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	<title>Guggat emol Blog&#187; Die Netzwerktopologien</title>
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	<description>Roland bloggt über IT, Programmieren und Linux</description>
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		<title>Die Netzwerktopologien</title>
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		<comments>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/die-netzwerktopologien#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netzwerkgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 9 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Die physikalische Organisation der Netzwerke, beschreibt man als Netzwerktopologie. Die physikalische Zusammenstellung von einem Netzwerk spielt eine erhebliche Rolle, bezogen auf die Performance des Netzes. Ausergew&#246;hliche Einfl&#252;sse, wie z.B. Ausfall eines Teilnehmers im Netzwerk sollten im Idealfall keine Auswirkungen auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 9 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Die physikalische Organisation der Netzwerke, beschreibt man als Netzwerktopologie. Die physikalische Zusammenstellung von einem Netzwerk spielt eine erhebliche Rolle, bezogen auf die Performance des Netzes. Ausergew&#246;hliche Einfl&#252;sse, wie z.B. Ausfall eines Teilnehmers im Netzwerk sollten im Idealfall keine Auswirkungen auf die anderen Teilnehmer haben sollte. Um solche dinge zu unterbinden kann man schon bei der &#8220;Verkabelung&#8221; vorsorgen.</p>
<h3>Die physikalischen Grundformen</h3>
<h4>Bus Topologie</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>+</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>einfach zu installieren</td>
<td>begrenzte Netzausdehnung</td>
</tr>
<tr>
<td>einfach erweiterbar</td>
<td>f&#228;llt ein Kabel aus bricht das gesamte Netz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1216" title="bus_topo" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/bus_topo.png" alt="bus_topo" width="225" height="300" /></h4>
<h4>Ring Topologie</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>+</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>verteilte Steuerung</td>
<td>f&#228;llt ein Kabel aus bricht das gesamte Netz zusammen</td>
</tr>
<tr>
<td>grosse Netzausdehnung m&#246;glich</td>
<td>hohe Latenzzeit zu einem entfernten Rechner</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1217" title="ring_topo" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/ring_topo.png" alt="ring_topo" width="300" height="225" /></h4>
<h4>Stern Topologie</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>+</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Vernetzung</td>
<td>Ausfall des Netzes, wenn der Verteiler ausf&#228;llt.</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Erweiterung</td>
</tr>
<tr>
<td>hohe Ausfallsicherheit, da der Knoten die Verteiler sind und nicht die Rechner</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1218" title="stern_topo" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/stern_topo.png" alt="stern_topo" width="225" height="300" /></h4>
<h4>Baum Topologie</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>+</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>Der Ausfall eines Rechners hat keine Konsequenzen</td>
<td>f&#228;llt ein Kabel aus bricht das gesamte Netz zusammen</td>
</tr>
<tr>
<td>Strukturiert</td>
<td>Bei Ausfall eines Verteilers, fallen die untergeordneten Knoten aus.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1215" title="baum_topo" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/baum_topo.png" alt="baum_topo" width="300" height="225" /></h4>
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<br /> 4e3744397ab2a417f811b29573bcbef4)</small>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Die vier geographischen Gr&#246;ssenordnungen von Netzwerken</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/die-vier-geographischen-groessenordnungen-von-netzwerken</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerkgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachten wir uns als n&#228;chstes mal die einzelnen Arten von Netzwerken, welche in ihrer Reichweite definiert werden. Ich denke jeder kennt das Internet und jeder kennt sein Router daheim, mit dem mehrere Rechner oder Laptops verbunden sind. Doch hinter diesen Arten von Netzwerken verbergen sich verschiedene Typen von Netzwerken.
Das LAN (Local Area Network), steht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachten wir uns als n&#228;chstes mal die einzelnen Arten von Netzwerken, welche in ihrer Reichweite definiert werden. Ich denke jeder kennt das Internet und jeder kennt sein Router daheim, mit dem mehrere Rechner oder Laptops verbunden sind. Doch hinter diesen Arten von Netzwerken verbergen sich verschiedene Typen von Netzwerken.<br />
<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network" rel="nofollow" class="liwikipedia">Das LAN (Local Area Network)</a></strong>, steht zum Beispiel f&#252;r ein &#8220;Heimnetzwerk&#8221;. Man beschreibt damit ein Netzwerk, dass auf ein begrenztes Areal beschr&#228;nkt ist (z.B. Universit&#228;ten, Schulen, Firmen usw.) Es werden in der Regel keine &#246;ffentlichen &#8220;Telefonkabel&#8221; benutzt, sondern man stellt eben eine eigene Kommunikation zwischen Rechnern innerhalb z.B. eines Raumes her.<br />
<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolitan_Area_Network" rel="nofollow" class="liwikipedia">Metropolitan Area Network (MAN)</a></strong>, beschreibt das gleiche wie ein LAN nur eben bezogen auf verschiedene Geb&#228;ude in einer Stadt. Hierbei werden dann seperate, hochwertige Kabel zwischen den einzelnen Punkten(z.B. B&#252;rogeb&#228;ue an verschiedenen Orten einer Stadt) gesetzt um eine optimale &#220;bertragung zu gew&#228;hren.<br />
Das <strong>Wide Area Network (WAN)</strong> beschreibt die Vernetzung, bezogen auf l&#228;ngere Distanzen. Also Besipielsweise verschiedene St&#228;dte. Dies wird meist von Organisationen genutzt. <a href="http://www.dfn.de/" class="liexternal">Das Deutsche Forschungsnetz</a> ist ein gutes Beispiel hierf&#252;r.<br />
Das <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Area_Network" rel="nofollow" class="liwikipedia">Global Area Network (GAN)</a></strong> sieht man als &#8220;weltweites Netzwerk&#8221; an. Das gr&#246;&#223;te GAN ist nat&#252;rlich das Internet.</p>
<p>Man bezeichnet also mit den vier Gr&#246;&#223;en lediglich die r&#228;umliche Ausdehnung von Netzen. Daher sollte man diese Begriffe nicht mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intranet" rel="nofollow" class="liwikipedia">Intranet</a> verwechseln, da das Intranet den Benutzerkreis in einem Netzwerk begrenzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das OSI- Schichtenmodell</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/das-osi-schichtenmodell</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerkgrundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[osi referenzmodell]]></category>
		<category><![CDATA[schichtenmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 8 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Das Kapitel Netzwerkgrundlagen, aus dem IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker, ist das n&#228;chste mit dem ich mich besch&#228;ftigen werde.
