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	<title>Guggat emol Blog &#187; Variante 3: Newssystem als Plugin für WordPress</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
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		<title>Variante 3: Newssystem als Plugin für WordPress</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Newssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier wird das Newssystem als vollständig integrierter Teil von WordPress angesehen. Das Newssystem wird als nativer Plugin von WordPress umgesetzt. Somit ist eine vollständige Integration des Newssystems in WordPress möglich. Die SWOT Analyse: Stärken Die vollständige Integration ermöglicht das Newssystem mit der Community von WordPress zu teilen und zu erweitern. Es ist kein Overhead vorhanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird das Newssystem als vollständig integrierter Teil von WordPress angesehen. Das Newssystem wird als nativer Plugin von WordPress umgesetzt.<br />
Somit ist eine vollständige Integration des Newssystems in WordPress möglich.<br />
Die SWOT Analyse:</p>
<h4>Stärken</h4>
<ul>
<li>Die vollständige Integration ermöglicht das Newssystem mit der Community von WordPress zu teilen und zu erweitern.</li>
<li>Es ist kein Overhead vorhanden, der das Newssystem und WordPress voneinander entkoppelt.</li>
<li>Die Entwickler lernen Plugins für WordPress zu erstellen und können dieses Wissen für weitere Plugins einsetzen.</li>
<li>Da es sich beim Newssystem um einen Plugin handelt, sollte die Wartbarkeit und Installierbarkeit kein Problem darstellen. Die entsprechenden Vorgehensweisen sind beschrieben und allgemein bekannt.</li>
</ul>
<h4>Schwächen</h4>
<ul>
<li>Die Komplexität von WordPress wird auf das Newssystem übertragen.</li>
<li>Vollständige Abhängigkeit von WordPress und dessen Architektur.</li>
<li>Bei Updates muss das Plugin entsprechend angepasst werden.</li>
<li>Die Views für einfache Darstellungen werden relativ komplex</li>
<li>Die relativ komplexe Eingabemaske von WordPress wird für den Plugin erweitert. Somit wird die Eingabe für News nicht einfach möglich sein.<br />
Die Anforderung, eine einfache Eingabemaske zu ermöglichen, ist nur schwer zu realisieren.</li>
</ul>
<h4>Chancen</h4>
<ul>
<li>Das Plugin kann von der WordPress Community ohne Schwierigkeiten mitgenutzt werden.</li>
<li>Eine große Community steht hinter der Lösung.</li>
<li>Weitere Plugins können von den Entwicklern erstellt werden.</li>
</ul>
<h4>Risiken</h4>
<ul>
<li>Die Eigenschaften des Newssystems lassen sich nicht ohne großen Aufwand als Plugin umsetzen.</li>
<li>Die Komplexität des Plugins wird unterschätzt.</li>
<li>Durch die speziellen Eigenschaften wird die Performance massiv reduziert.</li>
<li>Der Einbau in einfache Webseiten kann nur mit hohem Aufwand erfolgen.</li>
<li>Nicht alle Anforderungen können umgesetzt werden.</li>
</ul>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
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	</item>
		<item>
		<title>Variante 2: Komposition von WordPress und Newssystem</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/variante-2-komposition-von-wordpress-und-newssystem</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 05:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei dieser Variante werden die in WordPress vorhandenen Eigenschaften verwendet und &#8220;nur&#8221; die für das Newssystem speziell benötigten Eigenschaften entwickelt. Die beiden Systeme werden hierbei durch Fassaden- oder Adapter Pattern aneinander angebunden. Es besteht somit eine lose Kopplung zwischen den beiden Systemen. Die SWOT Analyse: Stärken Sämtliche Funktionen, wie Benutzerverwaltung und Editier-Eigenschaften, können von WordPress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Variante werden die in WordPress vorhandenen Eigenschaften verwendet und &#8220;nur&#8221; die für das Newssystem speziell benötigten Eigenschaften entwickelt.<br />
Die beiden Systeme werden hierbei durch Fassaden- oder Adapter Pattern aneinander angebunden.<br />
Es besteht somit eine lose Kopplung zwischen den beiden Systemen.<br />
Die SWOT Analyse:</p>
<h4>Stärken</h4>
<ul>
<li>Sämtliche Funktionen, wie Benutzerverwaltung und Editier-Eigenschaften, können von WordPress übernommen werden und müssen nicht selbst entwickelt werden.</li>
<li>Alle Plugins und bestehenden Komponenten von WordPress oder BuddyPress können direkt mitverwendet werden.</li>
<li>Nur wenige spezielle Funktionen müssen erstellt werden.</li>
</ul>
<h4>Schwächen</h4>
<ul>
<li>Die Komplexität von WordPress wird übernommen.</li>
<li>Bei Updates in WordPress müssen die eigenen Komponenten mindestens getestet werden.</li>
<li>Für die verschiedenen, einfachen Eingabemöglichkeiten, muss die WordPress Funktionalität stark abgeändert werden.</li>
<li>Das Newssystem ist an WordPress angepasst. Andere Blogsoftware wird nicht berücksichtigt.<br />
Dieses Problem gilt auch, wenn andere Blogsoftware verwendet wird.</li>
<li>Man legt sich auf eine Basissoftware fest.</li>
<li>Die Eigenschaften von WordPress müssen sehr gut bekannt sein und die Entwickler müssen dieses System erlernen.</li>
<li>Die Installation und Konfiguration wird um die Komponenten des Newssytems ergänzt und stellt sich somit komplexer dar.</li>
