Muster erkennen, Muster beibehalten und Muster brechen

1. Oktober 2015 Roland

Beim PM Camp Dornbirn 2015 läuft eine Blogparade „Muster brechen“.

Muster brechen klingt erst einmal sehr revolutionär und hip. Das haben schon die 68er gemacht als sie sich gegen das System auflehnten.
Es gab in den 70er und 80 Jahren Punker und Rocker, natürlich auch mal Sex, Drugs and Rock & Roll.
Ok, heute ist es eher Vegan, Laktose Intolerant und Allergie.

Hauptsache das bestehende Muster wurde gebrochen, es hat sich etwas geändert und man ist dabei :)

In Projekten wurde aus dem klassischen Wasserfall-Muster ein Unified Process, andere stürzten sich auf Scrum, Scrumban und Kanban oder gleich auf Mob-Development. Zum Messen wurden Dinge wie CMMI eingeführt, umgeführt und abgeführt.

Immer werden Muster gebrochen und durch neue Muster ersetzt.
Auf der anderen Seite fühlen wir uns mit Muster wohl, da wir damit aufwuchsen, wir gegen sie aufbegehren können und dann doch wieder (neuen, besseren oder schlechteren) Mustern folgen werden.
 

Projekte werden mit Menschen, die in irgendeiner Konstellation zusammen agieren, durchgeführt.
Häufig finden Projekte in Unternehmen statt. Es gibt jedoch auch Projekte die in Non-Profit Strukturen ablaufen (z.B. privat organisierte Flüchtlingshilfe).

In allen Fällen sind Menschen beteiligt die sich an bestimmte Regeln, Werte und Rahmenbedingungen anlehnen. Sie werden Dinge auf ähnliche Art und Weise durchführen und so Muster erzeugen die passend oder weniger passend zur Problemlösung sind.

In Unternehmen gibt es eine Unternehmenskultur die kaum- oder wenn dann nur schwer verändert werden kann.
Es sind also Muster vorhanden die zum Teil nicht sichtbar, schwer begreifbar und beschreibbar sind.
Häufig ist es nicht einmal sinnvoll an der Unternehmenskultur Änderungen vorzunehmen, da die Reibungsverluste zu hoch sind und nach der Änderung eine weniger optimale Situation eintritt und die dann vorhandenen Muster noch mehr im Weg stehen.

Eine Unternehmung besteht aus Menschen mit ähnlichen Vorstellungen und Denkmustern und ist somit ein lebender Organismus.

Jeder Mitarbeiter „funktioniert“ mit ihren oder seinen Mustern die sie/er sich im Lauf der Zeit angeeignet haben. Einige Muster sind zielführend, andere sind in der jeweiligen Situation störend.

In Projekten ist es meiner Meinung nach sinnvoll nach störenden Mustern Ausschau zu halten und diese zu brechen.
Ich bin jedoch kein Fan davon einfach mal draufzuhauen, alles bestehende als schlecht zu bezeichnen und vor allem bestehende Arbeitsabläufe grundsätzlich als schlecht anzusehen.
Menschen arbeiten zusammen und generieren einen Wert für sich und / oder die Unternehmung für die sie arbeiten.
Wäre alles schlecht, würden Unternehmen nicht existieren da sie nicht überlebensfähig wären.

Ich verwende gerne unterschiedliche Analyse-Muster um nicht optimale Muster aufzustöbern.
Damit die verwendeten Analyse-Muster nicht dazu führen einen Einheitsbrei zu erzeugen, der dann immer die gleichen Lösungen generiert (Das richtige Werkzeug ist immer der Hammer) versuche ich die Analyse-Muster abzuwechseln.

Also mal eine Fishbone-Analyse, dann den aktuellen Prozess mit Kanban sichtbar machen, ein klassisches Brain-Storming durchführen, Sig-Sigma Analyse usw.