Schichtenmodelle sind das meist genutzte Werkzeug um eine Kommunikation in darzustellen bzw. in seine Bestandteile und Funktion &#8220;auseinander zu nehmen&#8221;. Das OSI-Referenzmodell der internationalen Standardisierungsorganisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 8 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Das Kapitel Netzwerkgrundlagen, aus dem <a href="http://openbook.galileocomputing.de/it_handbuch/fachinformatiker_00_vorwort_001.htm#mj9ab4b6aaa14855a78a6bcc0815aeb402" class="liexternal">IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker</a>, ist das n&#228;chste mit dem ich mich besch&#228;ftigen werde.<br />
Schichtenmodelle sind das meist genutzte Werkzeug um eine Kommunikation in darzustellen bzw. in seine Bestandteile und Funktion &#8220;auseinander zu nehmen&#8221;. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell" rel="nofollow" class="liwikipedia">OSI-Referenzmodell</a> der internationalen Standardisierungsorganisation <a href="http://www.iso.org/iso/home.htm" class="liexternal">ISO</a> z&#228;hlt wohl zu den bekanntesten. Deshalb schauen wir uns einmal genauer dieses Schichtenmodell an.</p>
<h3>Die einzelnen Schichten</h3>
<ol>
<li>Bit&#252;bertragungsschicht (Physical Layer)</li>
<li>Sicherungsschicht (Data Link Layer)</li>
<li>Vermittlungsschicht (Network Layer)</li>
<li>Transportschicht (Transport Layer)</li>
<li>Kommunikationssteuerungsschicht (Session Layer)</li>
<li>Darstellungsschicht (Presentation Layer)</li>
<li>Anwendungsschicht (Application Layer)</li>
</ol>
<h4>1. Der Bit&#252;bertragungsschicht</h4>
<p>Diese Schicht beschreibt die physikalische Bindung der Kommunikation. Dabei kann es sich um alle M&#246;glichen Arten von &#8220;Leitungen&#8221; handeln. Ob Kabel, Laser oder andere drahtlose &#8220;Leiter&#8221;, wichtig ist, dass die M&#246;glichkeit besteht die &#8220;Bits zu &#252;bertragen.</p>
<h4>2. Die Sicherungsschicht</h4>
<p>Diese Schicht sorgt wie der Name schon sagt f&#252;r die Sicherung der physikalische Schicht. Sie beschreibt alle Notwendigkeiten, um die einzelnen Bits in einen Datenfluss umzuwandeln. Dabei werden die einzelnen Daten zu &#8220;Datenpaketen&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenframe" rel="nofollow" class="liwikipedia">Datenframe</a>) umgewandelt. Weiterhin werden mit Hilfe dieses Datenframes &#220;berpr&#252;fungen durchgef&#252;hrt, ob die &#220;bertragung erfolgreich ausgef&#252;hrt wurde, oder ob &#220;bertragungsfehler entstanden sind.<br />
Das MAC (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Access_Control" rel="nofollow" class="liwikipedia">Media Acces Protocoll</a>) regelt dabei den Datenfluss, und sorgt daf&#252;r dass keine Datenkollisionen auftauchen. Das MAC bestimmt wer die &#8220;Leitung&#8221; wann nutzen darf. Die Sicherung und Adressierung der Datenpakete werden vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logical_Link_Control" rel="nofollow" class="liwikipedia">Logical Link Controll</a> durchgef&#252;hrt.</p>
<h4>3. Vermittlungsschicht</h4>
<p>Hier werden &#8220;Sender&#8221; und &#8220;Empf&#228;nger&#8221; identifiziert, und ein &#8220;Weg&#8221; f&#252;r die Daten erstellt. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Internet Protocoll</a>, ist dabei das am meisten verbreitete Protokoll, f&#252;r die Vermittlung von Datenpaketen.</p>
<h4>4. Transportschicht</h4>
<p>Hier wird festgelegt, auf welche Art und Weise die Datenpakete transportiert werden. Auch hierf&#252;r werden Protokolle eingesetzt, welche die Datenpakete f&#252;r den Transport segmentieren und nach der &#220;bertragung  wieder zusammensetzen. Bei Datenaustausch zwischen Rechnern sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Transmission Control Protocol (TCP)</a>, und  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Datagram Protocol (UDP)</a> die bekanntesten.</p>
<h4>5. Kommunikationssteuerungsschicht</h4>
<p>Der Aufbau und die Aufrechterhaltung der Kommunikation wird in dieser Schicht beschrieben. Auch hier werden Protokolle verwendet, welche die Verbindung der Sender/Empf&#228;nger steuert und kontrolliert.</p>
<h4>6. Darstellungsschicht</h4>
<p>Hier werden die Daten in systemunabh&#228;ngige Formate oder Codecs umgewandelt. Was dazu f&#252;hrt, das andere Systeme die Daten in einer einheitlichen Form erhalten, und sie somit auf ihre eigene Art weiter nutzen k&#246;nnen. Ein Beispiel f&#252;r einheitliche Formate ist u.a. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_Standard_Code_for_Information_Interchange" rel="nofollow" class="liwikipedia">ASCII</a>.</p>
<h4>7. Anwendungsschicht</h4>
<p>Hier wird verschiedene Anwendungen, die M&#246;glichkeit gegeben die &#252;bertragenen Daten zu nutzen. Auch hier werden verschiedene Protokolle angewendet. (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hypertext Transfer Protocol</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">FTP</a> usw.)<br />
Somit ergibt sich die M&#246;glichkeit f&#252;r Dateneingabe und Ausgabe(z.B. E-Mail Programme oder Remote logins auf anderen Systemen).</p>
<h4>Was bringt mir das Schichtenmodell?</h4>
<p>Es ist in vielen Bereichen, allt&#228;glich einsetzbar. F&#228;llt zu Hause einmal das Telefon aus, kann man prinzipiell schon nach dem Schichtenmodell vorgehen, indem man erst einmal den Physical Layer (das Kabel) &#252;berpr&#252;ft. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell#Analogie" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ein Beispiel f&#252;r den &#220;bertragungsweg</a>.<br />
Es kann also Vorgehensweise bei einer Fehlersuche benutzt werden.</p>
<p>Aber auch beim entwerfen von Netzwerkanwendungen m&#252;ssen alle Layer analysiert und in die Konzeption mit eingebracht werden. Man gliedert bei der Konzeption meist die Hauptpunkte:</p>
<ul>
<li>&#220;bertragungsweg</li>
<li>Protokoll</li>
<li>Anwendung</li>
</ul>
<p>Dadurch ist also wiedereinmal die M&#246;glichkeit gegeben, komplexe Systeme in vereinfachte Einzelteile zu trennen und zu bearbeiten. Somit ist es m&#246;glich einzelne Arbeiten (z.B. bei der Erstellung einer Kommunikation) aufzuteilen.</p>
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		<title>Welche Aufgaben hat die Northbridge?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
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Was ist die Northbridge?
Die Northbridge ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 7 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Ich habe im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/10-fragen-zu-den-letzten-unterkapiteln" class="liinternal">10 Fragen zu den letzten Unterkapiteln</a> sehr knapp die Aufgaben der Northbridge erw&#228;hnt. Da ich aber gerne etwas ausf&#252;rhlicher dar&#252;ber erz&#228;hlen m&#246;chte, m&#246;chte ich mit diesem Artikel etwas ausf&#252;hrlicher dar&#252;ber berichten.</p>
<h3>Was ist die Northbridge?</h3>
<p>Die Northbridge ist ein Teil der sogenannten<a href="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0403311.htm" class="liexternal"> Bridge Architektur</a>. Es handelt sich dabei um einen<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Computer_bus" rel="nofollow" class="liwikipedia"> Bus Controller</a>, der die Anfragen der <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/aufbau-und-aufgaben-vom-mikroprozessor-central-processing-unit-kurz-cpu" class="liinternal">CPU</a> an die <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/der-arbeitsspeicher" class="liinternal">RAM</a> und Grafikkartensubsysteme auf dem Motherboard des Rechners weiterleitet. Es handelt sich somit um einen integrierten Baustein, der in &#8220;einigerma&#223;en&#8221; modernen PCs zu finden ist.</p>
<p>Im Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/?p=1114&amp;preview=true" class="liinternal">Zusammenfassung vom Unterkapitel Daten&#252;bertragung und Bussysteme</a> habe ich ebenfalls ein bisschen dar&#252;ber geschrieben.</p>
<h3>Wo ist die Northbridge plaziert?</h3>
<p>Die Northbridge h&#228;ngt wie auf dem unteren Bild zu sehen ist, zwischen CPU, RAM, Grafikkartenbussystem, und der Southbridge.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1116" title="vereinfachter_chipsatz" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/chipsatz_bild_small-211x300.png" alt="vereinfachter_chipsatz" width="211" height="300" /></p>
<h3>Was sind die Aufgaben der Northbridge?</h3>
<p>Die Aufgabe der Northbridge ist es die vorhandenen Datenstr&#246;me, f&#252;r die CPU bereitzustellen. Ihre Datentransferrate ist aufgrund ihres breitbandigen Bussystems sehr hoch. Deshalb werden alle  Datenstr&#246;me, welche verarbeitet werden m&#252;ssen von ihr entgegengenommen und an die CPU weitergereicht. Die Aussenstelle f&#252;r die CPU um mit dem restlichen System zu &#8220;sprechen&#8221; ist die Northbridge. Weiterhin kommuniziert sie mit der deutlicher langsameren Southbridge.</p>
<h3>Warum baut man &#252;berhaupt eine Northbridge ein?</h3>
<p>Die Northbridge entkoppelt die CPU, und alle anderen Komponeten von einander. Es k&#246;nnen somit asynchrone Kommunikationen untereinander realisiert werden. Somit sind die einzelnen Teile voneinander entkoppelt, und k&#246;nnen weiter arbeiten auch wenn eine Subkomponenten auf Daten von einer anderen Komponente wartet.</p>
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		<title>Fragen zum IT-Handbuch Kapitel 3</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 12 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Nachdem ich das Kapitel 3 vom IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker &#8220;durchgelernt&#8221; habe, ist mir die Idee gekommen, das Kapitel mit Fragen und Antworten zusammenzufassen.