<li>Bei einem Upgrade von WordPress muss die Datenstruktur von WordPress und die Datenstruktur des Newssystems getrennt voneinander betrachtet werden. Das Backup und Recovery wird entsprechend komplizierter.</li>
</ul>
<h4>Chancen</h4>
<ul>
</ul>
<li>WordPress ist ein akzeptiertes Werkzeug und die Wahrscheinlichkeit, dass somit auch das Newssystem akzeptiert wird, ist relativ hoch.</li>
<li>Ergänzungen in WordPress ermöglichen starke Veränderungen im Newssystem die ohne hohe Kosten erzeugt werden können.</li>
<li>Eine starke Community steht hinter WordPress</li>
<li>Das Erlernen von WordPress kann helfen neue Komponenten für WordPress zu erstellen und somit den Marktwert der Entwickler erhöhen.</li>
<ul>
<h4>Risiken</h4>
</ul>
<ul>
<li>Durch die Komposition können Performanceprobleme auftreten.</li>
<li>Das Newssystem wird von der WordPress Community nicht akzeptiert, da es nicht nativ in WordPress integriert wurde.</li>
<li>Die Anpassung der Views, und weiterer Elemente, kann zu unvorhersehbaren Problemen führen. Die Umsetzung ist mit vernünftigem Aufwand nicht möglich.</li>
<li>Die Einlernzeit in WordPress kann länger sein als die Eigenentwicklung.</li>
<li>Migrationen auf andere Versionen oder gar auf andere Blogsoftware kann sich als äußerst schwierig herausstellen.</li>
</ul>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<item>
		<title>Variante 1: Eigenentwicklung</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/variante-1-eigenentwicklung</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/variante-1-eigenentwicklung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 17:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Newssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Newssystem wird vollständig neu entwickelt und speziell für die Bedürfnisse von News angepasst. Wir verwenden eventuell noch ein Framework, wie CakePHP, um das Newssystem umzusetzen. Um die Eigenentwicklung durchzuführen, müssen wir die bisherigen Konzepte noch fertig stellen. Wir müssen die Architektur erstellen und die Umsetzung planen. Hier die SWOT Analyse: Stärken Das Newssystem kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Newssystem wird vollständig neu entwickelt und speziell für die Bedürfnisse von News angepasst.<br />
Wir verwenden eventuell noch ein Framework, wie CakePHP, um das Newssystem umzusetzen.<br />
Um die Eigenentwicklung durchzuführen, müssen wir die bisherigen Konzepte noch fertig stellen. Wir müssen die Architektur erstellen und die Umsetzung planen.<br />
Hier die SWOT Analyse:</p>
<h4>Stärken</h4>
<ul>
<li>Das Newssystem kann perfekt an die Anforderungen angepasst werden.</li>
<li>Die Architektur kann sauber erstellt werden.</li>
<li> Eigenschaften von bestehenden Systemen können adaptiert und schlank umgesetzt werden.</li>
<li>Die Architektur entspricht exakt unseren Wünschen.</li>
<li>Wir haben volle Kontrolle über die einzelnen Module.</li>
<li>Wir lernen sehr viel wie man neue Systeme erstellt.</li>
<li>Wir werden keine Altlasten mitschleppen und ein schlankes, neues System erstellen.<br />
Siehe den Kommentar von Dirk, bei dem er erläutert, dass wir bei der Neuentwicklung eventuell einen besser passenden Werkzeugkasten erhalten.</li>
<li>Anforderungen an die Betreibbarkeit und Migrierbarkeit auf höhere Versionen können von Anfang an mit berücksichtigt werden.</li>
<li>Die Installation des Systems kann von Beginn aus automatisiert werden. Hiermit kann die Wartung und Installation des Systems gewährleistet werden.</li>
</ul>
<h4>Schwächen</h4>
<ul>
<li>Das neuentwickelte System wird Fehler aufweisen, die bei bestehenden Lösungen schon bereinigt wurden.</li>
<li>Es muss mit einem hohen Umsetzungsaufwand gerechnet werden.</li>
<li>Viele Module, die bereits umgesetzt und vorhanden sind, müssen nochmals erstellt werden.</li>
<li>Es wird Code dupliziert.</li>
<li>Es werden neue Fehler entstehen, die bei bestehenden Systemen überhaupt nicht vorhanden sind.</li>
</ul>
<h4>Chancen</h4>
<ul>
<li>Durch den Einsatz von Best Practise Architekturen kann ein neues System erstellt werden, dass keine Altlasten von bestehenden Systemen mit sich zieht.</li>
<li>Das Newssystem kann die Basis für neue Applikationen bilden und eventuell bestehende Applikationen sinnvoll ablösen.</li>
<li>Wir können dazu beitragen, dass neue Entwicklungsideen und Strukturen umgesetzt werden.</li>
<li>Es kann eine Evolution stattfinden.</li>
<li>Es kann ein Werkzeug erstellt werden, dass die bestehenden Werkzeuge im Internetumfeld ergänzt.</li>
</ul>
<h4>Risiken</h4>
<ul>
<li>Es werden neue Fehler auftreten, die zuvor nicht erkannt wurden.</li>
<li>Sicherheitslücken können zu Datenverlust und schlechter Publicity führen.</li>
<li>Die Entwicklungszeit kann deutlich länger werden als geplant.</li>
<li>Die Kosten für die Entwicklung können explodieren.</li>
<li>Das System wird von den Anwendern und Entwicklern nicht akzeptiert und später nicht weiter verwendet.</li>
<li>Die Installierbarkeit und Wartbarkeit des Systems kann sich als nicht gegeben herausstellen. Es können nicht sämtliche Konfigurationen und Plattformen ausgetestet werden.</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Varianten für das Newssystem</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/varianten-fuer-das-newssystem</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/varianten-fuer-das-newssystem#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Newssystem]]></category>
