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	<title>Guggat emol Blog &#187; CrossOver Office und Enterprise Architect 9.0</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 22:53:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CrossOver Office und Enterprise Architect 9.0</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 05:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[cross over]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise architect]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Version 9 von Enterprise Architect (EA) hat auf meiner alten Crossover Office Version (7.irgendwas) massiv gezickt. Immer wenn ich ein neues Diagramm angelegt habe, konnte ich den EA neu starten. Ist natürlich super, wenn das so ist. Denn neue Diagramme braucht man ja nie Heute morgen bin ich irgendwie nicht losgekommen und da habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Version 9 von Enterprise Architect (EA) hat auf meiner alten Crossover Office Version (7.irgendwas) massiv gezickt.<br />
Immer wenn ich ein neues Diagramm angelegt habe, konnte ich den EA neu starten.<br />
Ist natürlich super, wenn das so ist. Denn neue Diagramme braucht man ja nie <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute morgen bin ich irgendwie nicht losgekommen und da habe ich mir eine neue Crossover Version (10.irgendwas) gekauft. Mit dem Game-Bundle hat die unglaublich 45.-€ gekostet. Das finde ich jetzt nicht ganz so schlimm <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Installationsoberfläche ist wieder mal anders als früher.</p>
<p>Ein wenig Probleme hatte ich am Anfang, da der Installer mein Setup-Programm nicht starten wollte.</p>
<p>Das konnte ich aber lösen.</p>
<p>Der EA wird von CrossOver vollständig unterstützt. Damit die Abhängigkeiten für den EA alle installiert werden, musst du unter CrossOver-&gt;Einstellungen den Haken <strong>Beinhalte Einträge für ungetestete und als nicht-funktionierend-bekannte Software </strong>auswählen.</p>
<div id="attachment_2093" class="wp-caption alignnone" style="width: 459px"><img class="size-full wp-image-2093" title="crossover-einstellungen" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2011/07/crossover-einstellungen.png" alt="Crossover Einstellungen" width="449" height="311" /><p class="wp-caption-text">Crossover Einstellungen</p></div>
<p>Dann wird der EA in der Auswahlliste angezeigt. Du kannst den Installer vom EA lokal auf der Platte ablegen und auswählen.</p>
<p>CrossOver zieht jetzt alle benötigten Pakete und installiert eine wunderschön funktionierende Flasche.</p>
<p>Ach wenn doch alles so leicht wäre!</p>
<p>Jetzt kann ich wieder schöne Architekturen und Bobbels malen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Nach dem Partitionieren geht Suspend To Disk nicht mehr</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/nach-dem-partitionieren-geht-suspend-to-disk-nicht-mehr</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/nach-dem-partitionieren-geht-suspend-to-disk-nicht-mehr#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[pm-utils]]></category>
		<category><![CDATA[suspend to disk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und noch ein Problem beseitigt. Ich hatte ja mein Problem mit der Wirless Konfiguration und partitionierte die Maschine neu. Dabei musste ich den Swap Bereich für Hibernate von /dev/sda4 auf /dev/sda6 verschieben. Diese Änderung hatte ich im Kernel bekannt gegeben und geglaubt, dass ich jetzt fertig bin damit. Aber dem ist nicht so. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und noch ein Problem beseitigt.<br />
Ich hatte ja mein Problem mit der Wirless Konfiguration und partitionierte die Maschine neu.<br />
Dabei musste ich den Swap Bereich für Hibernate von /dev/sda4 auf /dev/sda6 verschieben.<br />
Diese Änderung hatte ich im Kernel bekannt gegeben und geglaubt, dass ich jetzt fertig bin damit.<br />
Aber dem ist nicht so.<br />
Den pm-utils musste ich es auch noch sagen.<br />
Wenn du also mal deinen Swap verschiebst, und danach der Hibernate (Suspend to Disk) nicht mehr funktioniert, dann geb den folgenden Befehl ein:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>lib<span class="sy0">/</span>pm-utils<span class="sy0">/</span>bin<span class="sy0">/</span>pm-reset-swap <span class="sy0">/</span>dev<span class="sy0">/</span>sda6</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Für /dev/sda6 musst du natürlich noch deine Partition eintragen.<br />