Die Fragen beziehen sich auf das gesamte Themengebiet und es kann sein das manche Fragen in den vorherigen Artikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 12 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Nachdem ich das <a href="http://openbook.galileocomputing.de/it_handbuch/fachinformatiker_03_hardware_001.htm#mj618bc5c855538b7a7f4b48afcc060fe8" class="liexternal">Kapitel 3 vom IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker</a> &#8220;durchgelernt&#8221; habe, ist mir die Idee gekommen, das Kapitel mit Fragen und Antworten zusammenzufassen.</p>
<p>Die Fragen beziehen sich auf das gesamte Themengebiet und es kann sein das manche Fragen in den vorherigen Artikeln gar nicht vorkommen. Doch mindestens im Buch sind sie sicher zu finden.</p>
<h3>Welche Aufgaben hat die Northbridge?</h3>
<p><span class="code">Sie dient zur Anbindung der CPU an das System. Kontrolliert RAM, AGP und PCI Steckpl&#228;tze. Im Artikel <a href="Welche Aufgaben hat die Northbridge?" class="liinternal">Welche Aufgaben hat die Northbridge</a> habe ich diese Frage etwas tiefgr&#252;ndiger beantwortet.</span></p>
<h3>Welche Probleme ergeben parallele Bussysteme?</h3>
<p>Es gibt mindestens zwei Problemstellungen mit parallelen Bussystemen.</p>
<h4>Elektromagnetisches Feld</h4>
<p>Jeder Leiter, durch den ein Strom flie&#223;t, generiert ein elektromagnetisches Feld. Bei hochfrequenten Systemen, z.B. einem Computer, k&#246;nnen zwischen den Leitern auf der Platine St&#246;rsignale erzeugt werden. Es muss daher so lange gewartet werden, bis an den Eing&#228;ngen der digitalen Schaltkreise alle Signale angekommen sind. (Siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_(Elektrotechnik)#Zu-_und_Abschaltvorg.C3.A4nge_bei_Gleichspannung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Zu und Abschaltvorg&#228;nge bei Gleichspannung</a> aus Wikipedia) Das elektromagnetische Feld erh&#246;ht sich, umso l&#228;nger der Leiter ist. Somit sind parallele Bussystem f&#252;r l&#228;ngere Distanzen ungeeignet.</p>
<h4>Toleranzen in den Bauteilen (Schaltzeiten)</h4>
<p><span class="code">Die Eing&#228;nge/Ausg&#228;nge der parallelen Bussysteme sind Schaltkreise, bestehend aus  einzelnen Schaltern (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor" rel="nofollow" class="liwikipedia">Transistoren</a>). Da jeder dieser einzelnen Schalter verschiedene Toleranzen f&#252;r die Schaltzeiten haben kann, besteht die Gefahr von Fehlinterpretation der Daten.  <a href="http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/12608/ONSEMI/7400.html" class="liexternal">Siehe Datenblatt min. bzw. max- Zeiten f&#252;r ein NAND-Gatter</a></span></p>
<h3>Festplattegr&#246;ssen werden oft unterschiedlich angegeben. Was ist der Grund daf&#252;r?</h3>
<p><span class="code">Es gibt ein eindeutige Norm f&#252;r die Gr&#246;ssenangabe von Festplatten. Es gibt zur Zeit zwei Normierungen die Verwendung finden.</span></p>
<p><span class="code">Die SI-Pr&#228;fix-Normung: Hier werden die Speicherkapazit&#228;ten zu Basis 10 berechnet. Das heist 1 KiloByte entsprechen somit 1000Byte. Im Gegensatz zum IEC-Pr&#228;fix, dort entsprechen die Speichergr&#246;ssen dem bin&#228;ren Zahlensystem.  1Kibibyte entsprechen 1024Byte. Hersteller geben jeweils eine dieser Normen an. Bei Kilobyte f&#228;llt der Unterschied nicht so extrem auf (2,4%). Allerdings im TeraByte-Bereich betr&#228;gt der Unterschied bereits 10%. Diese Angaben stammen aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte#SI-Pr.C3.A4fixe_zur_Basis_10" rel="nofollow" class="liwikipedia">Byte</a>.</span></p>
<h3>Was versteht man unter LBA und CHS bei Festplatten?</h3>
<p>Siehe Artikel <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/aufbau-und-funktionsweise-einer-festplatte" class="liinternal">Aufbau und Funktionsweise der Festplatte</a>.</p>
<h3>Was sind die wichtigsten Anforderungen einer Festplatte?</h3>
<ul>
<li> <span class="code">Zugriffszeiten<br />
Ist die Zeit die ben&#246;tigt wird bis garantiert auf die Daten der Festplatte zugegriffen werden kann. Diese Zeit h&#228;ngt von der Geschwindigkeit der K&#246;pfe und der Drehzahl der Festplatte ab.<br />
</span></li>
<li><span class="code">Daten&#252;bertragungsrate<br />
Wie viele Bytes k&#246;nnen pro Sekunde von der Festplatte auf den Computer &#252;bertragen werden.</span></li>
<li><span class="code"> Drehzahl<br />
Je schneller sich die Platten drehen, desto schneller ist die Zugriffszeit auf die Daten.</span></li>
<li><span class="code"> Schnittstelle<br />
Die unterschiedlichen Schnittstellen (</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA" rel="nofollow" class="liwikipedia">Serial Advanced Technology Attachment SATA</a>)<strong> </strong>oder nur ATA ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten und Anschlussm&#246;glichkeiten an den Computer<strong>.<br />
</strong></li>
<li><span class="code"> Mechanik<br />
Je nach Verarbeitung kann die Festplatte z.B. in einem Laptop oder &#8220;nur&#8221; in einem Desktop verwendet werden. Je nachdem ist sie gegen St&#246;&#223;e usw. unterschiedlich belastbar.</span></li>
<li><span class="code"> Cache<br />
Je gr&#246;&#223;er der Festplatten Cache, desto mehr Daten k&#246;nnen proaktiv geladen werden. Somit reduziert sich die Zugriffszeit.</span></li>
<li><span class="code"> Elektronik<br />
Je nachdem, wie die Elektronik gebaut wurde, wird mehr Strom verbraucht. Je intelligenter die Elektronik, desto schneller k&#246;nnen Daten gelesen oder gespeichert werden. Weiterhin kann die Festplatte mit mehr Daten bef&#252;llt werden, wenn z.B. <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/unterricht/aufbau-und-funktionsweise-einer-festplatte" class="liinternal">LBA anstatt CHS</a> verwendet wird.</span></li>
</ul>
<h3>Erl&#228;utere den Zusammenhang zwischen Clustern und Sektoren einer Festplatte.</h3>
<p><span class="code">Ein Cluster sind ein oder mehrere Sektoren.<br />
</span><span class="code">Cluster sind die kleinste vom Betriebssystem ansprechbare Einheit.<br />
Mit Cluster kann erreicht werden, dass z.B. bei einem Fileserver auf einmal viele Sektoren ausgelesen werden. Somit reduziert sich die Zugriffszeit auf die einzelnen Dateien.<br />
Nachteil: Wenn nur sehr kleine Dateien vorhanden sind, aber gro&#223;e Cluster deklariert worden sind, wird viel Festplattenplatz verschwendet.</span></p>
<h3>Was ist der Vorteil von kleineren Clustern?</h3>
<p><span class="code">Umso kleiner die Cluster desto weniger Speicherplatz wird verschwendet, da die einzelnen Cluster eher gef&#252;llt werden.</span></p>
<h3>Beschreibe kurz die 3 einzelnen Schritte der Partitionierung.</h3>
<p><span class="code"> Low Level Formatierung wird vom Hersteller durchgef&#252;hrt. Hierbei wird die physikalische Einteilung in Spuren und Sektoren durchgef&#252;hrt.<br />
Die Partitionierung wird vom Anwender durchgef&#252;hrt. Hier werden die Sektoren in einzelne Partitionen aufgeteilt. Weiterhin wird das </span><span class="code">das Dateiformat festgelegt. (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ext3" rel="nofollow" class="liwikipedia">ext3</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS" rel="nofollow" class="liwikipedia">NTFS</a> usw.)</span></p>
<p><span class="code"> Bei der Highlevelformatierung wird die Festplattenstruktur entsprechend dem Dateisystem durchgef&#252;hrt. (z.B. <span class="code">mkreiserfs</span> um eine ReiserFS Formatierung durchzuf&#252;hren.<br />
</span></p>
<h3>Wodurch unterscheiden sich die RAID0, RAID1, RAID5 Verfahren?</h3>
<p><span class="code"> Beim RAID 0 Verfahren spricht man vom Stripping bzw. Beschleunigung der Lese und Schreibgeschwindigkeit, da bei diesem Verfahren der Zugriff der daten auf zwei Festplatten verteilt wird. Dadurch werden weniger Kopfbewegeungen beim Zugriff der Platte ben&#246;tigt.<br />
RAID 1 dient zur Sicherheit, um Daten auf einer anderen Platte zus&#228;tzlich abzuspeichern. Damit wird garantiert, dass Daten immer auf zwei Festplatten abgespeichert sind.<br />
RAID5 dient zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit, zus&#228;tzlich wird durch Paritybits gegen Festplattenausfall vorgesorgt. Hier werden also die Vorteile der RAID 0 und RAID 1 Verfahren genutzt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID#Die_gebr.C3.A4uchlichen_RAID-Level_im_Einzelnen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Artikel zum RAID-Verfahren Wikipedia.</a><br />
</span></p>
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		<title>Zusammenfassung vom Unterkapitel Daten&#252;bertragung und Bussysteme</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Guggat emol]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker Handbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 6 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Welche Art von Daten&#252;bertragung erf&#252;llt denn nun die gew&#252;nschten Kriterien wie Geschwindigkeit und korrekte &#220;bertragung?