		<category><![CDATA[varianten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich ja schon ein paar Varianten angesprochen mit denen das Newssystem erstellt werden könnte. Wenn man einen Businesscase erstellt, möchte man mehrere Varianten betrachten und die Sinnvollste auswählen. Wenn man eine Software erstellen will, möchte man eigentlich auch die sinnvollste Variante verwenden. Hier schaut man jedoch &#8220;nur&#8221; die technisch sinnvollste Variante an. Häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich ja schon ein paar Varianten angesprochen mit denen das Newssystem erstellt werden könnte.<br />
Wenn man einen Businesscase erstellt, möchte man mehrere Varianten betrachten und die Sinnvollste auswählen.<br />
Wenn man eine Software erstellen will, möchte man eigentlich auch die sinnvollste Variante verwenden. Hier schaut man jedoch &#8220;nur&#8221; die technisch sinnvollste Variante an.<br />
Häufig reicht jedoch die technisch sinnvollste Lösung nicht aus. Es muss auch die finanziell sinnvollste Variante sein.<br />
Und hier beginnt meistens die Streiterei zwischen Techniker und Betriebswirtschaftlern.<br />
Ok, versuchen wir ein paar Varianten zu beschreiben.<br />
Ich nehme heute mal die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SWOT-Analyse">SWOT Analyse</a> für die Variantenbeschreibung.<br />
SWOT steht hierbei für</p>
<ul>
<li>Strengths<br />
Die Stärken der Lösung. Normalerweise hat jede Lösung mindestens eine Stärke die sie von den anderen Lösungen abhebt.</li>
<li>Weaknesses<br />
Die Schwächen der Lösung. Es gibt keine Lösung die nicht irgendeine Schwäche aufweist. Man muss sie nur finden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Opportunities<br />
Jede Lösung bietet, wenn man sie umsetzt, gewisse Chancen die man nutzen kann. Beispiele sind, dass das Unternehmen eine Marktlücke schließen kann oder weitere Lösungen einfach umsetzen kann.</li>
<li>Threats<br />
Gefahren oder Risiken. Jede Lösung birgt Gefahren. Zum Beispiel ist eine Eigenentwicklung grundsätzlich mit Risiken behaftet. Man weiss nicht, ob sie wirklich funktioniert&#8230;</li>
</ul>
<p>Ich möchte folgende Varianten betrachten:</p>
<ul>
<li>Variante 1: Eigenentwicklung<br />
Das Newssystem wird vollständig neu entwickelt und speziell für die Bedürfnisse von News angepasst.</li>
<li>Variante 2: WordPress Adapter<br />
Das Newssystem wird parallel zum WordPress entwickelt und nutzt Eigenschaften von WordPress ohne direkt in WordPress integriert zu sein.</li>
<li>Variante 3: WordPress Plugin<br />
Das Newssystem wird als Plugin in WordPress vollständig integriert.</li>
</ul>
<p>Die einzelnen Varianten beschreibe ich in eigenen Artikeln. Das hat den Vorteil, dass wir die einzelnen Varianten ausgiebig diskutieren können und jede Variante auch wirklich eigenständig erarbeitet wird und nicht direkt mit den anderen Varianten verglichen wird. Diesen Vergleich führen wir dann zum Schluß durch.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<series:name><![CDATA[businesscase]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Businesscase: Auflistung der empfohlenen Lösungen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/businesscase-auflistung-der-empfohlenen-loesungen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/businesscase-auflistung-der-empfohlenen-loesungen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 16:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[Nehmen wir mal an, wir können beschreiben warum wir ein Projekt, wie Beispielsweise das Newssystem, durchführen wollen. Unser Businesscase beschreibt also warum wir das Projekt wollen. Als nächstes müssen wir uns über die Varianten einigen. Um zum Ziel zu kommen gibt es im Normalfall mehrere Möglichkeiten. Bei meinem Autokauf und Abwrackprämie Beispiel habe ich eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, wir können beschreiben warum wir ein Projekt, wie Beispielsweise das <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/newssystem">Newssystem</a>, durchführen wollen. Unser Businesscase beschreibt also warum wir das Projekt wollen. Als nächstes müssen wir uns über die Varianten einigen.<br />
Um zum Ziel zu kommen gibt es im Normalfall mehrere Möglichkeiten. Bei meinem <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/autokauf-und-abwrackpraemie">Autokauf und Abwrackprämie Beispiel</a> habe ich eigentlich mein Transportproblem lösen wollen. Und die Frage war dann, wie ich meine indiviuelle Transportprobleme lösen will.<br />
Es gibt da mehrere Möglichkeiten: </p>
<ul>
<li>Ein eigenes Auto kaufen</li>
<li>Einen Mietwagen nehmen</li>
</ul>
<p>aber auch andere Betrachtungen wie Leasing, billiges Schrottauto, Taxi usw.<br />
Bei unserem <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/newssystem">Newssystem</a> gibt es auch diverse Möglichkeiten zur Realisierung. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Gar kein Newssystem bauen (die Unterlassungsalternative)</li>
<li>Ein Newssystem einkaufen und in die bestehenden Webseiten integrieren.</li>
<li>Nur die absolut notwendigen Komponenten (Businessrelevanten Komponenten) umsetzen.</li>
<li>Multiuser Umgebung bauen bei der mehrere Webseiten über Webservices drauf zugreifen können und so die Wartungskosten senken.</li>
<li>Einzelinstallationen herstellen.</li>