So, viel Spaß beim Laptop-Deckel zuklappen und Hibernatieren <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>o.book 1301 rtl8187se Aufhänger</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/o-book-1301-rtl8187se-aufhaenger</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/o-book-1301-rtl8187se-aufhaenger#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[o.book]]></category>
		<category><![CDATA[rtl8187se]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich nochmal. Juchu meine rtl8187se Wirless Geschichte hat sich wieder aufgehängt! Sie funktionierte eine Minute, dann meldete sie Kollisionen, dann steckte sie fest und dann ging es weiter. Diesmal hatte ich, wie im Artikel rtl8187se hängt sich total auf beschrieben, das Windows hochgefahren. Und siehe da: DIE KARTE GING NICHT Na dann war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich nochmal.<br />
Juchu meine rtl8187se Wirless Geschichte hat sich wieder aufgehängt!<br />
Sie funktionierte eine Minute, dann meldete sie Kollisionen, dann steckte sie fest und dann ging es weiter.<br />
Diesmal hatte ich, wie im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/rtl8187se-haengt-sich-total-auf">rtl8187se hängt sich total auf</a> beschrieben, das Windows hochgefahren.<br />
Und siehe da:<br />
DIE KARTE GING NICHT <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Na dann war mir wenigstens klar, dass es sich nicht um irgend ein von mir bisher erdachtes und erfundenes Linux Problem handelt.<br />
Dann kam ich auf die naheliegenste Idee. Ich fuhr die Maschine runter und entfernte den Akku.<br />
Hey, und ratet mal mit was ich gerade diesen Artikel schreibe?<br />
Mit der Unterstützung des wunderbaren Wireless <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Folglicherweise hängt sich da irgendwas so auf, dass es nicht mehr im Bios oder in der Firmware freigegeben wird.</p>
<h3>Was mach ich jetzt?</h3>
<p>Ich versuche einen Bios Update zu finden. Wenn das geklappt hat, wird das Wireless Problem vielleicht erledigt sein, oder die Büchse hat einfach ein Hardwareproblem.<br />
Und solange nehm ich halt alle zwei Wochen den Akku raus.<br />
Wenn ich einen besseren Treiber / Bios Salat gefunden habe, melde ich mich zu diesem Thema wieder.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE 4.4.0 erste Eindrücke</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/kde-4-4-0-erste-eindruecke</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/kde-4-4-0-erste-eindruecke#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir von gestern Abend bis heute morgen einen neuen KDE auf meiner Maschine installiert. Die ersten Gehversuche sind sehr vielversprechend. Das Ding spricht ziemlich viel Deutsch (was bei Gentoo manchmal nicht immer der Fall ist ) und die bisherige Bedienung verspricht schnelles verwenden der einzelnen Komponenten. Was mir sehr gut gefällt sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir von gestern Abend bis heute morgen einen neuen KDE auf meiner Maschine installiert.<br />
Die ersten Gehversuche sind sehr vielversprechend.<br />
Das Ding spricht ziemlich viel Deutsch (was bei Gentoo manchmal nicht immer der Fall ist <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) und die bisherige Bedienung verspricht schnelles verwenden der einzelnen Komponenten.<br />
Was mir sehr gut gefällt sind die (schon unter KDE 4.3.5 vorhandenen) Vorschaubilder wenn man einen aktiven Tab auswählt.<br />
Im folgenden Screenshot habe ich das aktive Fenster Chromium ausgewählt. Die Vorschau zeigt eine Miniaturansicht des echten Fensters.<br />
Cool ist, wenn man z.B. auf einer Bash etwas übersetzt. Dann wird das Fenster mit dem aktuellen Inhalt angezeigt. Du kannst also schön sehen, wie es vor sich hin übersetzt und musst nicht komplett rüberwechseln.<br />
Hier habe ich einen Screenshot der neuen Oberfläche eingefügt:<br />
<img src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2010/02/kde44-1024x640.png" alt="kde44" title="kde44" width="800" height="500" class="alignnone size-large wp-image-1879" /><br />
Also so wie es aussieht lohnt sich der Upgrade!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder ein kleiner Fehler &#8220;checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool&#8221;</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/mal-wieder-ein-kleiner-fehler-checking-for-xmlparser-configure-error-xmlparser-perl-module-is-required-for-intltool</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/mal-wieder-ein-kleiner-fehler-checking-for-xmlparser-configure-error-xmlparser-perl-module-is-required-for-intltool#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1876</guid>