Eigentlich erf&#252;llen sowohl serielle als auch parallele Daten&#252;bertragung die gew&#252;nschten Kriterien. Es kommt ganz auf den Anwendungsfall darauf an. F&#252;r &#8220;l&#228;ngere&#8221; Distanzen z.B. von der Festplatte zum [...]]]></description>
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Eigentlich erf&#252;llen sowohl serielle als auch parallele Daten&#252;bertragung die gew&#252;nschten Kriterien. Es kommt ganz auf den Anwendungsfall darauf an. F&#252;r &#8220;l&#228;ngere&#8221; Distanzen z.B. von der Festplatte zum Prozessor eignen sich serielle Datenbusse. Daher werden auch seit einigen Jahren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA" rel="nofollow" class="liwikipedia">SATA-Festplatten</a> eingesetzt. Hierbei werden die Daten &#252;ber ein ein Kabel mit acht Adern &#8220;der Reihe nach&#8221; &#252;bertragen. Der Vorteil ist, dass man im Rechnergeh&#228;use nun d&#252;nnere Kabel einsetzen konnte, und sich zus&#228;tzlich die Daten&#252;bertragungsrate erh&#246;ht hat. (Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA#Datenkabel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Beispielrechnung</a>). Die parallele Daten&#252;bertragung weist Schw&#228;chen auf, wenn es um &#8220;l&#228;ngere Distanzen&#8221; geht. Dar&#252;ber hinaus entstehen durch die eng zusammenliegenden parallelen Kabel St&#246;rsignale, welche sich noch zus&#228;tzlich erh&#246;hen, umso l&#228;nger das Kabel ist oder wenn das Kabel  verformt wird ( z.B. Knick im Kabel).<br />
Au&#223;erdem m&#252;ssen bei der parallelen &#220;bertragung die Signale auch gleichzeichtig ankommen. Und umso schneller man diese Daten auf langer Strecke &#8220;durchjagt&#8221;, entstehen Kollisionen. Somit w&#228;re parallele &#220;bertragung auf k&#252;rzeren Strecken besser.</p>
<h3>Wo werden Sie eingesetzt?</h3>
<p>Die serielle &#220;bertragung wird bei allen Daten&#252;bertragungen &#252;ber gr&#246;&#223;ere Entfernungen verwendet, da sie ja wie oben erw&#228;hnt sehr st&#246;rsicher sind. Also u.a. bei:</p>
<ul>
<li>internen Festplatten</li>
<li>externen Festplatten</li>
<li>Maus und Tastatur</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus" rel="nofollow" class="liwikipedia">USB</a> ist ebenfalls ein serieller Bus</li>
<li>Firewire</li>
</ul>
<p>Parallele Daten&#252;bertragung :</p>
<ul>
<li>Alles was an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Small_Computer_System_Interface" rel="nofollow" class="liwikipedia">SCSI-Schnittstelle</a> passt ( Drucker, Scanner, usw.)</li>
<li>CD/DVD-ROM</li>
<li>Brenner</li>
<li>Floppy</li>
<li>Zip</li>
</ul>
<p>Auf dem Mainboard wird aufgrund der physikalisch &#8220;kurzen Wege&#8221; ebenfalls parallele Daten&#252;bertragung angewendet.</p>
<h3>Wie funktioniert die Kommunikation der Peripherieger&#228;te mit dem Prozessor?</h3>
<p>Sehen wir uns mal in vereinfachter Form ein Mainboard in einer sogenannten &#8220;Bridge-Architektur&#8221; an:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1116" title="vereinfachter_chipsatz" src="http://www.baldenhofer.eu/blog/wp-content/uploads/2009/05/chipsatz_bild_small.png" alt="vereinfachter_chipsatz" width="428" height="606" /><br />
Nehmen wir an, wir m&#246;chten Daten aus unserer SATA-Festplatte oder USB-Stick verarbeiten. Was in jedem Fall klar ist, ist das diese Daten seriell &#252;bertragen werden. Und das geschieht bis zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Southbridge" rel="nofollow" class="liwikipedia">Southbridge</a>. Bei der Southbridge handelt es sich um eine Recheneinheit (Prozessor), welche die Schnittstellen zu Peripherieger&#228;ten verwaltet. Zus&#228;tzlich nimmt er die eingehenden parallelen und seriellen Daten entgegen, und passt sie f&#252;r die weitere Verarbeitung an.<br />
Die n&#228;chste Etappe ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Northbridge" rel="nofollow" class="liwikipedia">Northbridge</a>( auch Master Controller Hub genannt). Sie verbindet den Prozessor mit dem RAM. Da die CPU mittlerweile h&#246;her taktet als der RAM hat man diese Teile getrennt und &#252;ber die Northbridge verbunden. Auch die Grafikkarte ist direkt mit der Northbridge verbunden, da auch hier korrekte Daten in sehr schneller Form ausgetauscht werden m&#252;ssen. Die Northbridge ist sozusagen der Vermittler. Er koordiniert die unterschiedlichen Taktraten von RAM, CPU, und Peripherie.<br />
Die letzte Schnittstelle vor der CPU ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Front_Side_Bus" rel="nofollow" class="liwikipedia">Frontside Bus (FSB)</a>. Dieser Bus ist eine Direktverbindung von der Northbridge zur CPU. Je h&#246;her die Daten&#252;bertragungsrate eines FSB ist, umso effizienter kann die CPU arbeiten.</p>
<h3>Auf welches Bauteil achte ich besonders bei einem Rechner?</h3>
<p>Diese Antwort kann man nicht geben, denn das Zusammenspiel der einzelnen Bauteile bestimmt die optimale Leistung. Aber man kann sagen, dass das Mainboard die Hauptrolle darin spielt. Somit sollte man bei der Auswahl eines Rechners zumindest mal</p>
<ul>
<li>CPU-Typ</li>
<li>Arbeitsspeicher</li>
<li>Chipsatz</li>
<li>Geschwindigkeit des FSB</li>
</ul>
<p>mit anderen vergleichen. Andere Bauteile wie Grafikkarte, Soundkarte, Gr&#246;&#223;e der Festplatte usw. h&#228;ngen wieder mal vom Anwendungsfall ab.</p>
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		<title>Welche Fragen ergeben sich aus dem Kapitel Hardware</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 5 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Da ja jede Hardware auch &#252;ber bestimmte Schnittstellen mit anderen Teilen, und letztendlich mit der CPU, kommunizieren muss, spricht man prinzipiell von Daten&#252;bertragung. Daten m&#252;ssen also von A nach B. Doch was ist dabei wohl am wichtigsten? Die Daten sollten so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 5 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Da ja jede Hardware auch &#252;ber bestimmte Schnittstellen mit anderen Teilen, und letztendlich mit der CPU, kommunizieren muss, spricht man prinzipiell von Daten&#252;bertragung. Daten m&#252;ssen also von A nach B. Doch was ist dabei wohl am wichtigsten? Die Daten sollten so wie der Sender sie abgeschickt hat auch beim Empf&#228;nger ankommen. Weiterhin sollte dieser Vorgang so schnell wie m&#246;glich durchgef&#252;hrt werden. Wir halten also fest: &#8220;Wir m&#246;chten korrekte Daten, so schnell wie m&#246;glich versenden bzw. empfangen.</p>
<h3>Serielle und parallele Daten&#252;bertragung</h3>
<p>Nehmen wir also an, wir m&#246;chten Daten &#252;ber ein Kabel &#252;bertragen. Was man im Voraus schon sagen kann ist dass serielle Daten hintereinander Bitweise &#252;bertragen werden. Im Gegensatz zur parallelen &#220;bertragung, bei der die Datenbits auf mehreren &#8220;Adern&#8221; nebeneinander &#252;bertragen und am Ende der &#8220;Leitung&#8221; wieder zusammengesetzt werden.<br />
Wird denn auch der Datenstrom gepr&#252;ft?<br />
Ja, jede &#220;bertragung wird mit einem Startbit eingeleitet, und ein Stoppbit gekennzeichnet das Ende der &#220;bertragung. Um zu pr&#252;fen ob der Datenstrom korrekt angekommen ist, werden zus&#228;tzlich Pr&#252;fbits (<a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Paritaetsbit-PY-parity-bit.html" class="liexternal">Parit&#228;tsbits</a>) mitversendet.<br />