<li>Teile selber bauen, andere Teile einkaufen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Du siehst, es gibt immer mehr als eine Möglichkeit.<br />
Ziel des Businesscases ist hier, die einzelnen Möglichkeiten auszuloten und die beste Möglichkeit auswählen zu können. Die beste Möglichkeit kann dabei nach diversen Kriterien ausgewählt werden:</p>
<ul>
<li>Günstigster Preis</li>
<li>Höchste Flexibilität</li>
<li>Beste Erweiterbarkeit</li>
<li>Höchste Akzeptanz bei den Kunden / Mitarbeitern</li>
<li>Wenigste Wartungskosten</li>
<li>Beste Verkaufsmöglichkeiten</li>
<li>Höchste Qualität</li>
<li>Geringere Risiken</li>
<li>Beste Wartbarkeit</li>
<li>Größter Funktionsumfang</li>
<li>Beste Konformität</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Nur nach dem Preis auszuwählen (was immer auch der Preis sein soll) ist also nicht Ziel eines Businesscases. Ein Businesscase soll eine vernünftige Entscheidung ermöglichen.</p>
<h3>Es gibt immer mindestens zwei Varianten</h3>
<p>Rate mal welche?<br />
Genau, eine Realisierungsvariante und die Unterlassungsalternative.<br />
Das ist ganz wichtig. Wir müssen in jedem Businesscase erklären was die Unterlassungsalternative ist. das bedeutet wir müssen sagen was passiert wenn wir nichts machen.<br />
Ich habe vor ein paar Wochen einen Businesscase für irgend eine Migration erarbeitet. Die Unterlassungsalternative war, einen stabilen Prozess beizubehalten. Wenn wir das Projekt umgesetzt hätten, wären wir finanziell besser dagestanden. Wir hätten tatsächlich Geld einsparen können. Doch die Firmenleitung hat sich dagegen entschieden, da sie Angst vor dem Verlust der stabilen Prozesse gehabt hat.<br />
Dieser Entscheid war vernünftig. Wenn der Prozess stabil ist, ist der Kunde zufrieden. Wenn wir ihm nur noch Schrott abliefern, haben wir bald keine Kunden mehr und verlieren noch mehr Geld.<br />
Aus Finanzsicht hätten wir dieses Projekt durchführen müssen. Ich konnte jedoch im Businesscase die Unterlassungsalternative so erklären, dass wir alle nun aufatmen und weiterhin einen guten Service anbieten können.<br />
Zur Info: Bei diesem Businesscase hatte ich die Unterlassungsalternative und drei weitere Varianten erarbeitet. Insgesamt musste ich also vier Varianten beschreiben.</p>
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		<series:name><![CDATA[businesscase]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Businesscase: Wie wird mit dem zu leistenden Einsatz die Probleme und Chancen umgesetzt?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/businesscase-wie-wird-mit-dem-zu-leistenden-einsatz-die-probleme-und-chancen-umgesetzt</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/businesscase-wie-wird-mit-dem-zu-leistenden-einsatz-die-probleme-und-chancen-umgesetzt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 02:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe im Artikel Warum wird das Projekt benötigt? erläutert, dass wir beschreiben müssen warum wir das Projekt überhaupt durchführen wollen. Wir sollten dem Auftraggeber, und uns selbst, erklären wieso wir glauben dass sich der Aufwand lohnt. Wir bekommen, wenn wir ein Projekt starten, Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge und Gelder zur Verfügung gestellt. Wieso glauben wir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/businesscase-warum-wird-das-projekt-benoetigt">Warum wird das Projekt benötigt?</a> erläutert, dass wir beschreiben müssen warum wir das Projekt überhaupt durchführen wollen.<br />
Wir sollten dem Auftraggeber, und uns selbst, erklären wieso wir glauben dass sich der Aufwand lohnt. Wir bekommen, wenn wir ein Projekt starten, Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge und Gelder zur Verfügung gestellt. Wieso glauben wir, dass diese Betriebsmittel wirklich unsere Probleme lösen oder unsere Chancen erhöhen?<br />
Wenn man sich ernsthaft diese Frage stellt wird man ziemlich bald feststellen, dass häufig die Unterlassungsalternative die beste Lösung ist. Die Welt dreht sich weiter, auch wenn wir mal nicht in einem Projekt Geld verbraten.<br />
Mitarbeiter langweilen sich im Normalfall nicht. Entweder finden sie selbst Beschäftigung oder andere Projekte nehmen sie in Beschlag. Häufig ist weniger mehr.<br />
Einmal beschrieb ich einen Businesscase, der einen Prozess im Incident-Management verbessern hätte sollen. Ich beschrieb die Varianten, was uns das bringt und wie wir damit den Prozess schöner gestalten können.<br />
Bei der Beschreibung hatte ich jedoch ein paar Eigenschaften des Prozesses nicht richtig gesehen. Die Spezialisten (die ich zuvor nicht kannte) haben uns, bevor wir das Projekt gestartet haben, darauf hingewiesen. Wir stoppten sämtliche Aktivitäten und konnten immerhin beschreiben warum das Projekt unser Problem nicht lösen kann.<br />
Ein paar Monate später bekam ich diese Aufgabe nochmals auf den Schreibtisch. Diesmal hatte ich den nicht realisierten Businesscase und konnte mit den Informationen arbeiten. Ich sprach mit den Spezialisten, ein paar anderen Leuten und wir fanden eine sehr günstige, aber für die Mitarbeiter extrem motivierende Lösung.<br />
Wir konnten das mit ca. 20% der Mittel umsetzen die das ursprüngliche Projekt gekostet hätte. Alle waren glücklich und der Prozess brummt heute wunderbar.<br />
Ein nicht realisierter Businesscase kann uns Geld und Nerven sparen. Er kann aber auch eine geniale Grundlage für spätere Arbeiten liefern.<br />
