geht die Prozessorleistung auf 30% zurück.</li>
</ul>
<p>Die Speicherauslastung (RAM) ist immer bei ca. 333MByte gewesen. Das entspricht ein Drittel der Gesamtleistung und ist somit nicht weiter tragisch.</p>
<h4>Auswertung des Tests</h4>
<p>Ok, dass die CPU rödelt wie Bock wenn der X nichts großes tun muss ist vielleicht nicht gut, hat aber mit unserem DVD Ruckelproblem nichts zu tun.<br />
Da die Auslastung der CPU und des RAMs im Normalbetrieb der DVD keine Spitzenbelastungen verursacht, ist wohl libdvdcss usw. in Ordnung.<br />
Wir können also die Crypterei ausschließen.<br />
Doch jetzt wird es spannend. <strong>Wenn die Prozessorleistung beim Ruckeln runter geht, haben wir ein I/O Problem.</strong><br />
Wie komme ich darauf?<br />
Der Prozessor wartet auf weitere Daten.<br />
Das heißt der Kollege ist nicht mehr belastet, kann keine weiteren Daten bearbeiten und macht dann halt nichts.<br />
Ein wenig wie manche Mitarbeiter oder Studenten oder? <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Versuche dieses I/O Problem in den Griff zu bekommen</h3>
<p>Ich testete mit <strong>Kaffeine</strong>, <strong>vlc Media Player</strong> und <strong>Dragon Player</strong>.<br />
Alle drei setzen auf </p>
<ul>
<li><strong>libdvdcss</strong> zum DVDs entschlüsseln</li>
<li><strong>libdvdread</strong> zum DVDs auslesen</li>
<li><strong>libdvdnav</strong> zum DVDs navigieren</li>
</ul>
<p>auf.<br />
Darunter liegen dann die allgemeinen Libraries und der Kernel.<br />
Hier ein kleines Bildchen, dass die Sachlage ein wenig schematisch darstellt:<br />
<img src="/images/blog/ubuntu/dvdplayer_components.png" alt="Komponenten zum DVDs anschauen" /><br />
Da ich I/O Probleme erkannt habe, war für mich libdvdcss kein Kanditat mehr. Es blieb noch libdvdread und libdvdnav</p>
<h3>libdvdread für Prozessor optimiert übersetzen</h3>
<p>Wenn das Einlesen der Daten von DVD zu langsam geht, dann ist eventuell libdvdread nicht optimal übersetzt.<br />
Zunächst benötigte ich noch ein paar Programme um überhaupt die Sourcen konfigurieren zu können.<br />
Dazu holte ich mit alles notwendige mit <span class="code">aptitude install autoconf automake</span>.<br />
Ich habe mir also die Sourcen heruntergeladen, ausgepackt und die Konfigurationsdatei configure.ac angepasst.<br />
Dort habe ich die Compiler Flags (CFLAGS) für den Asus optimiert:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">CFLAGS=</span><span class="st0">&quot;-march=pentium3 -msse2 -O2 -pipe -fomit-frame-pointer&quot;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>In der Zeile stand zuvor irgend etwas anderes. Du musst einfach nach CFLAGS suchen.<br />
Ist auch ziemlich egal was da stand, da das Ergebnis sowieso nicht optimal war <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Gut, nachdem ich also die Konfiguration eingestellt hatte startete ich <span class="code">./autogen.sh</span>. Dieses Script erstellt die notwendigen Konfigurationsdateien.<br />
Danach führte ich <span class="code">make</span> und <span class="code">make install</span> durch.<br />
Jetzt hatte ich ein selbst übersetztes, für meinen Prozessor angepasstes libdvdread verfügbar.</p>
<h4>Test der neuen libdvdread</h4>
<p>Ich startete die DVD neu und schaute das Ergebnis an.<br />
Das Resultat war, dass es nicht mehr so häufig und so lange ruckelte. Aber es ruckelte immer noch.</p>
<h4>Fazit der libdvdread Übersetzung</h4>
<p>Ich konnte ein wenig Verbesserung herbeiführen. Doch das Ergebnis war immer noch nicht zufriedenstellend. Und ich bewegte mich von der Standardinstallation von Ubuntu weg.<br />
Auf der anderen Seite sagte ich mir, dass dies so ziemlich die einzige unsaubere Stelle ist. Ich gönnte mir bis zu drei Dateien, die ich selbst übersetze. Wenn es mehr werden, dann höre ich mit der Übung auf.</p>
<h3>libdvdnav für den Prozessor optimiert übersetzen</h3>
<p>Ok, die zweite Änderung an Ubuntu Standards.<br />
Ich saugte die Sourcen herunter, konfigurierte sie in einem ähnlichen Strickmuster wie die libdvdread und startete die Übersetzung.<br />
