Eigenschaften eines Webbrowsers
18. Februar 2009 Roland
- Programmierung
- Variablenzuweisungen und Berechnungen
- Alter berechnen nur mit JavaScript
- Alter berechnen mit und ohne Javascript
- Code Optimierung
- Client Server Applikationsarchitektur
- Eigenschaften eines Webbrowsers
- Stylesheets
- Interaktive Webclients
- Mit HTML, oder SVG, interaktive Ein- Ausgaben erstellen
- Mit JavaScript aus einem Dokument Daten lesen
- Der Webserver
- Webserver-seitige Programmierung
- Datenbankanbindung
- Architekturprinzip Separation of Concerns
- Beschreibung von Anwendungsfällen
- Mit JavaScript einen wiederkehrenden Event erzeugen
- Kommunikationswege bei Einsatz von Java auf dem Webclient
- Einbinden der JavaScript Timer Klasse in eine Webseite
- AJAX Kommunikation ohne Fassaden Pattern
- JavaScript Klassen mit Object-Literal Syntax erstellen
- Knackpunkte bei der Klasse AsyncCommunication
- Speicherverbrauch in AJAX Applikationen
- Auch bei JavaScript immer die Variablen sauber deklarieren
- Eventhandler im JavaScript mit dem HTML Dokument verknüpfen
- Objekte in JavaScript mit JSON deklarieren
Der Webbrowser ist grundsätzlich in der Lage einen formatierten Text entgegenzunehmen und für den Menschen lesbar aufzubereiten. Hierbei kann ein Webbrowser verschiedene Eingabeformate nutzen. In der folgenden Liste kannst du ein paar dieser Eingabeformate sehen:
- Einfache Textdateien
- Du kannst eine Textdatei schreiben und mit deinem Webbrowser öffnen. Der Webbrowser wird dir die Textdatei wie ein Notepad, Wordpad oder KWrite Editor darstellen. Nur bearbeiten kannst du den Text im Normalfall im Webbrowser nicht.
- Hypertext Markup Language (HTML)
- Hierbei handelt es sich um dass wohl bekannteste Format mit dem Webbrowser bedient werden. Die einzelnen Textinhalte werden durch Tags gekennzeichnet. Der Webbrowser kann die unterschiedlichen Tags in unterschiedlicher Form darstellen. So wird ein Absatz mit dem <p> Tag gekennzeichnet. Eine Überschrift mit einem <h1> Tag. Der Text wird so aufbereitet und angezeigt, dass der Anwender ein sauber formatiertes Dokument zu sehen bekommt. Die HTML Datei ist jedoch ein einfacher Text, der an den Webbrowser übertragen wird. Wir werden also, wenn wir eine HTML Seite an den Webbrowser ausliefern, immer nur einen String (Bezeichnung für eine Text-Zeichenkette) generieren.
- Extensible Markup Language (XML)
- HTML, zumindest XHTML, ist im Endeffekt nichts anderes als ein mit Standardtags beschriebenes XML Dokument. Mit XML werden wir in die Lage versetzt eigene Tags zu kreieren und zu verwenden. Wir können also eine Person beschreiben in dem wir dass Tag <person>Name der Person</person> bestimmen. XML Dateien sind für den Computer und den Menschen relativ einfach zu lesen und zu verstehen. Der Text ist formatiert und die Elemente entsprechend gekennzeichnet.
- Scalarable Vector Graphics (SVG)
- Ein Grafikformat mit dem man mittels Vektoren die zu zeichnenden Formen beschreiben kann. Dieses Format ist sehr geschickt, wenn man unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten benötigt. Ein Drucker kann ein Bild hiermit sehr sauber ausdrucken. Ein grösserer Bildschirm kann die einzelnen Bilder deutlich größer Darstellen als ein Mobiltelefon.
Was macht der Webbrowser jetzt mit diesen Dokumenten?
Der Webbrowser nimmt die unterschiedlichen Dokumente entgegen und interpretiert diese. Eine Textdatei wird einfach nur dargestellt. Ein HTML Dokument wird entsprechend der darin befindlichen Tags, auch Elemente genannt, formatiert dargestellt. Somit sollte im Normalfall eine HTML Seite für den Menschen am Bildschirm einfacher lesbar sein und die einzelnen Kapitel klar voneinander getrennt sein.
Bei XML und SVG Dokumenten interpretiert der Webbrowser ebenfalls den Inhalt und stellt ihn entsprechen dar.
Aufgabe
Gibt es noch mehr Formate, die ein Webbrowser interpretieren und darstellen kann? Gibt es Einschränkungen bei den Formaten?
Wieso gibt es überhaupt so viele Formate?
Der Beitrag wurde
am Mittwoch, den 18. Februar 2009 um 00:08 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Programmieren abgelegt.
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Es gibt noch u.a. das Grafikformat .jpeg oder .jpg wobei hier der Mozilla Firefox am Besten dieses Format interpretieren kann. Das gleiche gilt für Grafiken im .png Format.
Ein Browser kann auch Videoformate abspielen z.B. MPEG1 usw. allerdings werden auch dazu Plugins benötigt.
Um Flash-Animationen im Browser darzustellen gibt es auch noch das .swf Format. Benötigt ebenfalls ein Plugin.
Ich denke, da es möglich ist verschiedene Arten von Dateitypen zu versenden, wurde diese Technik genutzt um alle möglichen Informationen mit Bild, Ton, oder sonstigen Medientypen zu unterstützen.
Der Webbrowser ist auch in der Lage JavaScript zu lesen und zu interpretieren. So können Programme geschrieben werden, die direkt im Browser ausgeführt werden, ohne dass eine Internetverbindung dafür notwendig wäre.
Außerdem sind grafische Browser in der Lage .css Befehle zu lesen und HTML gemäß Definitionen, die im HTML eingebunden oder in einer .css Datei stehen, darzustellen.
Ich weiß nicht genau, was zum Beispiel Links mit .css macht, glaube aber, dass er versucht, es darzustellen, soweit das über Textpositionierung und Textfarbe geht.
Hi,
wenn du das JavaScript im Webbrowser laufen lassen willst, wird dass normalerweise vom Server geladen. Du brauchst also eine Internetverbindung dafür gelle?
Natürlich kannst du auch lokal eine Webseite und die JavaScript Funktionen ablegen. Aber dass ist wohl ziemlich langweilig.
Links ist ziemlich langweilig und hat keinen Bock auf CSS