Der Businesscase liegt ja in schriftlicher Form vor und kann daher mehrmals gelesen werden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Businesscase: Warum wird das Projekt benötigt?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 04:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn du ein Projekt starten willst, dann solltest du dich und deine Auftraggeber zuerst einmal fragen warum und wozu das Projekt benötigt wird. Ein Projekt, dass keinen Nutzen bringt, ist nur Zeit- und Geldmittelverschwendung. Es gibt so viele tolle Projektideen auf der Welt, lass uns bitte mit unnötigem Gruscht in Ruhe. Das sollte zumindest immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du ein Projekt starten willst, dann solltest du dich und deine Auftraggeber zuerst einmal fragen warum und wozu das Projekt benötigt wird. Ein Projekt, dass keinen Nutzen bringt, ist nur Zeit- und Geldmittelverschwendung. Es gibt so viele tolle Projektideen auf der Welt, lass uns bitte mit unnötigem Gruscht in Ruhe. Das sollte zumindest immer die Devise sein.<br />
Wenn du nicht beschreiben kannst, warum ein Projekt umgesetzt werden sollte, dann lass es lieber sein.<br />
Beim <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/autokauf-und-abwrackpraemie">Autokauf und Abwrackprämie</a> habe ich beispielsweise die individuelle Transportproblematik kalkuliert. Im Prinzip will ich mit dem Projekt (eigenes Auto oder Mietwagen) erreichen dass ich selber rumgurken kann. Vielleicht ist das gar nicht nötig?<br />
Wenn ich z.B. in der Schweiz wohne, komm ich mit einem General Abbo von der Bahn überall hin. Ich kann mich dem Alkohol hingeben und werde dennoch sicher am Zielort ankommen.<br />
Eventuell müssen wir gar keine 10&#8217;000km pro Jahr fahren. Wir können ja einfach in eine größere Stadt umziehen und mit dem Fahrrad alles erledigen.<br />
Das Projekt &#8220;Mobilität&#8221; ist daher zuerst einmal zu hinterfragen. Wenn wir es dann immer noch brauchen und nicht nur wegen dem Prestige mobil zu sein uns für ein Fortbewegungsmittel interessieren, sollten wir das Projekt umsetzen.</p>
<h3>Beispiel für die IT</h3>
<p>Ich bastle ja gerade unter anderem an einem <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/newssystem">Newssystem</a> herum. Dabei handelt es sich natürlich auch um ein Projekt. Wenn wir dieses Newssystem wirklich umsetzen wollen, sollten wir uns auch darüber im Klaren sein ob wir das überhaupt benötigen Ist es wirklich notwendig dieses System zu bauen? Was wollen wir damit erreichen? Warum müssen wir das umsetzen? Bringt und das was?<br />
All diese schönen Fragen können wir mit einem Businesscase beschreiben und uns damit klar machen ob wir das Projekt überhaupt starten sollen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<title>Beschreibung der empfohlenen Lösung im Businesscase</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/beschreibung-der-empfohlenen-loesung-im-businesscase</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/beschreibung-der-empfohlenen-loesung-im-businesscase#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 06:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben also beschrieben warum wir überhaupt das Projekt durchführen wollen und was wir damit erreichen wollen. Weiterhin haben wir beschrieben was für Varianten zur Auswahl stehen. Wenn das alles getan ist, sollten wir mindestens noch kurz beschreiben welche Variante wir zur Umsetzung empfehlen. Und normalerweise bringt es das nicht wenn du da schreibst: &#8220;Variante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben also beschrieben warum wir überhaupt das Projekt durchführen wollen und was wir damit erreichen wollen. Weiterhin haben wir beschrieben was für Varianten zur Auswahl stehen.<br />
Wenn das alles getan ist, sollten wir mindestens noch kurz beschreiben welche Variante wir zur Umsetzung empfehlen.<br />
Und normalerweise bringt es das nicht wenn du da schreibst: &#8220;Variante 2 ist die Empfohlene Variante.&#8221;<br />
Warum bringts das nicht?<br />
Die Entscheidungsträger wollen schon noch wissen wieso diese Variante wirklich die am Geeigneste ist. Also Beispielsweise:<br />
Die Variante Erstellung des Newssystems wird aus folgenden Gründen empfohlen:</p>
<ul>
<li>Bei der Umsetzung lernen die Kursteilnehmer wie ein relativ komplexes System erstellt werden kann.</li>
<li>Diese Art von Newssystem gibt es in dieser Form noch nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die zuvor beschriebenen Instanzen auch wirklich umgesetzt werden können.</li>
<li>Die Integration eines Fremdsystems ist äußerst aufwändig und sollte daher vermieden werden.</li>
</ul>
<p>&#8230;<br />