 Hier ein „Muster“ um Muster homöopathisch zu brechen:

  • Muster erkennen
    Wie oben beschrieben durch Beobachtung, Rücksprache mit den beteiligten Personen oder externen Assessments
  • Muster analysieren
    Ist das betroffene Muster wirklich so übel? Ist es eventuell in dieser Firma notwendig? Ist das notwendig oder kann das weg?
  • Muster beibehalten
    Mut haben und einige Muster pflegen. Wenn etwas in der Vergangenheit geklappt hat, kann dies in der Zukunft auch funktionieren. Es muss nicht, aber es kann.
  • Muster brechen
    Gezielt einzelne Muster brechen und den Change bewusst durchführen.

Es gibt viele unnötige Muster die wir im täglichen Leben mit uns herumschleppen.
Andere sind liebgewonnene Gewohnheiten die unser Leben einfach und erträglich machen. Ich bin der Meinung wir sollten bewusst und kontinuierlich Muster anschauen, neu bewerten und lieb gewonnene Muster brechen wenn wir uns davon eine Verbesserung erhoffen.

Vielleicht könnte als Faustformel (Veränderungsmuster :) ) definiert werden, dass wir pro Jahr mindestens drei Muster brechen. Das wäre doch was für die persönlichen Ziele, die man sich jedes Jahr innerhalb der Mitarbeiterförderung festlegt.

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Zugfahren wenn die GDL streikt

23. April 2015 Roland

Was bin ich doch für ein „Risktaker“ :)

Die GDL streikt mal wieder (ich glaube zum siebten Mal innerhalb eines Jahres) und nervt damit ziemlich viele Bahnkunden. Doch der Notfall-Fahrplan behauptet, dass meine Züge (von Zürich nach Frankfurt und dann noch nach Bad Vilbel) fahren sollen.
Also habe ich mir ein Ticket (diesmal sogar mit einer Platzreservierung) gekauft und werde nach Frankfurt tuckern.
In dem Zug, den ich morgens von Konstanz nach Zürich nehme, sitzen immer die gleichen Pendler. Viele dieser Kollegen waren der Meinung, dass ich ziemlich verrückt bin und voll am Limit gehe, wenn ich mit dem Zug reisen will trotz da ein Streik ist.
Ich erwähnte, dass einer der Pendler seinen Urlaub in Äthiopien verbringen will. In dem Land gibt es Hunger, Islamisten, Moskitos und was weiß ich noch alles. Und der Mann erklärt mir, dass ich mit einem Erstklasse-Ticket, einer Master Card, genug Bargeld und innerhalb von Deutschland ein Risiko eingehe? Da mussten wir doch alle Schmunzeln…

bierAm Morgen in Konstanz war am Bahnhof verdächtig wenig los. Aber egal, mein Zug nach Zürich stand bereit. Als erstes schlechtes Omen hatte der Interregio nach Zürich erst mal eine technische Panne und konnte deshalb nicht mit normaler Geschwindigkeit fahren. Da irgendwas schrottig war, mussten zwei Lokführer die Landschaft vor dem Zug beobachten.
Hier ist übrigens gleich mal eine ketzerische Frage von mir: Wir automatisieren alles. Inklusive Autos. Wieso braucht es überhaupt noch Lokführer? Die GDL ist eigentlich ein Auslaufmodell. In den letzten Jahrzehnten sind viele Berufe verschwunden. Beispielsweise wird der Uhrmacher in Deutschland gar nicht mehr ausgebildet. In der Finanzindustrie automatisieren wir uns den Bär und schmeißen manchmal bis zu 50% der Belegschaft raus.
Wenn man ein Auto ohne Mensch fahren lassen kann, sollte ein Zug erst recht möglich sein. So ein Zug muss nur wissen wie schnell gefahren werden darf. Weiter muss so ein Zug kontrollieren ob irgendwas auf der Schiene liegt. Das war es auch schon. Damit können Einsparungen gemacht werden, Automaten streiken nicht und die langweilige Arbeit (auf einem Stuhl sitzen und warten bis man da ist) kann von einer Maschine übernommen werden. Wenn das in der verarbeitenden Industrie und in der Finanzindustrie gemacht wird, kann man dies sicher auch bei der Bahn machen. Also wenn mal ein Automatisierer und Rationalisierer gerade nichts zu tun hat (oder auf den Zug wartet) kann er / sie sich bei der Bahn melden und die Züge automatisieren. Dann klappts auch mit dem Fahrplan.