Diese ging schief und erklärte mir, dass ich nicht die korrekten libtools installiert habe.<br />
JETZT ABER SCHLUSS DAMIT!!!<br />
Mittlerweile hatte ich schon zwei Komponenten am Ubuntu Standard vorbeikonfiguriert und keine Lösung des Problems gefunden.<br />
Also ersetzte ich mit <span class="code">aptitude replace libdvdread</span> meine übersetzen Resourcen mit dem Originalpaket.</p>
<h3>Umschreiben von libdvdread</h3>
<p>Ich wollte natürlich nicht wegen so einem blöden Problem mit Ubuntu aufhören. Also nahm ich mir die paar C-Dateien von libdvdread und stöberte ein wenig darin herum.<br />
Ich sah, dass die Buffergröße an mehreren Stellen von einem Programm übergeben werden kann.<br />
<strong>Und damit kam ich auch auf die Lösung des Problems.</strong><br />
Wenn meine DVD Abspiel Clients die Buffergröße an libdvdread übergeben können, dann kann ich mehr Daten vorladen.<br />
Bei <strong>Kaffeine</strong> und <strong>Dragon Player</strong> fand ich keine Möglichkeit die Caching Information einzutragen.<br />
Bei <strong>vlc Media Player</strong> war dies jedoch möglich.<br />
Jetzt war es nur noch zweimal probieren, ob alles klappt und fröhlich ins Bett zu gehen.</p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wenn du ein Problem hast, überlege dir zuerst wie du es eingrenzen kannst.<br />
Erstelle ein paar Annahmen und schau dir die Zusammenhänge des Systems an.<br />
Dann kannst du gezielt testen und manchmal erstaunlich einfache Lösungen finden.<br />
In der Übersichtsgrafik kannst du sehen, dass die Komponenten schlussendlich den Kernel verwenden.<br />
Ich habe mir die Konfiguration des Kernels anhand des <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel">Kernel Wikis</a> angeschaut. Für meine Asus Eee 900 Maschine ist dieser EeePC Kernel nicht optimal konfiguriert.<br />
Das ist auch logisch, da es Atom Prozessoren und diese Pentium III Klone gibt.<br />
Eventuell werde ich mir einen eigenen Kernel zusammenbasteln um damit die allgemeine Performance des Rechners zu erhöhen.<br />
Doch Dirk hat ja schon ein paar mal erwähnt dass alles, was am Standard vorbei geht, eigentlich nicht die Idee hinter Ubuntu ist.<br />
Falls ich das Tunen durchführe, werde ich jedoch das Ubuntu Wiki für Kernel entsprechend erweitern.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 06:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[dvd]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdcss2]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdread]]></category>
		<category><![CDATA[ruckeln]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1479</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte das Problem, dass ich unter Ubuntu keine DVDs mehr mit meinem Asus Eee 900 anschauen konnte. Problembeschreibung Der Asus Eee 900 ist eine 900MHz Maschine. Es handelt sich hierbei um ein Netbook ohne eigenes DVD Laufwerk. Wenn ich DVDs verwenden will, schließe ich ein externes DVD Laufwerk an. Ich probierte Kaffeine, vlc Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Problem, dass ich unter Ubuntu keine DVDs mehr mit meinem Asus Eee 900 anschauen konnte.</p>
<h3>Problembeschreibung</h3>
<p>Der Asus Eee 900 ist eine 900MHz Maschine. Es handelt sich hierbei um ein Netbook ohne eigenes DVD Laufwerk. Wenn ich DVDs verwenden will, schließe ich ein externes DVD Laufwerk an.<br />
Ich probierte <strong>Kaffeine</strong>, <strong>vlc Media Player</strong> und <strong>Dragon Player</strong>.<br />
Alle drei Player starteten die DVD und beim Kaffeine lief der Film dann sogar eine Minute lang ohne ruckeln. Danach stoppte die Ausgabe und das Bild wackelte, stotterte usw.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Die Lösungsfindung dauerte etwas länger und ich möchte dich nicht mit diesen Details langweilen. Die Lösungsfindung schreibe ich daher in einem eigenen Artikel.<br />
Hier zuerst mein Lösungsvorschlag:<br />
Das Ruckeln kommt daher, dass nicht genügend Daten von der DVD in der notwendigen Zeit geladen werden können.<br />
Wenn du im Internet ein Video anschaust, kennst du diese Problem. Immer wieder wird der Stream unterbrochen und die Ausgabe flackert.<br />