Also halt irgendwie schmissig warum wir diese Variante verwenden. Vielleicht haben wir ja auch noch eine Aussage, dass wir die Qualität hiermit am Besten erhöhen können oder dass wir hiermit den Regenwald retten. Egal was, hauptsache ist, dass man nach deiner Erklärung wirklich Lust darauf hat dieses Projekt umzusetzen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		<title>Wann ist denn unser Mietwagen teurer als unser neues Auto?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/wann-ist-denn-unser-mietwagen-teurer-als-unser-neues-auto</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/wann-ist-denn-unser-mietwagen-teurer-als-unser-neues-auto#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 03:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Businesscase Autokauf und Abwrackprämie habe ich einen Businesscase erstellt der die Frage beantwortet, was ein bestimmtes Szenario für Spritkosten verursacht. Bei diesem Businesscase sind keine Varianten betrachtet worden. Es wurde zum Beispiel nicht gefragt, wann unser Mietauto teurer ist als ein gekauftes Auto. Wenn du einen Businesscase erstellst, solltest du grundsätzlich eine Streuung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Businesscase <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/autokauf-und-abwrackpraemie">Autokauf und Abwrackprämie</a> habe ich einen Businesscase erstellt der die Frage beantwortet, was ein bestimmtes Szenario für Spritkosten verursacht.<br />
Bei diesem Businesscase sind keine Varianten betrachtet worden. Es wurde zum Beispiel nicht gefragt, wann unser Mietauto teurer ist als ein gekauftes Auto.<br />
Wenn du einen Businesscase erstellst, solltest du grundsätzlich eine Streuung in Betracht ziehen.<br />
Beispielsweise ist es sehr unwahrscheinlich, dass du immer exakt 700km fährst, wenn du dir ein Auto ausleihst. Du wirst vermutlich in einem Jahr 10 mal ein Auto ausleihen und im nächsten Jahr 12 Mal.<br />
Wenn mehrere Parameter variieren, ist es deutlich schwieriger diese Zahlen in Tabellenform zu bringen.<br />
Je nachdem, welche Parameter du ändern willst, kannst du dir jedoch verschiedene Varianten in unterschiedlichen Tabellen anzeigen lassen.</p>
<h3>Der modifizierte Businesscase</h3>
<p>Ich habe an dem Businesscase fürs autokaufen weiter gebastelt und nun eine Tabelle eingeführt, die uns die Anzahl der Mietauto-Ausleihungen erhöht. Wir können so kontrollieren, ab wann ein eigenes Auto von den Kosten her sinnvoller ist als ein Mietwagen.<br />
Du kannst dir die <a href="/businesscase/BreakEvenMietwagen.ods">Openoffice-Version</a> herunterladen und damit rumspielen. Die <a href="/businesscase/BreakEvenMietwagen.xls">Excel-Version</a> sollte auch klappen. Ich habe sie nur nicht getestet sondern nur exportiert.<br />
In der Tabelle Breakeven habe ich mehrere Zeilen für den Mietpreis eingetragen.<br />
Du kannst hier die Kosten für 10mal bis 22mal mieten sehen.<br />
Weiter unten habe ich das Restkapital für die jeweiligen Mietanzahlen berechnet.<br />
Bei 22 mal pro Jahr mieten kippt das Restkapital von positiv auf negativ. Das bedeutet, wir können 21 mal einen Mietwagen für drei Tage pro Jahr ausleihen. Danach wird der Mietwagen auf zehn Jahre hin gesehen teurer als der eigene Wagen.<br />
Du kannst also immerhin 63 Tage im Jahr mit einem Mietwagen rumgurken ohne höhere Kosten als für ein eigenes Auto zu erzeugen.<br />
Der Sprit ist dabei unerheblich, da du für den eigenen Wagen und den Mietwagen bei unserer Definition die gleichen Spritkosten hast.<br />
<iframe src="/businesscase/BreakEvenMietwagen.html" width="100%" height="100%"><br />
</iframe></p>
<h3>Was können wir mit dieser Berechnung anfangen?</h3>
<p>Wenn wir mit echten Businesscases anfangen, können wir mit solchen Simulationen verschiedene Szenarien errechnen. Wir können diverse Einflussfaktoren berücksichtigen und die Bestcase und Worstcase Szenarien erstellen.<br />
Unsere Businesscases gehen dann nicht mehr von festen Werten aus, sondern analysieren die realen Einflüsse deutlich besser.</p>
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		<item>
		<title>Autokauf und Abwrackprämie</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/autokauf-und-abwrackpraemie</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/autokauf-und-abwrackpraemie#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Moment gibt es ja 2&#8217;500.-€ aus unseren Steuergeldern wenn du dich von deiner geliebten Rostbeule verabschiedest und einen neuen Blecheimer kauft. Wie immer, wenn es was vom Staat &#8220;geschenkt&#8221; gibt, war ich natürlich ganz wild darauf herauszufinden wo diesmal der Haken ist. Meine Situation Meine Frau und ich fahren im Jahr irgendwie ungefähr 10&#8217;000km. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment gibt es ja 2&#8217;500.-€ aus unseren Steuergeldern wenn du dich von deiner geliebten Rostbeule verabschiedest und einen neuen Blecheimer kauft.<br />
Wie immer, wenn es was vom Staat &#8220;geschenkt&#8221; gibt, war ich natürlich ganz wild darauf herauszufinden wo diesmal der Haken ist.</p>
<h3>Meine Situation</h3>
<p>Meine Frau und ich fahren im Jahr irgendwie ungefähr 10&#8217;000km.<br />
Wenn wir fahren, fahren wir eine lange Strecke.<br />
Ok, im Moment fahren wir auch viel wegen unserer <a href="http://www.utele.eu/blog/series/baustelle">Baustelle</a>.<br />
Unser Auto ist ein alter Golf, stolze 12 Jahre alt, und von meiner Tante an mich verschenkt.<br />
Der Kofferraumdeckel hat ein Rostloch aber ansonsten rollt das Ding und bringt unsere Zementsäcke vom Obi bis zu unserer Haustüre.<br />
Da meine Kollegen aber hier- und da doch tolle Autos fahren, bin ich natürlich ein bisschen Mann und hätte gerne mal ein aktuelles Fahrzeug dass meinen dicken Bauch klimatisiert durch die Süddeutschen Länderreien wuchtet.</p>
<h3>Businesscase Idee</h3>
<p>Stell dir vor du willst herausfinden ob es billiger ist ein Auto zu kaufen oder, immer wenn du eins brauchst, eines zu mieten.<br />
Du hast noch einen alten Bock und der Staat gibt dir die Abwrackprämie von 2&#8217;500.-€ für das Teil.<br />