		<description><![CDATA[Da hat mal wieder ein kleiner Fehler mich wieder etwas verwirrt. Beim KDE 4.4.0 hat emerge den Fehler checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool gemeldet. Die Lösung war wieder mal sehr einfach: emerge XML-Parser hilft da. Danach können die XML Dateien wieder gelesen werden. Ähnliche Beiträgewww.baldenhofer.eu © seit 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat mal wieder ein kleiner Fehler mich wieder etwas verwirrt.<br />
Beim KDE 4.4.0 hat emerge den Fehler<br />
<strong>checking for XML::Parser&#8230; configure: error: XML::Parser perl module is required for intltool</strong> gemeldet.<br />
Die Lösung war wieder mal sehr einfach:<br />
<strong>emerge XML-Parser</strong> hilft da.<br />
Danach können die XML Dateien wieder gelesen werden.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Grafikprobleme mit Eclipse auf Linux</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/grafikprobleme-mit-eclipse-auf-linux</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/grafikprobleme-mit-eclipse-auf-linux#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[gtk]]></category>
		<category><![CDATA[konfiguration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1866</guid>
		<description><![CDATA[In letzter Zeit hatte ich Probleme mit Eclipse und Linux. Ich verwende intel Grafikchipsätze und aktuelle X-Server Komponenten. Es klappte nicht: Maus bedienen, immer wieder musste ich mit Leertaste bestätigen. Menüleisten anzeigen, die verschwanden immer wieder mal&#8230; Die Lösung Das Problem liegt nicht am Java, Eclipse oder X sondern an der GDK Konfiguration. Falls du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hatte ich Probleme mit Eclipse und Linux.<br />
Ich verwende intel Grafikchipsätze und aktuelle X-Server Komponenten.<br />
Es klappte nicht:</p>
<ul>
<li>Maus bedienen, immer wieder musste ich mit Leertaste bestätigen.</li>
<li>Menüleisten anzeigen, die verschwanden immer wieder mal&#8230;</li>
</ul>
<h3>Die Lösung</h3>
<p>Das Problem liegt nicht am Java, Eclipse oder X sondern an der GDK Konfiguration.<br />
Falls du ein ähnliches Problem hast, dann setze die Environment Variable <strong>GDK_NATIVE_WINDOWS=1</strong><br />
Und schon funktioniert Eclipse wie eine Entwicklungsumgebung <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Lösung dieses Problems habe ich übrigens unter <a href="http://www.heise.de/foren/S-Re-eclipse-intel-xorg-graphikfehler-und-maus-probleme/forum-72015/msg-17533665/read/">eclipse, intel, xorg: Graphikfehler</a> gefunden.</p>
<p>Die Environment Variable kannst du z.B. in deiner ~.bashrc eintragen, oder im Menü bei Aufruf von Eclipse noch vorab übergeben.<br />
Oder du kannst in /etc/profile einen Eintrag einschreiben.<br />
(Also <strong>export GDK_NATIVE_WINDOWS=1</strong>)</p>
<p>Schön, wenn die Lösung so einfach ist <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Subversion 200 OK meldet</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wenn-subversion-200-ok-meldet</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wenn-subversion-200-ok-meldet#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[svn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wenn-subversion-200-ok-meldet</guid>
		<description><![CDATA[Heute morgen habe ich doch glatt 20 Minuten verbummelt weil mein lokaler SVN Server mir immer ok meldete aber einfach nichts auschecken wollte. Lösung des Rätsels Naja,das ist einfach eine Fehlermeldung mit dummen Text. Eigentlich will dir der Server sagen dass er das Repository unter dem angegebenen Url nicht finden kann. Wenn dir also sowas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich doch glatt 20 Minuten verbummelt weil mein lokaler SVN Server mir immer ok meldete aber einfach nichts auschecken wollte.</p>
<h3>Lösung des Rätsels</h3>
<p>Naja,das ist einfach eine Fehlermeldung mit dummen Text.<br />
Eigentlich will dir der Server sagen dass er das Repository unter dem angegebenen Url nicht finden kann.<br />
Wenn dir also sowas passiert schau mal ob du z.B. http://SERVER/svn/&#8230; vergessen hast. Eventuell werden alle Urls mit svn zum Webdav geroutet&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lokale Installation von Subversion mit WebDav</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/lokale-installation-von-subversion-mit-webdav</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/lokale-installation-von-subversion-mit-webdav#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 05:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>
		<category><![CDATA[webdav]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1855</guid>