Man unterscheidet bei solch einer Pr&#252;fung zwischen gerader (even) und ungerader (odd) Parit&#228;t. Ein Beispiel:<br />
Wir versenden folgenden Datenstrom <strong>0100.1110</strong> setzen zus&#228;tzlich das Parit&#228;tsbit <strong>1</strong> und sagen dem Empf&#228;nger, dass er eine ungerade Parit&#228;t erwarten soll. Also ein ungerade Anzahl von <strong>&#8220;einsen&#8221;</strong>. Somit erh&#228;lt der Empf&#228;nger den Datenstrom mit einer zus&#228;tzlichen <strong>1</strong>. Daraus ergibt sich eine ungerade Anzahl an <strong>&#8220;einsen&#8221;</strong> im Datenstrom und der Empf&#228;nger kann davon ausgehen, dass kein &#220;bertragungsfehler aufgetreten ist.</p>
<h3>Doch was nun?</h3>
<p>Ist das wirklich so einfach?<br />
Welche Art von Daten&#252;bertragung erf&#252;llt denn nun die gew&#252;nschten Kriterien?<br />
Wo werden Sie eingesetzt?<br />
Wie funktioniert die Kommunikation der Peripherieger&#228;te mit dem Prozessor?<br />
Wozu die vielen Anschl&#252;sse an meinem PC?<br />
Sind die nun seriell oder parallel?<br />
Betrachten wir im n&#228;chsten Artikel diese Fragen, und versuchen diese zu kl&#228;ren, indem wir das Zusammenspiel der Komponenten einmal beschreiben.</p>
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		<title>Das Unterkapitel BIOS aus dem IT-Handbuch</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 4 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  BIOS NEu
Das Bios (Basic Input Output System) ist ein Programm, dass heutzutage auf fast jedem Rechner zu finden ist.  Dieses Programm wird auf einen Microchip (nichtfl&#252;chtigen Speicher) geschrieben, welcher dann auf der Hauptplatine integriert wird. Beim Booten des Rechners initialisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 4 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>BIOS NEu<br />
Das Bios (Basic Input Output System) ist ein Programm, dass heutzutage auf fast jedem Rechner zu finden ist.  Dieses Programm wird auf einen Microchip (<a href="/wiki/Festwertspeicher" class="liinternal">nichtfl&#252;chtigen Speicher</a>) geschrieben, welcher dann auf der Hauptplatine integriert wird. Beim Booten des Rechners initialisiert sich das Bios und erstellt eine Kommunikation zwischen Hardware und Betriebssystem.<br />
Es handelt sich somit wiederum um ein Eigenst&#228;ndiges System, dass Werte abfragt und daraufhin Verarbeitungsaufgaben durchf&#252;hrt. Man spricht dabei von Mikrokontrollern. Die Anwendungen von Mikrokontrollern sind bei vielen Ger&#228;ten vorzufinden wie z.B. bei  &#8220;CD-/DVD-Playern&#8221;, &#8220;Waschmaschinen&#8221; und anderen Ger&#228;ten.</p>
<h3>Die Bios Hardware</h3>
<p>Das Bios befindet sich also auf einem Chip, doch was ist das f&#252;r ein Chip? Es handelt sich hierbei um einen ROM-Speicher (Read-Only Memory), der wie der Name schon sagt nur zum Lesen gedacht ist. Doch das ist so auch nicht ganz richtig, denn beim Bios-Chip handelt es sich &#252;blicherweise um einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmable_Read_Only_Memory" rel="nofollow" class="liwikipedia">PROM</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erasable_Programmable_Read_Only_Memory" rel="nofollow" class="liwikipedia">EPROM</a>, oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Electrically_Erasable_Programmable_Read_Only_Memory" rel="nofollow" class="liwikipedia">EEPROM</a>.</p>
<h3>Das Bios im PC</h3>
<p>Wir wissen nun, dass das Bios ebenfalls auf der Hauptplatine steckt und w&#228;hrend dem Hochfahren des Rechners anf&#228;ngt etwas zu tun. Die Dinge die getan werden, k&#246;nnte man wie folgt beschreiben:</p>
<ul>
<li>Beim Einschalten des PCs wird das auszuf&#252;hrende BIOS-Programm in den Arbeitspeicher geschrieben, damit der Prozessor sofort anfangen kann dieses Programm zu &#8220;berechnen&#8221;.</li>
<li>Als n&#228;chstes wird der sogenannte <strong>POST</strong> durchgef&#252;hrt. Auch bekannt als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_On_Self-Test" rel="nofollow" class="liwikipedia">Power On Self Test</a>. Bei diesem Test werden verschiedene Hardwarekomponeten auf Funktion &#252;berpr&#252;ft (u.a. CPU, Grafikkarte, und zus&#228;tzlich Peripherieger&#228;te).</li>
<li>Wurde der POST abgeschlossen wird die &#8220;Kontrolle&#8221; des Rechners an das Betriebssystem &#252;bergeben.</li>
</ul>
<h3>Bios Setup Einstellungen</h3>
<p>Beim Hochfahren eines PCs hat man &#252;blicherweise die M&#246;glichkeit durch bestimmte Tasten oder Tastenkombinationen in das Bios-Setup-Men&#252; zu gelangen. Dort hat man die M&#246;glichkeit gewissen Einstellungen vorzunehmen wie:</p>
<ul>
<li>Anschl&#252;sse f&#252;r Peripherieger&#228;te ein- oder auszuschalten.</li>
<li>Nach bestimmten Zeitr&#228;umen ohne Aktivit&#228;t den Monitor und Rechner in ein Stand-By-Betrieb zu stellen.</li>
<li>Passwort f&#252;r das Setup-Men&#252; vom Bios festlegen.</li>
<li>Default-Werte der Bios-Einstellungen laden.</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<h3>Was sagt uns das?</h3>
<p>Das Bios ist also ein eigenst&#228;ndiges System, ein sogenannter &#8220;Mikrokontroller&#8221;.<br />
Er hilft uns, unseren PC zu starten und ben&#246;tigte Komponenten zu initialisieren und dem Betriebssytem zu &#8220;&#252;bergeben&#8221;. Das Bios ist zwar  &#252;ber ein Men&#252; konfigurierbar, allerdings nicht so einfach mit neuem Code beschreibbar. Kurz gesagt, erweckt der Mikrokontroller in dem das Biosprogramm eingeschrieben wurde unseren Rechner zum Leben.</p>
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		<title>Der Arbeitsspeicher</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 15:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 3 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  In Computern werden RAMs (RandomAccesMemorys) von Zentraleinheiten (CPUs) als Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eingesetzt, auf den sie wahlfrei zugreifen k&#246;nnen. Das bedeutet, dass auf jedes Byte direkt zugegriffen werden kann, ohne dass das vorherige oder folgende Byte einen Bezug dazu hat. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 3 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>In Computern werden RAMs (RandomAccesMemorys) von Zentraleinheiten (CPUs) als Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eingesetzt, auf den sie wahlfrei zugreifen k&#246;nnen. Das bedeutet, dass auf jedes Byte direkt zugegriffen werden kann, ohne dass das vorherige oder folgende Byte einen Bezug dazu hat. Die Daten werden in einem RAM so lange gespeichert, bis sie durch neue Daten &#252;berschrieben werden und so lange wie das RAM von einer Versorgungsspannung versorgt wird. Man spricht dabei von Halbleiterspeichern. Fr&#252;her waren Prozessor und Arbeitsspeicher fest vereint, doch da Prozessoren immer schneller getaktet werden konnten und die Arbeitspeicher da nicht mithalten konnten, entkoppelte man sie schliesslich. Auf heutigen Mainboards werden sie an die Northbridge gekoppelt.</p>
<p>Im Prinzip unterscheidet man</p>
<p><strong>zwei Arten von RAMs:</strong></p>
<h3>SRAM &#8211; Static Random Access Memory</h3>
<p>SRAM ist statisch, was bedeutet, dass der Speicherinhalt mittels Flip-Flops gespeichert wird und so nach dem Abruf des Speicherinhaltes erhalten bleibt. Dadurch ist der Stromverbrauch sehr hoch, da die Daten ja erhalten werden m&#252;ssen, was aber ein schnelles Arbeiten innerhalb des Speichers erm&#246;glicht.</p>