Bei der DVD ist dies das Gleiche.<br />
Unter <strong>vlc Media Player</strong> kannst du beim  Menüpunkt</p>
<pre class="code">
Medien-&gt;Medien öffnen-&gt;
</pre>
<p>das Feld <strong>Mehr Optionen</strong> anwählen.<br />
Dort siehst du zwei Eingabefelder.<br />
Das erste gibt an, wie viele Millisekunden im Voraus die Daten von der DVD eingelesen werden sollen.<br />
Das zweite Eingabefeld gibt an, wie lange das System beim Kapitelwechsel oder beim Vorspulen warten soll bis es weiter laufen soll.<br />
Die DVD ist eigentlich schnell genug. Nur die Übertragung zum Rechner hat bei meiner Konfiguration ein schlechtes Timing und wartet zu lange bis neue Daten geladen werden.<br />
Ich habe beim mir nun 10000ms Caching (also 10 Sekunden) und 10 Sekunden Wartezeit eingetragen.<br />
Und weg ist das Gewackel!<br />
Achte bitte darauf, dass nach dem Eingeben deiner Daten im Feld <strong>Anpassen</strong> etwas in dieser Art drin steht: <strong>&#8220;dvd:///dev/sr0&#8243; :dvdnav-caching=10000 :start-time=10</strong><br />
Die Eingabe ist ein wenig müllig und verliert gerne den ersten Teil. Doch dort steht drin, welches Gerät verwendet werden soll. Wenn das wegfällt, kommt eine merkwürdige Fehlermeldung&#8230;<br />
Happy DVD schauen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>WPA-PSK und wpa_supplicant konfigurieren</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>
		<category><![CDATA[FuCamp]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>
		<category><![CDATA[wpa_supplicant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1270</guid>
		<description><![CDATA[Oh schon wieder! Im Artikel Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz habe ich euch ja schon vollgeheult, dass mein kleiner Asus einfach nicht in ein WPA verschlüsseltes Netz kommt. Im Artikel Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant habe ich kurz erwähnt dass ich zu dumm war den richtigen Kerneltreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh schon wieder!<br />
Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/wir-sind-auf-dem-fucamp-und-der-asus-hat-kein-netz">Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz</a> habe ich euch ja schon vollgeheult, dass mein kleiner Asus einfach nicht in ein WPA verschlüsseltes Netz kommt.<br />
Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant">Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant</a> habe ich kurz erwähnt dass ich zu dumm war den richtigen Kerneltreiber zu verwenden.</p>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1290" title="dirk_roland_roman_installieren_2009_05_131" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/dirk_roland_roman_installieren_2009_05_131.jpg" alt="Installieren statt grillen... Dirk, Roland, Roman ;)  width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Installieren statt grillen... Dirk, Roland, Roman <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Tja und am Samstag war ich bei <a href="http://dirk.deimeke.net/">Dirk Deimeke</a>. Dort war auch <a href="http://www.deimhart.net/index.php?/pages/roman.html">Roman Hanhart</a>. Die beiden waren gerade dabei ihren neuen Podcast zu erstellen, siehe Bild <a href="http://www.utele.eu/blog/">Bild von Utes ichphone.</a></p>
<p>Dank den Beiden habe ich jetzt ein vollständiges Verständnis was es für WPA alles braucht.<br />
Damit ich es nicht vergesse, und damit nicht jeder meinen Leidensweg nochmal gehen muss, hier also nun eine Zusammenfassung was es für wpa alles braucht.<br />
Alle Angaben müssen als root ausgeführt werden.</p>
<h3>Kerneleinstellungen</h3>
<p>Mit <strong>lspci -nn</strong> kann das richtige Device ausgewählt werden.<br />
Aus der Tabelle, die im <a href="http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Atheros_5xxx">Atheros 5xxx- Gentoo Linux</a> kann der richtige Kerneltreiber gefunden werden.<br />
Der Kernel muss den entsprechenden Treiber (Bei meinem Asus Eee 900 war es der Atheros 5xxx wireless card support) als Modul unterstützen.<br />