		<description><![CDATA[Ich musste auf meinem Netbook ein Subversion Repository installieren, damit ich im Zug eine Migrationssoftware entwickeln und lokal testen konnte. Das System sollte so reagieren, wie das später vorhandene System. Ich musste also über den Webserver und mit WebDav die Anbindung meiner Migrationssoftware simulieren. Im Netz gibt es sehr viele gute Installationsanleitungen zu Subversion. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste auf meinem Netbook ein Subversion Repository installieren, damit ich im Zug eine Migrationssoftware entwickeln und lokal testen konnte.<br />
Das System sollte so reagieren, wie das später vorhandene System. Ich musste also über den Webserver und mit WebDav die Anbindung meiner Migrationssoftware simulieren.<br />
Im Netz gibt es sehr viele gute Installationsanleitungen zu Subversion.<br />
Bei der Installation musste ich jedoch an ein paar Dateien rumfummeln bei denen ich mehrere Seiten aufrufen musste.<br />
Sowas ärgert mich und deshalb sind hier alle Schritte, die ich durchführen musste, aufgelistet.</p>
<h3>Softwarepaket Installation</h3>
<p>Wenn man über den Webserver auf Subversion zugreifen will, braucht man natürlich einen Webserver (apache2) und Subversion.<br />
Also zuerst im <strong>/etc/make.conf</strong> die use-Flags <strong>apache2</strong> und <strong>subversion</strong> eintragen.<br />
Dann apache2 und subversion emergen.<br />
Falls apache2 schon vorab installiert war, lohnt sich ein <span class="code">emerge &#8211;newuse &#8211;deep world</span>. Damit ist sichergestellt, dass apache2 die notwendigen Module, wie beispielsweise mod_dav nachinstalliert.</p>
<h3>Apache konfigurieren</h3>
<p>Die Konfiguration von Apache2 erfordert das Anpassen von ein paar Dateien.</p>
<h4>/etc/apache2/modules.d/47_mod_dav_svn.conf</h4>
<p>Hier wird der Zugriff auf die SVN-Repositories eingetragen.<br />
Ich will meine SVN-Repositories im Verzeichnis /var/svn/repos anlegen.<br />
Nehmen wir mal an, dass dein SVN-Repository <strong>hugo</strong> heißen soll.<br />
Dann kannst du die folgenden Einträge in 47_mod_dav_svn.conf eintragen:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>ifdefine SVN<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">LoadModule dav_svn_module modules<span class="sy0">/</span>mod_dav_svn.so</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;/</span>ifdefine<span class="sy0">&gt;&lt;</span>ifdefine SVN_AUTHZ<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">LoadModule authz_svn_module modules<span class="sy0">/</span>mod_authz_svn.so</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;/</span>ifdefine<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>location <span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>repos<span class="sy0">/</span>hugo<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; DAV svn</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; SVNPath <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>repos<span class="sy0">/</span>hugo</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; AuthType Basic</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; AuthName <span class="st0">&quot;Subversion repository hugo&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; AuthUserFile <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>conf<span class="sy0">/</span>svnusers</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;</span>limitexcept GET PROPFIND OPTIONS REPORT<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Require valid-user</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">&lt;/</span>limitexcept<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; SVNIndexXSLT <span class="sy0">/</span>svnindex.xsl</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;/</span>location<span class="sy0">&gt;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Du kannst hier recht gut sehen was alles konfiguriert werden muss.<br />
Zuerst muss das mod_dav_svn und das mod_authisolde htdocs # cz_svn Modul geladen werden. Damit erreichst du, dass später über das DAV Protokoll mit dem Subversion System kommuniziert werden kann.<br />
Mit SVNPath gibst du an, wo dein Repository schlussendlich liegt. (Hier heißt das Repository hugo)<br />
Ich habe in /var/svn/conf/svnusers ein File generiert in dem ich alle berechtigten User eintrage. Dazu später mehr.<br />
Mit SVNIndexXSLT kannst du das Repository über einen Webbrowser ansprechen und darin rumstöbern.</p>
<h4>svnindex.xsl bereistellen</h4>
<p>Wenn du mit dem Webbrowser später dein SVN-Repository aufrufen willst, muss diese Datei im localhost verfügbar sein.<br />
Da im 47_mod_dav_svn.conf das svnindex.xsl direkt im Root-Verzeichnis des localhost deklariert wurde, müssen wir es dort hinkopieren.<br />