<p>Aufgrund seines hohen Preises und des gro&#223;en Stromverbrauchs wird SRAM nur als Cache- oder Pufferspeicher mit geringen Kapazit&#228;ten verwendet.</p>
<h3>DRAM &#8211; Dynamic Random Access Memory</h3>
<p>Das Dynamic RAM (DRAM) ben&#246;tigt nicht nur das Anliegen einer Spannung, sondern der Inhalt jeder einzelnen Speicherstelle muss mit jedem Taktzyklus aufgefrischt werden (Refresh). Es ist vergleichsweise g&#252;nstig herzustellen und hat einen niedrigeren Stromverbrauch.</p>
<h3>Warum sind RAMs so wichtig f&#252;r die Performance meines Rechners</h3>
<p>Nehmen wir an unser Prozessor hat eine schwierige mathematische Berechnung durchzuf&#252;hren, und ben&#246;tigt um auf die L&#246;sung zu kommen immer mal wieder Zwischenergebnisse. Diese Zwischenergebnisse speichert er sich im RAM ab und ruft sie wieder auf sobald er mit der Berechnung fortfahren m&#246;chte. Ist die Anzahl der &#8220;Zwischenergebnisse einmal so hoch, dass sie nichtmehrauf die RAMs passen, werden sie auf die Festplatte ausgelagert (Bei Linux spricht man dabei vom Swap-Bereich).<br />
Und genau das ist der Punkt, an dem Geschwindigkeit verloren geht. Denn der Zugriff auf die &#8220;Zwischenergebnisse&#8221; im Auslagerungsspeicher, ist um Faktoren h&#246;her als der Zugriff auf den RAM. Um Daten von der Festplatte bereitzustellen werden ca. 20 Millisekunden ben&#246;tigt. Die Zugriffszeit auf den Arbeitsspeicher betr&#228;gt dagegen nur ca. 25 Nanosekunden, was einem Dreihunderttausendstel davon entspricht.</p>
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		<title>Aufbau und Aufgaben vom Mikroprozessor (Central Processing Unit, kurz CPU)</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/aufbau-und-aufgaben-vom-mikroprozessor-central-processing-unit-kurz-cpu</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 11 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Der Mikroprozessor ist f&#252;r die Ausf&#252;hrung von Programmen und f&#252;r die Verwaltung der Hardware zust&#228;ndig. Ein PC kann mehrere Prozessoren besitzen. Im Serverbereich, sowie f&#252;r professionelle Multimediaanwendungen ist dies oft der Fall.
Aufbau eines Mikroprozessors
Schematisch gesehen besitzt ein Mikroprozessor die folgenden Bestandteile:

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 11 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Der Mikroprozessor ist f&#252;r die Ausf&#252;hrung von Programmen und f&#252;r die Verwaltung der Hardware zust&#228;ndig. Ein PC kann mehrere Prozessoren besitzen. Im Serverbereich, sowie f&#252;r professionelle Multimediaanwendungen ist dies oft der Fall.</p>
<h4>Aufbau eines Mikroprozessors</h4>
<p>Schematisch gesehen besitzt ein Mikroprozessor die folgenden Bestandteile:</p>
<ul>
<li>Die<strong> ALU</strong> ist das moderne Rechenwerk</li>
<li>Das<strong> Register</strong> spezielle Speicherstelle innerhalb der CPU</li>
<li>Das<strong> Steuerwerk</strong> sorgt daf&#252;r, dass Befehle vom Register ins Rechenwerk gelangen.</li>
<li>Die<strong> Befehlstabelle</strong> dort ist je nach Befehl ein &#8220;passendes Verhalten hinterlegt&#8221; (&#196;hnlich der Tabelle wie in der Dechiffriermaschine)</li>
<li>Die<strong> Datenleitungen(Busse)</strong> sind die Verbindungen zur &#8220;Aussenwelt&#8221;.</li>
<li>Die<strong> Cache Speicher</strong> sind kleine, aber sehr schnelle Zwischenspeicher, in denen Daten oder Befehle abgelegt werden, die bald wieder ben&#246;tigt werden.</li>
</ul>
<h3>Wie arbeitet ein Prozessor?</h3>
<p>Der Prozessor ist also eine Zusammensetzung von Transistoren, welche alle Rechenvorg&#228;nge mit Hilfe vom Bin&#228;rsystem l&#246;st. Also Prinzipiell die Zahl 1 f&#252;r Schalter an, und 0 f&#252;r Schalter aus. F&#252;r die meisten ergibt dies nat&#252;rlich keinen Sinn doch wie man im vorherigen Kapitel anhand der Turing-Maschine erkannt hat, ergeben sich durchaus M&#246;glichkeiten Rechenoperationen mit dieser Art zu l&#246;sen.<br />
Befehle landen nat&#252;rlich in passender Maschinensprache beim Prozessor, und werden vorher von z.B. Compilern in dieses passende &#8220;Format&#8221; &#252;bersetzt.<br />
Man kann die Verarbeitung im Prozessor prinzipiell folgenderma&#223;en beschreiben:</p>
<ol>
<li>Der aktuelle Befehl wird aus dem Programm gelesen; die Stelle wird durch den Befehlszeiger des Prozessors angezeigt.</li>
<li>Der Prozessor schl&#228;gt die Nummer des erhaltenen Befehls in der Befehlstabelle nach und liest je nach Befehl die passende Anzahl darauf folgender Bytes als Parameter dieses Befehls. Dabei r&#252;ckt der Befehlszeiger hinter das letzte Parameter-Byte, um f&#252;r das Lesen des n&#228;chsten Befehls bereit zu sein.</li>
<li>Der Befehl wird ausgef&#252;hrt. Dies ist der komplexeste Teil der Prozessort&#228;tigkeit, denn je nach konkretem Befehl kann das Lesen von Daten aus dem Arbeitsspeicher, die Ansteuerung von Peripherieschnittstellen, das Rechnen in der ALU oder die Durchf&#252;hrung eines Sprungs im Programm dazugeh&#246;ren.</li>
<li>Falls ein Sprung stattfindet, wird der Befehlszeiger an die entsprechende neue Position gesetzt. Andernfalls geht es an der nach dem Lesen der Parameter ermittelten Stelle weiter.</li>
</ol>
<h3>Leistungsmerkmale</h3>
<p>Dass Prozessoren im Lauf der Jahre immer leistungsf&#228;higer wurden, d&#252;rfte allgemein bekannt sein und ist f&#252;r technische Ger&#228;te fast selbstverst&#228;ndlich. Es ist allerdings wichtig, die verschiedenen Leistungsmerkmale zu kennen und zuordnen zu k&#246;nnen. Um die Leistungsf&#228;higkeit eines Prozessors in Erfahrung einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen beachte man folgende Komponenten:</p>
<h4>Wortbreite</h4>
<p>Die Wortbreite legt fest, wie lang ein Maschinenwort des Prozessors sein kann, d. h. aus wie vielen Bits es maximal bestehen kann. Ausschlaggebend sind dabei folgende Werte:</p>
<ul>
<li>Arbeits- oder Datenregister: Die Wortbreite bestimmt die maximale Gr&#246;&#223;e der verarbeitbaren Ganz- und Gleitkommazahlen. Im Normalfall stimmen die Wortbreiten &#252;berein und betragen bei aktuellen PC&#8217;s 64 Bit.</li>
<li>Datenbus: Anhand der Wortbreite ist festgelegt, wie viele Bits gleichzeitig aus dem Arbeitsspeicher in die CPU eingelesen werden k&#246;nnen.</li>
<li>Adressbus: Je gr&#246;&#223;er die Wortbreite desto gr&#246;&#223;er der ansprechbare Arbeitsspeichers.</li>
<li>Steuerbus: Anhand der Wortbreite wird die Anzahl der ansteuerbaren Peripherieanschl&#252;sse festgelegt.</li>
</ul>
<h3>Die Taktfrequenz</h3>
<p>Mit der Taktfrequenz wird angegeben wie viele Befehle der Prozessor pro Sekunde ausf&#252;hren kann. Bei den meisten Prozessoren werden mehrere Takte pro Befehl ben&#246;tigt. Also einen Takt um den Befehl zu lesen, einen zweiten um das erste Wort zur Verarbeitung einzulesen, einen dritten Takt um das zweite Wort einzulesen und einen vierten Takt um die beiden W&#246;rter miteinander zu addieren.</p>
<p>Betrachten wir als n&#228;chstes den Arbeitsspeicher</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Einf&#252;hrung in das Kapitel Hardware</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker Handbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 2 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  In diesem Kapitel wird der Aufbau und einzelne Bestandteile von Computern beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf den Elementen der Zentraleinheit, und wichtige Peripherieger&#228;te.
