<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>Guggat emol Blog &#187; Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
	<atom:link href="http://www.baldenhofer.eu/blog/category/gentoo/asus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.baldenhofer.eu/blog</link>
	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 22:53:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Zwei Tage Dauer zum Gentoo Aufsetzen auf dem Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1791</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;. Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt. Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einer Woche meinen Asus Eee 900 wieder vom Ubuntu &#8220;befreit&#8221;.<br />
Die Gründe dafür hatte ich früher schon einmal erwähnt.<br />
Damit ich mit dem Asus Eee 900 genau das machen kann, was ich machen will, benötige ich ein optimal abgestimmtes System. Der Kernel muss passen, der Softwarestack muss exakt auf die Maschine übersetzt sein und die Softwarekomponenten müssen auf die speziellen Hardwarekomponenten angepasst sein.<br />
Diese Anforderungen waren mit Ubuntu so ohne weiteres nicht möglich.<br />
Weiterhin wollte ich mir diesmal ein System mit XFCE4 zusammenbasteln, dass auf Gnome und KDE vollständig verzichtet. Bei Gnome muss ich später eventuell noch ein paar Komponenten nachinstallieren, aber um KDE komm ich diesmal herum.<br />
Der Asus soll &#8220;nur&#8221; noch</p>
<ul>
<li>mailen</li>
<li>RSS Feeds lesen</li>
<li>Blog schreiben</li>
<li>PDF ansehen</li>
<li>Bisschen Open Ofice machen</li>
<li>Video Streams betrachten</li>
<li>Digitalkameras mit dem Internet verbinden (Upload usw.)</li>
</ul>
<p>Also es soll eine sauschnelle, kleine Schnittstelle zu den Servern des Netzes darstellen.<br />
Jetzt kann ich auch mit dem Asus auf Barcamps und habe somit zwei Subnetbooks die ich unterschiedlich einsetze. Den HP mit seiner hohen Auflösung und der guten Tastatur sowie seiner Akkulaufzeit für meistens offline Arbeiten im Zug und der Asus zum Kochen, Mailen, RSSlen und Bloggen.</p>
<h3>Die gesamte Installation dauerte zwei Tage</h3>
<p>Gentoo muss immer noch alles übersetzen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das ist ja auch der Grund, warum ich Gentoo für die Maschine einsetzen will. Bei jedem Projekt wird zwischen Dauer und Aufwand unterschieden.<br />
Ich startete die Installation mit einem USB-DVD Reader.<br />
Die Konfiguration der /etc Dateien und das manuelle Downloaden der Sourcen kostete mich insgesamt etwa vier Stunden Aufwand.<br />
Das bedeutet, diese Zeit musste ich vor der Maschine verbringen und den Kernel konfigurieren, die /etc Dateien anpassen und etwa zwei Stunden benötigte ich, um mein XFCE4 überhaupt starten zu können. Da auf der Büchse nichts weiter als ein XFCE4 vorhanden war, zickte mein xdm beim Starten&#8230;<br />
Wie immer bei Linux, wenn man nicht weiss wie es geht, dann dauert es halt ein wenig länger <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die restliche Zeit ließ ich den kleinen einfach alleine seine Sourcen übersetzten.<br />
Nach der ersten Nacht konnte ich die DVD abhängen und da System lief. Der zweite Tag wurde benötigt um Firefox, Thunderbird, OpenOffice, vim usw. zu installieren.</p>
<h3>Netzwerk konnte ich während der Installation gleich mit wpa_supplicant konfigurieren</h3>
<p>Ihr habt vermutlich mitbekommen dass ich ein geistiger Tiefflieger bin, was Computernetzwerke betrifft. Ich habe das zwar studiert und kann irgendwie immer alles zum Laufen bringen. Aber wenn ich damit Geld verdienen müsste, dann hätte ich sicher kein Übergewicht, da ich am Hungertuch nagen müsste <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber nach einem halben Jahr Dirk und Roman, diversen Barcamps ohne Netz und tagelangem Rumgefluche verstehe ich mittlerweile die Funktionsweise der Wireless-Konfiguration von Linux.<br />
Im Nachhinein wundere ich mich über mich selbst. Wenn man mal weiss wie es geht, dann ist es im Prinzip ein Spaziergang. Egal, jetzt klappt mein Hirn und somit klappt auch Wireless auf Linux.<br />
Die Netzwerkkarte wurde bei der aktuellen Gentoo Installations-CD einwandfrei erkant. Im geladenen Disk-Image kannst du unter /etc/wpa_supplicant die notwendige wpa_supplicant.conf Datei erstellen. In /etc/resolv.conf kannst du noch einen Nameserver angeben und dann kannst du die Wireless-Schicht laden.<br />
Das erleichtert das Installieren ungemein, zumindest bei mir zuhause, da ich sonst die unsäglichen Ethernet-Kabel in der Wohnung herumziehe. Das freut die weiteren Bewohner der Wohnung, da sie nicht tagelang über meine Kabel stolpern müssen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und es freut mich. Denn ich war letzte Woche krank im Bett und konnte dort schön gemütlich die Maschine vor sich hin surren lassen. Alle paar Stunden, schaute ich mal rein ob es ihr gut geht oder ob ich noch eingreifen muss.</p>
<h3>Hat es sich gelohnt?</h3>
<p>Auf alle Fälle! Jetzt  habe ich einen Rechnerzoo beieinander der so funktioniert wie ich es haben will. Die Maschinen werden für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt und funktionieren jeweils wunderbar.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/zwei-tage-dauer-zum-gentoo-aufsetzen-auf-dem-asus-eee-900/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie ich auf die Lösung für das Ruckeln beim DVD anschauen gekommen bin</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 07:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[dvd]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdcss2]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdread]]></category>
		<category><![CDATA[ruckeln]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1481</guid>
		<description><![CDATA[Im Artikel Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt habe ich beschrieben, dass das Streaming von DVDs mit schwacher Hardware zu Problemen bei der Wiedergabe führen kann. Dieses Streaming kann man durch stärkeres Caching, also mehr temporärer Buffer für die Daten, optimieren. Was werde ich mit dieser Lösung machen? Es ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt">Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt</a> habe ich beschrieben, dass das Streaming von DVDs mit schwacher Hardware zu Problemen bei der Wiedergabe führen kann.<br />
Dieses Streaming kann man durch stärkeres Caching, also mehr temporärer  Buffer für die Daten, optimieren.</p>
<h3>Was werde ich mit dieser Lösung machen?</h3>
<p>Es ist ja schön, dass ich eine Lösung für mein Problem gefunden habe. Und die meisten werden bei einem ähnlichen Problem hoffentlich meinen Artikel finden und schnell und glücklich DVDs anschauen können.<br />