Meine copy-Befehle lauteten dafür:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">cp</span> <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>share<span class="sy0">/</span>doc<span class="sy0">/</span>subversion<span class="nu0">-1.6</span><span class="nu0">.6</span>-r10<span class="sy0">/</span>svnindex.xsl.bz2 <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>www<span class="sy0">/</span>localhost<span class="sy0">/</span>htdocs<span class="sy0">/</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">bunzip2</span> <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>www<span class="sy0">/</span>localhost<span class="sy0">/</span>svnindex.xsl.bz2</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Falls du eine andere Subversion Version hast, musst du den Copy-Befehl natürlich entsprechend anpassen.</p>
<h4>svnusers erstellen</h4>
<p>Ich möchte nur User, die auch berechtigt sind, auf das SVN zugreifen lassen.<br />
Deshalb generiere ich in /var/svn/conf/svnusers eine entsprechende Datei mit meinem User.</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">htpasswd2 -c <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>conf<span class="sy0">/</span>svnusers roland</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Du kannst mit htpasswd2 natürlich noch weitere User hinzufügen. Wenn du z.B. alfred hinzufügen willst, dann schreibe</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">htpasswd2 <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>conf<span class="sy0">/</span>svnusers alfred</div>
</li>
</ol>
</div>
<h3>Subversion Server starten</h3>
<p>Jetzt solltest du mit <strong>/etc/init.d/svnserve start</strong> den Subversion Server starten. Wenn du ihn bei jedem Neustart starten willst, lohnt sich noch ein <strong>rc-update add svnserve default</strong>.</p>
<h3>Repository hugo anlegen</h3>
<p>Wir müssen noch das Repository anlegen, damit wir auch was zum Zugreifen haben <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">svnadmin create <span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>svn<span class="sy0">/</span>repos<span class="sy0">/</span>hugo</div>
</li>
</ol>
</div>
<h3>Apache neu starten</h3>
<p>Immer wenn du an der 47_mod_dav_svn.conf rumfummelst, und beispielsweise neue Repositories einträgst, musst du den Apache neu starten.<br />
Das kannst du mit <strong>pache2ctl graceful</strong> oder für die harten Jungs mit <strong>/etc/init.d/apache2 restart</strong> erledigen.</p>
<h3>So das wars</h3>
<p>Mehr sollte es eigentlich nicht sein.<br />
Happy Subversioning!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serendipity auf anderen Server migrieren</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/serendipity-auf-anderen-server-migrieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/serendipity-auf-anderen-server-migrieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[serendipity]]></category>
		<category><![CDATA[umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann ja über WordPress meckern, brummen und noch anderes schimpfen. Aber an einer Stelle ist es Serendipity wirklich überlegen. Wenn man eine Serendipity Installation von einem Server zu einem weiteren migrieren will, dann kann man mit Zeichensätzen, also Umlauten und mit festen Pfaden ziemlich mühe haben. Auf was musst du mindestens achten? Suche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ja über WordPress meckern, brummen und noch anderes schimpfen.<br />
Aber an einer Stelle ist es Serendipity wirklich überlegen.<br />
Wenn man eine Serendipity Installation von einem Server zu einem weiteren migrieren will, dann kann man mit Zeichensätzen, also Umlauten und mit festen Pfaden ziemlich mühe haben.</p>
<h3>Auf was musst du mindestens achten?</h3>
<p><strong>Suche in allen Dateien nach absoluten Pfaden und stelle die auf deine neue Umgebung ein. </strong><br />
Serendipity nimmt an einigen Stellen keine relativen Pfade.<br />
Wenn du z.B. deine alte Installation unter /www/htdocs gehabt hast und nun unter /server/sonstwas/ installieren willst, dann musst du die Pfade entsprechend umschreiben.<br />
<strong>Suche in der Datenbank nach absoluten Pfaden</strong><br />
Auch in der Datenbank werden absolute Pfade für z.B. die Plugins eingetragen. Auch die müssen umgewandelt werden.<br />
<strong>Umlautprobleme</strong><br />
Ich wäre da fast verzweifelt. Ich habe alles auf utf-8 exportiert und wirklich mehrmals ausprobiert.<br />
Ute fand die Lösung.<br />