Netzwerkhardware, sowie der Einsatz und Funktion davon wird dabei beabsichtlich nicht erw&#228;hnt, da es in einem sp&#228;teren Kapitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 2 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>In diesem Kapitel wird der Aufbau und einzelne Bestandteile von Computern beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf den Elementen der Zentraleinheit, und wichtige Peripherieger&#228;te.</p>
<p>Netzwerkhardware, sowie der Einsatz und Funktion davon wird dabei beabsichtlich nicht erw&#228;hnt, da es in einem sp&#228;teren Kapitel detaillierter behandelt wird.</p>
<p>Das Kapitel wird mit dem EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe) eingeleitet, da ja f&#252;r jeden Schritt verschiedene Bauteile verwendet werden. Als Beispiel die Tastatur f&#252;r die Eingabe, der Rechnerkern f&#252;r die Verarbeitung, und der Monitor als Ausgabemedium verwendet.</p>
<p>Die Zentraleinheit im Rechner und die einzelenen Bestandteile werden als erstes Unterkapitel beschrieben. Darunter befinden sich u.a. die Hauptplatine und ihre einzelnen Komponenten, sowie Aufbau und Funktion der CPU.</p>
<p>Auch der Arbeitsspeicher als Hardwarekomponente wird beschrieben. Darunter ebenfalls die verschiedenen Bauformen von RAM-Bausteinen, un die Verwendung davon im Zusammenhang mit der Rechnerperformance.</p>
<p>Das Bios in Funktion und Verwendung wird ebenfalls in diesem Kapitel beschrieben.</p>
<p>Peripherieger&#228;te werden als s&#228;mtliche, zus&#228;tzliche Ger&#228;te beschrieben die an den Computer angeschlossen werden k&#246;nnen. Hier wird unterschieden zwischen Massenspeicher, Eingabeger&#228;ten, und Ausgabeger&#228;ten. Sound-Hardware wird dabei sowohl als Eingabeger&#228;t als auch als Ausgabeger&#228;t betrachtet.</p>
<p>Das Zusammenspiel aller Bauteile wird also in diesem Kapitel erkl&#228;rt und wichtige Dinge hervorgehoben. Als n&#228;chstes werden wir uns also mal die Zentraleinheit anschauen.</p>
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	</item>
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		<title>Zusammenfassung vom Unterkapitel Automatentheorien und -simulationen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/zusammenfassung-vom-unterkapitel-automatentheorien-und-simulationen</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker Handbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist Teil 10 von 12 der Artikelserie  Handbuch f&#252;r Fachinformatiker  Ein Unterkapitel der Mathematischen und technische Grundlagen sind Automatentheorien und -simulationen.
Um die Funktionsweise von Computern nachvollziehen zu k&#246;nnen, wurden im Lauf ihrer Entwicklungsgeschichte zahlreiche mathematisch-theoretische Modelle entworfen, die die grundlegenden Arbeitsschritte einer solchen Maschine verdeutlichen sollen.
Automatentheorien beschreiben nicht die elektrotechnischen Details [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="seriesmeta"><strong>Dieser Artikel ist Teil 10 von 12 der Artikelserie <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/series/handbuch-fuer-fachinformatiker" title="series-217"> Handbuch für Fachinformatiker</a> </strong> </div><p>Ein Unterkapitel der <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/zusammenfassung-mathematische-und-technischer-grundlagen" class="liinternal">Mathematischen und technische Grundlagen</a> sind Automatentheorien und -simulationen.<br />
Um die Funktionsweise von Computern nachvollziehen zu k&#246;nnen, wurden im Lauf ihrer Entwicklungsgeschichte zahlreiche mathematisch-theoretische Modelle entworfen, die die grundlegenden Arbeitsschritte einer solchen Maschine verdeutlichen sollen.<br />
Automatentheorien beschreiben nicht die elektrotechnischen Details von Computern, sondern die mathematischen Aspekte ihrer Funktionsweise. Somit sind Automatentheorien Algorithmentheorien, welche auf vielen verschiedenen Rechnern angewendet werden k&#246;nnen.<br />
Nehmen wir uns also vorerst mal den endlichen Automat nach Turing vor.</p>
<h3>Die Turing Maschine</h3>
<p>Zuerst einmal erhielt die Turing Maschine ihren Namen von ihrem Entwickler. Alan Turing. Dieser Herr kam w&#228;hrend des zweiten Weltkriegs zu sehr viel Ruhm, da er eine Schl&#252;sselfigur war bei der Entschl&#252;sselung der deutschen Chiffriermaschine Enigma.<br />
Einer der ersten von Turing erstellten Algorithmen wurde eingesetzt um ein Gespr&#228;ch zu simulieren. Dabei wurden eingegebene Texte in R&#252;ckfragen umgewandelt. Hier ein Auszug:</p>
<pre>Der User gibt ein: I am afraid of computers.
Das Programm Antwortet: You have your mind on computers, it seems.
User: Yes.
Programm: I see...  Well, why do you say this is so?
User: Because computers make me nervous.
Programm: Is it because computers make you nervous that you came to me?
...usw.</pre>
<p>Das Aussehen der Maschine wird &#228;hnlich einer &#8220;Schreibmaschine&#8221; beschrieben. Doch man tut sich denke ich einfacher, wenn man sich die Turing-Maschine nicht als Maschine sondern eher als eine Methode mathematischen Denkens vorstellt.</p>
<h4>Was macht diese Maschine</h4>
<p>Je nach gelesenem Zeichen und je nach bisherigem Zustand wird die Maschine in verschiedene definierte Zust&#228;nde versetzt. Die Zust&#228;nde bestehen beispielsweise in der Bewegung des Bandes in eine der beiden Richtungen, das Lesen des jeweils n&#228;chsten Zeichens, das Schreiben eines Zeichens und so weiter. Ein spezielles Zeichen muss die Maschine jeweils in den Zustand &#8220;Programmende&#8221; schalten.<br />
Die Tatsache, dass es endlich viele verschiedene Zust&#228;nde gibt, in denen sich eine solche Maschine befinden kann, begr&#252;ndet die Bezeichnung &#8220;endlicher Automat&#8221;.<br />
Dieser Automat nimmt also Eingaben entgegen und liefert festgelegte Werte zur&#252;ck, bis schlie&#223;lich das Ende des Programms erreicht wurde.</p>
<h3>Wozu braucht man einen Turing Test</h3>
<p>Turing-Maschinen sind in der Lage, jedes beliebige berechenbare Problem zu l&#246;sen. Deshalb ist ein wichtiges Kriterium f&#252;r die Funktionalit&#228;t einer Programmiersprache die Frage, ob sie Turing-vollst&#228;ndig ist, das hei&#223;t alle Probleme l&#246;sen kann, mit denen auch die Turing-Maschine zurechtkommt.</p>
<h3>Warum wird diese Maschine erw&#228;hnt und was bringt sie mir</h3>
<p>Vielleicht ja so.<br />
Ich hinterlege in meiner Maschine folgendes.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Du erh&#228;lst als Eingabe</td>
<td>Und daf&#252;r erhalte ich als Ausgabe</td>
</tr>
<tr>
<td>Q</td>
<td>H</td>
</tr>
<tr>
<td>K</td>
<td>A</td>
</tr>
<tr>
<td>P</td>
<td>L</td>
</tr>
<tr>
<td>Z</td>
<td>O</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>somit kann sich hinter einer nicht sinnvollen Zeichenkette wie &#8220;QKPPZ&#8221; doch etwas sinnvolles, wie &#8220;HALLO&#8221; verbergen.<br />
Was kann man noch? Ich m&#246;chte Telefonnummern kopieren. Also soll meine Maschine die Nummern einlesen und genauso auch wieder ausgeben. Da ich in meiner Tabelle das auch so hinterlegt habe ist das kein Problem.<br />
Somit ist festzustellen, dass man prinzipiell in jedem Rechner eine Turing-Maschine findet. Der Rechner nimmt also eine Eingabe entgegen und verarbeitet diese nach festgelegtem Ablauf und schreibt dann etwas zur&#252;ck.<br />
Dadurch ergibt sich die M&#246;glichkeit die Tabellen so zu erweitern, das ich die Kopierfunktion zum Multiplizieren nutzen kann. Kopiere die eingegebene Zahl n-mal und ich kann somit ein passendes Ergebnis erhalten.<br />
Man kann also erkennen, dass sich hinter komplizierten Vorg&#228;ngen meist nur einfache Logiken verbergen. Und setzt man mehrere einfache Logiken zusammen kann man evtl. eine anfangs schwierig erscheinende Anforderung doch l&#246;sen. Oder aber andersherum, indem man ein nicht zu verstehendes Problem in mehrere kleinere, verst&#228;ndliche &#8220;Probleme&#8221; auseinander nimmt.</p>
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		<title>Interpretation der mathematischen und technischen Grundlagen</title>
		<link>http://www.baldenhofer.eu/blog/azubi-ecke/zusammenfassung-mathematische-und-technischer-grundlagen</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jozo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Ecke]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch für Fachinformatiker]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Kapitel wird beschrieben, welche mathematischen und technischen Grundlagen helfen, um Programmabl&#228;ufe und Software leichter zu verstehen. Auf diesen Grundlagen beruhen viele Algorithmen und Automatentheorien. Doch vorerst einmal, ein kurzer &#220;berblick welche Grundvoraussetzungen im Buch erw&#228;hnt werden.