Doch ich möchte gerne auch die bestehenden FAQ von Ubuntu mit dieser Lösung beglücken. <a href="http://www.onli-blogging.de/">onli</a> hat mir einen Link auf die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Tuning">Tuning Seite von Ubuntu</a> gegeben.<br />
Die Lösung dieses Problems passt da nicht so ganz rein.<br />
Es handelt sich ja nicht um eine Lösung für Ubuntu sondern um eine Lösung die voll und ganz auf den <strong>vlc Media Player</strong> abzielt.<br />
Falls es noch ein DVD Howto Wiki gibt, würde ich dieses gerne ergänzen. (Natürlich nur wenn es da noch nicht drin steht <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )<br />
Ich wäre froh wenn ihr mir schreiben könntet, wie es in der Ubuntu Gemeinde üblich ist solche Lösungen zu beschreiben.</p>
<h3>Analyseschritte zur Problemlösung</h3>
<p>So, genug gelabert! Jetzt wollen wir die Lösung eingrenzen.</p>
<h4>Teststrategie</h4>
<p>Wenn man ein Problem hat, muss man sich zuerst einmal eine Teststrategie überlegen. Man muss schließlich das Problem eingrenzen.<br />
Beim Asus Eee 900 handelt es sich nicht gerade um ein Prozessormonster. Deshalb habe ich zuerst geglaubt, dass der Prozessor beim DVD-Entcrypten zu viel Last bekommt.<br />
Meine Teststrategie war somit:</p>
<ul>
<li>Messe zuerst die Grundlast des Systems ohne einen DVD Player<br />
    Damit bekam ich raus, wie die Maschine ohne zusätzliche Programme ausgelastet ist.</li>
<li>Starte die DVD Wiedergabe</li>
<li>Messe die Last beim Abspielen der DVD so lange es gut läuft</li>
<li>Messe die Last beim Abspielen wenn es anfängt zu ruckeln</li>
</ul>
<p>Für diesen Test verwendete ich <a href="http://htop.sourceforge.net/">htop</a>, nachdem mir Dirk mindestens FÜNF mal den Namen dieses Programms gesagt hat <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
htop zeigt die die CPU Auslaustung, den SWAP und die RAM Belegung in einem Balkendiagramm an. So kannst du schnell mal schauen wie dein System ausgelastet ist.<br />
Die einzelnen Prozesse werden wie bei top angezeigt und du kannst noch schön sortieren oder suchen.</p>
<h4>Der Testlauf</h4>
<p>Meine Testergebnisse zeigten:</p>
<ul>
<li>Im Leerlauf verbrät X bis zu 70% CPU Leistung<br />
    Gut, die Ergebnisse schwanken, aber das ist schon kräftig gelle?</li>
<li>Wenn die DVD ohne ruckeln gespielt wird, schwankt die CPU Leistung zwischen 40% und 70%<br />
    X ist immer noch der dickste Brocken, doch scheint ein Leerlaufprozess ein wenig mehr Most zu benötigen als wenn die Maschine denken muss. Sachen gibts&#8230;</li>
<li>Wenn die DVD ruckelt, geht die Prozessorleistung auf 30% zurück.</li>
</ul>
<p>Die Speicherauslastung (RAM) ist immer bei ca. 333MByte gewesen. Das entspricht ein Drittel der Gesamtleistung und ist somit nicht weiter tragisch.</p>
<h4>Auswertung des Tests</h4>
<p>Ok, dass die CPU rödelt wie Bock wenn der X nichts großes tun muss ist vielleicht nicht gut, hat aber mit unserem DVD Ruckelproblem nichts zu tun.<br />
Da die Auslastung der CPU und des RAMs im Normalbetrieb der DVD keine Spitzenbelastungen verursacht, ist wohl libdvdcss usw. in Ordnung.<br />
Wir können also die Crypterei ausschließen.<br />
Doch jetzt wird es spannend. <strong>Wenn die Prozessorleistung beim Ruckeln runter geht, haben wir ein I/O Problem.</strong><br />
Wie komme ich darauf?<br />
Der Prozessor wartet auf weitere Daten.<br />
Das heißt der Kollege ist nicht mehr belastet, kann keine weiteren Daten bearbeiten und macht dann halt nichts.<br />
Ein wenig wie manche Mitarbeiter oder Studenten oder? <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Versuche dieses I/O Problem in den Griff zu bekommen</h3>
<p>Ich testete mit <strong>Kaffeine</strong>, <strong>vlc Media Player</strong> und <strong>Dragon Player</strong>.<br />
Alle drei setzen auf </p>
<ul>
<li><strong>libdvdcss</strong> zum DVDs entschlüsseln</li>
<li><strong>libdvdread</strong> zum DVDs auslesen</li>
<li><strong>libdvdnav</strong> zum DVDs navigieren</li>
</ul>
<p>auf.<br />
Darunter liegen dann die allgemeinen Libraries und der Kernel.<br />
Hier ein kleines Bildchen, dass die Sachlage ein wenig schematisch darstellt:<br />
<img src="/images/blog/ubuntu/dvdplayer_components.png" alt="Komponenten zum DVDs anschauen" /><br />
Da ich I/O Probleme erkannt habe, war für mich libdvdcss kein Kanditat mehr. Es blieb noch libdvdread und libdvdnav</p>
<h3>libdvdread für Prozessor optimiert übersetzen</h3>
<p>Wenn das Einlesen der Daten von DVD zu langsam geht, dann ist eventuell libdvdread nicht optimal übersetzt.<br />
Zunächst benötigte ich noch ein paar Programme um überhaupt die Sourcen konfigurieren zu können.<br />
Dazu holte ich mit alles notwendige mit <span class="code">aptitude install autoconf automake</span>.<br />
Ich habe mir also die Sourcen heruntergeladen, ausgepackt und die Konfigurationsdatei configure.ac angepasst.<br />
Dort habe ich die Compiler Flags (CFLAGS) für den Asus optimiert:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">CFLAGS=</span><span class="st0">&quot;-march=pentium3 -msse2 -O2 -pipe -fomit-frame-pointer&quot;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>In der Zeile stand zuvor irgend etwas anderes. Du musst einfach nach CFLAGS suchen.<br />
Ist auch ziemlich egal was da stand, da das Ergebnis sowieso nicht optimal war <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Gut, nachdem ich also die Konfiguration eingestellt hatte startete ich <span class="code">./autogen.sh</span>. Dieses Script erstellt die notwendigen Konfigurationsdateien.<br />
Danach führte ich <span class="code">make</span> und <span class="code">make install</span> durch.<br />
Jetzt hatte ich ein selbst übersetztes, für meinen Prozessor angepasstes libdvdread verfügbar.</p>
<h4>Test der neuen libdvdread</h4>
<p>Ich startete die DVD neu und schaute das Ergebnis an.<br />
Das Resultat war, dass es nicht mehr so häufig und so lange ruckelte. Aber es ruckelte immer noch.</p>
<h4>Fazit der libdvdread Übersetzung</h4>
<p>Ich konnte ein wenig Verbesserung herbeiführen. Doch das Ergebnis war immer noch nicht zufriedenstellend. Und ich bewegte mich von der Standardinstallation von Ubuntu weg.<br />
Auf der anderen Seite sagte ich mir, dass dies so ziemlich die einzige unsaubere Stelle ist. Ich gönnte mir bis zu drei Dateien, die ich selbst übersetze. Wenn es mehr werden, dann höre ich mit der Übung auf.</p>
<h3>libdvdnav für den Prozessor optimiert übersetzen</h3>
<p>Ok, die zweite Änderung an Ubuntu Standards.<br />