Wenn du den alten Bock irgendwo im Internet vercheckst kriegst du noch 5&#8217;000.-€.<br />
Im Allgemeinen fährst du längere Strecken (so 700 km) über drei Tage verteilt. Danach steht dein Metallgegenstand wieder eine ganze Zeitlang herum.<br />
Gehen wir mal davon aus, dass du insgesamt 10&#8217;000 km im Jahr zusammenfährst.<br />
Ein neues Auto kostet dich 25&#8217;000.- € Anschaffungskosten. (Es soll ja billig sein gelle?)<br />
Die Kiste kannst du zehn Jahre verwenden bevor der Rost sie weggefressen hat.<br />
Steuer und Versicherung kosten dich für die Schüssel 400.- € im Jahr.<br />
Sprit für die 10&#8217;000km sind 500 Liter (5 Liter auf 100 km. Wir haben eine Spritsparende Blechdose gekauft). Der Liter Sprit kostet 1,28.- €.<br />
Wenn du einen Mietwagen nimmst, kostet dich der fahrbare Untersatz 150.- € für drei Tage. Das hab ich vorher mal irgendwo im Internet nachgeschaut. Sollte also hinkommen.<br />
Sprit geht extra. Wir nehmen mal an, dass beide Autos (dein gekauftes und das geliehene) gleich viel Most schlucken.</p>
<h3>Was für Fragestellungen wollen wir errechnen?</h3>
<p>Was kostet dich ein Kilometer mit einem Mietwagen und was kostet dich ein Kilometer mit deinem eigenen Karren?</p>
<h3>Aufbau des Businesscases</h3>
<p>Ich habe eine kleine <a href="/businesscase/Autobusinesscase.ods">Open-Office Calc Mappe</a> für unsere Autoberechnung erstellt. (Für Excel User habe ich ein <a href="/businesscase/Autobusinesscase.xls">Excel Sheet</a> konvertiert. Falls wiedererwarten Formate verschoben sein sollten, installiert euch einfach OpenOffice und verwendet die Originalmappe)<br />
Eine Tabelle habe ich Konstanten genannt. Darin findest du (relativ wild sortiert) den Mietpreis für drei Tage, die Kilometer pro Jahr, die Abwrackprämie und so weiter.<br />
Eine zweite Tabelle habe ich mit der Berechnung für den Kauf eines eigenen Autos eingefügt.<br />
Dann habe ich noch eine Mietauto Tabelle erstellt.</p>
<h3>Kurzer Blick auf den Businsesscase</h3>
<p>Falls du weder OpenOffice noch Excel hast, habe ich hier eine HTML Darstellung der Kalkulation bereitgestellt. Bitte schau dir die weiteren Erläuterungen noch an, sonst wirst du die Zahlen nicht verstehen.<br />
<iframe src="/businesscase/Autobusinesscase.html" width="100%" height="100%"><br />
</iframe></p>
<h3>Berechnungen im Konstanten Tabellenblatt</h3>
<p>Normalerweise rechne ich im Konstanten Tabellenblatt gar nicht. Wenn wir also anfangen wirklich ernsthafte Businesscases zu berechnen, wird so eine Sauerei nicht mehr vorkommen.<br />
Für den Einstieg solls aber mal recht sein&#8230;<br />
Ich habe mit der Angabe, dass ein neues Auto 25&#8217;000.- € kostet das Grundkapital errechnet. Das Grundkapital bedeutet hier, dass du für den Kauf eines neuen Autos zwar die Abwrackprämie von 2&#8217;500.- € einstreichen wirst, jedoch selbst noch 22&#8217;500.- € (25&#8217;000.- -2&#8217;500.-) aufbringen musst.<br />
Wir gehen mal davon aus, dass dein Sparbuch die 22&#8217;500.- € wirklich hat, da wir ansonsten noch mit noch mehr Zinsen rechnen müssten.</p>
<h3>Berechnungen für eigenes Auto</h3>
<p>Ich habe in der  &#8220;Eigenes Auto&#8221; Tabelle in Spalte A die Kostenpositionen eingetragen. Die Spalte B beinhaltet diverse Kalkulationen. C bis M beinhalten die einzelnen Jahre die unser Businesscase betrachtet.<br />
In der zweiten Zeile habe ich die Total Kosten pro Jahr und über die zehn Jahre zusammengerechnet.<br />
Die nächsten Zeilen beinhalten die Reparaturen und die Steuer / Versicherung pro Jahr.<br />
Das Auto hat einen Anschaffungswert von 22&#8217;500.- €. Ich war faul und hab mir gesagt dass wir die Schüssel zehn Jahre lang fahren und linear abschreiben. Im Normalfall verliert ein Auto in den ersten Jahren mehr an Wert. Aber im Endeffekt ist El Coche nach zehn Jahren fertig und abgeschrieben. Unsere 22&#8217;500.-€ habe ich daher auf die Jahre mit jeweils 2&#8217;250.- € verteilt.<br />
Daraus folgt pro Jahr ein Gesamtkostenaufwand von 2&#8217;950.- €. (Die Reparatuern + die Versicherung / Steuer + Die Anschaffungskosten Abschreibung).<br />
Und wenn du dann die 2&#8217;950.- € durch die 10&#8217;000km Fahrtleistung dividierst erhälst du Fixkosten von 0.295.- € (also ungefähr 0,30.- €)<br />
Wenn wir jetzt noch den Spritpreis hinzuaddieren kostet dich der Fahrspaß pro Kilometer 0,36.- €</p>
<h3>Berechnung des Mietwagens</h3>
<p>Um einen fairen Vergleich hinzubekommen habe ich folgende Annahmen getroffen:</p>
<h4>Das Grundkapital, dass du zur Verfügung hast, beträgt 27&#8217;500.- €</h4>
<p>Warum das?<br />
Um ein neues Auto kaufen zu können, musst du 22&#8217;500.- € hinblättern. Das Kapital hast du in deinem Sparschwein mitgebracht.<br />
Weiter bekommst du für deinen alten Rostbock noch 5&#8217;000.- € im Internet.<br />
Und somit ist dein Kapital 27&#8217;500.- € gelle?</p>
<h4>Das Geld, dass du beim Kauf eines Autos in Reparaturen und Versicherung / Steuer steckst, hast du zur Verfügung</h4>
<p>Das bedeutet, dass wir in unserer Mietauto-Berechnung jedes Jahr weitere 700.-€ zur Verfügung haben um davon das Mietauto zu bezahlen. Wenn wir das Geld weglassen würden, würden wir uns ja selbst betrügen.</p>
<h4>Wir legen unser Kapital auf der Bank an.</h4>