Also musst du den Kernel entsprechend vorbereiten.</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">cd /usr/src/linux</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> menuconfig</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Du siehst die Mainpage der Kernelkonfiguration<br />
<img src="/images/blog/wireless/kernel_config_main_page.png" alt="Kernelkonfiguration Hauptseite" /><br />
Dort kannst du zu <strong>Device Drivers-&gt;Network Device Support-&gt;Wireless LAN (IEEE 802.11)</strong> wechseln.<br />
Dort wählst du den Treiber <strong>Atheros 5xxx wireless cards support</strong> aus.<br />
<img src="/images/blog/wireless/kernel_config_atheros.png" alt="Auswahl des Atheros Treibers" /><br />
Dann kannst du wieder mit <strong>exit</strong> aus deiner Kernel Konfiguration heraus.<br />
Auf der Konsole gibst du</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">make</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> modules_install</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> <span class="kw2">install</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>ein. Hiermit wird dein Kernel neu übersetzt.<br />
Danach wäre eventuell ein reboot angebracht.</p>
<h3>wpa_supplicant installieren</h3>
<p>Ok, irgendwie musst du schon eine Internetverbindung haben und mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">emerge wpa_supplicant</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">musst <span class="kw2">du</span> die wpa_supplicant Komponenten installieren.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Jetzt hast <span class="kw2">du</span> deinen Kernel konfiguriert und deine WPA Software auf dem Rechner.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>h3<span class="sy0">&gt;</span>wpa_supplicant konfigurieren</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">In der Datei <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;/</span>etc<span class="sy0">/</span>conf.d<span class="sy0">/</span>net<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> musst <span class="kw2">du</span> folgende Änderungen anbringen:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span><span class="re2">modules=</span><span class="br0">&#40;</span><span class="st0">&quot;wpa_supplicant&quot;</span><span class="br0">&#41;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">wpa_supplicant_wlan0=</span><span class="st0">&quot;-Dwext&quot;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Alle weiteren Einträge kannst du auskommentieren.<br />
Eventuell muss noch die Zeile</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">mode_wlan0="managed"</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">freigeschalten sein.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Jetzt müssen wir die <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;/</span>etc<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant.conf<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> konfigurieren.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Schau <span class="kw2">dir</span> am Besten dazu</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>man wpa_supplicant.conf</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>an. Da stehen viele interessanten Dinge drin <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </h3>
<h4>Unverschlüsseltes Netzwerk zulassen</h4>
<p>In der wpa_supplicant.conf Datei habe ich zu Beginn folgende Zeilen eingetragen:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head"># This is a network block that connects to any unsecured access point.</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0"># We give it a low priority so any defined blocks are preferred.</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">network=</span><span class="br0">&#123;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">key_mgmt=</span>NONE</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">priority=</span><span class="nu0">-9999999</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ctrl_interface=</span><span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>run<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ctrl_interface_group=</span><span class="nu0">0</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ap_scan=</span><span class="nu0">1</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Damit erreichen wir, dass der wpa_supplicant Dämon sich zu einem nicht verschlüsselten Netzwerk verbindet, wenn er kein besser abgesichertes Netzwerk findet.</p>