Ich saugte die Sourcen herunter, konfigurierte sie in einem ähnlichen Strickmuster wie die libdvdread und startete die Übersetzung.<br />
Diese ging schief und erklärte mir, dass ich nicht die korrekten libtools installiert habe.<br />
JETZT ABER SCHLUSS DAMIT!!!<br />
Mittlerweile hatte ich schon zwei Komponenten am Ubuntu Standard vorbeikonfiguriert und keine Lösung des Problems gefunden.<br />
Also ersetzte ich mit <span class="code">aptitude replace libdvdread</span> meine übersetzen Resourcen mit dem Originalpaket.</p>
<h3>Umschreiben von libdvdread</h3>
<p>Ich wollte natürlich nicht wegen so einem blöden Problem mit Ubuntu aufhören. Also nahm ich mir die paar C-Dateien von libdvdread und stöberte ein wenig darin herum.<br />
Ich sah, dass die Buffergröße an mehreren Stellen von einem Programm übergeben werden kann.<br />
<strong>Und damit kam ich auch auf die Lösung des Problems.</strong><br />
Wenn meine DVD Abspiel Clients die Buffergröße an libdvdread übergeben können, dann kann ich mehr Daten vorladen.<br />
Bei <strong>Kaffeine</strong> und <strong>Dragon Player</strong> fand ich keine Möglichkeit die Caching Information einzutragen.<br />
Bei <strong>vlc Media Player</strong> war dies jedoch möglich.<br />
Jetzt war es nur noch zweimal probieren, ob alles klappt und fröhlich ins Bett zu gehen.</p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wenn du ein Problem hast, überlege dir zuerst wie du es eingrenzen kannst.<br />
Erstelle ein paar Annahmen und schau dir die Zusammenhänge des Systems an.<br />
Dann kannst du gezielt testen und manchmal erstaunlich einfache Lösungen finden.<br />
In der Übersichtsgrafik kannst du sehen, dass die Komponenten schlussendlich den Kernel verwenden.<br />
Ich habe mir die Konfiguration des Kernels anhand des <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel">Kernel Wikis</a> angeschaut. Für meine Asus Eee 900 Maschine ist dieser EeePC Kernel nicht optimal konfiguriert.<br />
Das ist auch logisch, da es Atom Prozessoren und diese Pentium III Klone gibt.<br />
Eventuell werde ich mir einen eigenen Kernel zusammenbasteln um damit die allgemeine Performance des Rechners zu erhöhen.<br />
Doch Dirk hat ja schon ein paar mal erwähnt dass alles, was am Standard vorbei geht, eigentlich nicht die Idee hinter Ubuntu ist.<br />
Falls ich das Tunen durchführe, werde ich jedoch das Ubuntu Wiki für Kernel entsprechend erweitern.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/it/wie-ich-auf-die-loesung-fuer-das-ruckeln-beim-dvd-anschauen-gekommen-bin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Eine Lösung wenn die DVD beim Anschauen unter Linux ruckelt</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 06:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[dvd]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdcss2]]></category>
		<category><![CDATA[libdvdread]]></category>
		<category><![CDATA[ruckeln]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1479</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte das Problem, dass ich unter Ubuntu keine DVDs mehr mit meinem Asus Eee 900 anschauen konnte. Problembeschreibung Der Asus Eee 900 ist eine 900MHz Maschine. Es handelt sich hierbei um ein Netbook ohne eigenes DVD Laufwerk. Wenn ich DVDs verwenden will, schließe ich ein externes DVD Laufwerk an. Ich probierte Kaffeine, vlc Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Problem, dass ich unter Ubuntu keine DVDs mehr mit meinem Asus Eee 900 anschauen konnte.</p>
<h3>Problembeschreibung</h3>
<p>Der Asus Eee 900 ist eine 900MHz Maschine. Es handelt sich hierbei um ein Netbook ohne eigenes DVD Laufwerk. Wenn ich DVDs verwenden will, schließe ich ein externes DVD Laufwerk an.<br />
Ich probierte <strong>Kaffeine</strong>, <strong>vlc Media Player</strong> und <strong>Dragon Player</strong>.<br />
Alle drei Player starteten die DVD und beim Kaffeine lief der Film dann sogar eine Minute lang ohne ruckeln. Danach stoppte die Ausgabe und das Bild wackelte, stotterte usw.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Die Lösungsfindung dauerte etwas länger und ich möchte dich nicht mit diesen Details langweilen. Die Lösungsfindung schreibe ich daher in einem eigenen Artikel.<br />
Hier zuerst mein Lösungsvorschlag:<br />
Das Ruckeln kommt daher, dass nicht genügend Daten von der DVD in der notwendigen Zeit geladen werden können.<br />
Wenn du im Internet ein Video anschaust, kennst du diese Problem. Immer wieder wird der Stream unterbrochen und die Ausgabe flackert.<br />
Bei der DVD ist dies das Gleiche.<br />
Unter <strong>vlc Media Player</strong> kannst du beim  Menüpunkt</p>
<pre class="code">
Medien-&gt;Medien öffnen-&gt;
</pre>
<p>das Feld <strong>Mehr Optionen</strong> anwählen.<br />
Dort siehst du zwei Eingabefelder.<br />
Das erste gibt an, wie viele Millisekunden im Voraus die Daten von der DVD eingelesen werden sollen.<br />
Das zweite Eingabefeld gibt an, wie lange das System beim Kapitelwechsel oder beim Vorspulen warten soll bis es weiter laufen soll.<br />
Die DVD ist eigentlich schnell genug. Nur die Übertragung zum Rechner hat bei meiner Konfiguration ein schlechtes Timing und wartet zu lange bis neue Daten geladen werden.<br />
Ich habe beim mir nun 10000ms Caching (also 10 Sekunden) und 10 Sekunden Wartezeit eingetragen.<br />
Und weg ist das Gewackel!<br />
Achte bitte darauf, dass nach dem Eingeben deiner Daten im Feld <strong>Anpassen</strong> etwas in dieser Art drin steht: <strong>&#8220;dvd:///dev/sr0&#8243; :dvdnav-caching=10000 :start-time=10</strong><br />
Die Eingabe ist ein wenig müllig und verliert gerne den ersten Teil. Doch dort steht drin, welches Gerät verwendet werden soll. Wenn das wegfällt, kommt eine merkwürdige Fehlermeldung&#8230;<br />
Happy DVD schauen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/eine-loesung-wenn-die-dvd-beim-anschauen-unter-linux-ruckelt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Erster Tag nach dem Umstieg von Gentoo auf Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/erster-tag-nach-dem-umstieg-von-gentoo-auf-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/erster-tag-nach-dem-umstieg-von-gentoo-auf-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[bcd09]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1396</guid>
		<description><![CDATA[Oha! Jetzt wird es politisch Wenn man von einer Distribution auf eine Andere umsteigt, dann wird man manchmal von beiden Lagern verteufelt. Das Lager von dem man kommt findet, dass man ein Verräter und Fahnenflüchtiger ist. Das Lager zu dem man geht akzeptiert einen nicht, da man ja von einer falschen Distribution kommt und garantiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha!<br />