Du musst im Adminbereich von utf-8 auf irgend etwas anderes umschalten und dann wieder zurück. Dann klappts auch mit den Umlauten. Also frei nach dem Motto AEG (Ausschalten, Einschalten, Geht <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>vi meldet Fehler: E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang in line:</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/vi-meldet-fehler-e575-viminfo-unzulaessiges-zeichen-am-anfang-in-line</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/vi-meldet-fehler-e575-viminfo-unzulaessiges-zeichen-am-anfang-in-line#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[vi]]></category>
		<category><![CDATA[viminfo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1793</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich den Update Button im Ubuntu drückte, um meine Maschine auf 9.10 zu lupfen, sind so einige Dinge durcheinander gekommen. Unter anderem hat der vi plötzlich beim Starten immer wieder Fehler geworfen die wie folgt ausgesehen haben: E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang in Zeile: vi httpd.conf E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich den Update Button im Ubuntu drückte, um meine Maschine auf 9.10 zu lupfen, sind so einige Dinge durcheinander gekommen.<br />
Unter anderem hat der vi plötzlich beim Starten immer wieder Fehler geworfen die wie folgt ausgesehen haben:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: vi httpd.conf</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: <span class="kw2">ls</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: <span class="kw2">ls</span> -l</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: vi apache2.conf</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: aptitude &#8211;search apache</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: aptitude search apache</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: aptitude search apache-mod</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: aptitude search apache2-mod</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: <span class="kw3">cd</span> <span class="sy0">/</span>etc<span class="sy0">/</span>apache2<span class="sy0">/</span>mods-enabled<span class="sy0">/</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">E575: viminfo: Unzulässiges Zeichen am Anfang <span class="kw1">in</span> Zeile: <span class="kw2">ls</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Wie ihr sehen könnt, habe ich da ein bisschen an der Apache-Konfiguratio rumgefummelt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Da es ein wenig nervig ist, immer diese Fehlermeldungen zu bestätigen, habe ich mir mal schnell angeschaut was da kaputt ist.<br />
Und man kann unschwer erkennen, dass es sich irgendwie um viminfo handelt.<br />
Um dieses Problem zu beseitigen, kannst du einfach die Datei .viminfo in deinem User-Verzeichnis löschen: <span class="code">rm ~/.viminfo</span><br />
Dann klappts auch mit dem vi wieder <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Happy editing!</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
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			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/software/vi-meldet-fehler-e575-viminfo-unzulaessiges-zeichen-am-anfang-in-line/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1791</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;. Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt. Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;.<br />
Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt.<br />
Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt sein und die Softwarekomponenten müssen auf die speziellen Hardwarekomponenten angepasst sein.<br />
Diese Anforderungen waren mit Ubuntu so ohne weiteres nicht möglich.<br />
Weiterhin wollte ich mir diesmal ein System mit XFCE4 zusammenbasteln, dass auf Gnome und KDE vollständig verzichtet. Bei Gnome muss ich später eventuell noch ein paar Komponenten nachinstallieren, aber um KDE komm ich diesmal herum.<br />
Der Asus soll &#8220;nur&#8221; noch</p>
<ul>
<li>mailen</li>
<li>RSS Feeds lesen</li>
<li>Blog schreiben</li>
<li>PDF ansehen</li>
<li>Bisschen Open Ofice machen</li>
<li>Video Streams betrachten</li>
<li>Digitalkameras mit dem Internet verbinden (Upload usw.)</li>
</ul>
<p>Also es soll eine sauschnelle, kleine Schnittstelle zu den Servern des Netzes darstellen.<br />
Jetzt kann ich auch mit dem Asus auf Barcamps und habe somit zwei Subnetbooks die ich unterschiedlich einsetze. Den HP mit seiner hohen Auflösung und der guten Tastatur sowie seiner Akkulaufzeit für meistens offline Arbeiten im Zug und der Asus zum Kochen, Mailen, RSSlen und Bloggen.</p>
<h3>Die gesamte Installation dauerte zwei Tage</h3>