Logik
In der Informatik wird die Logik eingesetzt um Aussagen als eindeutig wahr oder eindeutig falsch zu setzen. Somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Kapitel wird beschrieben, welche mathematischen und technischen Grundlagen helfen, um Programmabl&#228;ufe und Software leichter zu verstehen. Auf diesen Grundlagen beruhen viele Algorithmen und Automatentheorien. Doch vorerst einmal, ein kurzer &#220;berblick welche Grundvoraussetzungen im Buch erw&#228;hnt werden.</p>
<h3>Logik</h3>
<p>In der Informatik wird die Logik eingesetzt um Aussagen als eindeutig wahr oder eindeutig falsch zu setzen. Somit sind S&#228;tze welche als Frage oder z.B. als Meinung formuliert werden als keine eindeutige Aussage zu werten.<br />
Unter mathematischen Aussagen versteht man z.B. Gleichungen oder Ungleichungen.<br />
Um mehrere Aussagen zu Verkn&#252;pfen wird die boolesche Algebra angewendet. In der Informatik werden Aussagen meist in einer Wahrheitstabelle aufgef&#252;hrt. Eine wahre Aussage wird durch den Wert 1, und eine falsche Aussage durch den Wert 0 gekennzeichnet. Zur boolesche Algebra geh&#246;ren logische Schlussfolgerungen, Umkehrschluss, sowie die Und-Oder- Verkn&#252;pfung. Ein besonderer Operator ist das &#8220;Exklusive-Oder&#8221;, das ebenfalls dazugeh&#246;rt. Hierbei ist Aussage nur dann wahr, wenn genau nur eine Aussage zutrifft. Um das leichter zu verstehen ist das folgende Beispiel hilfreich.<br />
Wenn ich entweder mit dem Bus oder mit dem Auto fahre, gelange ich zur Arbeit (ich kann auf keinen Fall mit Bus und Auto gleichzeitig fahren).</p>
<h3>Zahlensysteme</h3>
<p>Der Computer selbst hat mit dem Dezimalsystem nichts zu tun. Lediglich die Ein- und Ausgabe dieser Form ist wichtig, da f&#252;r Anwender dieses Zahlensystem am g&#228;ngisten sind.<br />
Das Dualsystem ist f&#252;r den Computer das wichtigste, da er intern damit arbeitet. Das Dulasystem verwendet die Basis 2, was demzufolge f&#252;r den Computer passend ist, da er zum Arbeiten die Ziffern 0 und 1 ben&#246;tigt. Das Hexadezimalsystem wird gerne dazu benutzt um z.B. Byte-Inhalte darzustellen. Hierbei handelt ee sich um ein Stellenwertsystem mit der Basis 16, wobei die Zahlen von 0 bis 9 und von A bis F dargestellt werden.</p>
<h3>Bits und Bytes</h3>
<p>Eine einzelne Bin&#228;rstelle, die ein Rechner speichert, wird als Bit bezeichnet. Jedem Computer ist es nach festgelegten Standart m&#246;glich, mindestens 8 Bit grosse Bl&#246;cke zu verarbeiten. Diese 8 Bit grossen Bl&#246;cke werden als Bytes bezeichnet.<br />
16 Bit grosse Bl&#246;cke werden als Word und 32 Bit grosse Bl&#246;cke als DoubleWord bezeichnet.<br />
Auch f&#252;r bytes werden Vervielf&#228;ltigungen verwendet. Hierbei wird allerdings nicht der wahre Faktor Tausend benutzt, sondern das Bin&#228;re &#8220;2hoch10&#8243;, was 1024 ergibt.</p>
<h3>Elektronische Grundlagen</h3>
<p>Alle mathematischen und logischen Funktionen werden in einem realen Computer durch elektronische Schaltungen realisiert. Man spricht dabei von der Schaltalgebra. <a href="http://openbook.galileocomputing.de/it_handbuch/fachinformatiker_02_math_tech_003.htm#mjf398d40364b5ef65a6ddf30a4e3acc6f" class="liexternal">Beispiele f&#252;r Schaltungen</a><br />
Schaltungen werden auch f&#252;r Speicherbausteine benutzt. Um zu erm&#246;glichen, einen &#8220;Wert&#8221; dauerhaft zu speichern wird die Flip-Flop-Schaltung als Grundbaustein verwendet. Beispiel und Erkl&#228;rung einer Flip-Flop-Schaltung<br />
<a href="http://openbook.galileocomputing.de/it_handbuch/fachinformatiker_02_math_tech_003.htm#mjf398d40364b5ef65a6ddf30a4e3acc6f" class="liexternal">Beispiel Flip-Flop-Schaltung</a></p>
<h3>Algorithmen</h3>
<p>Um Algorithmen darzustellen gibt es zum Einen die Algebraische Darstellung, in der Abl&#228;ufe und Verkn&#252;pfungen mit Hilfe von festgelegten mathematischen Zeichen dargestellt werden. Aber auch die Anschaulich-sprachliche Darstellung wird sehr h&#228;ufig genutzt. Bei dieser Methode werden Algorithmen mit Hilfe von Alltagssprache ausformuliert. Bei der Diagrammdarstellung werden genormte Diagramme wie u.a das Flussdiagramm, oder die Unified Modeling Language (UML) eingesetz.</p>
<h3>Komplexit&#228;t</h3>
<p>Algorithmen werden durch Ihre Berechnungszeit in Komplexit&#228;tsklassen aufgeteilt:</p>
<ol>
<li> O(1)  statische Komplexit&#228;t: Die Rechenzeit bleibt ungeachtet der Quantit&#228;t N immer etwa gleich; dies ist ein Idealzustand, der selten erreicht wird. Der aktuelle Linux-Kernel 2.6 enth&#228;lt einen O(1)-Scheduler. Es dauert also unabh&#228;ngig von der Anzahl der laufenden Prozesse immer ungef&#228;hr gleich lang, auszuw&#228;hlen, welcher als N&#228;chster an der Reihe ist.</li>
<li>O(log(N))  die logarithmische Komplexit&#228;t.</li>
<li>O(N2  )  quadratische Komplexit&#228;t entsteht zum Beispiel bei Problemen, die die tabellarische Verkn&#252;pfung von Werten beinhalten.</li>
<li>O(NK  ) die polynomielle Komplexit&#228;t herrscht bei zahlreichen mehrdimensionalen Algorithmen.</li>
<li>O(KN ) exponentielle Komplexit&#228;t kommt bei Problemen vor, die durch mehrfaches Ausprobieren. verschiedener Kombinationsm&#246;glichkeiten gel&#246;st werden.</li>
</ol>
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