Jetzt wird es politisch <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man von einer Distribution auf eine Andere umsteigt, dann wird man manchmal von beiden Lagern verteufelt.<br />
Das Lager von dem man kommt findet, dass man ein Verräter und Fahnenflüchtiger ist.<br />
Das Lager zu dem man geht akzeptiert einen nicht, da man ja von einer falschen Distribution kommt und garantiert nur stören will.</p>
<h3>Wie sehe ich das?</h3>
<p>Nun, für mich ist eine Linux Distribution dafür da angewendet zu werden. Ich habe noch ungefähr 10 Rechner am Laufen auf denen Gentoo installiert und konfiguriert ist.<br />
Im Moment habe ich einen Rechner (den kleinen Asus Eee 900) auf dem ich Ubuntu installiert habe.<br />
Ich werde auch in Zukunft einen Mix aus beiden &#8220;Welten&#8221; haben. Gentoo hat seine Vorteile, wenn es um angepasste oder sehr aktuelle Software geht.<br />
Ubuntu hat seine Vorteile, wenn es um schnelle Installation und Konfiguration geht.<br />
Also, ich tauge nicht so ganz zum Glaubenskrieg.</p>
<h3>Gefällt mir Ubuntu?</h3>
<p>Ich finde es sehr angenehm mit dem System umzugehen.<br />
aptitude hat Eigenschaften die ich von emerge her kenne.<br />
Der Umstieg war daher ziemlich einfach.<br />
Was mir nicht so gefällt ist, dass die Sourcen für i386 übersetzt wurden. Also für den kleinsten gemeinsamen Nenner.<br />
Das ist normalerweise nicht so schlimm, doch auf meiner kleinen Maschine habe ich nicht so viel Prozessorleistung.<br />
Die Oberflächen sind gefühlt etwas langsamer.<br />
Wenn man aber dagegen die Geschwindigkeit bei der Installation hält, dann muss ich einfach eingestehen dass ich insgesamt doch ziemlich Zeit einsparen werde.<br />
Die Zeit, die ich jetzt (gefühlt) länger brauche um auf meine Oberfläche zu warten, hatte ich vorhher mit der Installiererei und Übersetzerei verbraten.<br />
Bisher bin ich wirklich zufrieden.<br />
Bis auf die eingebaute Kamera (wofür es auch noch ein Programm gibt) sind alle Hardwarekomponenten funktionsfähig.<br />
Die Konfiguration der letzten Komponenten werde ich auch noch hinbekommen.<br />
Also der erste Eindruck ist von meiner Seite her wirklich positiv.</p>
<h3>Danke an die Ubuntu User</h3>
<p>Da ich das System am Wochenende auf dem Barcamp in Dornbirn installiert habe, hatte ich direkten Zugriff auf Ubuntu User.<br />
Am Samstag hat mir <a href="http://ubuntublog.ch/">Roman Hanhart</a> den Umstieg nochmals nahegelegt. Er hat mir auf seinen Maschinen schon öfter gezeigt wie schön die Hardware mit dem Ubuntu System harmonisiert.<br />
<a href="http://dirk.deimeke.net/">Dirk Deimeke</a> hat schlussendlich die Installation begleitet. Er hat die eigentliche Installation durchgeführt und mir gezeigt wie es geht.<br />
Er hat mir auch die ersten, grundlegenden Tools und Handgriffe erläutert.<br />
Vielen Dank dafür!<br />
Ein weiterer Teilnehmer hat den rettenden Tipp mit dem speziell für den Asus Eee konfigurierten Kernel gegeben.<br />
Das Ganze war also eine Teamwork Aufgabe. So wie es die Phillosophie von Ubuntu vorsieht.<br />
Ich durfte also von Anfang an Ubuntu mit seiner Phillosophie kennen lernen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/erster-tag-nach-dem-umstieg-von-gentoo-auf-ubuntu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Ich melde mich von Ubuntu</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/ich-melde-mich-von-ubuntu</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/ich-melde-mich-von-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1368</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, ich habe jetzt den Schritt gewagt und nach 45 Minuten eine Ubuntu Basisinstallation auf meinem Asus Eee 900 durchführen können. Mein erster Eindruck: ES LÄUFT!!! Jetzt muss ich noch einen Sack voll Software installieren und dann melde ich mich wieder. Ähnliche Beiträgewww.baldenhofer.eu © seit 2009 Dieser Feed kommt vom Guggat emol Blog, viel Spa&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe jetzt den Schritt gewagt und nach 45 Minuten eine Ubuntu Basisinstallation auf meinem Asus Eee 900 durchführen können.<br />
Mein erster Eindruck:<br />
ES LÄUFT!!!<br />
Jetzt muss ich noch einen Sack voll Software installieren und dann melde ich mich wieder.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/ich-melde-mich-von-ubuntu/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[ubuntu]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>WPA-PSK und wpa_supplicant konfigurieren</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>
		<category><![CDATA[FuCamp]]></category>
		<category><![CDATA[wireless]]></category>
		<category><![CDATA[wpa_supplicant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1270</guid>
		<description><![CDATA[Oh schon wieder! Im Artikel Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz habe ich euch ja schon vollgeheult, dass mein kleiner Asus einfach nicht in ein WPA verschlüsseltes Netz kommt. Im Artikel Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant habe ich kurz erwähnt dass ich zu dumm war den richtigen Kerneltreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh schon wieder!<br />
Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/wir-sind-auf-dem-fucamp-und-der-asus-hat-kein-netz">Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz</a> habe ich euch ja schon vollgeheult, dass mein kleiner Asus einfach nicht in ein WPA verschlüsseltes Netz kommt.<br />
Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant">Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant</a> habe ich kurz erwähnt dass ich zu dumm war den richtigen Kerneltreiber zu verwenden.</p>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1290" title="dirk_roland_roman_installieren_2009_05_131" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/dirk_roland_roman_installieren_2009_05_131.jpg" alt="Installieren statt grillen... Dirk, Roland, Roman ;)  width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Installieren statt grillen... Dirk, Roland, Roman <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Tja und am Samstag war ich bei <a href="http://dirk.deimeke.net/">Dirk Deimeke</a>. Dort war auch <a href="http://www.deimhart.net/index.php?/pages/roman.html">Roman Hanhart</a>. Die beiden waren gerade dabei ihren neuen Podcast zu erstellen, siehe Bild <a href="http://www.utele.eu/blog/">Bild von Utes ichphone.</a></p>
<p>Dank den Beiden habe ich jetzt ein vollständiges Verständnis was es für WPA alles braucht.<br />
Damit ich es nicht vergesse, und damit nicht jeder meinen Leidensweg nochmal gehen muss, hier also nun eine Zusammenfassung was es für wpa alles braucht.<br />