<h4>Unverschlüsseltes Netzwerk mit definierter SSID zulassen</h4>
<p>Falls du ein unverschlüsseltes Netzwerk hast, dass eine bestimmte SSID besitzt, kannst du folgende Zeilen zusätlich eintragen:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">network={</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">ssid=</span><span class="st0">&quot;Die Unverschluesselte SSID&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">key_mgmt=</span>NONE</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">priority=</span><span class="nu0">1</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<h4>Key für eine verschlüsselte SSID generieren</h4>
<p>Mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">wpa_passphrase  [passphrase]</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">kannst <span class="kw2">du</span> für eine bestimmte SSID den Schlüssel generieren der zu einer bestimmten Passphrase gehört.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Dieses SSID <span class="sy0">/</span> Passphrase Paar kannst <span class="kw2">du</span> direkt <span class="kw1">in</span> deine wpa_supplicant.conf hineinpipen. Beispiel:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>wpa_passphrase <span class="st0">&quot;Die Super ID&quot;</span> <span class="st0">&quot;Meine Passphrase&quot;</span> <span class="sy0">&amp;</span>gt;<span class="sy0">&amp;</span>gt; <span class="sy0">/</span>etc<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant.conf</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Erzeugst du in wpa_supplicant.conf den Eintrag:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">network={</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">ssid=</span><span class="st0">&quot;Die Super ID&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="co0">#psk=&quot;Meine Passphrase&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">psk=</span>973355284275e897fd33f7cc80f7e497a36a44dbc427a458e71297e4f048127f</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<h3>Testen ob die Verbindung klappt</h3>
<p>Mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">wpa_supplicant -Dwext -iwlan -c/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">kannst <span class="kw2">du</span> nun testen, ob die Verbindung zum Access Point auch wirklich funktioniert. Mit dem Schalter <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;</span>-d<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> werden <span class="kw2">dir</span> noch viele sinnvolle Debug Informationen geliefert.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Mit</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>iwconfig wlan0</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>kannst du kontrollieren ob dein Asus sich wirklich verbunden hat.</p>
<h3>DNS Server beziehen</h3>
<p>Jetzt kannst du mit</p>
<pre lang="bash">dhclient</pre>
<p>dir noch die DNS beziehen.<br />
Und das kannst du in ein kleines Script reingießen und fertig ist das Verbinden zu einem WPA verschlüsselten Netzwerk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beim <a href="http://fucamp.mixxt.de/">FuCamp</a> habe ich über <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/fucamp-erste-session-komplexitaet-verwalten">Komplexität von Systemen</a> gesprochen.<br />
Ich bin der Meinung das Einrichten der WPA Komponenten unter Linux treffen auch hier recht gut zu. Es sind diverse Schichten und Abhängigkeiten zu beachten und man muss sehr genau wissen was man warum tut.<br />