Zurück zur Fahrt:
Nachdem tatsächlich im Zug ein zweiter Lokführer gefunden wurde, ging die Reise mit normaler Geschwindigkeit weiter. Da in der Schweiz die Züge so abgestimmt sind, dass sie auch Verspätungen wieder aufholen können (ist ein tolles Konzept dass sich die DB auch mal anschauen könnte), kamen wir relativ pünktlich am Zürich Flughafen an. Da ich in Oerlikon den Tag über arbeitete war diese Etappe also relativ unspektakulär.
Abends ging es dann mit der Tram zum Hauptbahnhof.
Dort fand ich tatsächlich einen Zug der nach Frankfurt fahren wollte. Zuerst sah es so aus als ob der Streik doch noch nach Zürich kam. Denn der Zug sollte um 17:00 abfahren, stand aber noch eine Weile so herum. Aber hey, ich hatte mir ein Dosenbier gekauft und es gab sogar Strom um den Laptop wieder aufzuladen. Deshalb machte ich mir wenig Sorgen, da ich für mindestens fünf Stunden Akku hatte und nach einer Türstörung rollte das Wunderwerk der Technik tatsächlich Richtung Basel los. Wie gewohnt funktionierten die Reservierungsinfos nicht. Für jemanden wie mich, der im Wagen 12 auf den Platz 12 sitzen soll ist dies natürlich kein Problem. Aber für einige Mitfahrer begann hier eine kleine Odyssee, denn ein fleißiges Herumschieben der Sitzplätze begann.
Danach erreichten wir annähernd pünktlich Basel. Von dort ging es ohne Schwierigkeiten bis kurz hinter Mannheim. Dort war dann endlich eine Stellwerkstörung und wir durften außerplanmäßig stehen bleiben :)
Immerhin war der Zug fast leer, da alle normalen Reisenden auf das Auto oder den Bus umgestiegen sind. So standen wir ziemlich einsam in der Botanik. Die Schaffner waren wirklich klasse. Die wenigen Fahrgäste blökten herum, da die Anschlusszüge weg waren. Andere waren vorher schon stinkig, da sie in Mannheim nicht weiterkamen. Die Schaffner lösten das souverän und ich habe Hochachtung vor ihnen. Hallo Schaffner: Geht bloß nicht zur GDL! Ihr macht das Beste aus der Situation und deeskaliert die Lage. Finde ich echt hervorragend.
Wie gewöhnlich hatte der ICE dann eine Verspätung und so konnte ich mal wieder Joggen und Tickets für die S-Bahn im Schweinsgalopp kaufen.
Natürlich war dann doch noch der Streik im Weg.
Die letzte Strecke von Frankfurt nach Bad Vilbel wurden weniger S-Bahnen eingesetzt und deshalb verzögerte sich meine Weiterfahrt um eine halbe Stunde.
Dann kam ich an, meine Kollegin hatte mir schonmal das Bier bestellt (per SMS hatte ich informiert, dass ich noch einen Kilometer zu laufen habe :) ) und dann war es geschafft.
Zugfahren klappt also auch bei Streik, man muss nur ein bisschen gelassener mit der Situation umgehen.
Das Bier, welches hier als Bild abgebildet wurde, konnte ich von Frankfurt bis Bad Vilbel trinken.
In Bad Vilbel gab es dummerweise nur ein Taxi, deshalb musste ich noch bis zum nächsten Dorf zu Fuß laufen da dieses Taxi von jemand Anderem weggeschnappt wurde…

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Gentoo auf Lenovo T440s mit USB 2.0 CD Laufwerk installieren

3. April 2015 Roland

Ich hatte das Problem, dass mein USB 2.0 Laufwerk beim Gentoo Boot nicht erkannt wurde und somit die Installiererei nicht durchgeführt werden konnte.