Alle Angaben müssen als root ausgeführt werden.</p>
<h3>Kerneleinstellungen</h3>
<p>Mit <strong>lspci -nn</strong> kann das richtige Device ausgewählt werden.<br />
Aus der Tabelle, die im <a href="http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Atheros_5xxx">Atheros 5xxx- Gentoo Linux</a> kann der richtige Kerneltreiber gefunden werden.<br />
Der Kernel muss den entsprechenden Treiber (Bei meinem Asus Eee 900 war es der Atheros 5xxx wireless card support) als Modul unterstützen.<br />
Also musst du den Kernel entsprechend vorbereiten.</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">cd /usr/src/linux</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> menuconfig</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Du siehst die Mainpage der Kernelkonfiguration<br />
<img src="/images/blog/wireless/kernel_config_main_page.png" alt="Kernelkonfiguration Hauptseite" /><br />
Dort kannst du zu <strong>Device Drivers-&gt;Network Device Support-&gt;Wireless LAN (IEEE 802.11)</strong> wechseln.<br />
Dort wählst du den Treiber <strong>Atheros 5xxx wireless cards support</strong> aus.<br />
<img src="/images/blog/wireless/kernel_config_atheros.png" alt="Auswahl des Atheros Treibers" /><br />
Dann kannst du wieder mit <strong>exit</strong> aus deiner Kernel Konfiguration heraus.<br />
Auf der Konsole gibst du</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">make</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> modules_install</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="kw2">make</span> <span class="kw2">install</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>ein. Hiermit wird dein Kernel neu übersetzt.<br />
Danach wäre eventuell ein reboot angebracht.</p>
<h3>wpa_supplicant installieren</h3>
<p>Ok, irgendwie musst du schon eine Internetverbindung haben und mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">emerge wpa_supplicant</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">musst <span class="kw2">du</span> die wpa_supplicant Komponenten installieren.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Jetzt hast <span class="kw2">du</span> deinen Kernel konfiguriert und deine WPA Software auf dem Rechner.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>h3<span class="sy0">&gt;</span>wpa_supplicant konfigurieren</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">In der Datei <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;/</span>etc<span class="sy0">/</span>conf.d<span class="sy0">/</span>net<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> musst <span class="kw2">du</span> folgende Änderungen anbringen:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span><span class="re2">modules=</span><span class="br0">&#40;</span><span class="st0">&quot;wpa_supplicant&quot;</span><span class="br0">&#41;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">wpa_supplicant_wlan0=</span><span class="st0">&quot;-Dwext&quot;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Alle weiteren Einträge kannst du auskommentieren.<br />
Eventuell muss noch die Zeile</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">mode_wlan0="managed"</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">freigeschalten sein.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Jetzt müssen wir die <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;/</span>etc<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant.conf<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> konfigurieren.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Schau <span class="kw2">dir</span> am Besten dazu</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>man wpa_supplicant.conf</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>an. Da stehen viele interessanten Dinge drin <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </h3>
<h4>Unverschlüsseltes Netzwerk zulassen</h4>
<p>In der wpa_supplicant.conf Datei habe ich zu Beginn folgende Zeilen eingetragen:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head"># This is a network block that connects to any unsecured access point.</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="co0"># We give it a low priority so any defined blocks are preferred.</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">network=</span><span class="br0">&#123;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">key_mgmt=</span>NONE</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">priority=</span><span class="nu0">-9999999</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ctrl_interface=</span><span class="sy0">/</span>var<span class="sy0">/</span>run<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ctrl_interface_group=</span><span class="nu0">0</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="re2">ap_scan=</span><span class="nu0">1</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Damit erreichen wir, dass der wpa_supplicant Dämon sich zu einem nicht verschlüsselten Netzwerk verbindet, wenn er kein besser abgesichertes Netzwerk findet.</p>
<h4>Unverschlüsseltes Netzwerk mit definierter SSID zulassen</h4>
<p>Falls du ein unverschlüsseltes Netzwerk hast, dass eine bestimmte SSID besitzt, kannst du folgende Zeilen zusätlich eintragen:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">network={</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">ssid=</span><span class="st0">&quot;Die Unverschluesselte SSID&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">key_mgmt=</span>NONE</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp;<span class="re2">priority=</span><span class="nu0">1</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<h4>Key für eine verschlüsselte SSID generieren</h4>
<p>Mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">wpa_passphrase  [passphrase]</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">kannst <span class="kw2">du</span> für eine bestimmte SSID den Schlüssel generieren der zu einer bestimmten Passphrase gehört.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Dieses SSID <span class="sy0">/</span> Passphrase Paar kannst <span class="kw2">du</span> direkt <span class="kw1">in</span> deine wpa_supplicant.conf hineinpipen. Beispiel:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>wpa_passphrase <span class="st0">&quot;Die Super ID&quot;</span> <span class="st0">&quot;Meine Passphrase&quot;</span> <span class="sy0">&amp;</span>gt;<span class="sy0">&amp;</span>gt; <span class="sy0">/</span>etc<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant<span class="sy0">/</span>wpa_supplicant.conf</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Erzeugst du in wpa_supplicant.conf den Eintrag:</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">network={</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">ssid=</span><span class="st0">&quot;Die Super ID&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="co0">#psk=&quot;Meine Passphrase&quot;</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <span class="re2">psk=</span>973355284275e897fd33f7cc80f7e497a36a44dbc427a458e71297e4f048127f</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="br0">&#125;</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<h3>Testen ob die Verbindung klappt</h3>