<p>Gentoo muss immer noch alles übersetzen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das ist ja auch der Grund, warum ich Gentoo für die Maschine einsetzen will. Bei jedem Projekt wird zwischen Dauer und Aufwand unterschieden.<br />
Ich startete die Installation mit einem USB-DVD Reader.<br />
Die Konfiguration der /etc Dateien und das manuelle Downloaden der Sourcen kostete mich insgesamt etwa vier Stunden Aufwand.<br />
Das bedeutet, diese Zeit musste ich vor der Maschine verbringen und den Kernel konfigurieren, die /etc Dateien anpassen und etwa zwei Stunden benötigte ich, um mein XFCE4 überhaupt starten zu können. Da auf der Büchse nichts weiter als ein XFCE4 vorhanden war, zickte mein xdm beim Starten&#8230;<br />
Wie immer bei Linux, wenn man nicht weiss wie es geht, dann dauert es halt ein wenig länger <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die restliche Zeit ließ ich den kleinen einfach alleine seine Sourcen übersetzten.<br />
Nach der ersten Nacht konnte ich die DVD abhängen und da System lief. Der zweite Tag wurde benötigt um Firefox, Thunderbird, OpenOffice, vim usw. zu installieren.</p>
<h3>Netzwerk konnte ich während der Installation gleich mit wpa_supplicant konfigurieren</h3>
<p>Ihr habt vermutlich mitbekommen dass ich ein geistiger Tiefflieger bin, was Computernetzwerke betrifft. Ich habe das zwar studiert und kann irgendwie immer alles zum Laufen bringen. Aber wenn ich damit Geld verdienen müsste, dann hätte ich sicher kein Übergewicht, da ich am Hungertuch nagen müsste <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber nach einem halben Jahr Dirk und Roman, diversen Barcamps ohne Netz und tagelangem Rumgefluche verstehe ich mittlerweile die Funktionsweise der Wireless-Konfiguration von Linux.<br />
Im Nachhinein wundere ich mich über mich selbst. Wenn man mal weiss wie es geht, dann ist es im Prinzip ein Spaziergang. Egal, jetzt klappt mein Hirn und somit klappt auch Wireless auf Linux.<br />
Die Netzwerkkarte wurde bei der aktuellen Gentoo Installations-CD einwandfrei erkant. Im geladenen Disk-Image kannst du unter /etc/wpa_supplicant die notwendige wpa_supplicant.conf Datei erstellen. In /etc/resolv.conf kannst du noch einen Nameserver angeben und dann kannst du die Wireless-Schicht laden.<br />
Das erleichtert das Installieren ungemein, zumindest bei mir zuhause, da ich sonst die unsäglichen Ethernet-Kabel in der Wohnung herumziehe. Das freut die weiteren Bewohner der Wohnung, da sie nicht tagelang über meine Kabel stolpern müssen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und es freut mich. Denn ich war letzte Woche krank im Bett und konnte dort schön gemütlich die Maschine vor sich hin surren lassen. Alle paar Stunden, schaute ich mal rein ob es ihr gut geht oder ob ich noch eingreifen muss.</p>
<h3>Hat es sich gelohnt?</h3>
<p>Auf alle Fälle! Jetzt  habe ich einen Rechnerzoo beieinander der so funktioniert wie ich es haben will. Die Maschinen werden für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt und funktionieren jeweils wunderbar.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur XFCE4 auf Gento</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/nur-xfce4-auf-gento</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/nur-xfce4-auf-gento#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[xfce4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1782</guid>
		<description><![CDATA[Mein kleiner Asus Eee 900 war in letzter Zeit mit einem deutlich zu trägen Kubuntu ausgestattet. Jetzt habe ich wieder ein Gentoo draufgemacht und als grafische Oberfläche habe ich mich für XFCE4 entschieden. Da diesmal kein Gnome, kein KDE kein gar nichts drauf war, hatte mein xdm ein wenig Probleme das XFCE4 zu starten. Zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Asus Eee 900 war in letzter Zeit mit einem deutlich zu trägen Kubuntu ausgestattet.<br />
Jetzt habe ich wieder ein Gentoo draufgemacht und als grafische Oberfläche habe ich mich für XFCE4 entschieden.<br />
Da diesmal kein Gnome, kein KDE kein gar nichts drauf war, hatte mein xdm ein wenig Probleme das XFCE4 zu starten.<br />
Zuerst dachte ich, dass es an meiner X-Konfiguration liegt. Aber da war soweit alles ok.<br />
Ich habe jetzt einen kleinen Hack gemacht, damit nach dem Anmelden auch auf XFCE4 verwiesen wird.<br />
In der Datei <strong>~.xinitrc</strong> des jeweiligen Users habe ich die Zeile</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">xfce4-session</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>eingetragen.<br />