Das Beschreiben der Arbeitsschritte hilft ungemein, diese Komplexität zu verstehen und in den Griff zu bekommen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>skype mit Gentoo und Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1285</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich mir noch das Paket net-im/skype emerged. Danach konnte ich mir damit einen Skype Account anlegen und lostelefonieren. Was muss man alles installieren und konfigurieren? Zuerst mit emerge scype das Skype Paket herunterladen und installieren. Danach musste ich, da ich hinter einer Firewall mit meinem kleinen Rechner sitze, die Datei HOME./Skype/shared.xml bearbeiten. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir noch das Paket net-im/skype emerged.<br />
Danach konnte ich mir damit einen Skype Account anlegen und lostelefonieren.</p>
<h3>Was muss man alles installieren und konfigurieren?</h3>
<p>Zuerst mit <span class="code">emerge scype</span> das Skype Paket herunterladen und installieren.<br />
Danach musste ich, da ich hinter einer Firewall mit meinem kleinen Rechner sitze, die Datei <span class="code">HOME./Skype/shared.xml</span> bearbeiten.<br />
Dort musste ich die folgende Zeile suchen und mit 0 den Port 80 freischalten: <span class="code">&gt;DisablePort80&lt;0&gt;/DisablePort80&lt;</span><br />
Und schon konnte ich mich anmelden und telefonieren.<br />
Was noch wichtig ist:<br />
Im kmix noch das Front-Mic auswählen. Es brummt ein bisschen wenn man den Netzstecker drin hat. Ich habe das jetzt so eingestellt, dass ich den kmix Master auf das Front Mikrofon gelegt habe.<br />
So kann ich jederzeit das Mikrofon ausschalten. </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Softwarepakete]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[FuCamp]]></category>
		<category><![CDATA[wpa_supplicant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1184</guid>
		<description><![CDATA[Oh Mann bin ich hohl! Mein Asus Eee hat einfach nicht mit wpa_supplicant funktionieren wollen. So bin ich auf dem FuCamp in Furtwangen gesessen und musste mit einem Windows Rechner ins Internet&#8230; Schmach, Schande, nicht gern bedien, einfach nicht froh sein&#8230; Naja, das Problem war wieder mal ein Layer 8 Problem und saß ca. 80cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann bin ich hohl!</p>
<p>Mein Asus Eee hat einfach nicht mit wpa_supplicant funktionieren wollen. So bin ich auf dem FuCamp in Furtwangen gesessen und musste mit einem Windows Rechner ins Internet&#8230;<br />
Schmach, Schande, nicht gern bedien, einfach nicht froh sein&#8230;</p>
<p>Naja, das Problem war wieder mal ein Layer 8 Problem und saß ca. 80cm vor dem Bildschirm <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe im Kernel nicht ath5k sondern ath9k übersetzt.<br />
Das bedeutet, ich habe den falschen Kernel Treiber verwendet. Deshalb musste ich auch via ndiswrapper mein WLAN betreiben.</p>
<p>Tja, als ich die Seite <a href="http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Atheros_5xxx">Atheros 5xxx &#8211; Gentoo Linux Wiki</a> befragte, stand dort, dass ich mal ein  <span class="code">lspci -nn</span> aufrufen soll.<br />
Damit habe ich dann die richtige Karte gefunden (PCI ID = 168c:001c) und in der Zeile stand dann auch, dass ich den ath5k verwenden soll.<br />
Also habe ich meinem Kernel jetzt den richtigen Treiber gegeben, lade diesen beim Start und schon klappts auch ganz ohne ndiswrapper.<br />
Jetzt kann ich den Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/wir-sind-auf-dem-fucamp-und-der-asus-hat-kein-netz">Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz</a> also entkräften. Ab sofort kann ich auch mit dem kleinen Asus in wpa-geschützte Netze verbinden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>World Update auf KDE 4.2.3</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1034</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ich hab schon wieder ein Update durchgeführt. Und ich werde das wieder tun. Im Prinzip führe ich im Schnitt jede Woche ein Update durch. Diesmal mussten alle KDE Pakete auf KDE 4.2.3 angehoben werden. Da ich das nicht machen muss, sondern dies mein kleiner Asus Eee 900 selber kann (immerhin ist er ja scho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich hab schon wieder ein Update durchgeführt. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und ich werde das wieder tun.<br />