<p>Mit</p>
<div class="geshi no bash">
<div class="head">wpa_supplicant -Dwext -iwlan -c/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d</pre>
</div>
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">kannst <span class="kw2">du</span> nun testen, ob die Verbindung zum Access Point auch wirklich funktioniert. Mit dem Schalter <span class="sy0">&lt;</span>strong<span class="sy0">&gt;</span>-d<span class="sy0">&lt;/</span>strong<span class="sy0">&gt;</span> werden <span class="kw2">dir</span> noch viele sinnvolle Debug Informationen geliefert.</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">Mit</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>pre <span class="re2">lang=</span><span class="st0">&quot;bash&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span>iwconfig wlan0</div>
</li>
</ol>
</div>
<p>kannst du kontrollieren ob dein Asus sich wirklich verbunden hat.</p>
<h3>DNS Server beziehen</h3>
<p>Jetzt kannst du mit</p>
<pre lang="bash">dhclient</pre>
<p>dir noch die DNS beziehen.<br />
Und das kannst du in ein kleines Script reingießen und fertig ist das Verbinden zu einem WPA verschlüsselten Netzwerk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beim <a href="http://fucamp.mixxt.de/">FuCamp</a> habe ich über <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/fucamp-erste-session-komplexitaet-verwalten">Komplexität von Systemen</a> gesprochen.<br />
Ich bin der Meinung das Einrichten der WPA Komponenten unter Linux treffen auch hier recht gut zu. Es sind diverse Schichten und Abhängigkeiten zu beachten und man muss sehr genau wissen was man warum tut.<br />
Das Beschreiben der Arbeitsschritte hilft ungemein, diese Komplexität zu verstehen und in den Griff zu bekommen.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wpa-psk-und-wpa_supplicant-konfigurieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>ACPI4Asus für Asus Eee 900 und die Sondertasten</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/acpi4asus-fuer-asus-eee-900-und-die-sondertasten</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/acpi4asus-fuer-asus-eee-900-und-die-sondertasten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 18:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Das Projekt ACPI4Asus hilft, die Sondertasten des Asus Eee 900 unter Gentoo zum laufen zu bringen. Einfach das Paket mit emerge acpi4asus installieren und glücklich sein. Ab jetzt funktionieren die Sondertasten, wie Wireless aus / ein oder Print Screen wunderbar. Ähnliche Beiträgewww.baldenhofer.eu © seit 2009 Dieser Feed kommt vom Guggat emol Blog, viel Spa&#223; beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <a href="http://acpi4asus.sourceforge.net/">ACPI4Asus</a> hilft, die Sondertasten des Asus Eee 900 unter Gentoo zum laufen zu bringen.<br />
Einfach das Paket mit <span class="code">emerge acpi4asus</span> installieren und glücklich sein.<br />
Ab jetzt funktionieren die Sondertasten, wie Wireless aus / ein oder Print Screen wunderbar.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/acpi4asus-fuer-asus-eee-900-und-die-sondertasten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>skype mit Gentoo und Asus Eee 900</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[asus eee 900]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1285</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich mir noch das Paket net-im/skype emerged. Danach konnte ich mir damit einen Skype Account anlegen und lostelefonieren. Was muss man alles installieren und konfigurieren? Zuerst mit emerge scype das Skype Paket herunterladen und installieren. Danach musste ich, da ich hinter einer Firewall mit meinem kleinen Rechner sitze, die Datei HOME./Skype/shared.xml bearbeiten. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir noch das Paket net-im/skype emerged.<br />
Danach konnte ich mir damit einen Skype Account anlegen und lostelefonieren.</p>
<h3>Was muss man alles installieren und konfigurieren?</h3>
<p>Zuerst mit <span class="code">emerge scype</span> das Skype Paket herunterladen und installieren.<br />
Danach musste ich, da ich hinter einer Firewall mit meinem kleinen Rechner sitze, die Datei <span class="code">HOME./Skype/shared.xml</span> bearbeiten.<br />
Dort musste ich die folgende Zeile suchen und mit 0 den Port 80 freischalten: <span class="code">&gt;DisablePort80&lt;0&gt;/DisablePort80&lt;</span><br />
Und schon konnte ich mich anmelden und telefonieren.<br />
Was noch wichtig ist:<br />
Im kmix noch das Front-Mic auswählen. Es brummt ein bisschen wenn man den Netzstecker drin hat. Ich habe das jetzt so eingestellt, dass ich den kmix Master auf das Front Mikrofon gelegt habe.<br />
So kann ich jederzeit das Mikrofon ausschalten. </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/skype-mit-gentoo-und-asus-eee-900/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Softwarepakete]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Asus Eee 900 mit Gentoo und wpa_supplicant</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[FuCamp]]></category>
		<category><![CDATA[wpa_supplicant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1184</guid>
		<description><![CDATA[Oh Mann bin ich hohl! Mein Asus Eee hat einfach nicht mit wpa_supplicant funktionieren wollen. So bin ich auf dem FuCamp in Furtwangen gesessen und musste mit einem Windows Rechner ins Internet&#8230; Schmach, Schande, nicht gern bedien, einfach nicht froh sein&#8230; Naja, das Problem war wieder mal ein Layer 8 Problem und saß ca. 80cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann bin ich hohl!</p>
<p>Mein Asus Eee hat einfach nicht mit wpa_supplicant funktionieren wollen. So bin ich auf dem FuCamp in Furtwangen gesessen und musste mit einem Windows Rechner ins Internet&#8230;<br />
Schmach, Schande, nicht gern bedien, einfach nicht froh sein&#8230;</p>
<p>Naja, das Problem war wieder mal ein Layer 8 Problem und saß ca. 80cm vor dem Bildschirm <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe im Kernel nicht ath5k sondern ath9k übersetzt.<br />
