cakephp plugin findet login Action nicht. (Error: The action users is not defined in controller XXX)
15. Juli 2010 Roland
Ich habe bei meiner Applikation Plugins eingeführt, damit ich für einzelne Kundenprojekte Erweiterungen erstellen kann ohne jedes mal alles in einen Topf werfen zu müssen.
Schön, mein Plugin hatte schon richtig gut funktioniert. Und dann kam das Problem, dass das Routing zum Standard User Management nicht mehr funktionierte.
Ich erhielt folgende Meldung:
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-
Error: Create XXXsController::users() in file: app/controllers/XXXs_controller.php.
-
< ?php
-
class XXXsController extends AppController {
-
-
var $name = 'XXXs';
-
-
function users() {
-
-
}
-
-
}
-
?>
-
-
Notice: If you want to customize this error message, create app/views/errors/missing_action.ctp.
Ich will dich nicht langweilen und habe deshalb meinen Controller durch XXX ersetzt.
Falls dir so etwas auch einmal passiert, kannst du das wie folgt korrigieren:
Ich habe den Controller von meinem AppController abgeleitet.
Im AppController habe ich die Authorisierungs- Login Aktion wie folgt deklariert:
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$this->Auth->loginAction = array( 'controller' => 'users', 'action' => 'login');
Mit dieser Anweisung wird vom CakePHP Framework das Plugin vorangestellt. Somit ergibt sich der URL [PLUGIN]/[USER-CONTROLLER]/[ACTION].
Damit das Plugin ignoriert wird musst du die Zeile um
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$this->;Auth->loginAction = array('plugin' => '', 'controller' =>; 'users', 'action' =>; 'login');
erweitern.
Dann wird das Plugin für das Login Routing nicht mehr verwendet.
Im Netz habe ich nach diesem Fehler gegoogelt. Ich fand auf Anhieb drei Seiten auf denen dieser Fehler auftrat und in Produktion gestellt wurde. Das ist natürlich nicht sehr clever…
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Wenn dein Eclipse keine Code Vervollständigung für PHP anbieten will…
11. Juli 2010 Roland
Ich hatte die letzte Zeit ein wenig darunter zu leiden, dass mein Autovervollständiger (also der completion service) von Eclipse nicht mehr wollte.
Immer wenn ich einen Text geschrieben hatte und auf Autovervollständigung (Strg + Space) gedrückt hatte, kam die Meldung: No completions available
Schön, das wusste ich auch so…
Die Lösung, nach viel Googeln und doch nichts finden war mal wieder ziemlich trivial.
Geh auf dein Projekt, drücke die rechte Maustaste und wähle Configure->Add PHP Support. Schon klappt es wieder mit der Code-Vervollständigung und der Fehlerüberprüfung.
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Meine neue Liebe: Sabayon Linux
8. Juli 2010 Roland
Ha, ich habe mal wieder eine Distribution ausprobiert.
Mittlerweile weiss ich, dass ich mit Ubuntu nur begrenzt umgehen kann. Wir zwei sind nicht so ganz kompatibel ![]()
Gentoo ist und bleibt meine Lieblingsdistribution. Da kann ich frei nach Lust und Liebe installieren, konfigurieren und jeden Tag endlose Stunden mit Updates verbringen ![]()
Tja, zwischendurch sollte ich vielleicht noch mit dem Rechner arbeiten.
Da blieb mir nichts anderes übrig als doch noch einmal eine weitere Distribution zumindest mal schräg anzuschauen.
Und diesmal hatte ich gerade eine DVD herumliegen, Urlaub und einen leichten Sonnenbrand, also alles was es braucht um mal wieder einen Desktop-Rechner neu aufzusetzen.
Dirk hat ja mal irgendwann mal mir gebeichtet, dass er eventuell auch mal was anderes als Ubuntu ausprobieren würde. (Böser Schlingel, so als Ober-Ubuntu-Guru… Grinsen…)
Ich googelte nach der Distribution, die er auch schon mal erwähnt hatte, und kam dann (mal wieder) bei Sabayon vorbei.
Erster Eindruck
Ein wunderschönes, buntes Gentoo.
Es hat alles was ich bei Gentoo so liebe. Also emerge, viel saubere Dokumentation, Portage, make.conf usw.
Und warum hat es das?
Ganz einfach, es ist ein Gentoo!
Die Distribution verwendet die Grund-Mechanik von Gentoo.
Sie haben ein Overlay verwendet um ihre binären Sourcen einfach parallel zu den Gentoo Sourcen zu packen.
Das macht dieses System wirklich sehr interessant.
Zweiter Eindruck
Ich musste das System zweimal installieren. Warum? Ich hatte zuerst die falsche DVD heruntergeladen und dann noch meinen Kernel so dermassen kaputt gemacht, dass ich einfach nochmal anfangen musste. Wenn ihr euch jetzt fragt wieso ich schon wieder einen Kernel übersetzen musste, wenn es bei Sabayon doch schon alles drin gibt, ist das ganz einfach. Ich hatte eine Wireless-PCI Karte die nicht im Standardkernel drin ist. Für die musste ich die Sourcen neu übersetzen.
Dabei fummelte ich falsch an der Konfiguration rum (jaja, die Sonne…) und dann war es einfach nochmal von vorne anzufangen.