Ja, ich installiere wieder mal ein Gentoo auf einer (für mich) neuen Hardware.
Es handelt sich um einen Lenovo Think Pad T440s.
Das Teil hat USB 3.0 Support.
Mein gutes, altes, bezahltes externes USB Laufwerk ist aber nur ein USB 2.0 Laufwerk.
Beim Booten von Linux erhielt ich die Meldung :No bootable medium found. Waiting for new devices..
Der Kernel konnte also kein Laufwerk finden.

Wie korrigieren?

Im Bios kann man den USB Port Support für 3.0 abschalten (disable).
Danach bootet Gentoo normal und die Installation kann beginnen :)

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Schnell mal ein Business hochziehen…

25. Januar 2015 Roland

20130718_115308Mein Jobtitel bei miradlo ist MHE, also “Mit-Helfende Ehefrau”.

Bei Handwerksbetrieben und Familienbetrieben ist es normal, dass die ganze Familie mitarbeitet und so gibt es viele MEFs auf dieser Welt.

Letzten November ist meine Frau darauf gekommen, das wir ein Versanddepot aufbauen könnten. Wir hatten schon in der Vergangenheit ein Versanddepot aufgebaut (Siehe Zukünftige Anforderungen an das Versanddepot und Portrait Versanddepot.
Damals erstellte miradlo die notwendige Software für das Versanddepot. Wir vermieteten weiter unsere Büroräume an das gerade gestartete Versanddepot. So konnte das Business mit wenig Unkosten gestartet werden.

Nun, heute wollen wir dieses Versanddepot in unseren Räumen wieder aufleben lassen. Dank der aktuellen Euroschwäche ist es für die Schweizer Kunden wieder sehr attraktiv in Deutschland eine Lieferadresse zu haben. Sie können so ihre Pakete, Briefe und alles was so angeliefert werden kann, an der Grenze deponieren und abholen.

Bei unserer Planung wollten wir eigentlich erst Mitte Februar an den Start gehen. Aber durch die aktuelle Frankenstärke waren wir der Meinung dass es wohl sinnvoller ist, gleich zu starten.

Wir haben deshalb eine sehr rudimentäre Software erstellt mit der die Kunden sich registrieren können. Weitere Funktionen, wie Lagerverwaltung, Warenkorb, Artikelverwaltung und Steuer fügen wir später hinzu.
Seit einer Woche läuft nun unser Business und wir haben schon erste Pakete annehmen dürfen. Ich bin echt gespannt was da noch alles kommt :)

Falls ihr meine Artikel auf www.miradlo.de lesen wollt, hier zwei Links zu Texten die die aktuelle Situation beschreiben: Wenn es mal wieder schneller gehen muss, KISS.

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Black Forrest Tour

26. August 2013 Roland

Next Saturday we will make a small trip through the Black Forrest.

I thought about the journey and what we will visit.
So here is a rough idea about the journey:

  • We will start in Konstanz (most of the team comes from Zürich)
  • After a small trip we will arrive at Titisee Neustadt and visit the lake close to Feldberg
  • Next stop will be Feldberg, the highest mountain of Black Forrest
  • A small way to Schluchsee will bring us to Todtnau, Schauinsland and then Münstertal
  • A nice downhill will bring us to Freiburg. There we will stay a while.
  • After Freiburg we go uphill again to St. Peter, St. Märgen, Kandel and then Furtwangen. If we like, we will visit the Clock Museum
  • Then we travel to Triberg and will see one of the largest cuckoo clock of the world
  • This will lead us to St. Georgen / Hornberg.
  • Next stop is Wolfach, Hausach
  • Then we travel up to Alpirsbach, Loßburg and finally we arrive in Freudenstadt
  • If we still have time we will have a look on Schwarzwald Hochstraße (Hornisgrinde)
  • From there we travel down to Bad Peterstal
  • Then we search small ways to come back to the east side of the Black Forrest
  • We will arrive in Villingen Schwenningen and then we can visit Rottweil (roman town)
  • The rest will be motorway back to Konstanz

To give you some insights I copied some pictures in this article.