Das bedeutet, ich habe den falschen Kernel Treiber verwendet. Deshalb musste ich auch via ndiswrapper mein WLAN betreiben.</p>
<p>Tja, als ich die Seite <a href="http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Atheros_5xxx">Atheros 5xxx &#8211; Gentoo Linux Wiki</a> befragte, stand dort, dass ich mal ein  <span class="code">lspci -nn</span> aufrufen soll.<br />
Damit habe ich dann die richtige Karte gefunden (PCI ID = 168c:001c) und in der Zeile stand dann auch, dass ich den ath5k verwenden soll.<br />
Also habe ich meinem Kernel jetzt den richtigen Treiber gegeben, lade diesen beim Start und schon klappts auch ganz ohne ndiswrapper.<br />
Jetzt kann ich den Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/wir-sind-auf-dem-fucamp-und-der-asus-hat-kein-netz">Wir sind auf dem FuCamp und der Asus hat kein Netz</a> also entkräften. Ab sofort kann ich auch mit dem kleinen Asus in wpa-geschützte Netze verbinden <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus-eee-900-mit-gentoo-und-wpa_supplicant/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>World Update auf KDE 4.2.3</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1034</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ich hab schon wieder ein Update durchgeführt. Und ich werde das wieder tun. Im Prinzip führe ich im Schnitt jede Woche ein Update durch. Diesmal mussten alle KDE Pakete auf KDE 4.2.3 angehoben werden. Da ich das nicht machen muss, sondern dies mein kleiner Asus Eee 900 selber kann (immerhin ist er ja scho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich hab schon wieder ein Update durchgeführt. <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und ich werde das wieder tun.<br />
Im Prinzip führe ich im Schnitt jede Woche ein Update durch.<br />
Diesmal mussten alle KDE Pakete auf KDE 4.2.3 angehoben werden.<br />
Da ich das nicht machen muss, sondern dies mein kleiner Asus Eee 900 selber kann (immerhin ist er ja scho gross <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), lies ich ihn einfach über Nacht laufen.</p>
<h3>Was war diesmal besonders?</h3>
<p>Ich hatte den Update schon vor ein paar Tagen mal durchführen wollen.<br />
Doch dort waren mir zu viele Abhängigkeiten nicht korrekt aufgelöst worden.<br />
Und als &#8220;alter&#8221; Gentoo Benutzer weiss ich, dass man manchmal einfach abwarten und Tee trinken sollte.<br />
Also lies ich das System einfach in seiner bestehenden Form stehen und wartete ein paar Tage.<br />
Gestern war es dann so weit.<br />
Ich führte mein <span class="code">emerge &#8211;sync</span> durch.<br />
Dann startete ich das <span class="code">emerge &#8211;update &#8211;world</span>.<br />
Er zeigte mir an, dass einige KDE-3.5.10 Komponenten sich mit den neuen KDE-4.2.3 Komponenten beissen.<br />
Da ich KDE-3.5 eigentlich auf dem kleinen gar nicht mehr haben will, nahm ich die Tastatur in die Hand und führte ein paar <span class="code">emerge &#8211;unmerge =kde-base/xxx.xxx</span> durch.<br />
Danach maulte mein update noch, dass ich ein make Flag setzen sollte.<br />
Und dann war er zufrieden und gurgelte durch die Nacht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Update hat mich diesmal ca. 20 Minuten Aufwand gekostet. Dafür ist das System jetzt wieder schön aktuell.<br />
Im Vergleich: Während ich hier schreibe führt Windows ein paar Updates durch. Und immer wieder fragt es mich etwas oder will neu gestartet werden. Das bedeutet, dass ich diese Woche für einen Update von Linux ca. 20 Minuten Arbeitszeit verheizt habe und im Windows Umfeld ca. 45 Minuten.<br />
Im Schnitt würde ich sagen, dass ich gleich viel Zeit für die Pflege der Systeme aufwenden muss. Häufig klappt es bei Linux ja auch nicht so gut <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/world-update-auf-kde-423/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Uhrzeit über Netzwerk einstellen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 06:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[NTP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Meinen kleinen Asus habe ich, wie unter /etc/localtime beschrieben, dazu überreden können seine Uhrzeit einigermaßen aktuell zu halten. Ich habe in /etc/conf.d/hwclock jetzt noch den Eintrag clock_systohc=&#8221;YES&#8221; eingetragen. Damit wird die aktuell eingestellte Uhrzeit in die BIOS Uhr übernommen. Das ist geschickt, da ansonsten nach dem nächsten Start die Uhrzeit wieder falsch sein wird. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen kleinen Asus habe ich, wie unter <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/etclocaltime-konfigurieren">/etc/localtime</a> beschrieben, dazu überreden können seine Uhrzeit einigermaßen aktuell zu halten.<br />
Ich habe in /etc/conf.d/hwclock jetzt noch den Eintrag <span class="code">clock_systohc=&#8221;YES&#8221;</span> eingetragen. Damit wird die aktuell eingestellte Uhrzeit in die BIOS Uhr übernommen.<br />
Das ist geschickt, da ansonsten nach dem nächsten Start die Uhrzeit wieder falsch sein wird.<br />
Außerdem habe ich dort noch den Wert <span class="code>clock=&#8221;local&#8221;</span> gesetzt.</p>
<h3>Mit NTP kann über das Netz die aktuelle Uhrzeit bezogen werden.</h3>
<p>Damit ich nicht mehr alle paar Monate meine Uhr stellen muss, bin ich jetzt auf NTP (Network Time Protocol) umgestiegen.<br />
Das hatte ich bisher nicht gemacht, da ich irgendwie der Meinung war, dass der kleine Asus das nicht notwendig hat.<br />
Aber es ist nur ein Paket zu installieren und eine Konfigurationsdatei anzupassen und schon hat man nach einem Start mit Netzwerkverbindung eine korrekte Uhrzeit.</p>
<h3>Was habe ich getan?</h3>
<p>Zuerst musst du mit <span class="code">emerge ntp</span> die notwendige Client Software herunterladen und installieren.<br />
Dann musst du die Datei /etc/ntp.conf verändern.<br />
Auf der Seite www.pool.ntp.org findest du alle möglichen Länder und die dazu passenden NTP Server.<br />
Ich habe meine /etc/ntp.conf wie folgt verändert:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0"># Pools for Gentoo users</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; server de.pool.ntp.org</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 0.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; server <span class="nu0">1</span>.gentoo.pool.ntp.org</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 2.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&nbsp; &nbsp; <span class="co0">#server 3.gentoo.pool.ntp.org</span></div>
</li>
</ol>
</div>