Im Prinzip führe ich im Schnitt jede Woche ein Update durch.<br />
Diesmal mussten alle KDE Pakete auf KDE 4.2.3 angehoben werden.<br />
Da ich das nicht machen muss, sondern dies mein kleiner Asus Eee 900 selber kann (immerhin ist er ja scho gross <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), lies ich ihn einfach über Nacht laufen.</p>
<h3>Was war diesmal besonders?</h3>
<p>Ich hatte den Update schon vor ein paar Tagen mal durchführen wollen.<br />
Doch dort waren mir zu viele Abhängigkeiten nicht korrekt aufgelöst worden.<br />
Und als &#8220;alter&#8221; Gentoo Benutzer weiss ich, dass man manchmal einfach abwarten und Tee trinken sollte.<br />
Also lies ich das System einfach in seiner bestehenden Form stehen und wartete ein paar Tage.<br />
Gestern war es dann so weit.<br />
Ich führte mein <span class="code">emerge &#8211;sync</span> durch.<br />
Dann startete ich das <span class="code">emerge &#8211;update &#8211;world</span>.<br />
Er zeigte mir an, dass einige KDE-3.5.10 Komponenten sich mit den neuen KDE-4.2.3 Komponenten beissen.<br />
Da ich KDE-3.5 eigentlich auf dem kleinen gar nicht mehr haben will, nahm ich die Tastatur in die Hand und führte ein paar <span class="code">emerge &#8211;unmerge =kde-base/xxx.xxx</span> durch.<br />
Danach maulte mein update noch, dass ich ein make Flag setzen sollte.<br />
Und dann war er zufrieden und gurgelte durch die Nacht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Update hat mich diesmal ca. 20 Minuten Aufwand gekostet. Dafür ist das System jetzt wieder schön aktuell.<br />
Im Vergleich: Während ich hier schreibe führt Windows ein paar Updates durch. Und immer wieder fragt es mich etwas oder will neu gestartet werden. Das bedeutet, dass ich diese Woche für einen Update von Linux ca. 20 Minuten Arbeitszeit verheizt habe und im Windows Umfeld ca. 45 Minuten.<br />
Im Schnitt würde ich sagen, dass ich gleich viel Zeit für die Pflege der Systeme aufwenden muss. Häufig klappt es bei Linux ja auch nicht so gut <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>XMind in Eclipse</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/xmind-in-eclipse</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/xmind-in-eclipse#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[XMind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1013</guid>
		<description><![CDATA[Roman hat auf seinem Ubuntu Blog einen Artikel XMind, die besser Alternative geschrieben. Und da ich gerade auch mal wieder ein Mindmap Programm für meinen Asus Eee 900 benötigt habe, dachte ich mir dass ich XMind mal ausprobieren sollte. Warum wollte ich XMind ausprobieren Ich habe eigentlich immer ein Eclipse offen. Und da XMind als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roman hat auf seinem <a href="http://ubuntublog.ch"></a>Ubuntu Blog einen Artikel <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/xmind-die-bessere-alternative">XMind, die besser Alternative</a> geschrieben. Und da ich gerade auch mal wieder ein Mindmap Programm für meinen Asus Eee 900 benötigt habe, dachte ich mir dass ich XMind mal ausprobieren sollte.</p>
<h3>Warum wollte ich XMind ausprobieren</h3>
<p>Ich habe eigentlich immer ein Eclipse offen. Und da XMind als Plugin für Eclipse verfügbar ist, war das der Grund für den Versuch.</p>
<h3>Installation und Start</h3>
<p>Um XMind im Eclipse in Betrieb zu setzen musst du die Sourcen herunterladen und entpacken. Dann kannst du sie mit den Eclipse Update Manager installieren.<br />
Ein neues Mindmap erstellt man, indem man in die XMind Perspektive wechselt.<br />
Damit meine Mindmaps irgendwo einen schönen Platz haben, habe ich ein eigenes Projekt (General) angelegt. Meine Mindmaps sind also im Projekt mindmaps hinterlegt. Wenn man XMind in irgend einem größeren Projekt verwendet ergibt es natürlich Sinn die Mindmaps im jeweiligen Projekt einzuschreiben.</p>