Und in der Datei <strong>/etc/X11/xdm/xdm-config</strong> änderte ich das Session Verhalten von:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">DisplayManager<span class="sy0">*</span>session: &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>lib<span class="sy0">/</span>X11<span class="sy0">/</span>xdm<span class="sy0">/</span>XSession</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>nach</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">DisplayManager<span class="sy0">*</span>session: &nbsp; &nbsp; <span class="sy0">/</span>usr<span class="sy0">/</span>bin<span class="sy0">/</span>xfce4-session</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Nicht sonderlich schön, aber dafür kommt jetzt mein XFCE4 hoch und funktioniert wunderbar.</p>
<h3>Toll, dann habe ich den gleichen Setup wie bei Werksauslieferung?</h3>
<p>Nicht ganz.<br />
Ich habe ein vollständiges Gentoo mit allen Möglichkeiten.<br />
Diesmal habe ich die Stärke von Gentoo ausgenutzt um mir eine Distribution zusammenzustellen die voll auf meine Bedürfnisse passt. Ich habe nicht die sehr großen Pakete von KDE installiert und greife auf alternative Software zurück.<br />
Wenn mir eine Software fehlt, kann ich die einfach nachinstallieren.</p>
<h3>Wozu möchte ich den Asus Eee nun verwenden?</h3>
<p>Da ich ja noch meinen HP 2133 mit der höheren Auflösung und längeren Akkulaufzeut habe, werde ich den HP weiterhin für meine täglichen Zugfahrten nehmen.<br />
Auf dem Asus möchte ich morgens bei einem Kaffee meine Mails lesen und Abends Kochrezepte browsen. Er wird dann näher an einer Steckdose sein und ich habe einen Rechner der am Internet angeschlossen ist.<br />
Bei Barcamps usw. ist der Asus natürlich immer noch geschickt um ihn einfach in die &#8220;Jackentasche&#8221; zu stecken. Vielleicht will dann Ute ab- und zu mal den kleinen Rechner verwenden.</p>
<p>Ach übrigens&#8230;<br />
Ich hatte ja geglaubt, dass wenn ich einen HP mit einem 1,6GHz V7 Prozessor kaufe, dieser schneller ist als der Asus. Das war quatsch. Der alte Pentium M im Asus Eee 900 frisst zwar Strom und ist langsam getacktet, kann aber deutlich mehr Instruktionen pro Takt durchfürhen. Doof zu sagen, aber der kleine Asus ist schneller als der HP.<br />
Und das Display spiegelt deutlich weniger und ist heller.<br />
Dafür hat der HP mehr Auflösung, mehr RAM und vor allem mehr Festplatte. Und dann hält der Akku 2,5 mal so lange wie beim Asus Eee900. Ach ja, eine &#8220;richtige&#8221; Tastatur hat er auch noch.<br />
Tja, wenn man die guten Eigenschaften der Beiden miteinander verbinden könnte, dann hätte man meinen Lieblingsrechner <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>lvm2-2.02.51-r2 lässt sich unter Gentoo nicht übersetzen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/lvm2-2-02-51-r2-laesst-sich-unter-gentoo-nicht-uebersetzen</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[lvm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du eine Maschine ganz neu aufsetzt benötigst du unter anderem lvm2. Ich hatte gestern ein bisschen Schwierigkeiten die Version lvm2-2.02.51-r2 zu übersetzten. Das Teil ist immer mit compile error abgebrochen. Bei Googeln bin ich auf diesen Artikel gestoßen. Wenn es mit der neuen Version von lvm2 nicht klappt, dann übersetze zuerst die 2.02.48 Version. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du eine Maschine ganz neu aufsetzt benötigst du unter anderem lvm2.<br />
Ich hatte gestern ein bisschen Schwierigkeiten die Version lvm2-2.02.51-r2 zu übersetzten.<br />
Das Teil ist immer mit <strong>compile error</strong> abgebrochen.<br />
Bei Googeln bin ich auf <a href="http://bugs.gentoo.org/293272">diesen Artikel</a> gestoßen.<br />
Wenn es mit der neuen Version von lvm2 nicht klappt, dann übersetze zuerst die 2.02.48 Version.<br />
(Dazu kannst du im /etc/portage/package.mask folgenden Eintrag machen:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&gt;</span>=sys-fs<span class="sy0">/</span>lvm2<span class="nu0">-2.02</span><span class="nu0">.49</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Diese Version beinhaltet noch alle notwendigen Abhängigkeiten.<br />
Wenn du danach diese Zeile wieder auskommentierst und nochmal übersetzt klappts auch mit der neuen Version.</p>
<h3>Warum ist dieses Problem aufgetreten?</h3>
<p>Naja, die lieben Entwickler haben da wohl ein wenig zu arg rumgefummelt. Der Fehler ist schon mal aufgetreten. Leider hat sich dieser Fehler wieder in der neuen Version eingeschlichen.<br />
Man kann sich jetzt darüber auslassen ob so was passieren darf oder nicht.<br />
Es ist passiert und die Lösung ist nervig aber machbar.<br />
Eine fehlerfreie Software gibt es halt nicht.</p>
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