<p>Ich habe somit einen deutschen Server eingetragen. Falls der nicht erreichbar ist, verwende ich den Server 1.gentoo.pool.ntp.org.<br />
Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt dieser Server GMT +1 Uhrzeit aus.<br />
Jetzt ist die Uhrzeit also korrekt und ich kann auch mal die Uhr richtig lesen ablesen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/uhrzeit-ueber-netzwerk-einstellen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>KDE 4.2.2 Update</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/kde-422-update</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/kde-422-update#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 04:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[pykde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=998</guid>
		<description><![CDATA[Die letzten zwei Tage habe ich wieder mal einen Update auf meinem Asus Eee 900 durchgeführt. Dabei wurden alle KDE Pakete auf die Version 4.2.2 angehoben. Wie bin ich vorgegangen Eigentlich wie immer: emerge &#8211;sync emerge &#8211;fetchonly &#8211;update world emerge &#8211;keep-going &#8211;update world &#8230; und am Ende ein: etc-update Wie gehts dem Speicherplatz? Diesmal war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Tage habe ich wieder mal einen Update auf meinem Asus Eee 900 durchgeführt.<br />
Dabei wurden alle KDE Pakete auf die Version 4.2.2 angehoben.</p>
<h3>Wie bin ich vorgegangen</h3>
<p>Eigentlich wie immer:</p>
<div class="geshi no bash">
<ol>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;<span class="kw2">sync</span></div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;fetchonly &#8211;update world</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">emerge &#8211;keep-going &#8211;update world</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">&#8230;</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">und am Ende ein:</div>
</li>
<li class="li1">
<div class="de1">etc-update</div>
</li>
</ol>
</div>
<h3>Wie gehts dem Speicherplatz?</h3>
<p>Diesmal war es sinnvoll mal wieder mit <span class="code">df -h</span> zu schauen wie viel Platz noch auf der Maschine ist. Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/festplatten-fuellgrad-beachten">Festplatten Füllgrad beachten</a> habe ich ein paar Strategien zum Verwalten des Speicherplatzes aufgeführt. Bei diesem Update musste ich ein paar alte Kernel Sourcen entfernen. (Ok, es waren fünf nicht benötigte Kernelsourcen <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Diese hatten mein /usr-Verzeichnis doch schon mächtig aufgeblasen. Jetzt habe ich mal wieder geputzt und nur noch die aktuellste und meine im Betrieb befindliche Kernelsource beibehalten.</p>
<h3>Was für Probleme gabs?</h3>
<p>Das Paket pykde wollte sich wieder mal nicht übersetzen lassen.<br />
Da ich im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/pykde4-laesst-sich-nicht-emergen">pykde lässt sich nicht installieren</a> schon darüber geschrieben habe, hat sich dieses Problem schnell erledigt <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
In dem Artikel habe ich mehrere Lösungsvorschläge gemacht. Bitte aktualisiere deine QT-Geschichten. Also der letzte Vorschlag hilft dir weiter.</p>
<h3>Sonst noch was?</h3>
<p>Nö, die Aktualisierung ist ohne weitere Abbrüche durchgelaufen. etc-update hat noch ein wenig was zu tun gehabt und damit war es erledigt.<br />
Wie immer konnte ich während dessen mit dem Asus noch arbeiten. Ein bisschen hat er natürlich geruckelt, da der kleine Prozessor doch ziemlich ausgelastet war.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/asus/kde-422-update/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Softwarepakete]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wie oft führe ich beim Asus Eee 900 ein Update durch?</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wie-oft-fuehre-ich-beim-asus-eee-900-ein-update-durch</link>
		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wie-oft-fuehre-ich-beim-asus-eee-900-ein-update-durch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=721</guid>
		<description><![CDATA[Ich führe bei meinem Asus Eee 900 im Schnitt alle zwei Wochen ein Update aus. Die Vorgehensweise ist dabei immer die Gleiche: emerge &#8211;sync Kontrolle, ob ich überhaupt updaten will. Eventuell sehe ich hier Updates die ich nicht installieren will und breche ab. emerge &#8211;pretend &#8211;update world Und wenn ich updaten will: emerge &#8211;fetchonly &#8211;update [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich führe bei meinem Asus Eee 900 im Schnitt alle zwei Wochen ein Update aus.<br />
Die Vorgehensweise ist dabei immer die Gleiche:</p>
<p class="code">
emerge &#8211;sync
</p>
<p>Kontrolle, ob ich überhaupt updaten will. Eventuell sehe ich hier Updates die ich nicht installieren will und breche ab.</p>
<p class="code">
emerge &#8211;pretend &#8211;update world
</p>
<p>Und wenn ich updaten will:</p>
<p class="code">
emerge &#8211;fetchonly &#8211;update world<br />
emerge &#8211;keep-going &#8211;update world
</p>
<h3>Wie verhält sich die Performance beim Update?</h3>
<p>Ich kann während der Update läuft noch einfach weiter arbeiten. Das bedeutet, Blogartikel kann ich weiterhin schreiben. Ich kann auch noch mit dem Enterprise Architect und mit Eclipse arbeiten. Hin- und wieder ruckelt die Maschine dann ein bisschen. Das ist bei der gigantischen CPU Leistung der Maschine auch ziemlich klar <img src='http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Insgesamt kann ich sagen, dass durch den häufigen Update der Rechner zwar aktuell gehalten wird, ich jedoch parallel damit noch arbeiten kann.<br />
Meistens lass ich den Rechner dann über Nacht laufen, oder er steht an meinem Arbeitsplatz und gurgelt vor sich hin. Die letzten drei Mal waren keine manuellen Eingriffe notwendig.<br />
Das ist übrigens auch der grosse Vorteil wenn man häufig updated. Die Paketabhängigkeiten sind noch relativ nah beieinander und so spart man sich viele Eingriffe in den update Prozess.</p>
<hr /><h2>Ähnliche Beiträge</h2><ul></ul><hr /><small>www.baldenhofer.eu © seit 2009 <br />
Dieser Feed kommt vom <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog">Guggat emol Blog</a>, viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber  Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke. Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. 
<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.baldenhofer.eu/blog/gentoo/wie-oft-fuehre-ich-beim-asus-eee-900-ein-update-durch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Asus Eee Installation]]></series:name>
	</item>
	</channel>
</rss>