<h3>Mein Eindruck</h3>
<p>Ich kann mich Roman voll und ganz anschließen.<br />
Nach ca. fünf Minuten konnte ich mit dem Teil umgehen und meine Hirnblähungen in Mindmap Form ausgeben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Der Export nach HTML hat wunderbar funktioniert und ergibt wirklich schöne und klar strukturierte Dokumente.<br />
Auch wenn ich bisher mit FreeMind arbeitete, ich glaube XMind kann auf alle Fälle damit konkurieren oder hat gar noch ein paar schönere Features.<br />
Klar, für mich hat FreeMind gut funktioniert, da ich Mindmaps nicht wegen dem Design sondern wegen der schnellen Benutzung anwende.<br />
Aber da XMind neben meiner normalen Entwicklungsumgebung im gleichen Tool existieren kann, bin ich wirklich sehr davon angetan.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn du mal wieder ein neues MindMap Tool benötigst, kann ich dir auf alle Fälle XMind empfehlen. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/xmind-in-eclipse/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Uhrzeit über Netzwerk einstellen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 06:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[NTP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Meinen kleinen Asus habe ich, wie unter /etc/localtime beschrieben, dazu überreden können seine Uhrzeit einigermaßen aktuell zu halten. Ich habe in /etc/conf.d/hwclock jetzt noch den Eintrag clock_systohc=&#8221;YES&#8221; eingetragen. Damit wird die aktuell eingestellte Uhrzeit in die BIOS Uhr übernommen. Das ist geschickt, da ansonsten nach dem nächsten Start die Uhrzeit wieder falsch sein wird. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen kleinen Asus habe ich, wie unter <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/etclocaltime-konfigurieren">/etc/localtime</a> beschrieben, dazu überreden können seine Uhrzeit einigermaßen aktuell zu halten.<br />
Ich habe in /etc/conf.d/hwclock jetzt noch den Eintrag <span class="code">clock_systohc=&#8221;YES&#8221;</span> eingetragen. Damit wird die aktuell eingestellte Uhrzeit in die BIOS Uhr übernommen.<br />
Das ist geschickt, da ansonsten nach dem nächsten Start die Uhrzeit wieder falsch sein wird.<br />
Außerdem habe ich dort noch den Wert <span class="code>clock=&#8221;local&#8221;</span> gesetzt.</p>
<h3>Mit NTP kann über das Netz die aktuelle Uhrzeit bezogen werden.</h3>
<p>Damit ich nicht mehr alle paar Monate meine Uhr stellen muss, bin ich jetzt auf NTP (Network Time Protocol) umgestiegen.<br />
Das hatte ich bisher nicht gemacht, da ich irgendwie der Meinung war, dass der kleine Asus das nicht notwendig hat.<br />
Aber es ist nur ein Paket zu installieren und eine Konfigurationsdatei anzupassen und schon hat man nach einem Start mit Netzwerkverbindung eine korrekte Uhrzeit.</p>
<h3>Was habe ich getan?</h3>
<p>Zuerst musst du mit <span class="code">emerge ntp</span> die notwendige Client Software herunterladen und installieren.<br />
Dann musst du die Datei /etc/ntp.conf verändern.<br />
Auf der Seite www.pool.ntp.org findest du alle möglichen Länder und die dazu passenden NTP Server.<br />
Ich habe meine /etc/ntp.conf wie folgt verändert:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0"># Pools for Gentoo users</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; server de.pool.ntp.org</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 0.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; server <span class="nu0">1</span>.gentoo.pool.ntp.org</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 2.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 3.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich habe somit einen deutschen Server eingetragen. Falls der nicht erreichbar ist, verwende ich den Server 1.gentoo.pool.ntp.org.<br />
Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt dieser Server GMT +1 Uhrzeit aus.<br />
Jetzt ist die Uhrzeit also korrekt und ich kann auch mal die Uhr richtig lesen ablesen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
	</channel>
</rss>