Dritter Eindruck
Nach einem Tag mit dem System rumspielen und bereits dem zweiten (binär) Update, läuft das System wie ich es von Gentoo gewohnt bin.
die make.conf habe ich meinen Wünschen nach etwas verändert, aber sonst habe ich eigentlich die Finger vom System gelassen.
Mit equo (Das emerge von Sabayon) installiere ich die binären Pakete. Meistens nehme ich sogar das sulfur, welches eine grafische Oberfläche besitzt.
Falls es was bei Sabayon nicht gibt, dann nehme ich mein gutes, altes emerge und installiere es halt.
Schlussendlich ist es einfach nur ein Gentoo das man in einer Stunde komplett installieren kann.
Wirklich saucool!
Das Design ist wirklich schick.
Wenn ihr mal wieder irgendwo ein Linux installieren wollt, kann ich diese Distribution wirklich empfehlen.
Was hat nicht geklappt?
Sei ein bisschen vorsichtig mit dem grafischen Installationsprogramm. Ich drückte wohl einmal nicht ganz richtig drauf und da stürzte es ab. So etwas kann da leider passieren.
Der Restart war jedoch problemlos möglich und dann ging es gleich weiter.
Das war bisher das Einzige, dass nicht funktioniert hat.
Fazit
Ich arbeite jetzt fröhlich mit der Installation und konnte meine Entwicklungsumgebung kurz mit rsync von meinem Laptop auf diesen Desktop übertragen und bin so glücklich wie es ein Gentoo User sein kann.
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apache2: Could not reliably determine the server’s fully qualified domain name, using 127.0.0.1 for ServerName
7. Juli 2010 Roland
Ha!
Diese Meldung hat mich bei meinen lokalen Webservern immer ziemlich genervt.
Was macht man dagegen?
Ganz einfach:
Irgendwo in deinen apache.conf Dateien (z.b. bei Ubuntu im /etc/apache2/sites-available oder bei Gentoo im /etc/apache2/vhosts.d) kannst du in deine .conf Datei einfach noch den Servernamen eintragen.
Also:
Einfach gelle?
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Wenn Apache und PHP auf Ubuntu 10.04 nicht funktioniert…
14. Juni 2010 Roland
So, jetzt sollte ich wieder mal ein bisschen mehr Zeit haben um zu bloggen ![]()
Die letzten Monate war ich mit einem anderen Hobby (Piratenpartei) ein wenig eingelastet und konnte gar nichts mehr anderes machen…
Ich habe vor kurzem ein Ubuntu 10.04 auf eine Maschine aufgesetzt.
Dort soll PHP entwickelt werden, also hab ich noch die mysql und php Pakete angeklickt.
Wie üblich hat das Klicki-Bunti Synaptic Paketverwaltungsdingens mir dann noch gesagt, dass es noch ein paar Pakete mehr installieren möchte.
Gerne, mach doch
Tja, und dann kam der internal Server Error
Im error.log standen Dinge wie: SoftException in Application.cpp:299: Script… oder index.php” not within configured docroot.
Der letzte Eintrag hat mir die Lösung gebracht.
Das Superdupper Synaptic Paketverwaltungssystem hat noch suphp-common und libapache2-mod-suphp installiert. Und diese Pakete haben sich mit den restlichen Paketen nicht vertragen.
Also wieder Synaptic Paketverwaltung starten und die beiden Pakete löschen. Dann klappts auch mit dem PHP.
Jaja, ich weiß ich soll nicht immer über Ubuntu lästern.
Aber ich brauch zum Installieren und Konfigurieren von meinen Umgebungen annähernd so viel Zeit wie bei meiner Lieblings-Distribution (Gentoo).
Aber wenns dann mal läuft kann ich Ubuntu wenigstens an nicht so C++ vernarrte Menschen übergeben und die können dann daran weiter fummeln ![]()
Hat ja alles irgendwie seinen flair gelle?
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Wenn dein php auf Ubuntu keine deutsche Locals hat
9. Mai 2010 Roland
Bei einem Ubuntu Server hatte ich gerade das Problem, dass die PHP Funktionen wie Beispielweise strftime(’%A’) keine deutsche Wochentage ausgab.
Nachdem ich mit
Was mich erschreckt ist, dass der Server eigentlich neu installiert und komplett lokalisiert war. Irgendwie befremdend wenn dann doch nur die Hälfte der deutschen Lokalisierung vorhanden ist…
(Das wäre mir mit Gentoo nicht passiert
)
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Schnellhilfe nach Update von xorgserver und kde
9. Mai 2010 Roland
Bei den letzten zwei Updates von KDE hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem X.
Immer nach dem Update startete der X-Server nicht mehr.
Das Problem war, dass das Paket x11-base/xorg-server aktualisiert wurde. Blöderweise waren dann die Kernel Module, die aus dem Paket x11-drivers/xf86-video-intel gezogen wurden, nicht im Abhängigkeitsbaum mit integriert. Und deshalb konnten dann die Treiber für die Grafikkarte nicht mehr gefunden werden.
Um nun dieses Problem schnell zu beseitigen, emerge ich die x11-drivers/xf86-video-intel einfach sofort nochmal. Daran kann man sich ja gewöhnen gelle?
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