Tour highlights

Mummelsee (Picture from http://commons.wikimedia.org/wiki/Schwarzwald Christian Geisert)

File:Mummelsee.jpg

Feldberg (taken from http://commons.wikimedia.org/wiki/Schwarzwald User http://de.wikipedia.org/wiki/User:Arminia)

File:Feldberg.JPG

Freudenstadt Stadtkirche (own foto)

http://www.uhren-baldenhofer.eu/images/large/gallery/fds/stadtkircheFruehjahr.jpg

Großvatertanne (near to Freudenstadt), own foto
This tree is about 300 years old.

http://www.uhren-baldenhofer.eu/images/large/gallery/kienberg/grossvatertanne1.jpg

Lots of small valleys with wonderful views are on the way (own picutre)

http://www.uhren-baldenhofer.eu/images/large/gallery/schwarzwaldtal.jpg

Small towns, like Gengenbach, are nice to have a small stop. (Own Foto)

http://www.uhren-baldenhofer.eu/images/large/gallery/blickAufGengenbach.jpg

Freiburg im Breisgau will be one stop on the tour (Own foto)

http://www.uhren-baldenhofer.eu/images/large/gallery/freiburg/freiburg.jpg

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Ausgefüllte ArchiMate Matrix für Geschäftsebene-Informationsaspekt

31. Mai 2013 Roland

Anette diskutierte mit der Geschäftsleitung zuerst über (Kunden)-Werte und Bedeutungen. Diese werden in der ArchiMate Matrix im Bereich Geschäftsebene-Informationsaspekt abgelegt:

Es ist wichtig die Bedeutung, die Kundenprodukte und -werte sind innerhalb des Projektes wichtig zu bestimmen. So kann allen Beteiligten schnell und umfassend erklärt werden, warum das Projekt überhaupt durchgeführt wird. Am Beispiel von NEUE-WELT wird z.B. das Hochregallager nur deshalb gebaut um spezifische Kundenbedürfnisse (schneller Service) schnell realisieren zu können.

Die hier aufgelisteten Werte und Bedeutungen können während des Projektes für Tests verwendet werden. Beispiele:

  • Ist der Support für den Kunden wirklich schneller als zuvor?
  • Kann eine persönliche Betreuung vor Ort in einem bestimmten Zeitfenster erfolgen?
  • Sind für den Kunden tatsächlich direkte Ansprechpartner vorhanden?

Eine etwas detailliertere Beschreibung der ArchiMate Geschäftsebene-Informationsaspekt findet sich auf ArchiMate Darstellungselemente auf Geschäftsebene.

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ArchiMate Matrix

29. Mai 2013 Roland

ArchiMate ist eine Architekturmatrix, die es erlaubt die unterschiedlichen Problemstellungen auf ein Produkt von verschiedenen Seiten her zu beleuchten.
Die Matrix ist in drei Ebenen (Geschäfts-, Applikations- und Technologieebene) aufgeteilt. Die weiteren Dimensionen der Matrix sind der Informations-, Verhaltens- und Strukturaspekt. Daraus ergibt sich folgendes Raster:

Je nachdem welche Sicht man auf das Projekt hat, wird die daraus resultierenden Komponenten in dieser Matrix eingetragen. Beispiele:

  • Geschäfts-Bedeutungen und Werte sind Informationen und werden in der Matrix im Bereich Geschäftsebene-informationsaspekt abgebildet.
  • Geschäftsprozesse werden im Quadranten Geschäftsebene-Verhaltensaspekt abgelegt.
  • Datenstrukturen, Rollen und Akteure des Systems werden im Geschäftsebene-Strukturaspekt Quadranten abgelegt.
  • Applikationsfunktionen werden im Applikationsebene-Verhaltensaspekt aufgezeichnet.

Alle Quadranten wurden auf openpm.info beschrieben.

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