<p>Ich geh in meinem Rechenbeispiel davon aus, dass wir unser Kapital mit 4% verzinsen können. Hoffentlich kommst du nicht auf die Idee und lagerst 27&#8217;500.-€ unter deinem Kopfkissen und machst nichts damit. Falls ja, dann hast du zwar keine Gefahr bei Bankpleiten, aber irgendwie hast du unser Geldsystem dann noch weniger verstanden als ich <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Kalkulation</h3>
<p>Wenn du also diese Parameter in deinen Businesscase reinfummelst, wirst du den Mietpreis pro Jahr als Ausgaben eingeben.<br />
Die Reparaturen und Steuer / Versicherung sind Einnahmen.<br />
Von deinem Kapital ziehst du den Mietpreis ab und addierst die Reparatur+Steuer.<br />
Im nächsten Jahr haust du auf dein Kapital, was vom Vorjahr noch vorhanden war, die 4% Zinsen drauf und berechnest das neue Jahr ansonsten wie das Vorgängerjahr.</p>
<h3>Und dann wirst du erschrecken wie ich auch erschrocken bin</h3>
<p>Ich habe mir einen Businesscase Szenario ausgedacht und wollte eigentlich erreichen, dass der Mietwagen ungefähr gleich teuer kommt wie der Besitz eines eigenen Autos.<br />
Wenn du dir die Zahlen anschaust wirst du aber eine ziemliche Abweichung feststellen.<br />
Im ersten Jahr, wo noch keine Zinsen angefallen sind, ist der Mietwagen 9 Cent günstiger pro Kilometer als der gekaufte Wagen.<br />
Im zweiten Jahr ist der Mietwagen schon 20 Cent günstiger.<br />
Nach zehn Jahren ist ein bisschen von deinem Kapital aufgebraucht und der Mietwagen ist &#8220;nur&#8221; noch 18 Cent günstiger.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Du hast dein Kapital angelegt und nur Teile davon für deine Fahrten verwendet. Die Zinsen sind Einnahmen und du hast damit dein Geld aufgemotzt.<br />
Die Abwrackprämie hat überhaupt nichts genutzt. Du hast dein Geld dieses Jahr verbraten und somit einen satten &#8220;Verlust&#8221; eingefahren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dieser Businesscase ist natürlich noch lange nicht sinnvoll aufgebaut. Wir haben nicht die Möglichkeit herauszubekommen wann das Mietauto teurer ist als das gekaufte Auto. Wir können noch keine Szenarien berechnen und keine Varianten.<br />
Aber immerhin hat dieser Ansatz doch schon einmal gezeigt, dass ein Autokauf vielleicht doch ein bisschen besser überlegt werden sollte.<br />
Weiterhin hat dieser Beitrag hoffentlich gezeigt, dass ein Businesscase ohne Beschreibung vollkommen nutzlos ist. Wenn du nur die Zahlen gesehen hättest, wären die nicht aussagekräftig gewesen gelle?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Einleitung IT Businesscases erstellen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/einleitung-it-businesscases-erstellen</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesscase]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[businesscase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe immer wieder das &#8220;Vergnügen&#8221; einen Businesscase erstellen zu dürfen. Das schöne an Businesscases ist, dass wenn man weiss wie man sie erstellt, die Diskussion um Gelder für ein Vorhaben zu bekommen deutlich leichter fällt. Ausserdem kann man sein Gewissen beruhigen wenn man versucht eine optimale Lösung zu finden. Meistens ist die optimale Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe immer wieder das &#8220;Vergnügen&#8221; einen Businesscase erstellen zu dürfen.<br />
Das schöne an Businesscases ist, dass wenn man weiss wie man sie erstellt, die Diskussion um Gelder für ein Vorhaben zu bekommen deutlich leichter fällt.<br />
Ausserdem kann man sein Gewissen beruhigen wenn man versucht eine optimale Lösung zu finden. Meistens ist die optimale Lösung nicht einfach so sichtbar sondern von vielen Einflussfaktoren abhängig. Ein Businesscase kann dir hier die Entscheidungsfindung vereinfachen.<br />
Da Businesscases relativ komplizierte Teile werden können dachte ich mir, hier die einzelnen Gesichtspunkte eines Businesscases zu beleuchten. </p>
<h3>Was macht einen guten Businesscase aus?</h3>
<p>Ein guter Businesscase beleuchtet nicht nur die einmaligen Kosten, sondern auch die Betriebskosten.<br />
Weiterhin sollte ein guter Businesscase jeweils im Kontext zur Marktsituation stehen. Beispielsweise ergibt es wenig Sinn einen Businesscase für die Anschaffung von Computer zu erstellen und dabei eine Laufzeit bis zum Payback von zehn Jahren zu definieren.<br />
Auf der anderen Seite würde es ziemlich unsinnig sein, bei der Anschaffung eines Gebäudes die Laufzeit mit zwei Jahren zu definieren.<br />
Ein Businesscase sollte ausserdem verschiedene Varianten betrachten. Ich bin der Meinung dass du nicht nur den Best Case berechnen solltest, sondern auch den Worstcase. Dann kannst du die Risiken und Nebenwirkungen deines Handelns abschätzen.<br />
Und dann sollte der Businesscase eine vernünftige Granularität aufweisen.<br />
Wenn du nur die Anschaffungskosten und Wartungskosten aufzeigst, ist das für die meisten Businesscases zu wenig.<br />
Wenn du jedoch die letzte Schraube und den letzten Fixkostenanteil mit reinfummelst und dein Businesscase dann mehrere tausend Zeilen beinhaltet, ist das auch ziemlich kontraproduktiv.</p>
<h3>Was werde ich in dieser Serie beschreiben?</h3>
<p>Ich dachte mir, dass ich einfach mal durch die verschiedenen Aspekte durcheier und meine Gedanken dazu niederschreibe. Hier- und da werde ich Beispiel Businesscases einpflegen, damit du dir die unterschiedlichen Problemstellungen anschauen kannst.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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